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Ausgabe vom  06.03.2008
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FRAUENLOHNSPIEGEL: Ältere Arbeitnehmerinnen stärker von Entgeltdiskriminierung betroffen
  • AUSGABE 252 (2008) ERSCHIENEN: Schwerpunkt "Gender und Altern": Neue Lebenslaufpolitik gefragt
  • DGB-KAMPAGNE: Frauenbündnis startet die politische Initiative „Ich bin mehr wert!“
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN : Frauenpolitik kritisch unter die Lupe genommen
  • GROSSE KOALITION: Von der Leyen und Steinbrück einigen sich auf Krippenausbaugesetz
  • IRAN: Geschlechterquote an iranischen Universitäten eingeführt
  • STUDIE: Unternehmen profitieren von familienbewusster Personalpolitik
  • STATISTIK: Ganztagsbetreuungsquote von Kindern unter sechs Jahren leicht gestiegen
  • BUNDESTAG: Gesetz zur Vaterschaftsklärung beschlossen
  • BERLIN: Etat zur Frauenförderung an Hochschulen aufgestockt
  • ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ: Versicherungskonzern wegen Geschlechtsdiskriminierung verklagt
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • DGB-Kampagne zum Internationalen FrauentagEin breites Bündnis für die Frauenpolitik
  • zwd-Schwerpunkt „Gender und Altern“„Wir brauchen eine geschlechtersensible Lebenslaufpolitik“
  • Beilage e.FrauenGeringere Abbruchquote beim Informatikstudium für Frauen
  • Koalitionsvertrag NiedersachsenHalbe Seite Frauenpolitik
  • Neues Vaterschaftsgesetzdjb: „Klärungsverfahren ist eine Zumutung für Mütter und Kinder“
  • Diskriminierung im SchuldienstDurchgängig schlechtere Noten für weibliche Lehrkräfte
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FRAUENLOHNSPIEGEL
    Ältere Arbeitnehmerinnen stärker von Entgeltdiskriminierung betroffen  (05.03.2008)
    zwd Berlin (tag). Ältere Arbeitnehmerinnen haben beim Bruttomonatsverdienst einen höheren Einkommensabstand zu ihren Kollegen als jüngere weibliche Beschäftigte. In der Altersgruppe ab 55 Jahren ist der Entgeltunterschied zwischen gleichaltrigen Männern und Frauen mit 26,7 Prozent am größten, lautet eines der am 5. März vorgestellten Umfrageergebnisse der Internetseite „Frauenlohnspiegel“, die vom wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird.
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    AUSGABE 252 (2008) ERSCHIENEN
    Schwerpunkt "Gender und Altern": Neue Lebenslaufpolitik gefragt (05.03.2008)
    zwd Berlin. Im aktuellen Schwerpunkt „Gender und Altern“ erläutert die Alter(n)swissenschaftlerin Prof. Gertrud M. Backes, weshalb gerade im Alter die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zunehmen und eine geschlechterspezifische Lebenslaufpolitik begründen. In einem weiteren Gastbeitrag zeigt Prof. Uwe Fachinger in der neuesten Ausgabe (Nr. 252) des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK die Nachteile auf, welche Frauen durch die Leistungsreduzierung der gesetzlichen Rentenversicherung und dem damit einhergehenden „Zwang“ zur privaten Altersvorsorge entstehen.
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    DGB-KAMPAGNE
    Frauenbündnis startet die politische Initiative „Ich bin mehr wert!“ (04.03.2008)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat zusammen mit verschiedenen Frauenverbänden die Kampagne „Ich bin mehr wert!“ gestartet. Ziel der Initiative sei es, die Ungleichbehandlung von Frauen in der Arbeitswelt endgültig zu beseitigen, erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am 4. März in Berlin. Die geplanten Aktivitäten zu den Themenschwerpunkten Entgeltgleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Karrierechancen für Frauen werden sich bis zum Internationalen Frauentag 2009 erstrecken.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Frauenpolitik kritisch unter die Lupe genommen (29.02.2008)
    zwd Kiel (jvo). Die Antwort der schwarz-roten Landesregierung auf eine große Anfrage der SPD-Fraktion zur Frauenpolitik löste im schleswig-holsteinischen Landtag am 28. Februar eine lebhafte Debatte zur Gleichstellung der Geschlechter aus. Als Erfolg verzeichnete Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) den Ausbau der Kindertageseinrichtungen im Land, wodurch sich in den vergangenen 20 Jahren die Anzahl der Kitas mehr als verdoppelt hat.
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    GROSSE KOALITION
    Von der Leyen und Steinbrück einigen sich auf Krippenausbaugesetz (27.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) haben sich nach monatelangem Konflikt um das Betreuungsgeld geeinigt. Steinbrück habe grünes Licht für das Krippenausbaugesetz gegeben, das neben dem Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz von 2013 an auch ein Betreuungsgeld vorsieht, teilte von der Leyen am 27. Februar in Berlin mit.
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    IRAN
    Geschlechterquote an iranischen Universitäten eingeführt (26.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Die Behörden in Teheran haben eine Geschlechterquote für zahlreiche Studiengänge an den iranischen Hochschulen eingeführt. Hintergrund für diese Entscheidung sind die stetig anwachsenden Studentinnenzahlen in den Fächern Medizin sowie Ingenieurs- und Humanwissenschaften. Die Einführung der Geschlechterquote sei eine neue und perfide Entrechtung von Frauen in einem Land, in dem die Frauen ohnehin unter den Folgen einer frauenfeindlichen Lesart der religiösen Überlieferungen leiden, erklärte die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am 26. Februar in Berlin.
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    STUDIE
    Unternehmen profitieren von familienbewusster Personalpolitik (25.02.2008)
    zwd Berlin (jvo). Unternehmen, die ihr Personalmanagement nachhaltig familienbewusst ausrichten, profitieren langfristig von betrieblichen Vorteilen. Je familienfreundlicher die Arbeitsbedingungen eines Unternehmens, desto schneller kehren die Eltern an den Arbeitsplatz zurück, kommentierte Prof. Helmut Schneider am 24. Februar in Münster die Ergebnisse der Untersuchungen des "Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik" (FFP) an der WWU Münster und der Steinbeis-Hochschule Berlin.
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    STATISTIK
    Ganztagsbetreuungsquote von Kindern unter sechs Jahren leicht gestiegen  (22.02.2008)
    zwd Wiesbaden (tag). Im Jahr 2007 sind rund 681.000 Kindern unter sechs Jahren in ganztätigen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsangeboten betreut worden. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamts waren das rund 49.000 Kinder (8 %) mehr als im Vorjahr. Bezogen auf alle Kinder in dieser Altersgruppe lag die Ganztagsquote bei 16 Prozent, gegenüber 14,5 Prozent im Jahr 2006.
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    BUNDESTAG
    Gesetz zur Vaterschaftsklärung beschlossen (21.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Der Bundestag hat am 21. Februar mit den Stimmen der Fraktionen CDU, SPD und FDP das „Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren“ (Drs. 16/6561) beschlossen. Mit dem Gesetz wird künftig unabhängig vom bestehenden Anfechtungsverfahren dem rechtlichen Vater, der Mutter und dem Kind ein gesetzlicher Anspruch eingeräumt, die Abstammungsfrage zu klären. Die Linksfraktion stimmte gegen das Gesetz, die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich.
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    BERLIN
    Etat zur Frauenförderung an Hochschulen aufgestockt (20.02.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der Berliner Senat hat die Fortsetzung des „Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ beschlossen. Bis 2011 sollen Frauen an Berlins Hochschulen jährlich mit 3,4 Millionen gefördert werden. Damit würden rund 100 neue Stellen für Professorinnen geschaffen, sagte Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) am 20. Februar im Roten Rathaus. Das Berliner Programm, Teil der Ausbildungsoffensive „Wissen schafft Berlins Zukunft!“, wurde insgesamt um sechs Millionen Euro aufgestockt.
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    ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ
    Versicherungskonzern wegen Geschlechtsdiskriminierung verklagt (19.02.2008)
    zwd Wiesbaden (tag). Die türkischstämmige Außendienstmitarbeiterin Sule E.-G. hat das Versicherungsunternehmen R+V wegen des Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) auf eine Zahlung von 500.000 Euro Schadenersatz verklagt. Nach dem Scheitern des Gütetermins vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden am 18. Februar soll das Verfahren am 8. Mai mit einem Kammertermin fortgesetzt werden.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    DGB-Kampagne zum Internationalen Frauentag
    Ein breites Bündnis für die Frauenpolitik
    zwd Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will mit seiner Kampagne „Ich bin mehr wert“ den frauenspezifischen Forderungen mehr politisches Gehör verschaffen. Die DGB-Initiative startet am 8. März. Über die geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen bis zum Internationalen Frauentag 2009 sprach der zwd mit der Leiterin des Bereichs Gleichstellungs- und Frauenpolitik beim DGB-Bundesvorstand, Claudia Menne.
  •  ausführlich in FGP 252

    zwd-Schwerpunkt „Gender und Altern“
    „Wir brauchen eine geschlechtersensible Lebenslaufpolitik“
    zwd Berlin. Geschlechterverhältnisse und die mit ihnen verknüpften Lebenslagenchancen erfahren im hohen Alter eine Zuspitzung. Das Alter stelle für Frauen eine doppelt sozial gefährdende Lebensphase dar, betont die Alter(n)swissenschaftlerin Gertrud M. Backes in ihrem Gastbeitrag für den zwd. Demgegenüber sind alte Männer eigenständig sozial abgesichert, meist freier von familialen Verpfl ichtungen und haben mehr Zeit zur Entfaltung neuer Interessen.
  •  ausführlich in FGP 252

    Beilage e.Frauen
    Geringere Abbruchquote beim Informatikstudium für Frauen
    zwd Bremen. An der Universität Bremen hat sich der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) bewährt. Dort lernen die Studentinnen unter sich – mit niedrigeren Abbruchquoten als bei anderen Informatikstudiengängen. Welches Erfolgskonzept hinter dieser Idee steckt, erläutert die Informatikprofessorin Heide-Rose Vatterott. Für ihre Lehrtätigkeit erhielt sie den Didaktikpreis ihrer Hochschule.
  •  ausführlich in FGP 252

    Koalitionsvertrag Niedersachsen
    Halbe Seite Frauenpolitik
    zwd Hannover. Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Schutz vor Gewalt sind die beiden frauenpolitischen Hauptanliegen der neuen Koalition aus FDP und CDU in Niedersachsen. Die Opposition vermisst Strategien zum Thema Entgeltgleichheit.
  •  ausführlich in FGP 252

    Neues Vaterschaftsgesetz
    djb: „Klärungsverfahren ist eine Zumutung für Mütter und Kinder“
    zwd Berlin. Mit den Stimmen der Fraktionen von CDU, SPD und FDP hat der Bundestag am 21. Februar das „Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren“ (Drs. 16/6561) beschlossen. Darin wird dem rechtlichen Vater, der Mutter und dem Kind künftig unabhängig vom bestehenden Anfechtungsverfahren ein gesetzlicher Anspruch eingeräumt, die Abstammungsfrage zu klären. Die Linksfraktion stimmte gegen das Gesetz, die grüne Bundestagsfraktion enthielt sich.
  •  ausführlich in FGP 252

    Diskriminierung im Schuldienst
    Durchgängig schlechtere Noten für weibliche Lehrkräfte
    zwd München. Lehrerinnen in Bayern erhalten im Schnitt schlechtere Beurteilungen als ihre Kollegen. Der grüne Landtagsabgeordnete Adi Sprinkart sieht darin eine offenkundige Diskriminierung und akuten Handlungsbedarf. Hier sei das Kultusministerium gefordert.
  •  ausführlich in FGP 252

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.03.2008
    Zukunftskongress der CDU Schleswig-Holstein
    Norderstedt
     mehr Infos...

    08.03.2008
    "Frauenwahlrecht reicht uns nicht!" - Transparenz statt Lobbyismus.
    Würzburg
     mehr Infos...

    08.03.2008
    Internationaler Frauentag
    Weltweit
     mehr Infos...

    08.03.2008
    Landesparteitag Grüne Niedersachsen
    Hammeln
     mehr Infos...

    13.03.2008
    Leipziger Buchmesse 2008
    Leipzig
     mehr Infos...

    14.03.2008
    Landesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen Sachsen
    Dresden
     mehr Infos...

    15.03.2008
    Wohin geht Europa?
    Ist Europa sozial und frauenfreundlich?

    Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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