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Ausgabe vom  04.06.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • 10. DBB-BUNDESFRAUENKONGRESS: Sparklausur des Bundeskabinetts darf Elterngeld nicht antasten
  • ASF-BUNDESKONFERENZ: Ferner wirft Ministerin Schröder „schäbigen Antifeminismus“ vor
  • DEUTSCHE STIFTUNG WELTBEVÖLKERUNG: Bundesregierung zum Handeln gegen Müttersterblichkeit aufgefordert
  • INTERNATIONALER HURENTAG: Prostituierte brauchen mehr Rechtssicherheit
  • SPARKURS DER BUNDESREGIERUNG: Familienministerin Schröder plant Kürzungen beim Elterngeld
  • GENDER PAY GAP: Keine positive Tendenz: Frauen verdienen weiterhin deutlich weniger als Männer
  • INTERNATIONALER AKTIONSTAG FÜR FRAUENGESUNDHEIT: Die Linke: Kopfpauschale belastet insbesondere Frauen
  • JAHRESREPORT 2010 VON AMNESTY INTERNATIONAL: Rechte der Frauen weltweit „mit Füßen getreten“
  • STUDIENABSCHLÜSSE: Frauen studieren erfolgreicher als Männer
  • FRANKREICH: Kabinett verabschiedet Gesetzesvorlage zum Burka-Verbot
  • 19. ORDENTLICHER DGB-BUNDESKONGRESS – ABSCHLUSSTAG: Neue Initiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft beschlossen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheHeftvorschau FGP 279/2010
  • zwd-SpezialFrauen in den Gewerkschaften
  • Landeserziehungsgeld in SachsenGeld zugunsten von Familien statt Kitas für Kleinkinder
  • Bundesfrauenkonferenz der GrünenGeschlechtergerechtigkeit als Kernziel des Green New Deals
  • Konzepte zur Besserstellung von AlleinerziehendenReformansatz der Regierung geht SPD nicht weit genug
  • zwd-WahlanalyseGewonnen haben Parteien mit gleichstellungspolitischem Profil
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    10. DBB-BUNDESFRAUENKONGRESS
    Sparklausur des Bundeskabinetts darf Elterngeld nicht antasten (04.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Im Vorfeld der Sparklausur des schwarz-gelben Bundeskabinetts am 6. und 7. Juni hat die Bundesfrauenvertretung des dbb Beamtenbund und Tarifunion vor Einsparungen beim Elterngeld gewarnt. Das Elterngeld gehöre zu den „Hauptverkehrsrouten der Familienpolitik“, lautete eine der Kernbotschaften von Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb-Bundesfrauenvertretung, die sie auf dem 10. dbb-Bundesfrauenkongress am 4. Juni in Potsdam an rund 400 anwesende Kongressteilnehmerinnen richtete.
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    ASF-BUNDESKONFERENZ
    Ferner wirft Ministerin Schröder „schäbigen Antifeminismus“ vor (04.06.2010)
    zwd Bonn-Bad Godesberg (ig).Scharfe Kritik an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat die Bundesvorsitzende der SPD-Frauenarbeitsgemeinschaft ASF, die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Elke Ferner geübt. Die SPD-Politikerin bezeichnete die Ministerin als „glatte Fehlbesetzung“ und warf ihr außerdem einen „schäbigen“ Antifeminismus vor.
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    DEUTSCHE STIFTUNG WELTBEVÖLKERUNG
    Bundesregierung zum Handeln gegen Müttersterblichkeit aufgefordert (04.06.2010)
    zwd Hannover (tag). Anlässlich der Weltkonferenz zur Müttergesundheit vom 7. bis 9. Juni in Washington fordert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) die Bundesregierung auf, Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern durch Investitionen in die Ausbildung von medizinischen Fachkräften zu verbessern und sich stärker für den Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit einzusetzen. Mit diesen Maßnahmen kann aus Sicht der Stiftung die „dramatische Müttersterblichkeit“ gesenkt werden.
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    INTERNATIONALER HURENTAG
    Prostituierte brauchen mehr Rechtssicherheit (02.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Anlässlich des internationalen Hurentags am 2. Juni sprechen sich deutsche Politikerinnen für die Stärkung der Rechte von Prostituieren aus. Monika Lazar, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, hielt fest, dass das Prostituiertengesetz zwar die Situation vieler Prostituierter verbessert habe, die Umsetzung in den Bundesländern allerdings unzureichend sei. Cornelia Möhring, Frauensprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke, kritisierte, dass entscheidende Gesetze und Verordnungen dem Prostituiertengesetz nicht angepasst wurden.
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    SPARKURS DER BUNDESREGIERUNG
    Familienministerin Schröder plant Kürzungen beim Elterngeld  (01.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Im Rahmen der Vorstellung des Familienreports 2010 kündigte Familienministerin Kristina Schröder (CDU) an, dass es angesichts knapper Kassen auch im Familienministerium Einsparungen geben wird. Beispielsweise seien beim Elterngeld Kürzungen denkbar, so Schröder am 1. Juni in Berlin. An der Höchstgrenze des Elterngeldes von 1.800 Euro dürfe allerdings nicht gerüttelt werden, da damit Sinn und Zweck des Elterngeldes ausgehebelt werde, bekräftigte Schröder.
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    GENDER PAY GAP
    Keine positive Tendenz: Frauen verdienen weiterhin deutlich weniger als Männer (31.05.2010)
    zwd Wiesbaden (jvo). Der Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen liegt wie bereits in den vergangenen Jahren bei 23 Prozent. Der Verdienst weiblicher Beschäftigter in Deutschland stieg im Jahr 2009 verglichen mit dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf einen Bruttostudenlohn von 14,90 Euro. Männer erzielten einen Verdienst von 19,40 Euro (+2,6%), teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 31. Mai mitteilt.
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    INTERNATIONALER AKTIONSTAG FÜR FRAUENGESUNDHEIT
    Die Linke: Kopfpauschale belastet insbesondere Frauen (28.05.2010)
    zwd Berlin (nk). Unter einer Kopfpauschale würden vor allem Frauen leiden, erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Bundesfraktion die Linke, zum internationalen Aktionstag für Frauengesundheit am 28. Mai. Laut Möhring ist die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik eine Katastrophe, besonders für Frauen. Es widerspreche den solidarischen Gerechtigkeitsprinzipien, dass die Beiträge für Menschen mit hohem Einkommen durch die Einführung einer Kopfpauschale sinken und für Geringverdienende steigen, so Möhring weiter.
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    JAHRESREPORT 2010 VON AMNESTY INTERNATIONAL
    Rechte der Frauen weltweit „mit Füßen getreten“ (27.05.2010)
    zwd Berlin (nk). Weltweit leiden Frauen unter massiven Menschenrechtsverletzungen. Vor allem in Entwicklungsländern wie Afghanistan, Iran und Südafrika werden Teile der weiblichen Bevölkerung systematisch vergewaltigt, sagte Monika Lüke, deutsche Amnesty-Generalsekretärin, bei der Vorstellung des Jahresreports 2010 am 26. Mai in Berlin.
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    STUDIENABSCHLÜSSE
    Frauen studieren erfolgreicher als Männer (25.05.2010)
    zwd Berlin (nk). Mehr Studentinnen als Studenten beenden ihr Studium mit einem Abschluss. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes schlossen 74 Prozent der Studentinnen ihr 1999 aufgenommenes Erststudium bis zum Prüfungsjahr 2008 erfolgreich ab. Die Abschlussquote der männlichen Studierenden lag bei 71 Prozent.
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    FRANKREICH
    Kabinett verabschiedet Gesetzesvorlage zum Burka-Verbot (21.05.2010)
    zwd Paris (nk). Das französische Kabinett hat am 19. Mai der Gesetzesvorlage der Regierung zugestimmt, die Verdeckung des Gesichts in der Öffentlichkeit unter Strafe zu stellen. Das Verbot tritt nach Zustimmung des Parlaments voraussichtlich im Jahr 2011 in Kraft. Der Ministerrat setzte sich damit über rechtliche Bedenken hinweg, die der Staatsrat geäußert hatte. Frankreich sei eine alte Nation mit gewissen Vorstellungen, verteidigte sich Präsident Sarkozy (UMP).
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    19. ORDENTLICHER DGB-BUNDESKONGRESS – ABSCHLUSSTAG
    Neue Initiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft beschlossen (20.05.2010)
    zwd Berlin (tag). Die Delegierten des 19. Ordentlichen DGB-Bundeskongresses haben sich am 20. Mai mehrheitlich für gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft ausgesprochen. Sie stimmten unter anderem für eine neue Initiative zur Durchsetzung eines Gleichstellungsgesetzes in der Privatwirtschaft. Vom DGB-Bundesvorstand fordern sie, bei der Bundesregierung darauf hinzuwirken, den betrieblichen AkteurInnen durch eine gesetzliche Regelung –„verbindlicher als jetzt“ – die Verantwortung für Gleichstellung zu übertragen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau FGP 279/2010
  • Nachlese zum DGB-Bundeskongress: Bilanz der Gewerkschaftsfrauen
  • Debatte um Mütterquote: Oppositionskritik
  • Hebammen-Proteste zu exorbitanten Versicherungsprämien: Rösler signalisiert Unterstützung
  •  ausführlich in FGP 279

    zwd-Spezial
    Frauen in den Gewerkschaften
    Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen auf allen Ebenen ist eine wesentliche Bedingung für eine zukunftsfähige Gewerkschaftsarbeit. Dazu hat sich DGB-Chef Michael Sommer in einem zwd-Interview im Vorfeld des DGB-Bundeskongresses (16. – 20. Mai 2010 in Berlin) bekannt. Das Sommer-Interview ist in einem zwd-Spezial „FRAUEN.GEWERKSCHAFT UND POLITIK“ erschienen, das Bestandteil dieser Ausgabe ist (Seite 9 bzw. III der Beilage). Mit dem Spezial will der zwd dazu beitragen, die Frauen- und Gleichstellungsarbeit im DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften sichtbar zu machen.
  •  ausführlich in FGP 278

    Landeserziehungsgeld in Sachsen
    Geld zugunsten von Familien statt Kitas für Kleinkinder
    zwd Dresden. Wer für sein Kind keine öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nimmt, kann in Sachsen im Anschluss an das Elterngeld ein Landeserziehungsgeld beantragen. Die Entscheidung der Eltern hängt dabei stark von ihrer Einkommenssituation ab. Das zeigt eine aktuelle Evaluation, die das Sozialministerium im April vorgelegt hat.
  •  ausführlich in FGP 278

    Bundesfrauenkonferenz der Grünen
    Geschlechtergerechtigkeit als Kernziel des Green New Deals
    zwd Bonn. Der Green New Deal soll die ökologische Wende des Kapitalismus einleiten. Auf der Grünen-Bundesfrauenkonferenz vom 16. bis 18. April in Bonn betonte die weibliche Parteispitze, dass an einer solchen Politik auch Frauen angemessen teilhaben müssen.
  •  ausführlich in FGP 278

    Konzepte zur Besserstellung von Alleinerziehenden
    Reformansatz der Regierung geht SPD nicht weit genug
    zwd Berlin. Auf Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat das Bundeskabinett am 21. April eine Job-Center-Reform beschlossen, von der auch Alleinerziehende profitieren sollen. SPD, Grüne und der Verband der Alleinerziehenden sehen darin eine „reine PR-Maßnahme“.
  •  ausführlich in FGP 278

    zwd-Wahlanalyse
    Gewonnen haben Parteien mit gleichstellungspolitischem Profil
    zwd Düsseldorf. Die große Mehrheit der WählerInnen hat sich bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen für Parteien mit klaren frauenpolitischen Programmen entschieden. Die Grünen, durch deren „Zukunftsplan für NRW“ sich Frauenpolitik wie ein roter Faden zieht, konnten ihr Ergebnis gegenüber der Landtagswahl 2005 verdoppeln. Und auch SPD und Linke, die sich deutlich für eine Stärkung der sozialen Netzwerke für Frauen aussprachen, haben ihr Ziel erreicht: Die schwarz-gelbe Landesregierung hat ihre Macht verloren.
  •  ausführlich in FGP 278

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    05.06.2010
    Fit für die Firma – Forum für Unternehmerinnen und Frauen in Leitungsfunktionen
    Meldorf
     mehr Infos...

    14.06.2010
    "jugendlich + Wandel = Identität" Eine Gleichung die aufgeht?
    Landschaftsverband Rheinland, Horion-Haus, Hermann-Plünder-Str. 1, 50679 Köln
     mehr Infos...

    02.07.2010
    Wenn nicht wir - welche dann?
    Zülpich
     mehr Infos...

    06.07.2010
    „Frauen und Finanzen - sind Frauen die besseren Anleger?“
    Ratingen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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