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Ausgabe vom  04.02.2005  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • UN-Resolution 1325: Regierung setzt Vorschläge des Frauensicherheitsrates bisher nicht um   
  • Saarland: Für Frauenförderung gibt es kein Geld mehr   
  • Eingetragene Lebenspartnerschaften: Völlige steuerliche Gleichbehandlung der Homo-Ehe unwahrscheinlich
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Geschlechtssensible Suchtarbeit soll systematisch ausgebaut werden   
  • Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF): Bundesgesundheitsministerium soll Anschlussfinanzierung leisten   
  • Brustkrebs: Fünf Referenzzentren für flächendeckendes Mammographie-Screening
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    UN-Resolution 1325
    Regierung setzt Vorschläge des Frauensicherheitsrates bisher nicht um (03.02.2005)
    zwd Berlin (ps) - Die Bundesregierung besitzt nach Auffassung von Petra Bläss, Mitglied der Steuerungsgruppe des Frauensicherheitsrates, keine Strategie zur Umsetzung der UN-Resolution 1325. Die Regierung habe dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, im Juni 2004 einen ausführlichen Bericht zur nationalen Umsetzung der Resolution abgeliefert, sagte sie am 2. Februar auf einer Veranstaltung der Überparteilichen Fraueninitiative im Berliner Abgeordnetenhaus. Allerdings habe Deutschland seine Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat bisher nicht dazu genutzt, die Umsetzung der Resolution weiter voranzutreiben, so Bläss.
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    Saarland
    Für Frauenförderung gibt es kein Geld mehr  (02.02.2005)
    zwd Saarbrücken (kri) – Die Haushaltsmittel für die Bereiche Frauen und Familie des saarländischen Frauenministeriums werden stark zurückgefahren. Am 1. Februar hat die zuständige Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) den Haushalt ihrer Ressorts vorgestellt - für SPD und Grüne Anlass zu heftiger Kritik: „Im Frauenbereich werden nur noch die Pflichtaufgaben wahrgenommen, im Bereich der Familie werden 64 Prozent der Mittel gekürzt“, monierte die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Isolde Ries, gegenüber dem zwd.
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    Eingetragene Lebenspartnerschaften
    Völlige steuerliche Gleichbehandlung der Homo-Ehe unwahrscheinlich (28.01.2005)
    zwd Berlin (kri) - Ein Ehegattensplitting wird es für eingetragene Lebenspartnerschaften aller Voraussicht nach nicht geben. Hoffnungen des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) auf eine steuerrechtliche Gleichstellung wurden am 26. Januar zunichte gemacht. „Die eingetragene Lebenspartnerschaft stellt ein aliud zur Ehe dar und ist deshalb mit der Ehe nicht gleichzusetzen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss in Berlin.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
    Geschlechtssensible Suchtarbeit soll systematisch ausgebaut werden
    zwd Berlin - Die Suchtkrankenhilfe muss die Implementierung des Gender Mainstreaming (GM) in allen Bereichen forcieren. Dafür hat sich die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) anlässlich der Präsentation ihres Jahrbuchs Sucht 2005 am 12. Januar in Berlin ausgesprochen.
  •  ausführlich in Supplement FrauenGesundheit & Politik 215

    Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF)
    Bundesgesundheitsministerium soll Anschlussfinanzierung leisten
    zwd Berlin - Drei Jahre hat das Bundesfrauenministerium die Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF) als Modellprojekt gefördert, eine Anschlussfinanzierung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht in Sicht. Doch zahlreiche Frauen, so das Ergebnis der BKF-Abschlusstagung „Wege der Frauengesundheit - Meilen- und Stolpersteine“ am 24. Januar in Berlin, wollen sich für eine weitere Förderung des Projekts diesmal durch das Bundesgesundheitsministerium (BMGS) einsetzen.
  •  ausführlich in Supplement FrauenGesundheit & Politik 215

    Brustkrebs
    Fünf Referenzzentren für flächendeckendes Mammographie-Screening
    zwd Bremen - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sowie die Spitzenverbände der Krankenkassen haben sich am 23. Dezember vergangenen Jahres auf vorerst fünf Referenzzentren geeinigt, die auf regionaler Ebene für die Qualitätssicherung des flächendeckenden Mammographie-Screening zuständig sein werden. KBV und Kassen sehen darin den „wichtigsten Meilenstein“ für die Einführung und die Weiterentwicklung des Screening-Programms in diesem Jahr.
  •  ausführlich in Supplement FrauenGesundheit & Politik 215


  •  3. Termine
    24.02.2005
    Internationale Gender-Studies-Tagung "genus oeconomicum"

     mehr Infos...

    03.03.2005
    Wissensmanagement in gleichstellungsorientierten Netzwerken
    Göttingen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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