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Ausgabe vom  06.11.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • EU-Kommission: Weg für Gleichstellungsrichtlinie ist frei   
  • SPD-Parteitag: Frauenerwerbsarbeit ist Schlüssel zu mehr Innovation   
  • Hamburg: Zu wenig Hilfe für geschlagene Frauen
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Aus Bundestag und Bundesrat: Rentenreform, Hartz III und IV, Zuwanderung   
  • Gewerkschaften: Aktuelle Berichte und Kongresse   
  • Gastbeitrag von Prof. Brigitte Young: Perspektiven für Frauen nach der 5. WTO Ministerkonferenz in Cancun
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    EU-Kommission
    Weg für Gleichstellungsrichtlinie ist frei (06.11.2003)
    zwd Berlin (bie) - Nach monatelanger Diskussion hat die Europäische Kommission am 5. November den Vorschlag für eine Anti-Diskriminierungsrichtlinie zur Gleichstellung von Frauen und Männern veröffentlicht. "Wie auch die Richtlinie zum Verbot von Rassendiskriminierung, zielt der vorliegende Vorschlag darauf ab, schwerwiegende Ungleichbehandlungen zu beseitigen, mit denen Millionen europäischer Bürgerinnen und Bürger im täglichen Leben konfrontiert sind", heißt es in dem Entwurf, der dem zwd vorliegt. Die Bundesregierung will sich zunächst über Details der Richtlinie verständigen.
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    SPD-Parteitag
    Frauenerwerbsarbeit ist Schlüssel zu mehr Innovation (05.11.2003)
    zwd Berlin (bie) - Die gerechte Verteilung von Macht und Verantwortung zwischen den Geschlechtern will die SPD zum Grundprinzip ihrer Politik erklären. In ihrem Perspektivantrag „Unser Weg in die Zukunft“ wird die Förderung von Karrierechancen, die Solidargemeinschaft der Geschlechter sowie die Lohngleichheit als zentrale Herausforderung betont. Vom 17. bis 19. November werden die Delegierten auf ihrem ordentlichen Parteitag im Ruhr Congress Zentrum in Bochum über die Marschrichtung der SPD entscheiden. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Beratungen stehen ebenfalls die Anträge zur internationalen Politik und zur Familienpolitik.
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    Hamburg
    Zu wenig Hilfe für geschlagene Frauen  (04.11.2003)
    zwd Hamburg (bie)- Die SPD-Fraktion hat Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) vorgeworfen, nicht genug für Opfer häuslicher Gewalt zu tun. Die neu eingerichtete Interventionsstelle werde durch Kürzungen bei den Frauenhäusern erkauft, sagte die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Mandel, am 5. November in Hamburg. „Letztlich bleibt zu wenig Hilfe für die betroffenen Frauen übrig.“
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Aus Bundestag und Bundesrat
    Rentenreform, Hartz III und IV, Zuwanderung
    Schmidt verteidigt Rentenkonzept
    Arbeitsmarktchancen für Frauen sinken, Gastbeitrag von Dr. Christine Fuchsloch
    ASF: Herzog-Vorschläge sind Mogelpackung
    Union: Kein Asyl für verfolgte Frauen

  •  ausführlich in 201

    Gewerkschaften
    Aktuelle Berichte und Kongresse
    Frauenrelevante Beschlüsse vom ver.di – Bundeskongress
    Gender-Bericht der IG-Metall
    DGB: Erfolgsquote zur Frauenbeschäftigung ist irreführend
    Ver.di: Frauen -Alterssicherungskonferenz
  •  ausführlich in 201

    Gastbeitrag von Prof. Brigitte Young
    Perspektiven für Frauen nach der 5. WTO Ministerkonferenz in Cancun
    zwd - Die genderspezifische Kritik seitens der Zivilgesellschaft darf sich nicht nur auf das Sekretariat der WTO reduzieren. Vielmehr müssen die nationalen politischen Entscheidungsapparate in den verschiedenen WTO Mitgliedsstaaten als wichtiger Adressat miteinbezogen werden. Vor allem die Reduzierung der Themen, die in der WTO verhandelt werden und eine stärkere Demokratisierung der WTO würde nicht nur den Frauen in vielen Teilen der Welt zugute kommen, es könnte über manche dieser Themen eine Koalition zwischen internationalen Frauennetzwerken, globalisierungskritischen, ökologischen Organisationen und progressiven Entwicklungsländern entstehen.
  •  ausführlich in 201

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    13.11.2003
    Internationales Ingeborg Drewitz-Symposium
    Berlin
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    14.11.2003
    Medizin und Geschlecht
    Essen
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    17.11.2003
    Umsetzung von Gender Mainstreaming an den Hochschulen
    FH Dortmund, Senatssitzungssaal, Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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