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Ausgabe vom  02.12.2009
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • INNENMINISTERINNEN-KONFERENZ: Katholische Frauengemeinschaft fordert „großzügiges Bleiberecht“
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 273 (2009) ERSCHIENEN: Koalitionsverträge im Vergleich: Saarland inhaltsreicher als Schleswig-Holstein
  • EUROPÄISCHE UNION: Frauen in der Forschung: Deutschland belegt den viertletzten Platz
  • STATISTIK: Hoher Anteil von Frauen unter jüngeren Hartz IV-EmpfängerInnen
  • RÜCKTRITT VON ARBEITSMINISTER JUNG: Von der Leyen übernimmt Arbeitsressort – Köhler wird neue Familienministerin
  • STELLUNGNAHME DES DEUTSCHEN ETHIKRATES: Empfohlene Aufgabe von Babyklappen stößt auf geteiltes Echo
  • GEGEN GEWALT AN FRAUEN: Ministerin kündigt neue Notrufnummer für Frauen in Gewaltsituationen an
  • GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE: Nicht mehr Hausfrau, sondern „Haushaltsführende“
  • ENTGELTUNGLEICHHEIT IN DER PRIVATWIRTSCHAFT: SPD und Grüne fordern Gesetze statt „zahnloser“ Freiwilligkeit
  • INFRMATIONSANGEBOT: Datenbank verschafft Überblick zu Frauen- und Geschlechter-Professuren
  • WELTBEVÖLKERUNGSBERICHT 2009: UN-Klimakonferenz soll Genderdimension der Erderwärmung Rechnung tragen
  • ZUNAHME DER ELTERNGELD-VÄTER: Betriebe gehen mit Fürsorgeaufgaben der Beschäftigten sensibler um
  • WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE: Berufstätige stärken FidAR-Initiative für mehr Aufsichtsrätinnen den Rücken
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheHeftvorschau FGP 274/2009
  • zwd-Analyse zu den LandtagswahlenKoalitionsverträge im Vergleich: Saarland besser aufgestellt
  • Supplement Frauen & LiteraturWeibliche Bevölkerung hat beim Bücherlesen die Nase vorn
  • Zweiter Bundesfrauenrat der GrünenEigenständige Existenzsicherung von Frauen – Oppositionsziel mit „grünem Markenzeichen“
  • WHO-BerichtStärkung der Frauengesundheit: eine Querschnittsaufgabe
  • Globale KriseEntwicklungsländer: Wegfall von Frauenarbeitsplätzen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    INNENMINISTERINNEN-KONFERENZ
    Katholische Frauengemeinschaft fordert „großzügiges Bleiberecht“ (02.12.2009)
    zwd Bremen/Düsseldorf (tag). Anlässlich der InnenministerInnen-Konferenz vom 2. bis 4. Dezember in Bremen hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ein großzügiges Bleiberecht gefordert. Sie apellierte an die Verantwortlichen, eine Ausweitung der bestehenden Regelung für geduldete Flüchtlinge zu beschließen, um bevorstehende Abschiebungen zu vermeiden. Laut der kfd-Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen sind viele Frauen und Kinder von Abschiebung bedroht.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 273 (2009) ERSCHIENEN
    Koalitionsverträge im Vergleich: Saarland inhaltsreicher als Schleswig-Holstein (01.12.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 273):
    • Nach der Regierungserklärung: Oppositionsfraktionen halten Konzept „Chancengesellschaft für Frauen“ für inhaltslos
    • Koalitionsverträge im Ländervergleich: Saarland glänzt mit Inhalten, Schleswig-Holstein schlechter aufgestellt
    • Supplement Frauen & Literatur: Weibliche Bevölkerung – Spitze beim Bücherlesen
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    EUROPÄISCHE UNION
    Frauen in der Forschung: Deutschland belegt den viertletzten Platz (01.12.2009)
    zwd Brüssel (jvo). Nur 30 Prozent der WissenschaftlerInnen in der Europäischen Union sind Frauen und lediglich 18 Prozent der Professuren sind mit Wissenschaftlerinnen besetzt. Diese Zahlen stammen aus der aktuellen Ausgabe „Schlüsseldaten zu Frauen in der Forschung 2009“, einer Statistik zur Gleichstellung der Geschlechter in Wissenschaft und Forschung. Der Anteil der Forscherinnen in Deutschland betrug 2006 nur 21 Prozent und liegt damit deutlich unter dem EU-Durchschnitt.
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    STATISTIK
    Hoher Anteil von Frauen unter jüngeren Hartz IV-EmpfängerInnen (30.11.2009)
    zwd Berlin (jvo). 8,1 Millionen Menschen haben am Jahresende 2007 Transferleistungen der sozialen Sicherungssysteme erhalten. Damit war rund jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch (9,8 %) auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Das teilte das Statistische Bundesamt am 30. November mit. Hartz IV-Leistungen bezogen Männer und Frauen etwa zu gleichen Anteilen. In der jüngeren Altersgruppe zwischen 15 und 25 Jahren überwog jedoch der weibliche Anteil.
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    RÜCKTRITT VON ARBEITSMINISTER JUNG
    Von der Leyen übernimmt Arbeitsressort – Köhler wird neue Familienministerin (27.11.2009)
    zwd Berlin (tag). Die hessische CDU-Abgeordnete Kristina Köhler wird neue Familienministerin. Nach dem Rücktritt des christdemokratischen Arbeitsministers Franz Josef Jung am 27. November wird die bisherige Familienressort-Chefin Ursula von der Leyen (CDU) sein Ministerium übernehmen.
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    STELLUNGNAHME DES DEUTSCHEN ETHIKRATES
    Empfohlene Aufgabe von Babyklappen stößt auf geteiltes Echo  (26.11.2009)
    zwd Berlin (tag). Die Empfehlung des Deutschen Ethikrates, Babyklappen und Angebote zur anonymen Geburt aufzugeben, ist auf ein geteiltes Echo gestoßen. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, sprach sich gegen einen solchen Weg aus. Priska Hinz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Biotechnologie und Bioethik der grünen Bundestagsfraktion, sieht dagegen die Politik gefordert, gemeinsam mit den betroffenen Einrichtungen Schritte zu klären, wie Babyklappen aufgegeben werden können. Gleichzeitig gelte es aber, die Hilfe für Frauen in Notsituationen zu verbessern.
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    GEGEN GEWALT AN FRAUEN
    Ministerin kündigt neue Notrufnummer für Frauen in Gewaltsituationen an (25.11.2009)
    zwd Berlin (jvo). Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat sich darauf verständigt, eine zentrale bundesweite Notrufnummer für betroffene Frauen einzurichten. Das gab Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen (CDU) zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November bekannt. Dieses Angebot helfe direkt und unbürokratisch und verbessere den Schutz von Frauen mit betroffenen Kindern rund um die Uhr, erklärte die Bundesministerin.
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    GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Nicht mehr Hausfrau, sondern „Haushaltsführende“  (23.11.2009)
    zwd Bonn (tag). Nach über 90 Jahren hat sich der Deutsche Hausfrauenbund (DHB) einen neuen Namen gegeben. Er heißt künftig „DHB – Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltsführenden“. Grund hierfür sind veränderte Familienstrukturen sowie die stärkere Einbindung von Vätern in Kindererziehung und Hausarbeit. „Die drei Schlagworte Kinder, Kirche, Küche, welche mit unserem Verband seit Jahren in Verbindung gebracht wurden, sind für uns schon lange nicht mehr zeitgemäß“, betonte DHB-Präsidentin Angelika Grözinger.
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    ENTGELTUNGLEICHHEIT IN DER PRIVATWIRTSCHAFT
    SPD und Grüne fordern Gesetze statt „zahnloser“ Freiwilligkeit  (19.11.2009)
    zwd Berlin (tag). Angesichts mangelnder betrieblicher Chancengleichheit haben SPD und Grüne das Freiwilligkeitskonzept von Schwarz-Gelb harsch kritisiert. Die neue Studie des Institus für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) belege, dass „die freiwillige Vereinbarung von 2001 mit der Wirtschaft zahnlos geblieben ist“, betonte Elke Ferner, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ (ASF). Die neue frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Monika Lazar, äußerte ihren Unmut darüber, dass rund 90 Prozent der Betriebe keine Gleichstellungsvereinbarungen aufweisen.
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    INFRMATIONSANGEBOT
    Datenbank verschafft Überblick zu Frauen- und Geschlechter-Professuren (19.11.2009)
    zwd Berlin (gev). Wer wissen will, an welchen deutschsprachigen Hochschulen Professuren im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung existieren, kann ab sofort via Internet auf eine entsprechende Datenbank zugreifen. Die Daten sind tabellarisch abrufbar und nach Bundesländern, Stelleninhabern und Stelleninhaberinnen, nach Fachdisziplinen sowie nach Hochschulart (Universität und Fachhochschule) sortiert.
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    WELTBEVÖLKERUNGSBERICHT 2009
    UN-Klimakonferenz soll Genderdimension der Erderwärmung Rechnung tragen (18.11.2009)
    zwd Berlin (tag). In seinem Weltbevölkerungsbericht 2009 hat der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) eine stärkere Berücksichtigung der Gender-Dimension bei der Klimadebatte der Zukunft gefordert. Sollte auf der UN-Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ein Klimarahmenvertrag beschlossen werden – der auch das Potenzial von Frauen und Männern mobilisiert – so könne dies ein Startpunkt für eine langfristige Strategie gegen den Klimawandel sein, betonte UNFPA-Exekutivdirektorin Thoraya Ahmed Obaid.
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    ZUNAHME DER ELTERNGELD-VÄTER
    Betriebe gehen mit Fürsorgeaufgaben der Beschäftigten sensibler um (17.11.2009)
    zwd Berlin (tag). Seit der Einführung des Elterngeldes steigt die Zahl derjenigen Väter, welche für ihre Kinder eine berufliche Auszeit nehmen. Immerhin ein Drittel dieser so genannten „Elterngeld-Väter“ bleiben mehr als die obligatorischen zwei Partnermonate – nämlich zwischen drei und 12 Monaten – zu Hause, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Berliner Instituts für Sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra).
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    WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE
    Berufstätige stärken FidAR-Initiative für mehr Aufsichtsrätinnen den Rücken (11.11.2009)
    zwd Niemetal (tag). Das Netzwerk berufstätiger Frauen in Deutschland (BPW Germany) will künftig die Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) stärker unterstützen. Das Ziel der Geschlechtergleichstellung in einflussreichen Spitzenpositionen größerer Unternehmen in Deutschland liege nach wie vor in weiter Ferne, begründete BPW Germany-Präsidentin Dagmar Bischof am 11. November die Motivation ihres Frauen-Berufsnetzwerkes.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau FGP 274/2009
  • Vorgestellt: Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU)
  • Beilage Chancengleichheit: Bildung und Geschlecht
  • Weibliche Kurzporträts: Who is Who im Bundestag
  •  ausführlich in FGP 274

    zwd-Analyse zu den Landtagswahlen
    Koalitionsverträge im Vergleich: Saarland besser aufgestellt
    Ein Vergleich der Koalitionsverträge der Länder Sachsen, Saarland, Thüringen, Schleswig-Holstein und Brandenburg zeigt, dass die saarländische Jamaika-Koalition am detailliertesten Position zu gleichstellungspolitischen Themen bezogen hat. Die schwarz-gelben Bündnisse in Schleswig-Holstein und Sachsen belassen es hingegen weitgehend bei Lippenbekenntnissen.
  •  ausführlich in FGP 273

    Supplement Frauen & Literatur
    Weibliche Bevölkerung hat beim Bücherlesen die Nase vorn
    Zahlen vom „Börsenverein des Deutschen Buchhandels“ belegen: der Trend zum Buch ist ungebrochen. Über 90 Prozent der Deutschen haben im Jahr 2008 – genau wie vor vier Jahren – mindestens ein Buch gelesen. Frauen haben dabei die Nase vorn, denn sie kaufen und nutzen Bücher deutlich häufi ger als Männer. Auch das Hörbuch findet mehr Zuspruch unter dem weiblichen Teil der Bevölkerung. 16 Prozent der Frauen, aber nur zehn Prozent der Männer lassen sich gerne etwas vorlesen.
  •  ausführlich in FGP 273

    Zweiter Bundesfrauenrat der Grünen
    Eigenständige Existenzsicherung von Frauen – Oppositionsziel mit „grünem Markenzeichen“
    zwd Berlin. Der Bundesfrauenrat der Grünen hat sich auf seiner Sitzung vom 14. bis 15. November in Berlin die eigenständige Existenzsicherung von Frauen als zentrales Oppositionsziel auf die Fahne geschrieben. „Die Eigenständigkeit von Frauen ist unser grünes Markenzeichen“, betonte Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.
  •  ausführlich in FGP 273

    WHO-Bericht
    Stärkung der Frauengesundheit: eine Querschnittsaufgabe
    zwd Genf. Aids, Komplikationen bei Schwangerschaften und Tuberkulose sind für Frauen zwischen 15 und 45 Jahren weltweit die häufigsten Todesursachen. Vor allem in den Entwicklungsländern sterben Frauen an diesen vermeidbaren Erkrankungen.
  •  ausführlich in FGP 273

    Globale Krise
    Entwicklungsländer: Wegfall von Frauenarbeitsplätzen
    zwd Berlin. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise führt zu vielen Entlassungen auf dem Arbeitsmarkt. Eine spezifische Gender-Komponente hat sie in Entwicklungsländern: Während im industrialisierten Norden eher männerdominierte Arbeitsplätze – beispielsweise in der Automobilindustrie – bedroht sind, leidet in Entwicklungsländern zunehmend die weibliche Bevölkerung. Durch den Zusammenbruch von Exporten droht ein Wegfall der im Zuge der Globalisierung neu entstandenen industriellen Arbeitsplätze.
  •  ausführlich in FGP 273

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    04.12.2009
    Travelling Gender Studies. Wiss. Tagung anlässlich 20 Jahre institutionalisierter Frauen- und Geschlechterforschung an der HU Berlin
    Berlin
     mehr Infos...

    04.12.2009
    15. Kongress Armut und Gesundheit. "Gesundheit für Alle - Ethik im Spannungsfeld"
    Berlin
     mehr Infos...

    07.12.2009
    Abgefederte Risiken und erstrebte Nebenwirkungen - Gleichstellungspolitik, die Differenz befördert?
    Berlin
     mehr Infos...

    10.12.2009
    The Gender Perspective of Young People's Images of Science, Engineering and Technology (SET)
    Wuppertal
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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