Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  01.08.2005
Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter
  • GEWERKSCHAFTEN: Schmidt und IGBCE-Chef setzen Impulse für nachhaltige Familienpolitik
  • BUNDESTAGSWAHL: AKF sieht in Bürgerversicherung das frauenfreundlichere Modell
  • GESUNDHEITSREFORM: Nahles warnt vor Leistungskürzungen für Frauen bei Regierungswechsel
  • BRANDENBURG: Frauenpolitischer Rat begrüßt Entscheidung zur Bundestagswahl
  • FDP-WAHLPROGRAMM: Wegfall der Steuerklasse V durch Vereinfachung des Steuersystems
  • BUNDESREGIERUNG: Ministerinnen halten Politik des Bundesrates für gescheitert
  • Hochschule: Elterngeld soll Frauenquote erhöhen
  • RELIGION: Konferenz für eine geschlechtergerechte Theologie gegründet
  • EUROPÄISCHES PARLAMENT: Frauenrechtsausschuss mahnt Defizite in der Gesundheitsversorgung an
  • BUNDESTAGSWAHL: Umwelt-Frauennetzwerk pocht auf geschlechtergerechten Haushalt
  • VER.DI: Gewerkschafterinnen legen Wahlprüfsteine vor
  • BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ DER GRÜNEN: Ohne Doppelspitze in den Bundestagswahlkampf
  • BUNDESTAGSWAHL: Metallerinnen fordern Frauen- statt Familienpolitik
  • CDU/CSU-WAHLPROGRAMM: Wie gehabt: Union setzt auf die Mütter Deutschlands
  • TÜRKEI: Ohne Frauenrechte keine EU-Mitgliedschaft
    2. In der zwd-Printausgabe
  • SPD-Wahlmanifest: Gleichstellung institutionell absichern
  • Feministische Debatte: Wirtschaft und Feminismus im Spannungsfeld
  • Zwangsehen / Innenministerkonferenz: Migration: Union will Ehefrauen erst mit 21 einreisen lassen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    GEWERKSCHAFTEN
    Schmidt und IGBCE-Chef setzen Impulse für nachhaltige Familienpolitik (29.07.2005)
    zwd Berlin (TICKER/sop) - Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) hat am 28. Juli in Berlin gemeinsam mit dem Vorsitzenden der IG Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Hubertus Schmoldt, Eckdaten für eine erfolgreiche Familienpolitik vorgelegt. In dem gemeinsamen Impulspapier "Für eine nachhaltige Familienpolitik neuer Art" plädieren sie für einen Dreiklang aus Elternzeit, neuem Elterngeld und Kinderbetreuung mit guten Wahlmöglichkeiten, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im modernen Lebensverlauf zu erleichtern.
     weiter...

    BUNDESTAGSWAHL
    AKF sieht in Bürgerversicherung das frauenfreundlichere Modell (28.07.2005)
    zwd Bremen (sop) – Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) will die Parteien an ihrem Engagement für eine frauengerechte Gesundheitspolitik messen. In seinen Wahlprüfsteinen zur vorgezogenen Bundestagswahl, die der Verein am 28. Juli in Bremen vorgelegt hat, fordert er die Etablierung eines frauengerechten Gesundheitssystems, das die Lebensbedingungen von Frauen auf allen Ebenen und in alle Gesundheitsbereiche einbezieht.
     weiter...

    GESUNDHEITSREFORM
    Nahles warnt vor Leistungskürzungen für Frauen bei Regierungswechsel (27.07.2005)
    zwd Berlin (sop) – Das SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles befürchtet für den Fall der Einführung einer Kopfpauschale unter einer unionsgeführten Bundesregierung Leistungskürzungen im Gesundheitswesen, die vor allem auch Frauen betreffen würden. Wie Nahles am 25. Juli in Berlin erklärte, wären voraussichtlich Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft nicht mehr gesetzlich versichert. Ebenso aus dem Leistungskatalog fallen würden ihrer Ansicht nach der Zahnersatz sowie das Krankengeld.
     weiter...

    BRANDENBURG
    Frauenpolitischer Rat begrüßt Entscheidung zur Bundestagswahl (26.07.2005)
    zwd Potsdam (TICKER) - Der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg e.V., Vertreter von mehr als 150.000 organisierten Frauen im Land Brandenburg, begrüßt den Beschluss zu einer vorgezogenen Neuwahl des Bundestages. Der Zusammenschluss von 24 Frauenverbänden und –organisationen im Land Brandenburg e. V. ruft die Bürgerinnen und Bürger des Landes auf, am 18. September von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und damit nicht nur die Geschicke Deutschlands aktiv mit zu bestimmen, sondern auch eine starke Vertretung von Fraueninteressen auf bundesdeutscher Ebene zu befördern.
     weiter...

    FDP-WAHLPROGRAMM
    Wegfall der Steuerklasse V durch Vereinfachung des Steuersystems (26.07.2005)
    zwd Berlin (sop) - Die Liberalen wollen die Steuerklasse V abschaffen. Das kündigt die Partei in ihrem 55-seitigen Wahlprogramm zur Bundestagswahl an, das FDP-Chef Guido Westerwelle am 25. Juli in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Dass dies keine gewollt frauenpolitische Entscheidung gewesen ist - wie vorgegeben - sondern sich aus der von der FDP geplanten Vereinfachung des Steuersystems zwangsläufig ergibt, steht so eindeutig nicht im Programm der FreidemokratInnen.
     weiter...

    BUNDESREGIERUNG
    Ministerinnen halten Politik des Bundesrates für gescheitert (25.07.2005)
    zwd Berlin (sop) – Nach eigenem Bekunden stehen die Frauen im Bundeskabinett auch im Falle ihrer Wiederwahl für eine Politik des Zusammenhalts, statt die Gesellschaft zu spalten. Fünf SPD-Ministerinnen der rot-grünen Bundesregierung haben am 25. Juli in Berlin einen Ausblick auf eine weitere Legislaturperiode gegeben. Ein Scheitern der Bundesregierung können die weiblichen Kabinettsmitglieder nicht erkennen – wohl aber ein Versagen des unionsdominierten Bundesrates.
     weiter...

    Hochschule
    Elterngeld soll Frauenquote erhöhen (21.07.2005)
    zwd Berlin (dir) – Anders als die Opposition sieht die Bundesregierung Fortschritte beim Frauenanteil an Hochschulen. Wie sie in ihrer Antwort (BT-Drs. 15/5907) vom 19. Juli auf die Kleine Anfrage (BT-Drs. 15/5765) der Unions-Bundestagsfraktion darlegte, sei der Anteil von Frauen an den Promovierenden seit dem Regierungswechsel im Jahr 1998 um fünf Prozent auf 38 Prozent gestiegen. Ebenso positiv bewertet die Regierung den Frauenanteil bei den Juniorprofessuren von 30 Prozent.
     weiter...

    RELIGION
    Konferenz für eine geschlechtergerechte Theologie gegründet (20.07.2005)
    zwd Bad Boll (sop) - Mit einer interreligiösen Konferenz wollen Theologinnen der geistlichen weiblichen Stimme in Europa Gehör verschaffen. Rund 60 Theologinnen verschiedener Weltreligionen haben sich am 15. Juli in Bad Boll zur „Interreligiösen Konferenz Europäischer Theologinnen“ (IKETH) zusammengeschlossen. Wie die Vorsitzende und deutsche Muslima, Rabeya Müller, dem zwd erläuterte, wolle der Zusammenschluss den patriarchalen Strukturen, „die wir ja alle haben“, mit einer feministischen Theologie etwas entgegensetzen.
     weiter...

    EUROPÄISCHES PARLAMENT
    Frauenrechtsausschuss mahnt Defizite in der Gesundheitsversorgung an (19.07.2005)
    zwd Brüssel (sop) - Der Ausschuss für die Rechte der Frau des europäischen Parlaments hält einen Richtungswechsel hin zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung für geboten. Der Frauenrechtsausschuss hat am 14. Juli in Brüssel einen Bericht zu "Geschlechterdiskriminierung und Gesundheitssystemen" angenommen. Darin drängt das Gremium auf Verbesserungen in zentralen Feldern der Gesundheitsversorgung, etwa im Kampf gegen Brustkrebs und gegen Genitalverstümmelung. Der Bericht wurde auf Initiative der schwedischen Abgeordneten Eva-Britt Svensson eingebracht.
     weiter...

    BUNDESTAGSWAHL
    Umwelt-Frauennetzwerk pocht auf geschlechtergerechten Haushalt (18.07.2005)
    zwd Frankfurt am Main (sop) – Die Leitstelle für Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit (genanet) verlangt die Anwendung der Geschlechterperspektive in allen politischen Programmen und Prozessen sowie in der Arbeit aller Ressorts, die mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen befasst sind. Wie das Netzwerk am 18. Juli in Frankfurt am Main mitgeteilt hat, wurden aus Anlass der voraussichtlichen Bundestagwahl am 18. September Wahlprüfsteine an die SpitzenkandidatInnen sowie an die Frauenorganisationen der Parteien weitergeleitet.
     weiter...

    VER.DI
    Gewerkschafterinnen legen Wahlprüfsteine vor (15.07.2005)
    zwd Berlin (TICKER/ dia) – Einen Gendercheck für die Auswirkungen der Sozialreformen fordern die ver.di-Frauen in ihren Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl. In dem am 8. Juli in Berlin vorgelegten Gewerkschaftspapier werden außerdem zahlreiche politische Forderungen in Bezug auf die eigenständige soziale Sicherung von Frauen, eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik und Work-Life-Balance formuliert.
     weiter...

    BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ DER GRÜNEN
    Ohne Doppelspitze in den Bundestagswahlkampf  (11.07.2005)
    zwd Berlin (sop) – Auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz am 9. und 10. Juli in Berlin haben sich Bündnis 90/Die Grünen entgegen ihrer Doppelspitzen-Praxis einzig auf den männlichen Spitzenkandidaten und Bundesaußenminister Joschka Fischer geeinigt. Die Regelung einer Mindestquotierung, wie sie das Frauenstatut der Grünen vorsieht, wurde dieses Mal also nicht eingehalten. Der Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele bedauert diese Entscheidung: „Das war keine Sternstunde grüner Frauenpolitik.“
     weiter...

    BUNDESTAGSWAHL
    Metallerinnen fordern Frauen- statt Familienpolitik (11.07.2005)
    zwd Frankfurt (dia) – Für die Abschaffung von Minijobs und einen gesetzlichen Mindestlohn plädiert der Frauenausschuss der IG Metall in einem Ende Juni verabschiedeten Positionspapier zur Bundestagswahl. Kritisch äußert sich das gewerkschaftliche Frauengremium zur parteiübergreifenden einseitigen Betonung von Familienpolitik, wodurch Frauenpolitik mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt werde.
     weiter...

    CDU/CSU-WAHLPROGRAMM
    Wie gehabt: Union setzt auf die Mütter Deutschlands (11.07.2005)
    zwd Berlin (sop) – Frauenpolitik spielt im Wahlprogramm der C-Parteien keine Rolle. Das 40-seitige Regierungsprogramm von CDU/CSU mit dem Titel „Deutschlands Chancen nutzen“, das am 11. Juli in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert worden ist, sieht kein frauen- oder gleichstellungspolitisches Kapitel vor. Wie bereits im vergangenen Bundestagswahlkampf im Jahr 2002 stellt die Union auf reine Familienpolitik ab. Für die frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irmingard Schewe-Gerigk, macht das vor allem eines deutlich: Auch mit einer Kanzlerkandidatin ändere sich das Frauenbild der Union nicht im Geringsten.
     weiter...

    TÜRKEI
    Ohne Frauenrechte keine EU-Mitgliedschaft (07.07.2005)
    zwd Brüssel (dia) – Die Achtung der Frauenrechte ist unabdingbare Voraussetzung für eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union. Das hat das Europaparlament (EP) mit der Verabschiedung des „Berichts über die Rolle der Frauen in der Türkei“ am 6. Juli in Brüssel klargestellt.
     weiter...


     2. In der zwd-Printausgabe
    SPD-Wahlmanifest
    Gleichstellung institutionell absichern
    zwd Berlin - Die SPD-Spitze hat sich in ihrem am 4. Juli veröffentlichten Wahlmanifest zu einer starken institutionellen Verankerung der Gleichstellungspolitik durch Frauenministerien, Frauenausschüsse und Gleichstellungsbeauftragte in Regierungen, Parlamenten und Verwaltungen bekannt. Sie setzt damit einen Kontrapunkt zur Union, die kürzlich erst einen Mehrheitsbeschluss zur Auflösung der FrauenministerInnen-Konferenz durchgesetzt hat. Die ASF-Vorsitzende Elke Ferner: „Eine Kanzlerkandidatin ist noch keine Garantin für eine frauenfreundliche Politik.“
  •  ausführlich in Frauen und Politik 220

    Feministische Debatte
    Wirtschaft und Feminismus im Spannungsfeld
    zwd Berlin - In der geforderten Verknüpfung von Feminismus und Ökonomie steckt für Christina Thürmer-Rohr, Professorin an der TU Berlin, die Rückkehr zum „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“. Auf dem 20. Green Ladies‘ Lunch der Heinrich-Böll-Stiftung am 17. Juni eröffnete die Sozialwissenschaftlerin in Berlin eine Debatte über „Feministische Perspektiven“. Der zwd stellt ihre Rede in Auszügen vor.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 220

    Zwangsehen / Innenministerkonferenz
    Migration: Union will Ehefrauen erst mit 21 einreisen lassen
    zwd Berlin - Zwangsehen sollen wirksamer bekämpft werden - darin sind sich die frauenpolitischen Sprecherinnen von SPD und Grünen im Bundestag, Christel Humme und Irmingard Schewe-Gerigk, mit den CDU-InnenministerInnen der Länder einig. Über den Weg dahin könnten die Ansichten allerdings kaum gegensätzlicher sein. Die Innenministerkonferenz (IMK) hat sich am 24. Juni in Stuttgart für eine Änderung des Zuwanderungsgesetzes ausgesprochen, durch die Ehefrauen aus Nicht-EU-Ländern die Einreise nach Deutschland erst mit 21 erlaubt werden soll.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 220

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    12.08.2005
    VIII Nordic women's and gender history conference
    Finnland
     mehr Infos...

    16.08.2005
    "Die neue Generation der Frauen in der Tagespflege"
    Berlin
     mehr Infos...

    08.09.2005
    „Femmes Globales 21 - Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert"
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Sollten Sie keine weitere Zusendung wünschen, bitten wir um Entschuldigung für den unverlangt eingegangenen Newsletter. Sie müssen dann lediglich diese E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe" beantworten: abo.zwd@t-online.de

    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in einem der beiden Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der eMediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Nathalie Sopacua (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, frauen@zwd.info, www.zwd-online.de