Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  06.02.2015
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: Der frauenpolitische zwd-Newsletter kommt wieder
  • BUNDESRAT: Thüringen und Nordrhein-Westfalen unterstützen Quotengesetz und mahnen Nachbesserungen an
  • STUDIE: 13 Prozent der Mädchen unter 15 Jahren von sexueller Gewalt betroffen
  • zwd-POLITIKMAGAZINe Nr. 325 & Nr. 326: SCHWERPUNKT: Feminismus in der Politik
  • KREBS: Erstmals wird Brustkrebs als Hauptkrebstodesursache bei Frauen abgelöst – durch Lungenkrebs
  • SEXARBEIT: Union und SPD erzielen Einigung beim Prostitutionsschutzgesetz
  • ALKOHOL- UND TABAKABHÄNGIGKEIT: Deutlich mehr Männer als Frauen wegen Alkoholproblemen in stationärer Behandlung
  • QUOTENGESETZ: CDU/CSU: Ein paar Steine noch aus dem Weg räumen
  • JAHRESBERICHT: Noch immer viele Defizite bei der Integration von Soldatinnen in die Bundeswehr
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 324: Schöne Bescherung: Bundeskabinett macht vor Weihnachten den Weg frei für das Quotengesetz
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 323: Das Machtwort der Kanzlerin: „Die Quote kommt“
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 322: Jahreskonferenz der FrauenministerInnen: Die ungleiche Verteilung von Ressourcen muss enden
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 321: So planen die Länder die Novellierung ihrer Gleichstellungsgesetze
  • zwd--POLITIKMAGAZIN Nr. 320: Eine Doppelspitze für den SPD-Vorsitz mit Sigmar Gabriel?
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 319: Parität in Europa - Stillstand statt Fortschritt
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 318: "Keine moderne Demokratie in Europa ohne Gleichstellung"
  • In neuem Gewand: Das ZWD-POLITIKMAGAZIN Frauen. Gesellschaft. Bildung. Kultur. Nr. 317: Kommunale Frauenthemen gehören aufs Bundesparkett
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-NEWSLETTER : Der zweiwochendienst kommt als Newsletter wieder
  • BUNDESPOLITIK: Welchen Stellenwert hat Feminismus für die deutsche Politik?
  • GASTBEITRAG VON RITA SÜSSMUTH (CDU): "Wo stünden wir als Frauen ohne den Feminismus?"
  • KULTUR & POLITIK: Bauhaus-Jubiläum: Allianz für Kultur
  • NATIONALER BILDUNGSBERICHT: Was 2008 verabredet wurde, wird 2016 bilanziert
  • NETZWERKTAGUNG ZU CYBERGEWALT: Frauen im Netz? Aber sicher!
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE
    Der frauenpolitische zwd-Newsletter kommt wieder (07.02.2015)
    zwd Berlin. Nach einer längeren Pause erscheint wieder der zwd-Newsletter mit neuen Nachrichten aus unserem Internet-Portal "FRAUEN & POLITIK" sowie mit einer Übersicht über die jüngsten Ausgaben unseres gedruckten zwd-POLITIKMAGAZINs. Wir knüpfen damit an die Tradition der zwei- bis vierwöchigen Zusammenfassung unserer Nachrichtenportale an. Um die Nachrichten vollständig lesen zu können, benötigen Sie einen Zugang zu unseren Internet-Portalen, der den AbonnentInnen unseres Magazins sowie unserer Portale kostenfrei zur Verfügung steht. Der zwd-Newsletter kann unentgeltlich bezogen werden. Auf unserer Portalseite können Sie sich für den kostenfreien Bezug eintragen.
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    BUNDESRAT
    Thüringen und Nordrhein-Westfalen unterstützen Quotengesetz und mahnen Nachbesserungen an (06.02.2015)
    zwd Berlin (sv). Der Bundesrat hat auf eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Frauenquote verzichtet. Bei der Beratung am Freitag im Plenum sprachen sich die Länder gegen die Änderungsvorschläge aus den Fachausschüssen aus. Auch für ein positives Votum „keine Einwände gegen den Gesetzentwurf“ fand sich keine Mehrheit. Sowohl die nordrhein-westfälische Ministerin für Emanzipation, Barbara Steffens (Grüne), als auch der Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Prof. Benjamin-Immanuel Hoff (Linke), sahen in dem Gesetzentwurf einen ersten Schritt in die richtige Richtung, mahnten aber Nachbesserungen an.
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    STUDIE
    13 Prozent der Mädchen unter 15 Jahren von sexueller Gewalt betroffen (05.02.2015)
    zwd Berlin (sv/ticker). Der Anteil der Frauen zwischen 15 und 74 Jahren in Deutschland, die körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt haben, liegt mit 35 Prozent leicht über dem EU-Durchschnitt von 33 Prozent. Dies geht aus der Studie „Gewalt gegen Frauen" von 2014 hervor, die Joanna Goodey von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte am Mittwoch vor dem Familienausschuss des Bundestages vorstellte. Zudem haben 13 Prozent der Mädchen unter 15 Jahren bundesweit sexuelle Gewalt erlebt – im Vergleich zu 12 Prozent in der EU.
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    zwd-POLITIKMAGAZINe Nr. 325 & Nr. 326
    SCHWERPUNKT: Feminismus in der Politik (04.02.2015)
    zwd Berlin (nl). Diese Ausgabe widmen wir der Fragestellung, welche Relevanz feministische Ideen, Kämpfe und Perspektiven mit Blick auf die aktuellen Gleichstellungs- und Frauenförderpolitiken besitzen. Dazu hat das zwd-Politikmagazin VertreterInnen aller Bundestagsfraktionen, der Jugend- und Frauenorganisationen der Parteien sowie Gewerkschafterinnen zur Mitwirkung an einer Debatte eingeladen. Unsere Frage: Welchen Stellenwert hat Feminismus in der aktuellen Bundespolitik? ab Seite 17
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    KREBS
    Erstmals wird Brustkrebs als Hauptkrebstodesursache bei Frauen abgelöst – durch Lungenkrebs (04.02.2015)
    zwd Heidelberg/Wiesbaden/Berlin (sv). Europaweit werden 2015 vermutlich neun Prozent mehr Frauen an Lungenkrebs sterben als noch 2009. Erstmals wird in diesem Jahr Brustkrebs als wichtigste Krebstodesursache bei Frauen durch Lungenkrebs abgelöst. Dieser für ganz Europa ermittelte Wechsel an der Spitze der Krebssterblichkeit lasse sich auch in Deutschland beobachten, teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages mit. Als „Katastrophe mit Ansage“ bezeichnete die Leiterin der Abteilung Krebsprävention im DKFZ, Martina Pötschke-Langer, die neuen Erkenntnisse.
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    SEXARBEIT
    Union und SPD erzielen Einigung beim Prostitutionsschutzgesetz (04.02.2015)
    zwd Berlin (nl). In den Verhandlungen zur Novellierung des Prostitutionsschutzgesetzes von 2002 konnten sich die KoalitionspartnerInnen von Union und SPD gestern Abend auf eine gemeinsame Linie einigen. Demnach soll es in Zukunft unter anderem eine Anmeldepflicht für Prostituierte geben, eine Erlaubnispflicht für Bordell- und Clubbetreiber sowie verpflichtende gesundheitliche Beratungen. Die Anhebung des Mindestalters zur Ausübung von Sexarbeit von 18 auf 21 ist vom Tisch, doch die Kritikpunkte von Opposition, Verbänden und Beratungsstellen bleiben.
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    ALKOHOL- UND TABAKABHÄNGIGKEIT
    Deutlich mehr Männer als Frauen wegen Alkoholproblemen in stationärer Behandlung (03.02.2015)
    zwd Berlin (sv). Alkohol- und Tabakabhängigkeit zählen in Deutschland zu den schwerwiegendsten Suchterkrankungen. 2012 gab es bei den Männern 13 Prozent und bei den Frauen gut sieben Prozent Sterbefälle, die maßgeblich auf Alkohol zurückzuführen sind. Dies wurde auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) am Dienstag in Berlin deutlich, bei der ExpertInnen zwei neue S3-Leitlinien vorstellten, die die Qualität der Diagnostik und Behandlung von Menschen mit schädlichem und abhängigem Alkohol- und Tabakkonsum nachhaltig verbessern sollen.
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    QUOTENGESETZ
    CDU/CSU: Ein paar Steine noch aus dem Weg räumen (30.01.2015)
    zwd Berlin (sv). Bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur Einführung einer Frauenquote im Bundestag sind neben der Kritik aus dem Oppositionslager auch Differenzen innerhalb der Regierungskoalition deutlich geworden. Zwar bekannten sich die SprecherInnen der CDU/CSU-Fraktionen grundsätzlich zu dem im Dezember vergangenen Jahres im Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf. Zugleich meldeten sie Veränderungsbedarf in einzelnen Punkten an, insofern müssten noch ein paar Steine aus dem Weg geräumt werden.
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    JAHRESBERICHT
    Noch immer viele Defizite bei der Integration von Soldatinnen in die Bundeswehr (29.01.2015)
    zwd Berlin (sv). Die Vorurteile gegenüber Frauen innerhalb der Bundeswehr haben nicht abgenommen. Ein Drittel der Soldaten vertritt nach wie vor die Meinung, dass die deutschen Streitkräfte wegen der Frauen an Kampfkraft verlieren. Der diese Woche vorgestellte Jahresbericht 2014 des Wehrbeauftragten des Bundestages, Hellmut Königshaus (FDP), bezieht sich dabei auf Zahlen aus einer Studie, die im Januar vergangen Jahres veröffentlicht wurde. Demnach glauben 52 Prozent der Soldaten, dass Soldatinnen körperlich anspruchsvollen Funktionen nicht gewachsen seien. Auf einem Symposium der Bundeswehr im Juli 2014 sprachen Frauen zudem von Diskriminierungen durch Vorgesetzte, abwertenden Blicken und Bemerkungen sowie der Angst männlicher Soldaten vor weiblicher Konkurrenz.
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 324
    Schöne Bescherung: Bundeskabinett macht vor Weihnachten den Weg frei für das Quotengesetz (19.12.2014)
    QUOTENGESETZ DES BUNDES
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 323
    Das Machtwort der Kanzlerin: „Die Quote kommt“ (21.11.2014)
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 322
    Jahreskonferenz der FrauenministerInnen: Die ungleiche Verteilung von Ressourcen muss enden (16.10.2014)
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 321
    So planen die Länder die Novellierung ihrer Gleichstellungsgesetze (06.10.2014)
    BUNDESLÄNDER
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    zwd--POLITIKMAGAZIN Nr. 320
    Eine Doppelspitze für den SPD-Vorsitz mit Sigmar Gabriel? (21.08.2014)
    BMFSFJ-REFERENTENENTWURF
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 319
    Parität in Europa - Stillstand statt Fortschritt (03.07.2014)
    EUROPAWAHL 2014
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 318
    "Keine moderne Demokratie in Europa ohne Gleichstellung" (27.05.2014)
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    In neuem Gewand: Das ZWD-POLITIKMAGAZIN Frauen. Gesellschaft. Bildung. Kultur. Nr. 317
    Kommunale Frauenthemen gehören aufs Bundesparkett (01.05.2014)
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-NEWSLETTER
    Der zweiwochendienst kommt als Newsletter wieder
    zwd Berlin. Nach längerer Pause wird es künftig wieder den "zweiwochendienst" als kostenfreien Newsletter geben. Er enthält die im Turnus von zwei bis vier Wochen erschienenen tagesaktuelle Nachrichten unserer Internet-Portale sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen der jeweils neu erschienenen Printausgaben des zwd-POLITIKMAGAZINs. Das überregional renommierte zwd-MAGAZIN informiert seit 29 Jahren über wichtige Themen der Frauen- und Gleichstellungspolitik sowie über Bildungs- und Kulturpolitik. In diesem Newsletter stellen wir zusätzlich die im letzten Jahr erschienenen Printausgaben vor, die zudem in der Ausgabe Nr. 325 im Rahmen des Jahresregisters zusammengefasst sind.
  •  ausführlich in zweiwöchentlich mit neuen Nachrichten

    BUNDESPOLITIK
    Welchen Stellenwert hat Feminismus für die deutsche Politik?
    zwd Berlin. Feministische Ideen genießen in der Bundespolitik einen wichtigen Stellenwert. Dies geht aus einer Umfrage des zwd-POLITIKMAGAZINs hervor. Geäußert haben sich unter anderem maßgebliche FrauenpolitikerInnen aller Bundestagsfraktionen sowie die Sprecherinnen von Jugendorganisationen der Parteien sowie von DGB-Gewerkschaften.
  •  ausführlich in Ausgabe 326 | Seiten 3 sowie ab 13ff.

    GASTBEITRAG VON RITA SÜSSMUTH (CDU)
    "Wo stünden wir als Frauen ohne den Feminismus?"
    zwd Berlin. Die CDU-Politikerin und ehemalige Bundestagspräsidentin sowie Bundesfamilienministerin hat in einem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN ein klares Bekenntnis zu den Ideen des Feminismus abgelegt.
  •  ausführlich in Ausgabe 326 | Seite 19

    KULTUR & POLITIK
    Bauhaus-Jubiläum: Allianz für Kultur
    zwd Berlin. In der Rubrik "KULTUR & POLITIK" informieren wir ausführlich über die erste kulturpolitische Debatte des Bundestages dieses Jahres, die im Zeichen des Bauhaus-Jubiläums 2019 stand. Weitere Berichte der Ausgabe 326 sind der Wiedereinrichtung des Gabriele Münter Preises sowie der Buchvorstellung "Mein Auschwitz" gewidmet.
  •  ausführlich in Ausgabe 326 | Seite 9

    NATIONALER BILDUNGSBERICHT
    Was 2008 verabredet wurde, wird 2016 bilanziert
    zwd Berlin. In seiner ersten bildungspolitischen Debatte hat sich der Bundestag mit dem im vergangenen Jahr vorgelegten Nationalen Bildungsbericht beschäftigt. Neben einer Zusammenfassung der Debatte dokumentieren wir auszugsweise die in unterschiedlichen Anträgen formulierten Positionen der Bundestagsmehrheit und der Oppositionsfraktionen.
  •  ausführlich in Ausgabe 326 | Seite 5

    NETZWERKTAGUNG ZU CYBERGEWALT
    Frauen im Netz? Aber sicher!
    zwd Berlin. Der Beschluss der FrauenministerInnen-Konferenz (GFMK) zur Bekämpfung von Cybergewalt gegen Frauen und Mädchen standen im Mittelpunkt einer Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler Frauenbüros unter dem Titel "Dann geh doch nicht ins Internet?!". Welche Handlungsstrategien dort erarbeitet wurden, ist Gegenstand eines Beitrags in dieser Ausgabe.
  •  ausführlich in Ausgabe 326 |Seite 26


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.02.2015
    Bewegung/en
    Bielefeld
     mehr Infos...

    26.02.2015
    25. Brandenburgische Frauenwoche 2015
    Verschiedene Orte im Land Brandenburg
     mehr Infos...

    04.03.2015
    Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE
    Paderborn
     mehr Infos...

    23.04.2015
    Arbeit - Organisation - Wissen
    Berlin
     mehr Infos...

    21.05.2015
    3. BundesKongress Gender-Gesundheit
    Berlin
     mehr Infos...

    13.06.2015
    Jahrestagung des Journalistinnenbundes
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info