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Ausgabe vom  03.11.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • EU-Kommission: Diamantopoulou im zwd: Gleichstellungspolitik in Europa steht am Wendepunkt   
  • International: Mehr Frauen an UN-Spitze   
  • Europa: Potenzial von Frauen in der Forschung
    wird nicht genutzt
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • zwd-Gespräch mit Heide Pfarr: „Politik der Antidiskriminierung muss stärker betont werden“   
  • Gastbeitrag von Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen : „Feminismus ist auch unsere Sache“   
  • Kommentar von Jutta Redmann: „Schleichend schwindet die Frauenpolitik...“
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    EU-Kommission
    Diamantopoulou im zwd: Gleichstellungspolitik in Europa steht am Wendepunkt (03.11.2003)
    zwd Brüssel (bie) - Am 5. November will sich die EU-Kommission laut zwd-Informationen darauf verständigt haben, ob Unisex-Tarife in der Versicherungsbranche verpflichtend werden. Die EU-KommissarInnen seien sich noch nicht ganz einig. Die Entscheidung könnte an einer einzelnen Person hängen, heißt es aus Brüssel. In einem Beitrag für den zwd bezeichnet EU-Kommissarin Diamantopoulou die Diskussion um einen Richtlinienvorschlag zur Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen als „überfällige Debatte“. „Oder ist es etwa richtig, dass Frauen höhere Versicherungsprämien zahlen sollen, weil sie länger leben als Männer?“
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    International
    Mehr Frauen an UN-Spitze (31.10.2003)
    zwd Berlin (bie) - Anlässlich der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum dritten Jahrestag der Resolution 1325 hat der deutsche Frauensicherheitsrat die Bundesregierung aufgefordert, auf eine stärkere Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen zu dringen. In New York trafen sich am 29. Oktober 15 Sicherheitsratsmitglieder und 40 Delegationen, darunter auch die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Kerstin Müller (Grüne), um über die Rolle von Frauen bei der Konfliktverhütung zu beraten.
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    Europa
    Potenzial von Frauen in der Forschung
    wird nicht genutzt
     (29.10.2003)
    zwd Brüssel (ja) – In Europa steigt die Zahl der Forscherinnen an Universitäten und in Unternehmen. Wie aus einer Zusammenstellung statistischer Daten hervorgeht, die die Europäische Kommission am 28. Oktober in Brüssel vorgelegt hat, entfallen in den EU-Mitgliedstaaten 40 Prozent der Promotionen auf Frauen. Allerdings besetzen Wissenschaftlerinnen immer noch lediglich ein Drittel der Stellen an staatlichen und universitären Forschungseinrichtungen und sogar nur 15 Prozent in Unternehmen. In sechs Staaten sind weniger als 10 Prozent der führenden akademischen MitarbeiterInnen Frauen.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    zwd-Gespräch mit Heide Pfarr
    „Politik der Antidiskriminierung muss stärker betont werden“
    zwd Düsseldorf - Im September 1986 titelte die erste Ausgabe des zwd Frauen und Politik: „Heide Pfarr zu einem EuGH-Urteil: Neuer Maßstab für Frauendiskriminierung“. Seitdem hat die Europäische Union auch für Deutschland Maßstäbe in Sachen Gleichstellung gesetzt. 17 Jahre später will der zwd von Heide Pfarr wissen, wie es um die Frauen- und Gleichstellungspolitik hier zu Lande bestellt ist.
  •  ausführlich in 200, 16-17

    Gastbeitrag von Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
    „Feminismus ist auch unsere Sache“
    „Wir wollen uns nicht mehr im Geschlechterkampf verbrennen, sondern gemeinsam mit den jungen Männern zu mehr Gleichberechtigung kommen – auch wenn wir wissen, dass sie nicht die zuverlässigsten Verbündeten sind. Die Tatsache, dass wir unsere eigenen Fehler machen wollen, dass wir uns manchmal mehr als nötig distanzieren von denen, die den Weg vor uns gegangen sind, macht uns aber nicht zu schlechteren Feministinnen.“
  •  ausführlich in 200, 19

    Kommentar von Jutta Redmann
    „Schleichend schwindet die Frauenpolitik...“
    „Die Probleme der Frauen sind noch nicht gelöst, wenn irgendwann genügend Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung stehen sollten. Denn mit ihrer beruflichen Gleichstellung sieht es nach wie vor düster aus.“
  •  ausführlich in 200, 24

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    03.11.2003
    Arbeitstitel: Engendering the WTO: Teilbereich Wasser
    Bonn
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    05.11.2003
    HWP-Fachprogramm Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre - Bilanz und Aussichten
    Hannover
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    05.11.2003
    Menschenrechte für Frauen und Kinder
    Nürnberg
     mehr Infos...

    05.11.2003
    Gender Mainstreaming und Naturschutz
    Bonn
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    06.11.2003
    Engineering gender. Konfigurationen kybernetischer, virtueller
    und biopolitischer Existenzen
    Münster
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    08.11.2003
    Preisvergabe des Wettbewerbes "Gleich und gerecht"
    Mainz
     mehr Infos...

    11.11.2003
    Startworkshop für Gründerinnen
    Hamburg
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de