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Ausgabe vom  03.02.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • KINDERBETREUUNG: EU-Kommission kritisiert: Betreuungsgeld geht zulasten der Erwerbsbeteiligung von Frauen
  • GLEICHSTELLUNG: Lage der Frauen auf dem Arbeitsmarkt bleibt kritisch
  • ZWD-FRAUENMAGAZIN: Frauen in Kunst und Kultur: Unterbezahlt und weit entfernt von der Führungsspitze
  • GEWALT GEGEN FRAUEN :  „Terre Des Femmes“ fordert Ägypten auf, weibliche Genitalverstümmelung zu stoppen
  • RECHTSANSPRUCH AUF BETREUUNGSPLATZ: DGB und Frauenrat fordern „Krippengipfel“
  • GEWERKSCHAFTEN – JAHRBUCH „GUTE ARBEIT 2012“: Mehr Chancengleichheit durch bessere betriebliche Förderung
  • HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG: Antifeministische Männerrechtsbewegung ist frauen- und männerfeindlich
  • STUDIE DER HANS-BÖCKLER-STIFTUNG: Minijobs sind häufig eine Niedriglohnfalle – vor allem für Frauen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Managerinnen-Barometer 2011DAX-30-Unternehmen: Über 96 Prozent Männer in den Vorständen
  • Spitzenfrauen in Kunst und KulturProf. Barbara Kisseler im KMP-Interview: „Wer bei einer Besetzung gezielt nach einer Frau sucht, wird auch fündig“
  • Frauen und MusikUnbefriedigend: Der Frauenanteil in Orchestern
  • In der IntendanzSpitzenpositionen für 34 Frauen und 176 Männer
  • „100 Jahre – 23 % Entgeltlücke – 42 % Rentenlücke“SPD will Gesetzentwurf für Entgeltgleichheit am Equal Pay Day vorstellen
  • Supplement Dual Career – Hochschulkarriere im DoppelInterview: Balance halten – mit klugem Zeitmanagement
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    KINDERBETREUUNG
    EU-Kommission kritisiert: Betreuungsgeld geht zulasten der Erwerbsbeteiligung von Frauen (03.02.2012)
    zwd Brüssel/Berlin (as). Die EU-Kommission hat in einem aktuellen Bericht schwere Bedenken gegenüber dem Betreuungsgeld geäußert, das die schwarz-gelbe Bundesregierung ab 2013 auszahlen will. Eltern einen Anreiz zu bieten, zu Hause zu bleiben und dafür Geld zu bekommen, schwäche den Arbeitsmarkt, erklärte der EU-Sozialkommissar, Laszlo Andor, Zeitungsberichten zufolge am 1. Februar in Brüssel. Er sei überrascht, dass die Bundesregierung Mütter zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause ermutige, so Andor. Klares Ziel der europäischen Politik sei es, die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern.
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    GLEICHSTELLUNG
    Lage der Frauen auf dem Arbeitsmarkt bleibt kritisch (02.02.2012)
    zwd Berlin (as/ig). Die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) positiv eingeschätzte Entwicklung am Arbeitsmarkt wird von den DGB-Gewerkschaften und der Links-Opposition wesentlich skeptischer beurteilt. Die Bundesanstalt hatte am Dienstag in ihrem Monatsbericht einen Rückgang des saisonbedingten Anstiegs der Arbeitslosigkeit im Januar 2012 gegenüber dem Vorjahr konstatiert. Laut BA waren im Januar dieses Jahres 45,2 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen arbeitslos (Männer: 54,8 Prozent). Für DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach können diese Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, „dass der Arbeitsmarkt für Jung und Alt weiterhin prekär bleibt“. Die frauenpolitische Sprecherin der Links-Fraktion im Bundestag, Yvonne Ploetz, sieht vor allem die Lage der Frauen kritisch.
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    ZWD-FRAUENMAGAZIN
    Frauen in Kunst und Kultur: Unterbezahlt und weit entfernt von der Führungsspitze  (01.02.2012)
    • zwd-Schwerpunkt: Spitzenfrauen in Kunst und Kultur
    • DAX-30-Unternehmen: Zwei fruchtlose Quotengipfel mit der Frauenministerin
    • Supplement Chancen.Karriere und Wissenschaft: Dual Career – Hochschulkarriere im Doppel
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    GEWALT GEGEN FRAUEN
    „Terre Des Femmes“ fordert Ägypten auf, weibliche Genitalverstümmelung zu stoppen (01.02.2012)
    zwd Berlin (ticker/as). Anlässlich des internationalen Tages „Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung“ am 6. Februar appelliert die Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ an die künftige ägyptische Regierung, weibliche Genitalverstümmelung konsequent unter Strafe zu stellen. Im Rahmen einer Unterschriftenaktion fordert „Terre des Femmes“ Deutschland ein ausnahmsloses Verbot dieser Praxis in Ägypten sowie landesweite Sensibilisierungskampagnen.
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    RECHTSANSPRUCH AUF BETREUUNGSPLATZ
    DGB und Frauenrat fordern „Krippengipfel“ (30.01.2012)
    zwd Berlin (js). Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Bund, Länder und Kommunen auf einem „Krippengipfel“ zusammenzubringen, um dort die konkrete Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren voranzutreiben. Für einen solchen Gipfel hatte sich die stellvertretende Vorsitzende des DGB, Ingrid Sehrbrock, gegenüber der Saarbrücker Zeitung (Ausgabe vom 24. Januar) ausgesprochen. Das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld bezeichnete sie als „Farce“. Auch die dbb Bundesfrauenvertretung kritisierte das Betreuungsgeld: Es sei eine aktuell nicht zielgerichtete Investition.
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    GEWERKSCHAFTEN – JAHRBUCH „GUTE ARBEIT 2012“
    Mehr Chancengleichheit durch bessere betriebliche Förderung  (25.01.2012)
    zwd Berlin (js). Um die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di das Projekt „Arbeitsqualität für Frauen durch branchenorientierte Chancengleichheitspolitik und gezielte Frauenförderung – ein Geschwisterpaar für die Gleichstellungspolitik“ auf den Weg gebracht. Das Projekt ist eine von der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ geförderte Maßnahme und wird im Jahrbuch „Gute Arbeit 2012“ als gewerkschaftliche Initiative für eine bessere Gleichstellungspolitik vorgestellt. Demnach liegen mittlerweile erste Ergebnisse vor, aus denen hervorgeht, dass schon jetzt wichtige Unterstützungsleistungen für Betriebe initiiert werden konnten.
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    HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG
    Antifeministische Männerrechtsbewegung ist frauen- und männerfeindlich  (24.01.2012)
    zwd Berlin (js). Die Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung so genannter Männerrechtler hat der Bochumer Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock erforscht. Eines der zentralen Ergebnisse seiner Studie ist, dass die Antifeministen auch Männer ausgrenzen, die ihren Vorstellungen nicht entsprechen. Sie seien daher zu großen Teilen nicht nur frauen-, sondern auch männerfeindlich.
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    STUDIE DER HANS-BÖCKLER-STIFTUNG
    Minijobs sind häufig eine Niedriglohnfalle – vor allem für Frauen (23.01.2012)
    zwd Berlin (as). Unternehmen nutzen Minijobs, in denen überwiegend Frauen arbeiten, um Personalkosten zu drücken. Laut einer neuen Studie der Hans-Böckler-Stiftung zur geringfügigen Beschäftigung arbeiten 90 Prozent der MinijobberInnen zu Niedriglöhnen. Bei der Vorstellung der Studie am 19. Januar in Berlin erklärte die Arbeitsmarktexpertin und Mitautorin der Studie, Andrea Voss, der hohe Frauenanteil bei MinijobberInnen nähre die für Deutschland spezifische Arbeitszeitlücke, die sich auch in Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern niederschlage.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Managerinnen-Barometer 2011
    DAX-30-Unternehmen: Über 96 Prozent Männer in den Vorständen
    zwd Berlin (tag). Die beiden Quotengipfel von Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) und den DAX-30-Unternehmen sind ohne große Wirkung geblieben. So lag der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der DAX-30-Unternehmen im Jahr 2011 bei 15,7 Prozent – das sind nur 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Aus dem aktuellen Managerinnen-Barometer des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) geht weiter hervor, dass die Spitzengremien von vier der DAX-30-Unternehmen – Fresenius Medical Care AG, Fresenius SE, HeidelbergCement AG und MAN SE – in beiden genannten Jahren rein männlich besetzt waren.
  •  ausführlich in FGP 297

    Spitzenfrauen in Kunst und Kultur
    Prof. Barbara Kisseler im KMP-Interview: „Wer bei einer Besetzung gezielt nach einer Frau sucht, wird auch fündig“
    KMP Hamburg. Seit acht Monaten ist sie im Amt, die Hamburger Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler. Im Interview mit der Redaktion des zwd-Magazins KMP, das wir hier auszugsweise veröffentlichen, spricht sie über Möglichkeiten und Wege, in der Hansestadt Frauen gezielt zu fördern und in Leitungspositionen der Bereiche Kunst und Kultur zu berufen.
  •  ausführlich in FGP 297

    Frauen und Musik
    Unbefriedigend: Der Frauenanteil in Orchestern
    KMP Berlin (no). Die Benachteiligung von Frauen in Orchestern ist unübersehbar, in der Überzahl sind die Männer. Dirigenten gehören zum gewohnten Bild, Dirigentinnen dagegen sind die absolute Ausnahme. Das Bild verändert sich auch in der Besetzung von Solopositionen in den Orchestern nur marginal, obwohl heute über die Hälfte der Musikstudierenden Frauen sind.
  •  ausführlich in FGP 297

    In der Intendanz
    Spitzenpositionen für 34 Frauen und 176 Männer
    KMP Berlin (er). Der Anteil von Frauen in den Führungspositionen liegt bei lediglich 6,1 Prozent in deutschen Großunternehmen. Das ergab die Hoppenstedt-Analyse aus dem Jahr 2010. Ähnliches gilt auch für den Medien- und Kulturbereich. Ines Pohl von der taz ist immer noch die einzige Chefredakteurin einer überregionalen deutschen Tageszeitung. Kein Einzelfall!
  •  ausführlich in FGP 297

    „100 Jahre – 23 % Entgeltlücke – 42 % Rentenlücke“
    SPD will Gesetzentwurf für Entgeltgleichheit am Equal Pay Day vorstellen
    zwd Berlin (as). Ohne eine gesetzliche Regelung kann eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern nicht durchgesetzt werden. Die Forderung nach Entgeltgleichheit sei schon hundert Jahre alt, erinnerte die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellung der SPD-Bundestagsfraktion, Christel Humme, und nannte zwei Zahlen, an denen die Politik nicht mehr länger vorbeikomme: 23 und 42 – die Kennziffern für die Entgeltlücke zwischen den Einkommen von Männern und Frauen und die daraus resultierende Rentenlücke für Frauen. Die SPD, kündigte ihre Fraktionskollegin und frauenpolitische Sprecherin Caren Marks an, werde nicht zulassen, dass der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung in deren Schubladen verkümmere und deshalb schon bald einen entsprechenden Gesetzentwurf präsentieren.
  •  ausführlich in FGP 297

    Supplement Dual Career – Hochschulkarriere im Doppel
    Interview: Balance halten – mit klugem Zeitmanagement
    zwd Berlin. Als Professor Dr. Markus Löcher den Ruf an eine Berliner Hochschule erhielt und die Familie Löcher-Menon im Sommer 2011 plante, aus den USA (Princeton) nach Berlin umzusiedeln, unterstützte das Dual Career Netzwerk Berlin (DCNB) seine Frau Sita Menon (Bildmitte, im Kreis ihrer Familie) bei der Stellensuche. Im Interview berichtet Menon von ihren Dual Career Erfahrungen in Berlin.
  •  ausführlich in FGP 297

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.02.2012
    Impulsveranstaltung mit Bundesfamilienministerin Kristina Schröder
    Berlin
     mehr Infos...

    07.02.2012
    EQUAL PAY DAY 2012: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? - Umverteilen statt Vereinbaren
    Hannover
     mehr Infos...

    08.02.2012
    Bevorzugt unsere Rechtsordnung Kinderlose?
    Mainz
     mehr Infos...

    17.02.2012
    Politischer Kaffeeklatsch für Entscheiderinnen und politisch aktive Frauen
    Stuttgart
     mehr Infos...

    17.02.2012
    Frauen in der Politik
    Stuttgart
     mehr Infos...

    24.02.2012
    Informationsveranstaltung der Bundesinitiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft"
    Hannover
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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