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Ausgabe vom  03.09.2013
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • EUROPEAN WOMEN'S LOBBY: Mütterdiskriminierung in EU weit verbreitet
  • NACHRICHTENÜBERBLICK: Entgeltgleichheitsgesetz soll Gender Pay Gap beenden
  • WAHLPRÜFSTEINE 2013: Gleichstellung: Wie ernst ist es Parteien mit dem Verfassungsauftrag ab dem 22. September?
  • GLEICHBERECHTIGUNGSSTUDIE: „Das tönt ja wie in den 70er Jahren“ – Frauen wollen sich organisieren
  • HESSEN: „Entwicklungsland in Sachen Gleichstellung“
  • BUND: Bundesministerien weit entfernt von Gleichstellung der Geschlechter
  • Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 310/311: Spitzenfrauen fragten PolitikerInnen: Wie geht es weiter nach dem 22. September?
  • BUNDESTAGSWAHL: Nach der Wahl ist ein „gesundheitspolitischer Ruck“ fällig
  • WHO-BERICHT: Gewalt gegen Frauen: Gesundheitliche Konsequenzen kaum zu überschätzen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ZWD-SCHWERPUNKT: Bundestagswahl 2013: Alle Parteien wollen die Quote, nur die Liberalen nicht
  • SPITZENFRAUEN FRAGEN SPITZENKANDIDATINNEN: Unterbezahlung von Frauenberufen liegt an männlich besetzten Tarifkommissionen
  • WAHLPRÜFSTEINE 2013: Frauenpolitische Forderungen an die Parteien
  • ZWEITER GLEICHSTELLUNGSATLAS: Nahezu jede zweite ältere Frau lebt allein
  • WHO is WHO: FrauenpolitikerInnen im Saarland
  • zwd-SONDERAUSGABE : 15 Jahre Debatte um die Frauen-Quote in einer Chronologie
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    EUROPEAN WOMEN'S LOBBY
    Mütterdiskriminierung in EU weit verbreitet (03.09.2013)
    zwd Berlin (sk). Auf die europaweit wenig beachtete Diskriminierung von Müttern hat die European Women’s Lobby (EWL) aufmerksam gemacht. Gestützt auf eine in der britischen Zeitung Independent ausgewertete Studie können allein in Großbritannien bis zu 50.000 Frauen (14 Prozent aller weiblichen Beschäftigten) jährlich ihre alte Arbeitsstelle nicht wieder antreten, wenn sie aus dem Mutterschaftsurlaub zurückkehren. Vielmehr müssten sie ein verringertes Stundenkontingent, weniger Verantwortung, eine schlechtere Position, geringere Aussichten auf eine Beförderung oder sogar die fristlose Kündigung in Kauf nehmen.
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    NACHRICHTENÜBERBLICK
    Entgeltgleichheitsgesetz soll Gender Pay Gap beenden (30.08.2013)
    BUNDESTAGSWAHL 2013: Was die SPD in den ersten 100 Tagen unter einem Bundeskanzler Steinbrück frauenpolitisch angehen will | GFMK 2013: Diskriminierung von Frauen immer noch ein alltägliches Phänomen | FRAUENQUOTE: 25 Jahre SPD-Frauenquote - SozialdemokratInnen kritisieren Blockadehaltung von Schwarz-Gelb | EUROPA: EZB will Frauenanteil in Führungspositionen bis 2019 verdoppeln | MEDIEN: Twitter richtet ‚Missbrauch melden’-Knopf ein
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    WAHLPRÜFSTEINE 2013
    Gleichstellung: Wie ernst ist es Parteien mit dem Verfassungsauftrag ab dem 22. September?  (28.08.2013)
    zwd Berlin (kl). Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler frauenBüros (BAG) hat den Parteien zur Bundestagswahl am 22. September frauenpolitisch auf den Zahn gefühlt. In den Antworten auf die Wahlprüfsteine der BAG sind sich SPD, Grüne und Linke in vielen Bereichen einig: von der Einführung der Frauen-Quote, über ein Entgeltgleichheitsgesetz bis hin zur Abschaffung des Ehegattensplittings. Die Ziele und Maßnahmen der Piraten für eine chancengerechtere Gesellschaft gehen zwar in eine ähnliche Richtung wie jene der Oppositionsparteien - zu vielen der durch die BAG abgefragten Themen lägen jedoch noch keine konkreten Beschlüsse vor, heißt es seitens der Piraten. Mit der Ankündigung, ihre gleichstellungspolitischen Ziele weiterhin der Kraft der wirtschaftlichen Selbstregulierung zu überlassen, nehmen die Liberalen eine Außenseiterrolle an. Von der CDU/CSU liegt der BAG, die die Antworten am 27. August auf ihrer Homepage veröffentlicht hat, keine Stellungnahme vor.
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    GLEICHBERECHTIGUNGSSTUDIE
    „Das tönt ja wie in den 70er Jahren“ – Frauen wollen sich organisieren (27.08.2013)
    zwd Berlin (kl). Zwei von drei Frauen in Deutschland glauben, sie müssen sich gezielt organisieren. Ausschlaggebend hierfür ist die Unzufriedenheit der weiblichen Bevölkerung über die Interessenvertretung von Frauenthemen durch die Politik. 46 Prozent der vom Institut für Demografie Allensbach (IfD) zum ‚Stand der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Deutschland’ befragten Frauen gehen davon aus, die Politik mache sich für ihre Belange nicht ausreichend stark. 39 Prozent sahen sich durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihren Interessen unzureichend unterstützt, erklärte Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer am 27. August bei der Vorstellung der von Emma in Auftrag gegebenen Studie in Berlin. Der zentrale Wunsch von Frauen nach mehr Organisation erinnere sie an die 70er Jahre, so Schwarzer. Vom geringen Engagement für Frauen von Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich die Feministin enttäuscht.
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    HESSEN
    „Entwicklungsland in Sachen Gleichstellung“ (26.08.2013)
    zwd Berlin (sk). Auf eine überwiegend positive Resonanz ist der Entwurf für ein neues Gleichberechtigungsgesetz (HGIG) der SPD-Landtagsfraktion in Hessen gestoßen. Bei einer ExpertInnen-Anhörung am 22. August im Sozialpolitischen Ausschuss des Wiesbadener Landtags begrüßte die Arbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten den Gesetzentwurf als „Schritt in die richtige Richtung“. Zugleich übten die Frauenbüros scharfe Kritik an den bestehenden landesgesetzlichen Regelungen, die dringend einer Novellierung bedürften. Noch schärfer äußerten sich nach der Anhörung die GRÜNEN, die der jetzigen Regierungskoalition von CDU und FDP "mangelndes Interesse an Geschlechtergerechtigkeit" vorhielten.
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    BUND
    Bundesministerien weit entfernt von Gleichstellung der Geschlechter (21.08.2013)
    zwd Berlin (kl). Die politische Elite weist in den Bundesministerien bei der geschlechtergerechten Ämterverteilung großen Nachholbedarf auf: Der Frauenanteil der Bundesbehörden auf Leitungs- und Abteilungsleitungsebene lag im Jahr 2012 gerade einmal bei 18,5 Prozent. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Frage der frauenpolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Monika Lazar, vom 26. Juli hervor. In der Besetzung der Bundesbehörden ist die Politik demnach weit entfernt von den eigenen Forderungen nach einer mindestens 30-prozentigen Frauenquote für die Wirtschaft.
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    Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 310/311
    Spitzenfrauen fragten PolitikerInnen: Wie geht es weiter nach dem 22. September? (20.08.2013)
    zwd Berlin (kl). Führende Vertreterinnen von zehn Frauenverbänden haben dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück nach ihrer frauenpolitischen Befragung zur Bundestagswahl 2013 bescheinigt, er habe die konkretesten gleichstellungspolitischen Ziele formuliert. Die SPD plane ab 2017 eine Frauen-Quote von 40 Prozent, hatte Steinbrück versprochen. Ursula von der Leyen (CDU) bekräftigte die Unionspläne, Aufsichtsräte bis 2020 zu einer 30-Prozent-Quote zu verpflichten. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) rief Quoten-Frauen auf, sich öffentlich sichtbar zu machen und Sahra Wagenknecht (Linke) sprach sich für ein Verbandsklagerecht aus, um Forderungen nach Entgeltgleichheit Nachdruck zu verleihen. Die zwd-Berichterstattung hierzu wie auch die frauenpolitische zwd-Analyse der Wahlprogramme zeigt, dass die FDP im Wahlkampf einsam da steht: Verbindliche Frauen-Quoten und den gesetzlichen Mindestlohn lehnen die Liberalen ab und halten am Mini-Job sowie Ehegattensplitting fest. SPD, Grüne und Linke, aber auch die CDU/CSU, kündigen staatliche Geschlechter-Quoten für die Wirtschaft an. Einen gesetzlichen Mindestlohn, die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Eindämmung von Mini-Jobs fordern allein die Oppositionsparteien.
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    BUNDESTAGSWAHL
    Nach der Wahl ist ein „gesundheitspolitischer Ruck“ fällig (13.08.2013)
    zwd Berlin (sk). Unter dem Stichwort „Gesundheit nach der Wahl“ haben Vertreter der AOK Baden-Württemberg, des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg und der Ärzteorganisation MEDI Baden-Württemberg und harsche Kritik an der Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Koalition geübt. Auf einer Pressekonferenz in Berlin monierten die Vertreter der Organisationen, die Politik der letzten vier Jahre sei von „Stillstand, Rückstand und Restauration“ geprägt gewesen. Im bisher vorgegebenen gesundheitspolitischen Rahmen könne die effiziente qualitätsorientierte Vollversorgung von PatientInnen in Zukunft nicht mehr gewährleistet werden.
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    WHO-BERICHT
    Gewalt gegen Frauen: Gesundheitliche Konsequenzen kaum zu überschätzen (09.08.2013)
    zwd Berlin (sk). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals systematisch Ausmaß und Folgen von Gewalt gegen Frauen erfasst und dazu einen Bericht veröffentlicht. Demnach sind weltweit 35,6 Prozent, also mehr als jede dritte Frau, von sexueller und/oder anderer körperlicher Gewalt durch den Partner (30 Prozent) und/oder Dritte (7,2 Prozent) betroffen. Die Studie dokumentiert damit, dass Gewalt gegen Frauen weit verbreitet und kein auf bestimmte Regionen beschränktes Phänomen ist.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ZWD-SCHWERPUNKT: Bundestagswahl 2013
    Alle Parteien wollen die Quote, nur die Liberalen nicht
    zwd Berlin (kl). Aus frauenpolitischer Sicht steht das Wahlprogramm der FDP im Wahlkampf 2013 einsam da: Verbindliche Frauen-Quoten und den gesetzlichen Mindestlohn lehnen die Liberalen konsequent ab und halten am Mini-Job sowie Ehegattensplitting fest. SPD, Grüne und Linke, aber auch die CDU/CSU, kündigen in ihren Programmen staatliche Geschlechter- Quoten für die Wirtschaft an. Einen gesetzlichen Mindestlohn, die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Eindämmung von Mini-Jobs fordern allein die Oppositionsparteien. Was die Wahlversprechen mit der Realität der Regierungszeit ab September gemein haben werden, analysiert Karin Junker (ab S. 3) in einem frauenpolitischen Gastkommentar. Inwiefern die Parteiprogramme den Anforderungen von Frauenverbänden und Gewerkschaften entsprechen, kann in einer Übersicht ausgewählter Wahlprüfsteine von 13 Institutionen (ab S. 7) verglichen werden.
  •  ausführlich in FGP 310/311

    SPITZENFRAUEN FRAGEN SPITZENKANDIDATINNEN
    Unterbezahlung von Frauenberufen liegt an männlich besetzten Tarifkommissionen
    zwd Berlin (kl). Führende Vertreterinnen von zehn Frauenverbänden haben dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück nach ihrer frauenpolitischen Befragung zur Bundestagswahl 2013 bescheinigt, er habe die konkretesten gleichstellungspolitischen Ziele formuliert. Die SPD plane ab 2017 eine Frauen-Quote von 40 Prozent und ein Entgeltgleichheitsgesetz bereits 100 Tage nach der Wahl, hatte Steinbrück gegenüber den Spitzenfrauen aus Wirtschaft, Forschung, Medizin und Medien versichert. Ursula von der Leyen (CDU) bekräftigte die Unionspläne, Aufsichtsräte bis 2020 zu einer 30-Prozent-Quote zu verpflichten. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) rief Quoten-Frauen auf, sich öffentlich sichtbar zu machen und Sahra Wagenknecht (Linke) sprach sich für ein Verbandsklagerecht aus, um Forderungen nach Entgeltgleichheit Nachdruck zu verleihen.
  •  ausführlich in FGP 310/311

    WAHLPRÜFSTEINE 2013
    Frauenpolitische Forderungen an die Parteien
    zwd Berlin (kl). Bundesweit haben Menschenrechtsorganisationen und Frauenverbände ihre gleichstellungspolitischen Forderungskataloge für die kommende Legislaturperiode abgesteckt. Um die Arbeitsmarktsituation und Alterssicherung für Frauen zu verbessern, sollen das Ehegattensplitting sowie die Steuerklasse V abgeschafft werden sowie gesetzliche Regelungen für Entgeltgleichheit und einen Anstieg des Frauenanteils in Entscheidungspositionen sorgen. Großen Handlungsbedarf sehen die Verbände auch beim Gewaltschutz von Frauen.
  •  ausführlich in FGP 310/311

    ZWEITER GLEICHSTELLUNGSATLAS
    Nahezu jede zweite ältere Frau lebt allein
    zwd Berlin (kl). Der ‚Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern‘ ist zu einem wichtigen Gradmesser der Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland geworden. Die zweite Fassung, erschienen Anfang dieses Jahres, wurde um weitere Indikatoren, wie zum Beispiel den Anteil der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten, ergänzt. Der Gleichstellungsatlas ermöglicht nicht nur Vergleiche zwischen den Ländern, sondern durch seine Fortschreibung auch Interpretationen zum Zeitverlauf. Im zwd zogen Fachpolitikerinnen aus dem Bundestag eine eher düstere Bilanz, denn die im Atlas dokumentierten Fortschritte können den erheblichen Nachholbedarf, den ein Großteil der 36 Indikatoren widerspiegeln, nicht aufwiegen.
  •  ausführlich in FGP 310/311

    WHO is WHO
    FrauenpolitikerInnen im Saarland
    zwd Saarbrücken (re). Eines der kleinsten Bundesländer ist ganz groß in Sachen Frauenpower. Die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sorgte für Aufmerksamkeit, als sie im Bundesrat der Gesetzesinitiative für eine Frauenquote in der Wirtschaft zustimmte, das die Hamburger Senatorin für Gleichstellung, Jana Schiedek, (SPD) eingebracht hatte. Insbesondere in der CDU schlugen die Wellen hoch (siehe Quoten-Chronologie). Im Who‘s who stellt der zwd maßgeblichen FachpolitikerInnen des Landtags, ihre politischen Funktionen und Inhalte vor.
  •  ausführlich in FGP 310/311

    zwd-SONDERAUSGABE
    15 Jahre Debatte um die Frauen-Quote in einer Chronologie
    zwd Berlin. Die dicken Bretter, an denen die Quoten-KämpferInnen seit Jahren bohren, hat der zwd in einer Sonderausgabe zur Frauen-Quote ‚step by step‘ Revue passieren lassen: Die fünfteilige Quoten-Chronologie zeichnet die Wegmarken nach, durch gesetzliche Regelungen für Staat und Wirtschaft die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu verstärken – von ersten politischen Konkretisierungen im rot-grünen Koalitionsvertrag 1998 bis hin zu den Versprechen für die Bundestagswahl 2013. Die 32-seitige zwd-Quoten- Chronologie (ergänzt durch eine Quoten-Analyse zu den Wahlprogrammen 2013) ist ab September beim zwd erhältlich. Das einzelne Heft kostet 8,00 Euro (Mehrexemplare: nach Vereinbarung).
  •  ausführlich in FGP 310/311

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    04.09.2013
    DER DEMOGRAFIEKONGRESS 2013
    Berlin
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    05.09.2013
    Frauen im Arbeitsmarkt Kultur.
    Berlin
     mehr Infos...

    06.09.2013
    Wir machen Gesellschaft
    Berlin
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    09.09.2013
    Demokratie - Erinnern - Bürgerschaft: Welchen Einfluss haben wir als Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt?
    Festsaal des Stadtmuseums Dresden
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    17.09.2013
    Geschlechtersensible interkulturelle Beratung und Prävention
    Mainz
     mehr Infos...

    17.09.2013
    Deutscher Kitaleitungskongress 2013
    Braunschweig
     mehr Infos...

    19.09.2013
    Helmholtz: Forschen für den Wandel
    Berlin
     mehr Infos...

    23.09.2013
    Sind Sie noch wach?
    Mainz
     mehr Infos...

    26.09.2013
    Am Ende geht's ums Geld: Auseinandersetzung und Teilhabe. Geschlechtergerechtigkeit im Familienrecht
    Bundesverwaltungsgericht Leipzig
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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