Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  04.04.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BETREUUNGSGELD: Merkel will Widerstand in eigenen Reihen brechen
  • DROGENLANDSCHAFT 2011: Weniger Rauschgifttote, mehr Missbrauch synthetischer Drogen
  • EFFEKTE DER GANZTAGSBETREUUNG: Flächendeckendes Kita-Angebot verringert das Armutsrisiko von Alleinerziehenden
  • RENTENREFORM: Geplante Anhebung der Minijobgrenze verschärft Altersarmut
  • EHEGATTENSPLITTING: Bundesregierung will Ungleichbehandlung von Lebenspartnerschaften und Ehen beibehalten
  • GELESEN - ZITIERT: Kramp-Karrenbauer plädiert für gesetzliche Frauenquote
  • IN EIGENER SACHE: Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK
  • EQUAL PAY DAY (II): DIW: Frauen verdienen durchschnittlich 1000 Euro weniger als Männer
  • EQUAL PAY DAY (I): Bundesweite Proteste am Tag der Entgeltgleichheit
  • NEUE AUSGABE DES ZWD-KULTURMAGAZINS KMP 8 : Titelthema: Frauen in Kunst und Kultur
  • EQUAL PAY DAY (III): Breites Bündnis gegen Fortbestand von Entgeltlücke und Rentenlücke ein
  • BUNDESHAUSHALT: Schäuble etatisiert Betreuungsgeld
  • FRAUENGESUNDHEIT: Rückenschmerzen, Frauenleiden Nr. 1
  • 8. FAMILIENBERICHT: Opposition: Familienministerin Schröder lässt Familien im Stich
  • ZUGANG ZU FÜHRUNGSPOSITIONEN: Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung: Wie soll der Wandel gelingen?
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • EROSION I: Quotendebatte erreicht die Kanzlerin
  • EROSION II: Betreuungsgeld wird Sprengstoff für die Koalition
  • CALL FOR PAPERS: 300. Ausgabe des zwd-Frauenmagazins
  • NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK: Frauen in Kunst und Kultur - unterbezahlt und weit entfernt von der Führungsspitze
  • NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK: Brauchen wir eine Haushaltsquote für die Interkultur?
  • NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK: Who*s who: Wer macht Kulturpolitik in Hamburg?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BETREUUNGSGELD
    Merkel will Widerstand in eigenen Reihen brechen (03.04.2012)
    zwd Berlin (ig). Mit einem „Machtwort“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag versucht, die Kritikerinnen des von der schwarz-gelben Koalition geplanten Betreuungsgeldes innerhalb der eigenen Unionsreihen zum Schweigen zu bringen. Der noch zur Osterpause angekündigte Gesetzentwurf zur Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 soll nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert nun erst nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen vorgelegt werden. Bis dahin, hoffen die Kanzlerin und maßgebliche Koalitionskreise, lasse sich ein Kompromiss finden, mit dem die Widerstände im Koalitionslager überwunden werden könnten. Die „Bild“-Zeitung spricht in ihrer Schlagzeile schon vom „Unfuggesetz“.
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    DROGENLANDSCHAFT 2011
    Weniger Rauschgifttote, mehr Missbrauch synthetischer Drogen (03.04.2012)
    zwd Berlin (kl). Die Zahl der Drogentoten ist seit 1988 nicht mehr so niedrig gewesen wie heute. Nach wie vor sterben jedoch sieben Mal so viele Männer an Betäubungsmitteln wie Frauen, so die offizielle Statistik der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP). Die Zahlen wiesen mit 986 Drogentoten im Jahr 2011 ein Rekordtief aus. Dem am 26. März veröffentlichten Ländervergleich zufolge haben die Todesfälle somit erstmalig die 1.000er-Grenze unterschritten. Zugleich verdeutlicht der Bericht jedoch einen besorgniserregenden Anstieg des Konsums synthetischer Drogen unter jungen Menschen.
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    EFFEKTE DER GANZTAGSBETREUUNG
    Flächendeckendes Kita-Angebot verringert das Armutsrisiko von Alleinerziehenden (30.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Für die gesellschaftliche Schieflage, dass fast die Hälfte aller Alleinerziehenden Sozialleistungen zur Sicherung des Existenzminimums beziehen, hat der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters (CDU), den Mangel an Kinderbetreuungsplätzen verantwortlich gemacht. Seiters präsentierte zusammen mit dem Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln), Hans-Peter Klös, eine vom Bundesfamilienministerium finanzierte Studie über gesamtwirtschaftliche Effekte einer Ganztagsbetreuung von Kindern Alleinerziehender. Ausführlich hier für Abonnentinnen sowie in der Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (Nr. 299).
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    RENTENREFORM
    Geplante Anhebung der Minijobgrenze verschärft Altersarmut (28.03.2012)
    zwd berlin (as). Obwohl sie arbeiten, müssen Millionen Frauen befürchten, im Alter arm zu werden. Vor allem die fast fünf Millionen Minijobberinnen sind von Altersarmut betroffen. Aus der Antwort der Bundesregierung (Drs. 17/9117) auf eine Kleine Anfrage der Linken (Drs. 17/8928) vom März 2012 geht hervor, dass Frauen, die unterhalb eines Stundenlohns von 8,50 Euro arbeiten, nach 45 Jahren eine Rente von 140 Euro monatlich erwirtschaftet haben. Ohne andere Einkünfte werden gering verdienende Frauen im Alter auf staatliche Hilfe angewiesen sein.
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    EHEGATTENSPLITTING
    Bundesregierung will Ungleichbehandlung von Lebenspartnerschaften und Ehen beibehalten (28.03.2012)
    zwd Berlin (as). Die Bundesregierung will bei der Frage der steuerlichen Behandlung eingetragener LebenspartnerInnen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abwarten. Sie wolle das „geänderte Gesellschaftsbild“ nicht selbst rechtspolitisch umsetzen, schreibt sie in ihrer Antwort (Drs. 17/9006) auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion die Linke (Drs. 17/8556). In dieser hatte die Linke die Gleichstellung von LebenspartnerInnen mit klassischen heterosexuellen Ehegatten gefordert.
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    GELESEN - ZITIERT
    Kramp-Karrenbauer plädiert für gesetzliche Frauenquote (27.03.2012)
    zwd Berlin (Ticker/ig). Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), hat ihrer Partei empfohlen, bei der Durchsetzung einer gesetzlichen Frauenquote für Unternehmen „schnell Nägel mit Köpfen“ zu machen. Die Quote sei „einfach eine Notwendigkeit“, sagte die Politikerin in einem Online-Interview, in dem sie auch bekundete, „Probleme mit dem Betreuungsgeld“ zu haben.
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    IN EIGENER SACHE
    Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK (23.03.2012)
    Liebe Leserinnen und Leser des
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    EQUAL PAY DAY (II)
    DIW: Frauen verdienen durchschnittlich 1000 Euro weniger als Männer (22.03.2012)
    zwd Berlin (as/ig). Frauen verdienen nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW) im Durchschnitt 1000 Euro brutto weniger als ihre männlichen Kollegen. Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied in der Privatwirtschaft – der so genannte Gender Pay Gap - lag nach Berechnungen des Instituts 2010 bei rund einem Fünftel. Vollzeitbeschäftigte Frauen in Führungspositionen verdienten demnach im Mittel rund 3860 Euro monatlich, Männer hingegen rund 4900 Euro.
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    EQUAL PAY DAY (I)
    Bundesweite Proteste am Tag der Entgeltgleichheit (22.03.2012)
    zwd Berlin (as/ig). Der heute mit bundesweit mehreren hundert Aktionen zum fünften Mal begangene Equal Pay Day – der Tag der Entgeltgleichheit – hat erneut die isolierte Rolle und Sichtweise von Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) veranschaulicht. Während die Politikerin lediglich geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede von nur acht Prozent ausmachte, prangerte die CDU-Frauenunion im Schulterschluss mit den Frauenpolitikerinnen aller Oppositionsparteien sowie Gewerkschaften und Unternehmerverbände die unverändert bestehenden Entgeltlücke von 23 Prozent an.
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    NEUE AUSGABE DES ZWD-KULTURMAGAZINS KMP 8
    Titelthema: Frauen in Kunst und Kultur (22.03.2012)
    Mehr als 60 Jahre nach Aufnahme des Gleichberechtigungs-Artikels ins Grundgesetz sind Frauen in Kunst, Musik, Kultur und Medien immer noch nur in Ausnahmefällen in Spitzenpositionen anzutreffen, und zumeist nur auf der 2. oder 3. Hierarchiestufe. Der Themenschwerpunkt der neu erschienenen 40-seitigen Ausgabe Nr. 8 des zwd-Magazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK beschäftigt sich mit der Unterrepräsentanz von Frauen in Spitzenpositionen von Theatern, Orchestern und Medien. In der Heftmitte befindet sich ein Plakat mit der Abbildung von 60 Spitzenfrauen. Sie müssen keine Minderheit bleiben, befindet Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler im KMP-Interview: "Wer bei einer Besetzung gezielt nach einer Frau sucht, wird auch fündig".
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    EQUAL PAY DAY (III)
    Breites Bündnis gegen Fortbestand von Entgeltlücke und Rentenlücke ein (22.03.2012)
    zwd Berlin (as). Im Gegensatz zu Bundesfrauenministerin Schröder (CDU) spricht die Frauenunion, die Frauenarbeitsgemeinschaft in CDU und CSU ausdrücklich von einer Entgeltlücke von 23 Prozent und einer Rentenlücke von 60 Prozent. Nicht nur am Brandenburger Tor in Berlin würden Frauen am Equal Pay Day auf die Straße gehen und auf die Entgeltlücke aufmerksam machen, die sich im Alter in einer Rentenlücke von 60 Prozent fortsetze, erklärte die Vorsitzende der FrauenUnion der CDU, Maria Böhmer. Mit der Kampagne „Rentenlücke schließen – Kindererziehungszeiten stärker anerkennen“ mobilisiert die Frauen Union bundesweit für eine bessere Alterssicherung von Frauen.
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    BUNDESHAUSHALT
    Schäuble etatisiert Betreuungsgeld (21.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat bei der Vorstellung der Eckpunkte zum Bundeshaushalt 2013 und zur Mittelfristigen Finanzplanung bis 2016 angekündigt, das umstrittene Betreuungsgeld zu etatisieren. Nach seinen Angaben spiegelt sich darin die "politische Prioritätensetzung" der schwarz-gelben Koalition wider, indem erstmals im nächsten Haushalt ein Betreuungsgeld vorgesehen wird. Ausführlich hier für unsere AbonnentInnen sowie im nächsten zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK Nr. 299.
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    FRAUENGESUNDHEIT
    Rückenschmerzen, Frauenleiden Nr. 1 (14.03.2012)
    zwd Berlin(er). Jede vierte Frau leidet an chronischen Rückenschmerzen. Das bestätigt regelmäßig auch die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE): Demnach sind Rückenbeschwerden das Leiden Nr. 1 unter Frauen, noch vor Kopf- und Schulterschmerzen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der Verein „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR) zusammen mit dem Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) seit elf Jahren den „Tag der Rückengesundheit“. Auch am 15. März 2012 informieren an diesem Aktionstag wieder Gesundheitsämter, Kliniken und Arztpraxen sowie Apotheken und Fachverbände über die Therapie und Prävention von Rückenbeschwerden. (Ausführlich unter www.zwd.info)
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    8. FAMILIENBERICHT
    Opposition: Familienministerin Schröder lässt Familien im Stich (14.03.2012)
    zwd Berlin (er). Oppositionsfraktionen und Sozialverbände haben Familienministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeworfen, zusätzliche Kosten in der Familienpolitik zu scheuen und sich vor konkreten Maßnahmen zu drücken. Eine Flexibilisierung der Elternzeit, ein stärkeres Engagement des Bundes beim Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen sowie eine stärkere Einbindung der Unternehmen forderten die FamilienpolitikerInnen von SPD, Linke und Grünen. Anlass war die Vorstellung des Achten Familienberichts und der dazugehörigen Stellungnahme der Bundesregierung am 14. März durch Ministerin Schröder. Ausführlich hier für unsere AbonnentInnen sowie in der nächsten Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (Nr. 299).
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    ZUGANG ZU FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung: Wie soll der Wandel gelingen? (14.03.2012)
    zwd Berlin (as). Der Deutsche Juristinnenbund (djb) will in diesem Jahr im Rahmen des Projektes „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung“ Aktionärinnen und Teilnehmerinnen zu den Hauptversammlungen von insgesamt 75 Unternehmen entsenden. Sie sollen durch Fragen an Aufsichtsräte und Vorstände herausfinden, welche Ziele und Maßnahmen die Unternehmen zur Erhöhung des Frauenanteils auf den Führungsebenen formuliert haben, erklärte die Präsidentin des djb, Ramona Pisal, auf der Veranstaltung „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung: Wie soll der Wandel gelingen?“ am 19. März in der Norwegischen Botschaft in Berlin.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    EROSION I
    Quotendebatte erreicht die Kanzlerin
    zwd Berlin. Angesicht der bevorstehenden Landtagswahkkämpfe wächst der Druck auf die Kanzlerin und die schwarz-gelbe Koalition, die gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft nicht länger zu blockieren. Sogar Männer in der CDU votieren jetzt dafür, weil sie nach zehn Jahren an das Freiwilligkeitsversprechen nicht mehr glauben.
  •  ausführlich in zwd-Magazin FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK Nr. 299

    EROSION II
    Betreuungsgeld wird Sprengstoff für die Koalition
    zwd Berlin. Mit einem "Machtwort" hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versucht, die in den Reihen ihrer eigenen Partei aufkeimende Debatte um das im schwarz-gelben Koalitionsvertrag auf Verlangen der CSU verankerte Betreuungsgeld zu ersticken - vergeblich. Denn alle Voraussetzungen sind ungeklärt: Wer bezahlt und wie wird ausgezahlt? Die Mehrheit der der Bundesbürger hält es mit der BILD-Zeitung: Das "Unfuggesetz" darf nicht Wirklichkeit werden.
  •  ausführlich in zwd-Magazin FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK Nr. 299

    CALL FOR PAPERS
    300. Ausgabe des zwd-Frauenmagazins
    zwd Berlin. 300 Monate Frauen- und Gleichstellungspolitik: Die Redaktion des frauenpolitischen zwd-Magazins hat aus Anlass ihrer bevorstehenden 300. Ausgabe ihre Leserinnen und Leser eingeladen, die Frauen- und Gleichstellungspolitik aus dem Blickwinkel der letzten 25 Jahre zu resümieren und Erwartungen an die Zukunft zu formulieren. Das Call for Papers läuft noch bis zum 30. April 2012.
  •  ausführlich in zwd-Magazin FRAUEN. GESELLSCHAFT UND POLITIK

    NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK
    Frauen in Kunst und Kultur - unterbezahlt und weit entfernt von der Führungsspitze
    KMP Berlin. Mehr als 60 Jahre nach Aufnahme des Gleichberechtigungs-Artikels ins Grundgesetz sind Frauen in Kunst, Musik, Kultur und Medien immer noch nur in Ausnahmefällen in Spitzenpositionen anzutreffen, und zumeist nur auf der 2. oder 3. Hierarchiestufe. Der Themenschwerpunkt der neu erschienenen 40-seitigen Ausgabe Nr. 8 des zwd-Magazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK beschäftigt sich mit der Unterrepräsentanz von Frauen in Spitzenpositionen von Theatern, Orchestern und Medien.
  •  ausführlich in zwd-Kultur-Magazin KMP Nr. 8

    NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK
    Brauchen wir eine Haushaltsquote für die Interkultur?
    KMP Berlin. Fünf Jahre, nachdem Deutschland die UNESCO-Konvention „über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ ratifiziert hat (und damals zu deren stärksten Befürwortern gehörte), ist eine interkulturelle Öffnung weiterhin überfällig. Ist für den Themenbereich Interkultur ein gesetzlich abgesichertes finanzielles Fundament nötigt, anstatt Appellen an die kulturell Verantwortlichen. Der Präsident des Deutschen Kulturrates, die Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime sagen in KMP ihre Meinung.
  •  ausführlich in zwd-Kultur-Magazin KMP Nr. 8

    NEUE AUSGABE: zwd-Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK
    Who*s who: Wer macht Kulturpolitik in Hamburg?
    KMP Hamburg. In der aktuellen Ausgabe des zwd-Kulturmagazins "KULTUR.MEDIEN.POLITIK" (Nr. 8) werden die für Kulturpolitik verantwortlichen Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft vorgestellt. Neben dem Who*s who enthält die Ausgabe auch ein ausführliches Interview mit der Hamburger Kultursenatorin Barbara Kisseler.
  •  ausführlich in zwd-Kultur-Magazin KMP Nr. 8


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.04.2012
    Landesparteitag der FDP Sachsen Anhalt
    Magdeburg
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    16.04.2012
    Weiterbildung Gender-Kompetenz
    Berlin
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    19.04.2012
    Zwangsprotitution und Menschenhandel
    Hildesheim
     mehr Infos...

    20.04.2012
    Kommunikative Kompetenz
    Kleinich
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    20.04.2012
    AfA-Bundeskongress
    Bonn-Bad Godesberg
     mehr Infos...

    20.04.2012
    Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung
    Stuttgart
     mehr Infos...

    21.04.2012
    Bundesparteitag FDP
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    22.04.2012
    Frauen und Männer: Gleiche Chancen!?
    Düsseldorf
     mehr Infos...

    19.05.2012
    ASF-Bundeskonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    19.05.2012
    ASF-Bundeskonferenz
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info