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Ausgabe vom  05.12.2007
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • CDU-BUNDESPARTEITAG: Merkel setzt Betreuungsgeld gegen Frauen Union durch
  • OECD-STUDIE: Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Familienpolitik
  • OFFENER BRIEF: 35 Politikerinnen fordern Straferlass für Vergewaltigungsopfer
  • BUNDESPARTEITAG: Grüne verabschieden Resolution zur Stärkung der Frauenrechte
  • INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN: Das eigene Zuhause als gefährlichster Ort
  • TERRORISMUS UND GENDER: Terrorismus-Debatten von Geschlechterstereotypen beherrscht
  • KLIMA UND GENDER: Frauennetzwerke bereiten sich auf UN-Klimagipfel in Bali vor
  • GEWALT: Deutsche Unternehmen sollen sich gegen Häusliche Gewalt einsetzen
  • MENSCHENRECHTE: Vergewaltigung von Frauen und Mädchen im Kongo eine Kriegswaffe
  • JAHR DER CHANCENGLEICHHEIT 2007: ExpertInnen ziehen Bilanz: Viele Projekte - wenig Öffentlichkeit
  • SOZIALREPORT 50+ 2007: Ostdeutsche Frauen fühlen sich schlechter integriert
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • IG Metall-GewerkschaftstagEntgeltgleichheit als Ziel
  • Gender Gap Report 2007Platz Sieben für Deutschland bei der Chancengleichheit
  • SonderbeilageFrauen und Literatur
  • UnterhaltsrechtGesetzesreform stellt Mütter mit und ohne Trauschein gleich
  • Bundesparteitag der GrünenResolution zur Stärkung der Frauenrechte verabschiedet
  • Juso-BundeskongressNeue weibliche Doppelspitze für soziale Gerechtigkeit
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    CDU-BUNDESPARTEITAG
    Merkel setzt Betreuungsgeld gegen Frauen Union durch  (05.12.2007)
    zwd Berlin (tag). Auf ihrem Bundesparteitag in Hannover hat die CDU gegen den Willen der Frauen Union (FU) das Betreuungsgeld in ihr neues Grundsatzprogramm aufgenommen. Die Delegierten einigten sich auf die Formulierung, dass Eltern, die ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr zu Hause erziehen, mittelfristig eine Betreuungsleistung erhalten sollen.
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    OECD-STUDIE
    Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Familienpolitik  (03.12.2007)
    zwd Berlin (jvo). In Deutschland leben im Vergleich zu anderen Industriestaaten besonders viele Kinder in ärmlichen Verhältnisse. Als ein Grund nennt die OECD-Studie „Babies und Bosses“ die schlechten Voraussetzungen für Frauen, Familie und Beruf zu vereinbaren. Gerade alleinerziehenden Müttern werde es in Deutschland schwer gemacht, durch ein eigenes Einkommen ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern, betonte Willem Adema, Experte für Familienpolitik im OECD-Direktorat für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik bei der Vorstellung der Studie in Berlin.
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    OFFENER BRIEF
    35 Politikerinnen fordern Straferlass für Vergewaltigungsopfer (28.11.2007)
    zwd Berlin (jvo). 35 weibliche Abgeordnete aus CDU/CSU, SPD, FDP sowie Bündnis '90/Die Grünen haben gemeinsam einen Offenen Brief an den saudi-arabischen König verfasst. Sie fordern einen Straferlass für eine 19-jährige Frau, die als Vergewaltigungsopfer zu einem halben Jahr Gefängnis und 200 Peitschenhieben verurteilt wurde. Dieser Frau die „Schuld“ für ihre Vergewaltigung zu geben, zeige, dass Frauen als Opfer sexueller Gewalt in autoritären arabischen Staaten de facto rechtlos sind, erklären die Politikerinnen.
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    BUNDESPARTEITAG
    Grüne verabschieden Resolution zur Stärkung der Frauenrechte (26.11.2007)
    zwd Berlin (jvo). Zum besseren Schutz von Frauen fordern die Grünen, bei der Bewilligung von Hartz IV Notsituationen stärker zu berücksichtigen. Damit Frauen sich aus einer Gewaltbeziehung befreien können, dürfe ihre Existenzsicherung nicht länger an das Einkommen ihres Mannes oder Partners gekoppelt sein, heißt es in der Resolution "Gewalt gegen Frauen geht uns alle an", die die Delegierten auf ihrem Bundesparteitag in Nürnberg am 25. November verabschiedet haben.
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    INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN
    Das eigene Zuhause als gefährlichster Ort (25.11.2007)
    zwd Berlin (tag). Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November haben politische Parteien sowie Menschenrechtsorganisationen häusliche Gewalt, Zwangsverheiratungen und Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung angeprangert. Der Aktionstag geht auf den 25. November 1960 zurück, als in der Dominikanischen Republik die drei leiblichen Schwestern Mirabal aufgrund ihrer politischen Aktivitäten gegen den Diktator Trujillo nach monatelanger Folter und Vergewaltigungen ermordet wurden.
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    TERRORISMUS UND GENDER
    Terrorismus-Debatten von Geschlechterstereotypen beherrscht  (23.11.2007)
    zwd Berlin (tag). Immer wenn über Terrorismus mit Blick auf das Geschlecht der TäterInnen debattiert wird, steht die politische Teilhabe von Frauen an Politik und Gesellschaft auf dem Prüfstand. Zu diesem Fazit gelangte die Historikerin Prof. Sylvia Schraut während der Ringvorlesung „Terrorismus und Gender: Hat der Terrorismus ein Geschlecht?“ an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR). Anhand der Beispiele „Weimarer Republik“, „Rote Armee Fraktion“ (RAF) sowie „islamistischer Terrorismus“ rückte sie den Zusammenhang von Terrorismusdebatten und Geschlecht in den Fokus.
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    KLIMA UND GENDER
    Frauennetzwerke bereiten sich auf UN-Klimagipfel in Bali vor (21.11.2007)
    zwd Berlin (jvo). Der Klimawandel trifft Frauen besonders hart, dennoch spielen Genderaspekte bei der Suche nach Lösungsstrategien bisher kaum eine Rolle. In Vorbereitung auf die nächste UN-Klimakonferenz, die im Dezember in Bali stattfindet, haben ExpertInnen und PolitikerInnen auf einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung ihre Erwartungen an den Klimagipfel aus Frauensicht formuliert.
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    GEWALT
    Deutsche Unternehmen sollen sich gegen Häusliche Gewalt einsetzen (20.11.2007)
    zwd Berlin (ticker/tag). Im Vorfeld des internationalen Tages „Nein zu Gewalt gegen Frauen“ hat die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes Unternehmen in Deutschland zu einer Allianz gegen häusliche Gewalt aufgerufen. Die Wirtschaft als wichtiger gesellschaftlicher Akteur müsse sich zu diesem Thema positionieren und betroffenen Frauen Unterstützung anbieten, forderte Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von Terre des Femmes.
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    MENSCHENRECHTE
    Vergewaltigung von Frauen und Mädchen im Kongo eine Kriegswaffe (19.11.2007)
    zwd Berlin (jvo). Die Vergewaltigung von Frauen und Kindern wird im Osten der Demokratischen Republik Kongo als Kriegwaffe im andauernden Terror eingesetzt. Ihre Beobachtungen in dem Bürgerkriegsland schilderte Christine Schuler-Deschryver den Mitgliedern des Menschenrechtsausschusses. Frauen und Kinder würden dort systematisch vergewaltigt und sichtbar verstümmelt, damit sie die Vergewaltigung nicht verheimlichen können und von ihren Familien verstoßen werden, berichtete die Sachverständige von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.
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    JAHR DER CHANCENGLEICHHEIT 2007
    ExpertInnen ziehen Bilanz: Viele Projekte - wenig Öffentlichkeit (16.11.2007)
    zwd Berlin (jvo). Das „Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007“ geht seinem Ende entgegen. Insgesamt 21 Großveranstaltungen fanden in Deutschland statt, die darauf abzielten, Diskriminierungen wirksam zu bekämpfen und Chancengleichheit für alle zu fördern. Ein erstes Fazit der ExpertInnen fällt durchwachsen aus.
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    SOZIALREPORT 50+ 2007
    Ostdeutsche Frauen fühlen sich schlechter integriert  (15.11.2007)
    zwd Berlin (tag). Die über 50-jährigen ostdeutschen Frauen stehen im Jahr 2007 dem Prozess des Zusammenwachsens von neuen und alten Bundesländern wesentlich skeptischer gegenüber als ihre männlichen Altersgenossen. Während fast die Hälfte der befragten ostdeutschen Männer den Zeitraum von siebzehn Jahren deutscher Einheit für sich persönlich mit „mehr Gewinn als Verlust“ bewerten, teilen nur 29 Prozent der Frauen diese Auffassung. Dies geht aus dem Sozialbericht zur sozialen Lage der über 50-jährigen Bevölkerung in den neuen Bundesländern hervor, der von der ostdeutschen Wohlfahrtsorganisation „Volkssolidarität“ herausgegeben wurde.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    IG Metall-Gewerkschaftstag
    Entgeltgleichheit als Ziel
    zwd Berlin. Frauen- und gleichstellungspolitisch war der Gewerkschaftstag der IG Metall gleich in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg: Zum ersten Mal in der Geschichte der IG Metall hat ein neuer Vorsitzender – Berthold Huber – in seinem Zukunftsreferat das Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ ausführlich berücksichtigt. Außerdem sind mehrere Anträge des Frauenausschusses beim Vorstand der IG Metall, darunter der Hauptantrag „Durchsetzung der Geschlechterdemokratie“, von den Delegierten angenommen worden.
  •  ausführlich in FGP 249

    Gender Gap Report 2007
    Platz Sieben für Deutschland bei der Chancengleichheit
    zwd Berlin. Vor kurzem präsentierte das Weltwirtschaftsforum sein aktuelles internationales Gleichstellungs-Ranking. Der „Global Gender Gap Report“ gibt erstmals einen Überblick über die gesellschaftliche Gleichstellung der Geschlechter in 128 Ländern mit mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung. Die nordeuropäischen Länder Schweden, Norwegen, Finnland und Island liegen in politischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht bei der Gleichberechtigung ganz vorne. Deutschland ist im diesjährigen Ranking um zwei Plätze auf den siebten zurückgefallen.
  •  ausführlich in FGP 249

    Sonderbeilage
    Frauen und Literatur
    zwd Berlin. Im Mittelpunkt der Beilage steht die Buchbranche. Porträtiert wird Britta Jürgs, die Verlegerin des Verlags AvivA. Vergessene Texte jüdischer Schriftstellerinnen aus den zwanziger und dreißiger Jahren sind einer der Schwerpunkte im Programm des Verlages. Wie weiblich ist die Buchbranche? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Tamara Weise: Sie beleuchtet in ihrem Gastbeitrag für den zwd die historischen und aktuellen beruflichen Entwicklungen von Frauen im Buchhandel und in Verlagen.
  •  ausführlich in FGP 249

    Unterhaltsrecht
    Gesetzesreform stellt Mütter mit und ohne Trauschein gleich
    zwd Berlin. Unverheiratete Mütter haben ab dem 1. Januar 2008 die gleichen Ansprüche auf Unterhalt wie geschiedene und verheiratete. Mit dieser Reform werde das Unterhaltsrecht an die geänderten Lebensrealitäten angepasst, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zur abschließenden Lesung des Gesetzes im Bundestag. Kinder würden immer häufiger außerhalb einer Ehe geboren. Im letzten Jahr waren es mehr als 200 000.
  •  ausführlich in FGP 249

    Bundesparteitag der Grünen
    Resolution zur Stärkung der Frauenrechte verabschiedet
    zwd Berlin. Einstimmig haben die Grünen auf ihrem Bundesparteitag in Nürnberg am 25. November eine Resolution zur Stärkung der Frauenrechte beschlossen. Um gewaltbedrohte Frauen und Mädchen effektiver zu schützen, sei es die Pflicht der Bundesregierung, eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungsstellen zu gewährleisten. Sie dürfe den allgemeinen Kürzungen der Länder bei den Hilfsangeboten nicht länger tatenlos zusehen.
  •  ausführlich in FGP 249

    Juso-Bundeskongress
    Neue weibliche Doppelspitze für soziale Gerechtigkeit
    zwd Berlin. Auf dem Bundeskongress der JungsozialistInnen in Wolfsburg ist die Berlinerin Franziska Drohsel mit 76 Prozent der Stimmen zur Bundesvorsitzenden gewählt worden. Zusammen mit der neuen Bundesgeschäftsführerin Katrin Münch verfügt der Bundesverband der Jusos nun über eine weibliche Doppelspitze.
  •  ausführlich in FGP 249

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    10.12.2007
    Menschenrechtsschutz für Frauen - Internationale Standards und regionale Ansätze
    Magdeburg
     mehr Infos...

    11.12.2007
    Third Global Knowlegde Conference (GK3)
    Kuala Lumpur, Malaysia
     mehr Infos...

    12.12.2007
    BücherFrauen andernorts. Bibliotheken und Gender
    Berlin-Neukölln
     mehr Infos...

    13.12.2007
    Religionen und Geschlecht. Miteinander leben – Geschlechterdemokratie im multireligiösen Europa
    Berlin
     mehr Infos...

    18.12.2007
    "Neue Zeiten für die Gleichstellung?
    Zeitpolitik aus der Gender-Perspektive"

    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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