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Ausgabe vom  01.10.2013
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • DBB BUNDESFRAUENVERTRETUNG ZUR GENDERGESUNDHEIT: Gesund alt werden ist eine Frage der Geschlechtergerechtigkeit
  • BUNDESTAGSWAHL: Nur ein Drittel der neuen Bundestagsabgeordneten sind Frauen
  • FÜHRUNGSPOSITIONEN: WoB-Index: „Kein ‚Superwahljahr’ für Frauen in Aufsichtsräten“
  • LANDTAGSWAHL HESSEN 2013: Frauenpolitische Ziele der Parteien: Was steht programmatisch nach der Landtagswahl?
  • ONLINE-AKTION: „Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!“
  • KINDERBETREUUNG: Jeder fünfte Antrag auf Betreuungsgeld abgelehnt
  • 23. KONFERENZ DER GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNEN (GFMK): CDU/CSU-geführte Länder blockieren Frauen-Quote
  • BRIGITTE-STUDIE: Seriöse Zeitpolitik zur Vereinbarkeit von Kindern und Karriere gefordert
  • STATISTIK: Sieben von zehn teilzeitbeschäftigten Frauen würden gern mehr arbeiten
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-SCHWERPUNKT: 23. Gleichstellungs- & FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) will bis 2015 Strategie für Entgeltgleichheit entwickeln
  • SONDERBEILAGE ZUR FRANKFURTER BUCHMESSE: Frauen, Gesellschaft und Politik in Brasilien
  • zwd-SONDERAUSGABE QUOTENCHRONOLOGIE: 15 Jahre im Zeichen des Kampfes um die Quote
  • ZWISCHENBILANZ ZUM ERSTEN GLEICHSTELLUNGSBERICHT: Umsetzung von Gleichstellungsmaßnahmen „enttäuschend“
  • HEBAMMEN STELLEN FORDERUNGEN: Drastische Erhöhungen der Haftpflichtbeiträge sind nicht hinnehmbar
  • SEXUELLE GEWALT AN KINDERN: Zwischenbilanz und Maßnahmenkatalog des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs für 2013 bis 2017
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    DBB BUNDESFRAUENVERTRETUNG ZUR GENDERGESUNDHEIT
    Gesund alt werden ist eine Frage der Geschlechtergerechtigkeit (01.10.2013)
    zwd Berlin (Ticker/ig). Dringend notwendige Korrekturen bei der Finanzierung und Organisation des Gesundheitswesens hat die dbb bundesfrauenvertretung auf ihrer Hauptversammlung am 27. September 2013 in Potsdam gefordert. „Die Umverteilung der Personalmittel zugunsten einer besseren personellen Ausstattung und höherer Löhne in der Krankenpflege ist unausweichlich. Das deutsche Gesundheits- und Pflegewesen ist mit der Überalterung der Gesellschaft heillos überfordert. Schon jetzt hängen die meisten Kliniken am Spartropf. Es sind Milliardenüberschüsse bei den Kassen da. Diese müssen gerechter verteilt werden“, stellte Helene Wildfeuer in der Podiumsdiskussion zum Thema „Gendergesundheit: Gesund alt werden – eine Frage der Geschlechtergerechtigkeit?“ gegenüber Vertreterinnen des brandenburgischen Landtags klar. Darüber hinaus müsse auch für eine konsequente Förderung von präventiven Maßnahmen im Berufsalltag sowie eine gerechte Zuweisung von geschlechterspezifischen Gesundheitsleistungen gesorgt sein. „Gesund alt werden ist eine Frage der geschlechtergerechten Mittelverteilung. Dafür einzustehen, ist Aufgabe der Politik und der öffentlichen Arbeitgeber“, verdeutlichte die Vorsitzende.
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    BUNDESTAGSWAHL
    Nur ein Drittel der neuen Bundestagsabgeordneten sind Frauen (27.09.2013)
    zwd Berlin (sk). Im neuen Bundestag werden von 630 gewählten Abgeordneten nur 229 Frauen sitzen. Dass der Bundestag damit überhaupt auf einen Frauenanteil von 36 Prozent kommt (das sind 3,5 Prozent mehr als in der vergangenen Legislaturperiode), verdankt er vor allem den Noch-Oppositionsparteien. Die SPD stellt das stärkste Kontingent an weiblichen Abgeordneten. Von 192 SPD-Fraktionsmitgliedern sind 81 Frauen, das entspricht einem Anteil von rund 42 Prozent. Die SPD bleibt damit die zahlenmäßig frauenstärkste Partei. Prozentual ist die Linke bei der Frauenquote am besten aufgestellt mit gut 56 Prozent – von 64 Abgeordneten bilden 36 Frauen die neue Fraktion –, dicht gefolgt von den Grünen, die mit 55 Prozent 35 weibliche Abgeordnete von 63 stellen. Die CDU kommt gerade einmal auf 77 Frauen bei immerhin 311 Abgeordneten und schickt so nur knapp ein Viertel (24 Prozent) Frauen ins Parlament.
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    FÜHRUNGSPOSITIONEN
    WoB-Index: „Kein ‚Superwahljahr’ für Frauen in Aufsichtsräten“ (25.09.2013)
    zwd Berlin (sk). 12 Jahre nach der freiwilligen Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft ist der Frauenanteil in Führungspositionen immer noch marginal: Lediglich zu 11,7 Prozent sind Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen vertreten. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der WoB(‚Women-on-Board’)-Index 2013, der von der Initiative FidAR (‚Frauen in die Aufsichtsräte’) herausgegeben wird. Monika Schulz-Strelow, Präsidentin von FidAR, zeigte sich in einer Pressekonferenz am 20. September insbesondere über das Desinteresse der Politik enttäuscht, die das Thema im Wahlkampf konsequent vernachlässigt habe: „In Politikerreden der letzten Monate ist das Thema Frauen in Führung bis auf eine kurze Sequenz bei Herrn Steinbrück in dem Duell nirgendwo wirklich aufgetaucht“. Für Schulz-Strelow ergibt sich damit die Frage „was dann nach der Bundestagswahl verhandelt“ werde, „wenn das Thema nicht einmal im Wahlkampf aufgegriffen“ worden sei.
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    LANDTAGSWAHL HESSEN 2013
    Frauenpolitische Ziele der Parteien: Was steht programmatisch nach der Landtagswahl? (23.09.2013)
    GLEICHSTELLUNG UND BERUF
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    ONLINE-AKTION
    „Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!“ (12.09.2013)
    zwd Berlin (ticker/at). Eine grundlegende Steuerreform mit dem Ziel der Individualbesteuerung und Förderung von Kindern durch eine Grundsicherung, hat der Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter angemahnt. Alleinerziehende dürfen in der Steuerklasse II nicht länger als „Familien zweiter Klasse abgespeist“ werden, forderte die Juristin Edith Schwab, Bundesvorsitzende des VAMV, am Donnerstag in Berlin. Mit der Kampagne ‚UmSTEUERn – keine Familie II. Klasse! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!’ startet der VAMV jetzt eine bundesweite Online-Unterschriften-Aktion, um die deutschen PolitikerInnen auf die Nöte Alleinerziehender aufmerksam zu machen.
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    KINDERBETREUUNG
    Jeder fünfte Antrag auf Betreuungsgeld abgelehnt (11.09.2013)
    zwd Berlin (kl). 20 Prozent der seit Anfang August eingegangenen 27.000 Anträge auf Betreuungsgeld wurden abgelehnt. Zu diesem Ergebnis kam die Süddeutsche Zeitung am 10. September in einer Umfrage zu den aktuell vorliegenden Betreuungsgeld-Anträgen bei den zuständigen Länderministerien. Die Opposition im Bundestag kritisierte, die Bundesregierung habe für die Inanspruchnahme eines Kita-Platzes und das Betreuungsgeld unterschiedliche Maßstäbe angesetzt. Während jede Familie mit Kindern zwischen einem und zwei Jahren seit 1. August ein Recht auf einen Kita-Platz hat, steht nicht allen Eltern mit einem Kind im zweiten Lebensjahr das Betreuungsgeld zu.
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    23. KONFERENZ DER GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNEN (GFMK)
    CDU/CSU-geführte Länder blockieren Frauen-Quote (10.09.2013)
    zwd Magdeburg (kl). Bei ihrer 23. Hauptkonferenz (GFMK) haben die Gleichstellungs- und FrauenministerInnen und -senatorInnen der Länder am 5. September Bund, Länder und Tarifparteien aufgefordert, endlich gemeinsam den Gender Pay Gap (22 %) zu reduzieren. Die GFMK sieht die Bundesregierung in der Pflicht, Minijobs zu beseitigen, sobald diese reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verhindern. In ihrem Leitantrag ‚Auf dem Weg zur Entgeltgleichheit – geschlechtergerechte Einkommensperspektiven schaffen’ verlangt die GFMK zudem, Frauen im Teilzeit- und Befristungsgesetz ein Rückkehrrecht in die Vollzeit zu garantieren. Nicht zur Beschlussfassung kam es in Magdeburg bei einem Antrag zur Verbesserung des Frauenanteils in Entscheidungsgremien.
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    BRIGITTE-STUDIE
    Seriöse Zeitpolitik zur Vereinbarkeit von Kindern und Karriere gefordert (10.09.2013)
    zwd Berlin (sk). Die Lebensentwürfe von jungen Frauen in Bezug auf Beruf und Kinder lassen sich unter den aktuellen politischen Bedingungen nur schwer verwirklichen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie ‚Frauen auf dem Sprung – das Update 2013’ des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB) und des infas Institus für angewandte Sozialwissenschaft im Auftrag der Zeitschrift Brigitte. Frauen stehen bei der Vereinbarkeit von Familie und Karriere „enorm unter Druck“, wie die Studie resümiert, und fühlen sich „von der Politik und den Männern hierbei zu wenig unterstützt“.
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    STATISTIK
    Sieben von zehn teilzeitbeschäftigten Frauen würden gern mehr arbeiten (05.09.2013)
    zwd Wiesbaden (ticker/kl). Nahezu 7 Millionen Menschen zwischen 15 und 74 Jahren in Deutschland möchten arbeiten oder mehr arbeiten als sie derzeit können. Wie aus der am 5. Juni veröffentlichten Arbeitskräfteerhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), hervorgeht, lag im Jahre 2012 der Frauenanteil bei den teilzeitbeschäftigte Personen, die gern mehr arbeiten würden, mit 72 Prozent weit über dem der Männer. Von den insgesamt 6,7 Millionen ungenutzten Arbeitskräften waren im vergangenen Jahr 2,3 Millionen Personen erwerbslos, 1,1 Millionen in ‚Stiller Reserve’ und 3,3 Millionen unterbeschäftigt (Personen, die vollzeit beschäftigt sind, aber gern mehr arbeiten würden).
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-SCHWERPUNKT
    23. Gleichstellungs- & FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) will bis 2015 Strategie für Entgeltgleichheit entwickeln
    zwd Magdeburg (kl). Der seit Jahren über 22 Prozent liegende Gender Pay Gap muss durch konkrete Strategien und gemeinsame Maßnahmen von Bund, Ländern und Tarifparteien endlich abgebaut werden. Dies forderten die Gleichstellungs- und FrauenministerInnen sowie -senatorInnen der Länder auf der 23. Konferenz (GFMK) in ihrem Leitantrag ‚Auf dem Weg zu Entgeltgleichheit‘. In den insgesamt 25 Beschlüssen sprach sich die GFMK am 5. September in Magdeburg für mehr Steuergerechtigkeit zwischen den Geschlechtern, einen besseren Gewaltschutz von Frauen und ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen gegen Sexismus aus. Den Autonomen Frauenhäusern versprach die GFMK-Vorsitzende Angela Kolb (SPD), die Frauenhausfinanzierung verstärkt in den Blick zu nehmen. Über die Themen Frauen-Quote und Abschaffung des Betreuungsgeldes konnten sich die MinisterInnen nicht einigen.
  •  ausführlich in Ausgabe 312, Seite 3

    SONDERBEILAGE ZUR FRANKFURTER BUCHMESSE
    Frauen, Gesellschaft und Politik in Brasilien
    zwd Berlin (sk). Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist Brasilien, ein Land voller Kontraste, Widersprüche und Konflikte. „Ein Land voller Stimmen“ lautet daher auch der Titel, unter welchem 92 SchriftstellerInnen, darunter 23 Frauen, aus Brasilien ihre Literatur und Kultur nach Deutschland bringen und der hiesigen LeserInnenschaft zugänglich machen sollen. Voraussetzung hierfür sind aber deutsche Übersetzungen ihrer Literatur. Dies ist insbesondere bei den Werken von Autorinnen noch zu selten der Fall. Schriftstellerinnen wie Marina Colasanti, von der es keine einzige deutsche Übersetzung gibt, erhoffen sich von der Frankfurter Buchmesse genau diesen Impuls. Am meisten übersetzt und international bekannt gemacht wird immer noch die Literatur von Männern, wie das Beispiel von Paulo Coelho zeigt, dessen Bestseller O Alquimista (1988) in mehr als 60 Sprachen übersetzt wurde – gegen die Logik von teilweise vernichtenden Literaturkritiken. Dabei gibt es viele Schriftstellerinnen, deren Werke preisgekrönt sind, es aber kaum je über die Grenzen Brasiliens schaffen. Dies spiegelt auch die Rolle wider, die Frauen in der brasilianischen Gesellschaft zugeschrieben wird.
  •  ausführlich in Ausgabe 312, Seite 17

    zwd-SONDERAUSGABE QUOTENCHRONOLOGIE
    15 Jahre im Zeichen des Kampfes um die Quote
    zwd Berlin (kl). Nach 15 Jahren könnte im Jahr 2013 für Quoten-BefürworterInnen das Licht am Ende des Tunnels heller werden. Denn in den Bundestagswahlprogrammen haben sich neben SPD, Grünen und Linken erstmals auch ChristdemokratInnen auf konkrete Quoten Richtlinien festgelegt. Doch ob die Wahlversprechen nach dem 22. September 2013 tatsächlich eingelöst werden, bleibt abzuwarten. Nicht von ungefähr sind die Quoten Befürworterinnen skeptisch.
  •  ausführlich in Ausgabe 312a, 28 Seiten

    ZWISCHENBILANZ ZUM ERSTEN GLEICHSTELLUNGSBERICHT
    Umsetzung von Gleichstellungsmaßnahmen „enttäuschend“
    zwd Berlin (kl). In einer Kleinen Anfrage zur ‚Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht‘ (Drs. 17/14268) hat die SPD Ende Juni kritisiert, die schwarz-gelbe Bundesregierung habe keine der dringenden Handlungsempfehlungen aus dem Ersten Gleichstellungsbericht aufgegriffen. Die Antworten der Bundesregierung hätten diese Kritik erhärtet: Meilenweit seien Union und FDP von einer konsistenten Gleichstellungspolitik entfernt, lautete das Fazit der Oppositionsparteien Anfang August.
  •  ausführlich in Ausgabe 312, Seite 11

    HEBAMMEN STELLEN FORDERUNGEN
    Drastische Erhöhungen der Haftpflichtbeiträge sind nicht hinnehmbar
    zwd Berlin (kl). Die Haftpflichtproblematik für Hebammen hat sich seit Juni dramatisch verschärft. Immer mehr Hebammen zögen sich aus der Geburtshilfe zurück, kritisierten der Deutsche Hebammen Verband e.V. (DHV) und der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) am 5. September. Nach Angaben der Verbände waren die Prämien für berufliche Haftpflichtversicherungen der BfHD-Mitglieder Anfang Juli um zehn Prozent auf 4.480 Euro pro Monat gestiegen. Die rund 18.000 Hebammen des DHV müssen zum 1. Juli 2014 ebenfalls mit einer Steigerung im zweistelligen Prozentbereich rechnen. Nach Schätzungen der DHV-Beirätin, Katharina Jeschke, werden allein im Jahr 2013 bis zu zehn Prozent der freiberuflichen Hebammen aus der Geburtshilfe aussteigen. DHV und BfHD sehen Politik und Krankenkassen in der Pflicht, endlich zu handeln. Für eine langfristig tragbare Lösung hätten die GesetzgeberInnen die entsprechenden Grundlagen zu schaffen. Die künftige Bundesregierung habe eine durchdachte Weiterentwicklung der Sozialgesetzgebung mit Blick auf die Leistungen rund um die Frauengesundheit vorzulegen. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) sollte zumindest die zusätzlichen Kosten sofort ausgleichen.
  •  ausführlich in Ausgabe 312, Seite 13

    SEXUELLE GEWALT AN KINDERN
    Zwischenbilanz und Maßnahmenkatalog des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs für 2013 bis 2017
    zwd Berlin (kl). Eineinhalb Jahre nach Abschluss des Runden Tisches ‚Sexueller Kindesmissbrauch‘ stellt der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, im August 2013 fest: „Wir stehen noch ganz am Anfang“. Die Zahl der polizeilich gemeldeten Fälle sexualisierter Gewalt an Kindern und die Dunkelziffer seien ungebrochen hoch. Viele EntscheidungsträgerInnen hofften noch immer, das Problem löse sich von alleine. Bund und Länder hätten in den vergangenen Jahren gesetzliche Regelungen und konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der sexualisierten Gewalt an Kindern nicht konsequent genug in Angriff genommen.
  •  ausführlich in Ausgabe 312, Seite 14


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    02.10.2013
    Internationale Tagung 'Geschlecht in gesellschaftlichen Transformationsprozessen'
    Wuppertal
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    09.10.2013
    Frankfurter Buchmesse
    Frankfurt/Main
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    18.10.2013
    7. Interreligiöse Frauentagung
    Evangelische Akademie Baden
     mehr Infos...

    19.10.2013
    Aktuelle Perspektiven und Entwicklungen der Gender-Forschung
    ZFG
     mehr Infos...

    19.10.2013
    Frauen - Macht - Kommune!
    Strategie-Workshop für Einsteigerinnen

    Regine-Hildebrandt-Haus, Alleestraße 9, 14469 Potsdam
     mehr Infos...

    25.10.2013
    Vorfahrt oder Sackgasse? Aktuelle Gesetzgebung und Lebensentwürfe von Frauen und Familien
    Haus der Kirche - Evangelische Akademie
     mehr Infos...

    29.10.2013
    Elterngeld und Elternzeit
    Mainz
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
     mehr Infos...

    30.10.2013
    Frauen reden zu Tisch. Toleranz und Reformation aus frauenpolitischer Sicht.
    Berlin
     mehr Infos...

    02.11.2013
    Grenzüberschreitungen - Frauengesundheit in einer globalisierten Welt
    bbz Berlin Wannsee
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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