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Ausgabe vom  01.04.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Krieg im Irak: Unifem: Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen   
  • Alterssicherung : Merkels Vorstoß zur Rentenpolitik stößt auf wenig Gegenliebe   
  • BAFÖG: Junge Frauen und ostdeutsche Studierende profitieren am stärksten von der Trendumkehr beim BAföG
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • Bundeshaushalt 2003 : Frauenpolitik bleibt von Kürzungen verschont   
  • Frauenkonferenz der IG Metall : Zukunftsprojekt Gender Mainstreaming   
  • PISA-E: Berufstätigkeit von Müttern - ein Bildungsvorteil für die Kinder
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Krieg im Irak
    Unifem: Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen (01.04.2003)
    zwd Berlin (bie) - Die Direktorin der UN-Frauenorganisation Unifem Noeleen Heyzer hat an die internationale Gemeinschaft und die Kriegsparteien appelliert, Frauen und Mädchen im Irak – insbesondere als Zivilpersonen – den angemessenen Schutz entsprechend dem internationalen Recht zukommen zu lassen. Unterdessen gehen die Vorbereitungen der internationalen Hilfsorganisationen zur Versorgung der irakischen Flüchtlinge weiter. Vor allem Frauen und Kinder im Norden Iraks fliehen in die Bergregionen. Im Süden Iraks wird ab 31. März die Zivilbevölkerung mit abgeleitetem Trinkwasser aus Kuwait versorgt.
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    Alterssicherung
    Merkels Vorstoß zur Rentenpolitik stößt auf wenig Gegenliebe (31.03.2003)
    zwd Berlin (sop) – Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) hat am 28. März vor einer Rentenpolitik gewarnt, die Kinderlose bestraft. Damit positionierte sich die Ministerin gegen den Vorschlag der CDU-Chefin Angela Merkel, die Rente von Kinderlosen zu halbieren. Eine moderne Rentenpolitik müsse die Leistungen von Familien positiv berücksichtigen, statt auf Kürzungen bei Kinderlosen zu setzen, so die SPD-Politikerin.
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    BAFÖG
    Junge Frauen und ostdeutsche Studierende profitieren am stärksten von der Trendumkehr beim BAföG  (27.03.2003)
    zwd Berlin (bwk) – BAföG ist wieder eine verlässlichen Finanzierungshilfe für Studierende geworden. Mit der BAföG-Reform vom 19. März 2001 sei eine Trendumkehr erreicht worden. Diese Feststellungen traf Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) bei der Vorstellung des neuen BAföG-Berichts am 25. März in Berlin. Die Bundesregierung habe die Fehlentwicklungen der Kohl-Ära, wo der Anteil der Geförderten zuletzt im Jahre 1998 auf unter 29 Prozent gedrückt worden war, korrigiert. Im vergangenen Jahr seien knapp 37 Prozent aller Erstsemester in den Genuss von BAföG gekommen. Jeder vierte Studierende (24,9 Prozent) erhält Ausbildungsförderung, hebt der BAföG-Bericht hervor, der auch aufschlussreiche Daten zur Förderung in den einzelnen Ländern sowie nach Geschlechtern enthält. Die Ministerin versicherte, sie wolle das "hohe Förderniveau" halten; sie sieht aber angesichts der wirtschaftlichen Lage in Deutschland keinen Spielraum für weitere Erhöhungen. Entsprechende Forderungen hatten der BAföG-Beirat und das Deutsche Studentenwerk erhoben.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    Bundeshaushalt 2003
    Frauenpolitik bleibt von Kürzungen verschont
    zwd Berlin (bie) - Ausgaben in Höhe von 5,1 Milliarden Euro stehen für den Einzelplan 17 des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in diesem Jahr zur Verfügung. Das sind rund 5,8 Prozent weniger als noch im vergangenen Jahr. Einsparungen beim Etat, der vor allem an gesetzliche Leistungen gebunden ist, betreffen den Zivildienst und ergeben sich ferner durch die bedarfsgerechte Anpassung beim Unterhaltsvorschuss sowie beim Erziehungsgeld. Die Titel Familien-, Gleichstellungs- und Jugendpolitik bleiben von den Sparvorgaben des Bundesfinanzministers verschont.
  •  ausführlich in FUP 194, Seite 3

    Frauenkonferenz der IG Metall
    Zukunftsprojekt Gender Mainstreaming
    zwd Berlin - Gender Mainstreaming (GM) soll ab 1. April in der IG Metall nach innen und nach außen verstärkt umgesetzt werden. Das vom Vorstand beschlossene und auf drei Jahre angelegte GM-Konzept wurde den 500 Metallerinnen auf ihrer 17. Frauenkonferenz vom 20. bis 22. März im nordrhein-westfälischen Sprockhövel vorgestellt. Unter dem Leitspruch „Frauenkompetenz - die Zukunft braucht uns mehr denn je“ verabschiedeten die Delegierten rund 50 Anträge zur Gesundheitsreform und zur Umsetzung der Hartz-Gesetze sowie zu einer weiteren Reform des Bundeserziehungsgeldgesetzes. Lesen Sie außerdem in Frauen & Politik Online: zwd-Net-Service zu Gewerkschaftsfrauen im Web (II-III)
  •  ausführlich in FUP 194, Seite 20

    PISA-E
    Berufstätigkeit von Müttern - ein Bildungsvorteil für die Kinder
    zwd Berlin - Kinder berufstätiger Mütter haben die gleichen oder sogar bessere Bildungschancen als Kinder von Hausfrauen. Diese Erkenntnis gewannen ForscherInnen im Rahmen ihrer jüngsten Auswertung der nationalen PISA-E-Daten, die am 6. März in Berlin vorgestellt worden ist. Damit räumen die WissenschaftlerInnen mit dem Klischee auf, die Berufstätigkeit von Müttern sei für die Bildungsbeteiligung ihrer Kinder von Nachteil.
  •  ausführlich in FUP 194, Seite 8

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    09.04.2003
    Gesundheitspolitik für Frauen und Männer
    Stuttgart
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    04.04.2003
    „Eastern Europe in Transition: The Role of Working Women”
    Blagoevgrad, Bulgarien
     mehr Infos...

    02.04.2003
    NO PLACE LIKE HOME
    Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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