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Ausgabe vom  03.03.2006
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • GESUNDHEIT: Mammakarzinom ist
    gefährlichste Krebsart für Frauen
  • INTERNATIONALES: Fünf mal mehr Männer als Frauen
    in den Parlamenten weltweit
  • GLEICHSTELLUNG: Grüne: Einzel-Regelungen statt Gleichstellungsgesetz
  • EU-GLEICHSTELLUNGSBERICHT: Lohnkluft zwischen Männern
    und Frauen hat zugenommen
  • BUNDESTAG: Grüne: Innovationshemmnis Männerdominanz beenden
  • EUROPA: Gleichstellungspakt: Offener Brief an Merkel
  • GLEICHSTELLUNG IN DER PRIVATWIRTSCHAFT: In der obersten Führungsebene
    noch lange keine Parität
  • FACHTAGUNG: Häusliche Gewalt gegen Migrantinnen
  • ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ: Union kommt in Bewegung
  • FRAUENRECHTE: Simonis: Menschenhandel ist
    Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  • ABPFIFF-KAMPAGNE ZUR FUSSBALL-WM: DFB-Chef Zwanziger pfeift mit
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Resolution gegen Kürzungen an Frauenstrukturen
  • BUNDESREGIERUNG: Zypries plant Erleichterung des Scheidungsverfahrens
  • UNICEF: Mehr Bildung für mehr Mädchen sichern
  • EUROPÄISCHE UNION: Offener Brief für Erhalt des
    Daphne-Programms
  • EINGETRAGENE LEBENSPARTNERSCHAFTEN: Bundesregierung sieht keinen
    akuten Handlungsbedarf
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • LANDTAGSWAHLEN: Frauenpolitik nur mäßig umgesetzt und platziert
  • BUNDESPOLITIK: Dissens im Umgang mit Stalking
  • FRAUEN & POLITIK ONLINE: Informatikjahr soll Interesse der Mädchen wecken
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    GESUNDHEIT
    Mammakarzinom ist
    gefährlichste Krebsart für Frauen
     (03.03.2006)
    zwd Wiesbaden (kri) – Über 17.000 Frauen sind im Jahr 2004 an Brustkrebs gestorben. Das teilte das Statistische Bundesamt (destatis) am 2. März in Wiesbaden mit. Damit ist für Frauen das Mammakarzinom die am häufigsten zum Tode führende Krebsart: 17 Prozent aller Krebs-Todesfälle bei Frauen wurden durch diese Erkrankung verursacht. Nach Angaben von destatis starben 2004 die meisten Frauen allerdings an Herz-Kreislauferkrankungen.
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    INTERNATIONALES
    Fünf mal mehr Männer als Frauen
    in den Parlamenten weltweit
     (02.03.2006)
    zwd Genf/New York (utz) – Auf jeden fünften Parlamentssitz, der im vergangenen Jahr zur Wahl stand, wurde eine Frau gewählt. Der Frauenanteil in den Abgeordnetenhäusern weltweit ist damit von 15,7 Prozent (2004) auf 16,4 Prozent (2005) gestiegen, wie die Interparlamentarische Union (IPU) am 27. Februar in Genf mitteilte. Der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen ist das längst nicht genug. Noch bis zum 10. März befasst sie sich in New York mit der Frage, wie eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen erreicht werden kann.
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    GLEICHSTELLUNG
    Grüne: Einzel-Regelungen statt Gleichstellungsgesetz (01.03.2006)
    zwd Berlin (mih) – Die Grünen fordern nicht länger ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft. Stattdessen setzen sie auf „einzelne gesetzliche Regelungen“, wie die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Irmingard Schewe-Gerigk, am 1. März in Berlin erklärte. Am 9. März steht im Bundestag der grüne Antrag „Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt verwirklichen – Innovationshemmnis Männerdominanz beenden“ auf der Tagesordnung. Hierin fordern die Grünen die Bundesregierung auf, ein entsprechendes Programm aufzulegen.
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    EU-GLEICHSTELLUNGSBERICHT
    Lohnkluft zwischen Männern
    und Frauen hat zugenommen
     (27.02.2006)
    zwd Brüssel (bum) – Der Lohnabstand zwischen den Geschlechtern ist in Deutschland noch größer geworden. Das zeigt der Gleichstellungsbericht, den die Brüsseler EU-Kommission am 22. Februar veröffentlicht hat. Danach erhielten Männer im Jahr 2004 pro Arbeitsstunde durchschnittlich 23 Prozent mehr Geld als Frauen. Fünf Jahre zuvor hatte der Unterschied in Deutschland nur 19 Prozent betragen.
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    BUNDESTAG
    Grüne: Innovationshemmnis Männerdominanz beenden (24.02.2006)
    zwd Berlin (TICKER/utz) – Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat die Bundesregierung aufgefordert, Chancengleichheit von Frauen und Männern auch in der Privatwirtschaft gesetzlich durchzusetzen. Dies geht aus einem Antrag der Fraktion hervor, der am 9. März im Bundestag auf der Tagesordnung steht.
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    EUROPA
    Gleichstellungspakt: Offener Brief an Merkel (24.02.2006)
    zwd Brüssel (mih) – Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, die Erhöhung der Frauenerwerbsquote, eine bessere „Work-Life-Balance“ für Frauen wie Männer – ein europäischer Gleichstellungspakt soll diese Ziele vorantreiben. Im Oktober vergangenen Jahres haben sechs europäische Staats- und Regierungschefs einen entsprechenden Vorschlag in den Europarat eingebracht, der auf dem Frühjahrsgipfel im März beraten werden soll. Die Europaabgeordnete Lissy Gröner (SPE), sozialdemokratische Koordinatorin im Frauenausschuss des EU-Parlaments, hat Kanzlerin Merkel am 22. Februar in einem offenen Brief aufgefordert, sich für diese Gleichstellungsinitiative stark zu machen:
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    GLEICHSTELLUNG IN DER PRIVATWIRTSCHAFT
    In der obersten Führungsebene
    noch lange keine Parität
     (24.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – Bundesregierung und Spitzenverbände der Wirtschaft haben am 24. Februar in Berlin die zweite Bilanz zur Chancengleichheit in der Privatwirtschaft vorgelegt. „Frauen rücken in Führungspositionen auf“, so das Fazit des Bundesfrauenministeriums in einer Erklärung an die Presse. Handlungsbedarf bestünde vor allem bei den Karrieremöglichkeiten von Frauen mit Kindern.
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    FACHTAGUNG
    Häusliche Gewalt gegen Migrantinnen (23.02.2006)
    zwd Berlin (jul) - Die Forderung nach strategischen Bündnissen zwischen MigrantInnen- Gleichstellungs- und Anti-Gewaltprojekten stand auf der Podiumsdiskussion „Politische Handlungsperspektiven für einen wirksamen Opferschutz und eine nachhaltige Täterarbeit“ im Mittelpunkt der Debatte. Den Rahmen bildete die Fachtagung „Häusliche Gewalt gegen Migrantinnen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. Februar in Berlin.
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    ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ
    Union kommt in Bewegung (23.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – In Kürze werde es eine gemeinsame Initiative von Union und SPD für die Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie geben. Dies hat der Fraktionsvize der Union, Wolfgang Bosbach, am 22. Februar in Berlin angekündigt.
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    FRAUENRECHTE
    Simonis: Menschenhandel ist
    Verbrechen gegen die Menschlichkeit
     (22.02.2006)
    zwd Berlin (mih) – Zwangsprostitution ist kein Kavaliersdelikt, das machte Heide Simonis (SPD) deutlich, die am 22. Februar 2006 in Berlin die bundesweite Kampagne „Stoppt Zwangsprostitution“ vorstellte. Wer Frauen zu Sexsklavinnen ohne Rechte macht, begehe ein Verbrechen und zerstöre vielfach das Leben der betroffenen Frauen, so die UNICEF Deutschland Vorsitzende.
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    ABPFIFF-KAMPAGNE ZUR FUSSBALL-WM
    DFB-Chef Zwanziger pfeift mit (17.02.2006)
    zwd Frankfurt (TICKER/utz) - Der geschäftsführende Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Theo Zwanziger, wird die ihm angetragene Schirmherrschaft der Kampagne „Abpfiff“ des Deutschen Frauenrats übernehmen. Dies teilte der DFB am 16. Februar in Frankfurt mit. Am 8. Februar hatte bereits der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), zugesagt, Schirmherr der Kampagne zu werden.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Resolution gegen Kürzungen an Frauenstrukturen (16.02.2006)
    zwd Düsseldorf (TICKER/mih) - Eine Stärkung statt Stutzung der Strukturen im frauenpolitischen Bereich fordet die Landesgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungstellen NRW (LAG NRW). Hintergrund sind die geplanten Kürzungen im Landeshalt, der dem Landtag am 15. Feburar als Entwurf vorgestellt wurde und im Mai verabschiedet werden soll. Vorgesehen sind Einschnitte im Bereich Gewalt, bei den Regionalstellen Frau und Beruf, in der Mädchenarbeit und bei der öffentlichen Kinderbetreuung. Die LAG NRW fordert eine geschlecherpolitische Folgenabschätzung der geplanten Sparmaßnahmen in allen Ressorts und appelliert an alle LandespolitikerInnen, ihre besondere Verantwortung für Frauen und Mädchen anzunehmen. Am 14. Februar hat die LAG NRW auf ihrer Mitgliederversammlung einstimmig folgende Resolution verabschiedet:
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    BUNDESREGIERUNG
    Zypries plant Erleichterung des Scheidungsverfahrens (16.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – Ehescheidungen sollen zukünftig einfacher und kostengünstiger werden. Dies will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) durch eine Reform des Familienrechts erreichen, deren Eckpunkte sie am 15. Februar in Berlin vorgestellt hat.
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    UNICEF
    Mehr Bildung für mehr Mädchen sichern (15.02.2006)
    zwd Berlin (mih) – Bildung für Mädchen ist die zentrale Aufgabe der Kindernothilfe, um langfristige Erfolge zu sichern. Das hat Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) bei der Vorstellung des UNICEF-Berichts „Zur Lage der Kinder in Krisengebieten“ am 15. Februar in Berlin betont. Der Bericht gibt einen Überblick über die alarmierenden Lebensumstände von Kindern in 29 Ländern. Entscheidend sei es, bereits im Vorfeld von nahenden Katastrophen zu helfen, um Menschenleben zu retten.
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    EUROPÄISCHE UNION
    Offener Brief für Erhalt des
    Daphne-Programms
     (13.02.2006)
    zwd Brüssel (utz) – Die EU-Kommission hatte Ende vergangenen Jahres angekündigt, das Programm zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder (Daphne) mit dem Anti-Drogen-Programm zusammenzulegen. Im EU-Parlament regte sich allerdings alsbald Widerstand: Im Januar forderten die Abgeordneten die Kommission auf, ein eigenständiges Programm für den Kampf gegen Gewalt an Frauen vorzulegen und damit die Trennung vom Anti-Drogen-Programm sicherzustellen. In einem offenen Brief an den zuständigen Justiz-Kommissar Franco Frattini hat Europa-Abgeordnete Hildtrud Breyer (Bündnis 90/Die Grünen) am 7. Februar diese Forderung bekräftigt.
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    EINGETRAGENE LEBENSPARTNERSCHAFTEN
    Bundesregierung sieht keinen
    akuten Handlungsbedarf
     (09.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – Das bestehende Lebenspartnerschaftsgesetz regele die Rechte und Pflichten der gleichgeschlechtlichen Lebenspartner genauso ausgewogen wie das Eherecht. Das erklärte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP am 8. Februar in Berlin. FDP und Grüne sind hier allerdings anderer Ansicht: Am 10. Februar werden deren Anträge, Benachteiligungen von Lebenspartnerschaften abzubauen, im Bundestag beraten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    LANDTAGSWAHLEN
    Frauenpolitik nur mäßig umgesetzt und platziert
    zwd Berlin - Am 26. März stehen in drei Bundesländern Landtagswahlen an: in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Der zwd hat für alle drei Länder frauenpolitisch Bilanz gezogen. Analysen der Wahlprogramme geben Aufschluss über den Stellenwert der Frauen- und Gleichstellungspolitik bei den zur Wahl antretenden Parteien.
  •  ausführlich in FUP 228

    BUNDESPOLITIK
    Dissens im Umgang mit Stalking
    zwd Berlin - Der Schutz von Stalking-Opfern muss verbessert werden. Darin sind sich Bundesrat und Bundesregierung einig. Unbestritten ist auch, zu diesem Zweck einen eigenen Straftatbestand zu schaffen, so dass unzumutbares Nachstellen strafbar wird. Kein Konsens besteht allerdings beim Kleingedruckten.
  •  ausführlich in FUP 228

    FRAUEN & POLITIK ONLINE
    Informatikjahr soll Interesse der Mädchen wecken
    zwd Berlin - Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab: Während bei uns der Frauenanteil an Informatikstudierenden gegenwärtig bei 17 Prozent stagniert, liegt er in Bulgarien bei 50 Prozent. Mit gezielten Veranstaltungen soll im Zuge des Informatikjahrs das Interesse von Mädchen und Frauen an Berufen in diesem zukunftsträchtigen Bereich geweckt werden.
  •  ausführlich in FUP 228

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.03.2006
    Waren die ersten Maßnahmen gegen Zwangsverheiratung erfolgreich?
    Berlin
     mehr Infos...

    08.03.2006
    Von heute an für alle! 100 Jahre Frauenwahlrecht
    Berlin
     mehr Infos...

    08.03.2006
    FrauenChancen 2006 - Gleichstellungsaspekte in Hochschulen und Gesellschaft
    Bielefeld
     mehr Infos...

    08.03.2006
    Politik gegen Diskriminierung: Europäische Erfahrungen
    Hamburg
     mehr Infos...

    08.03.2006
    Internationale Konferenz zum Thema Ehrenmorde
    Köln
     mehr Infos...

    10.03.2006
    Neue Chancen - alte Kämpfe. Geschlechterverhältnisse in den Debatten der Linken
    Mainz
     mehr Infos...

    17.03.2006
    Historische Genderforschung didaktisch reflektiert
    Kassel
     mehr Infos...

    23.03.2006
    Frauen gründen anders – Erfahrungen mit frauenspezifischen Unterstützungsangeboten
    Erfurt
     mehr Infos...

    30.03.2006
    Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse - gleiche Chancen?
    Berlin
     mehr Infos...

    06.04.2006
    Seminar
    Diskriminierungsfreie Leistungsvergütung
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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