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Ausgabe vom  06.10.2009
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • UN-ENTWICKLUNGSBERICHT 2009: Zwei Gesichter der Migration: Frauen zwischen „Befreiung und Ausbeutung“
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 271 (2009) ERSCHIENEN: Frankfurter Buchmesse: Chinesinnen auf dem Weg zur Selbstbestimmung
  • GENDER PAY GAP: Strategien gegen Lohndiskriminierung – das „Modell Quebec“ als Option
  • SACHSEN: Schwarz-gelber Koalitionsvertrag ohne Antworten auf Gleichstellungsfragen
  • ROMAN POLANSKI: Mädchen-Lobby verurteilt Preisverleihung aufs Schärfste
  • FRAUEN IM BUNDESTAG (I): SPD ist wieder stärkste Frauenfraktion im Bundestag
  • FRAUEN IM BUNDESTAG (II): Frauenpolitisches Mandats-Desaster für die Unions-Fraktion
  • WAHLEN 2009: Ursula von der Leyen unterliegt Edelgard Bulmahn
  • DEUTSCHER JURISTINNENBUND: Juristinnen fordern mehr Teilhabe an der Macht des Bundesverfassungsgerichtes
  • MECKLENBURG-VORPOMMERN: Schweriner Kabinett verabschiedet Konzeption zur Gleichstellung
  • STUDIE: „Erschreckende“ Daten zur Anzahl weiblicher Vorstandsmitglieder
  • GLEICHSTELLUNGS-ATLAS: Brandenburg auf dem besten Wege zur Parität
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheHeftvorschau FGP 272/2009
  • Initiative FidAR kämpft für paritätische Aufsichtsräte„Kleine Attacken sind angesagt“
  • Junge Frauen und die WirtschaftskriseWeniger Kompromisse – größere Armutsangst
  • Zwischen Tradition und Innovation China – Ehrengast der Frankfurter Buchmesse
  • Jing Bartz, Buchinformationszentrum der Frankfurter Buchmesse in Peking„Die zeitgenössische Literatur in China erfährt gerade eine große Individualisierung“
  • Kluft der Generationen im Reich der MitteGesellschaftskritik versus Popkultur
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    UN-ENTWICKLUNGSBERICHT 2009
    Zwei Gesichter der Migration: Frauen zwischen „Befreiung und Ausbeutung“ (05.10.2009)
    zwd Berlin (tag). Nach dem neuen UN-Bericht über menschliche Entwicklung bringt Migration für Frauen häufig Befreiung, deutliche Einkommenssteigerungen sowie ein höheres Bildungsniveau mit sich. Allerdings bekämen viele Migrantinnen auch die Kehrseite von Migration zu spüren, nämlich Ausbeutung und „harte Lebensbedingungen“, lautet ein weiteres Ergebnis des Berichts mit dem Titel „Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung“.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 271 (2009) ERSCHIENEN
    Frankfurter Buchmesse: Chinesinnen auf dem Weg zur Selbstbestimmung (04.10.2009)
    Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 271):
    • zwd-Spezial zur Frankfurter Buchmesse 2009: Chinesische AutorInnen setzen Zeichen gegen Zensur
    • Weibliche Aufsichtsratsmitglieder FidAR: Nur gesetzlicher Druck führt zu Parität in den Gremien
    • Junge Frauen: Wirtschaftskrise schürt Angst vor Armut und Arbeitslosigkeit
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    GENDER PAY GAP
    Strategien gegen Lohndiskriminierung – das „Modell Quebec“ als Option  (01.10.2009)
    zwd Berlin (jvo). Die Annahme, dass mit einer neuen Generation von BerufseinsteigerInnen der Gender Pay Gap schrumpft, widerlegt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Demnach verdienen weibliche Beschäftigte mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung heute 18,7 Prozent weniger als ihre Kollegen. Auf der Fachtagung „Wege zur Entgeltgleichheit“ zeigten sich die Referierenden davon überzeugt, dass freiwillige Instrumente nicht reichen, um der Lohndiskriminierung ein Ende zu setzen. Aus ihrer Sicht wäre das „Modell Quebec“ ein guter Lösungsansatz.
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    SACHSEN
    Schwarz-gelber Koalitionsvertrag ohne Antworten auf Gleichstellungsfragen (30.09.2009)
    zwd Dresden (jvo). Die Berufung von Sabine Irene Freifrau von Schorlemer an die Spitze des Wissenschaftsministeriums durch Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) ist bei der Opposition auf eine positive Resonanz gestoßen. Den schwarz-gelben Koalitionsvertrag bezeichnete Antje Hermenau, Vorsitzende der Grünen-Fraktion, indes als „Dokumentation verpasster Chancen“.
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    ROMAN POLANSKI
    Mädchen-Lobby verurteilt Preisverleihung aufs Schärfste  (30.09.2009)
    zwd Köln (jvo). In einem offenen Brief haben Mädchenberatungsstellen eindringlich an die OrganisatorInnen des Filmpreis Köln appelliert, die Preisverleihung an den polnischen Regisseur Roman Polanski abzusagen. Ihn öffentlich zu einem Märtyrer zu stilisieren und den Täter zum Opfer zu machen, wäre ein Schlag ins Gesicht aller von sexueller Gewalt betroffenen Frauen, Mädchen und Jungen, betonte Irmgard Kopetzky vom Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
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    FRAUEN IM BUNDESTAG (I)
    SPD ist wieder stärkste Frauenfraktion im Bundestag (29.09.2009)
    zwd Berlin (ig). Die SPD entsendet trotz herber Verluste unter allen Fraktionen wieder die meisten Frauen in den Bundestag. Der 146-köpfigen Fraktion gehören 56 Frauen an – eine Quote von 38,63 Prozent. Nach einer zwd-Übersicht sitzen prozentual die meisten Frauen in der grünen Bundestagsfraktion (54, 41 %), knapp vor der Linken (52,63). Mit sechs Frauen unter 45 Abgeordneten belegt die CSU mit 13,33 Prozent auf dem letzten Rang.
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    FRAUEN IM BUNDESTAG (II)
    Frauenpolitisches Mandats-Desaster für die Unions-Fraktion (29.09.2009)
    zwd Berlin (ig). Die jungen Frauen haben nach einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen überproportional die Partei von Bundeskanzlerin Angela Merkel gewählt und sind zugleich in Scharen der SPD davon gelaufen. Allerdings hat das Stimmzettel-Verhalten nichts zu einer Stärkung der Frauenrepräsentanz in den Unionsparteien beigetragen: nur jedes fünfte Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist weiblich.
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    WAHLEN 2009
    Ursula von der Leyen unterliegt Edelgard Bulmahn (28.09.2009)
    zwd Hannover (jvo). Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist es nicht gelungen, ihren Wahlkreis für sich zu gewinnen. Die klare Mehrheit der Stimmen im Bezirk Hannover II erhielt die frühere Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD). Wie der Bundeswahlleiter am 27. September mitteilte, stimmten 39,6 Prozent der Wählerinnen und Wähler für die Kandidatin der SPD. Von der Leyen konnte 32,1 Prozent der Erststimmen auf sich vereinigen.
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    DEUTSCHER JURISTINNENBUND
    Juristinnen fordern mehr Teilhabe an der Macht des Bundesverfassungsgerichtes (24.09.2009)
    zwd Karlsruhe (jvo). Die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Jutta Wagner, hat in ihrer Rede zur Eröffnung des djb-Bundeskongresses auf mangelndes Mitspracherecht von Frauen an Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes hingewiesen. Sie begrüßte die Ernennung von Christine Hügel als neue Präsidentin des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Die Entwicklung beim Bundesverfassungsgericht sei aus Frauensicht jedoch betrüblich, so Wagner am 24. September im vollbesetzten Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.
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    MECKLENBURG-VORPOMMERN
    Schweriner Kabinett verabschiedet Konzeption zur Gleichstellung  (23.09.2009)
    zwd Schwerin (jvo). Die SPD-geführte Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hat ihre „Konzeption zur Gleichstellung von Männern und Frauen (2006 - 2011)" verabschiedet. Demnach sollen sämtliche politischen Entscheidungen und Maßnahmen gezielt bezüglich ihrer jeweiligen Auswirkungen auf Männer und Frauen geprüft werden.
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    STUDIE
    „Erschreckende“ Daten zur Anzahl weiblicher Vorstandsmitglieder (22.09.2009)
    zwd Berlin (jvo). Im Jahr 2008 waren in den 600 führenden deutschen Unternehmen nur 42 von 1.721 Vorstandsmitgliedern Frauen. Das entspricht einem Anteil von weniger als drei Prozent. Die Ergebnisse der Studie des Instituts für Unternehmensführung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bezeichnete die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Niedersachsen, Ulla Groskurt, als „erschreckend“. Sie wies darauf hin, dass die Zahlen seit 2005 sogar wieder rückläufig sind.
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    GLEICHSTELLUNGS-ATLAS
    Brandenburg auf dem besten Wege zur Parität (21.09.2009)
    zwd Berlin (jvo). In gemeinsamer Zusammenarbeit haben Bund und Länder erstmals einheitliche Indikatoren zum Vergleich der Geschlechtergleichstellung in Deutschland entwickelt. Die so genannten Gender-Indikatoren sollen Transparenz schaffen und Handlungsbedarf aufzeigen. Der erste Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern sei eine gute Arbeits- und Forschungsgrundlage für ein gesellschaftlich wichtiges Politikfeld, betonte der Vorsitzende der diesjährigen Konferenz der Gleichstellungs- und FrauenministerInnen (GFMK), Armin Laschet (CDU).
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau FGP 272/2009
    Lesen Sie in der kommenden Ausgabe des zwd-Magazins „Frauen.Gesellschaft und Politik“ Nr. 272:
  • Wahlen 2009: Wen haben Frauen gewählt? – Wie sieht die Geschlechterverteilung in Bundestag und Landtagen aus?
  • Aktuelle Hochschulentwicklung: Welche Rolle spielt die Gleichstellungspolitik?
  • Frauengesundheit: Rehabilitation – was ist machbar, was sinnvoll?
  •  ausführlich in FGP 272

    Initiative FidAR kämpft für paritätische Aufsichtsräte
    „Kleine Attacken sind angesagt“
    Auf der Forumsveranstaltung am 16. September in Berlin hat die Initiative „Mehr Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) ihre Forderung nach gleichberechtigter Teilhabe der Geschlechter in den Führungsetagen der Wirtschaft bekräftigt. Nur gesetzliche Maßnahmen zeigten Wirkung, betonte FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow mit Blick auf das norwegische Modell.
  •  ausführlich in FGP 271

    Junge Frauen und die Wirtschaftskrise
    Weniger Kompromisse – größere Armutsangst
    Die Wirtschaftskrise hat junge Frauen darin bestärkt, ihren Lebensentwurf „Karriere und Kinder“ noch kompromissloser einzufordern. Gleichzeitig ist aber die Angst davor gewachsen, selbst arm und arbeitslos zu werden, lautet ein weiteres Ergebnis der Brigitte-Studie 2009 „Frauen auf dem Sprung. Das Update“ von Prof. Jutta Allmendinger.
  •  ausführlich in FGP 271

    Zwischen Tradition und Innovation
    China – Ehrengast der Frankfurter Buchmesse
    Die Volksrepublik China ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein Land der Gegensätze. Obwohl die formale Gleichberechtigung der Geschlechter existiert, spielen Frauen weder in der Politik noch in der Wirtschaft eine nennenswerte Rolle. Während in den Metropolen eine neue Generation von gut ausgebildeten Chinesinnen ein selbstbestimmtes Leben nach westlichen Maßstäben führt, wird der Alltag auf dem Land von Armut, harter Arbeit und traditionellen Denkweisen bestimmt.
  •  ausführlich in FGP 271

    Jing Bartz, Buchinformationszentrum der Frankfurter Buchmesse in Peking
    „Die zeitgenössische Literatur in China erfährt gerade eine große Individualisierung“
    Jing Bartz leitet seit 2003 das Buchinformationszentrum (BIZ) der Frankfurter Buchmesse in Peking. Sie studierte Literatur, Pädagogik und Wirtschaft in China und Deutschland. Im Interview mit dem zwd sprach sie über das Feminismus- Verständnis in der Volksrepublik und zeichnete die unterschiedlichen Trends der chinesischen Literatur in der jüngeren und älteren Generation nach.
  •  ausführlich in FGP 271

    Kluft der Generationen im Reich der Mitte
    Gesellschaftskritik versus Popkultur
    Die Suche nach weiblicher Identität und gesellschaftlicher Stellung bildet seit jeher den Ausgangspunkt chinesischer Frauenliteratur. Heute zählt sie zu den wichtigsten Strömungen innerhalb der chinesischen Gegenwartsliteratur. Dabei verläuft ihre Entwicklung alles andere als kontinuierlich und ist stets geprägt von gesellschaftlichen und sozialen Umbrüchen.
  •  ausführlich in FGP 271

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    07.10.2009
    Wege zur Chancengleichheit
    Berlin
     mehr Infos...

    08.10.2009
    Grundeinkommen würde Frauenexistenz sichern
    Darmstadt
     mehr Infos...

    09.10.2009
    Frauen und Informatik
    Tübingen
     mehr Infos...

    10.10.2009
    Eine Frau - Ein Wort! - Gleichstellung in der Kommunalpolitik
    Königs Wusterhausen
     mehr Infos...

    16.10.2009
    Brutal - normal? Gewaltverherrlichung und Frauenverachtung in den Medien
    Berlin
     mehr Infos...

    30.10.2009
    Politik – Parteiarbeit – Pazifismus in der Emigration: Frauen handeln
    Kochel am See
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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