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Ausgabe vom  31.03.2010
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ZWD-INTERVIEW MIT ULRICH COMMERÇON, BILDUNGSPOLITISCHER SPRECHER DER SAARLÄNDISCHEN SPD-FRAKTION: „Zum Hamburger Modell würde ich sofort Ja sagen“
  • STUDIE: Lesekompetenz ist unabhängig von Veranlagung trainierbar
  • GLEICHSTELLUNG: Jede fünfte nordrhein-westfälische Hochschule wird von einer Frau geleitet
  • IN EIGENER SACHE: Neue Ausgabe Bildung.Gesellschaft und Politik erscheint in Kürze
  • WIRTSCHAFTSBERICHT: OECD: Deutschland hat zu wenig Studierende
  • INTEGRATION: Erdogans Forderung nach türkischen Gymnasien findet keinen Anklang
  • ZWD-KURZNACHRICHTEN : Kurz notiert Bundestag
  • HOCHSCHULE: 800 Millionen Euro für Studienplätze
  • BETRIEBLICHE AUSBILDUNG: Initiative will MigrantInnen stärker in die Ausbildung einbinden
  • BÜROKRATIEABBAU: Studierende warten im Schnitt 54 Tage auf ihr BAföG
  • ZWD-KURZNACHRICHTEN: Kurz notiert Schule
  • STATISTIK: Leichter Rückgang bei Anzahl der SchülerInnen
  • KOOPERATIONSVERBOT IN DER BILDUNG: Schavan fordert Grundgesetzänderung
  • STATISTIK: Fast fünf Prozent der Studierenden setzen auf private Hochschulen
  • STUDIE: Ein Studium lohnt sich – nicht nur finanziell
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • 100-Tage-Bilanz von Schwarz-GelbOpposition: Bildungspolitik geht in die falsche Richtung
  • Who is Who – BrandenburgDie Bildungs- und Forschungs-Fachleute der
    5. Legislaturperiode im Kurzporträt
  • Gewerkschaften und ArbeitgeberGemeinsam für soziale Öffnung der Hochschule
  • Bundeshaushalt 2010Opposition wollte mehr Geld fürs BAföG
  • Supplement e.punktVier Millionen für Kino Digitalisierung
  • Supplement e.punktCDU/CSU und FDP wollen Kulturtourismus besser vermarkten – ohne mehr Geld
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ZWD-INTERVIEW MIT ULRICH COMMERÇON, BILDUNGSPOLITISCHER SPRECHER DER SAARLÄNDISCHEN SPD-FRAKTION
    „Zum Hamburger Modell würde ich sofort Ja sagen“ (30.03.2010)
    zwd Saarbrücken (mhh/gev). Im Hinblick auf das Saarland bleibt mit Spannung zu erwarten, wie und wann die dortige Jamaika-Regierung ihr im Koalitionsvertrag festgeschriebenes Projekt Gemeinschaftsschule umsetzen wird. Die SPD-Landtagsfraktion, ohne deren Zustimmung die hierfür notwendige Verfassungsänderung nicht zustande kommen kann, erklärte sich im zwd-Interview zu konstruktiven Gesprächen bereit. Allerdings bezweifelt SPD-Bildungsexperte Ulrich Commerçon, dass CDU und FDP wirklich an Schulstrukturreformen interessiert sind.
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    STUDIE
    Lesekompetenz ist unabhängig von Veranlagung trainierbar (30.03.2010)
    zwd Zürich (mhh). Bereits im Vorschulalter entwickelt das Gehirn ein komplexes Netzwerk, das sich während des Lesenlernens auf die Verarbeitung von Schrift spezialisiert und entscheidend zum flüssigen Lesen beiträgt. ForscherInnen am Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich und dem Agora Center der Universität in Jyväskylä (Finnland) haben gezeigt, dass dies besonders schnell geschieht, wenn Kinder früh die Verknüpfungen von Sprachlauten und Buchstaben trainieren.
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    GLEICHSTELLUNG
    Jede fünfte nordrhein-westfälische Hochschule wird von einer Frau geleitet (30.03.2010)
    zwd Düsseldorf (gev). Im vergangenen Jahr waren an Nordrhein-Westfalens Universitäten und Fachhochschulen erstmals mehr als 1.000 Professorinnen beschäftigt. Dies geht aus einer aktuellen Statistik des Wissenschaftsministeriums hervor. Im laufenden Jahr erhalten die Hochschulen des Landes insgesamt 7,5 Millionen Euro für Frauenförderung.
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    IN EIGENER SACHE
    Neue Ausgabe Bildung.Gesellschaft und Politik erscheint in Kürze (30.03.2010)
    zwd Berlin. In Kürze erscheint die Ausgabe 04/2010 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik. Lesen Sie darin unter anderem:
    • NRW-Wahl: Die bildungspolitischen Programme der Parteien im Überblick
    • Who is Who: Die Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker Schleswig-Holsteins
    • Gastbeitrag: Verdient die „Chancengleichheit“ eine Chance?
    • zwd-Dokumentation: Stellungnahme der Gruppe der Arbeitnehmer zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 2010
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    WIRTSCHAFTSBERICHT
    OECD: Deutschland hat zu wenig Studierende (26.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Nach Einschätzung der OECD verfügt Deutschland über zu wenig Studierende. In ihrem jüngsten Bericht empfiehlt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit der Bundesrepublik, den Anteil der Menschen mit tertiärer Ausbildung auf das internationale Niveau von 40 Prozent zu steigern.
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    INTEGRATION
    Erdogans Forderung nach türkischen Gymnasien findet keinen Anklang (25.03.2010)
    zwd Berlin (gev). Der Vorschlag des türkischen Ministerpräsidentin Recep Tayyip Erdogan, in Deutschland türkische Gymnasien einzurichten, ist auf deutliche Kritik gestoßen. Die Debatte gehe an der Realität vorbei, kritisierte etwa die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Sevim Dagdelen. Der bildungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Albert Rupprecht (CSU), bezeichnete den Vorstoß als „nicht zielführend“.
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    ZWD-KURZNACHRICHTEN
    Kurz notiert Bundestag (24.03.2010)
    • Bundesregierung sieht „erheblichen Handlungsbedarf" beim Bologna-Prozess
    • Bislang 4,4 Millionen Euro für Bildungsprämie ausgezahlt
    • Berufsbildungsgesetz in drei Ländern umgesetzt und in zwei geplant
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    HOCHSCHULE
    800 Millionen Euro für Studienplätze (23.03.2010)
    zwd Berlin (bod). Bund und Länder wollen für weitere Studienplätze 800 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Das vereinbarten die Bildungs- und WissenschaftsministerInnen von Bund und Ländern auf der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Berlin.
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    BETRIEBLICHE AUSBILDUNG
    Initiative will MigrantInnen stärker in die Ausbildung einbinden  (23.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Von den rund 580.000 Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund in Deutschland beteiligen sich bisher nur 14 Prozent an der betrieblichen Ausbildung. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 25 Prozent. Ziel der vom Bundesbildungsministerium initiierten Ausbildungs-Initiative „Aktiv für Ausbildungsplätze“ ist es daher, diese wachsende Wirtschaftskraft verstärkt zur Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze zu nutzen – insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund.
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    BÜROKRATIEABBAU
    Studierende warten im Schnitt 54 Tage auf ihr BAföG (19.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Der Normenkontrollrat der Bundesregierung hat zahlreiche Vorschläge unterbreitet, wie das BAföG in Zukunft sehr viel unbürokratischer ausgezahlt werden kann. Sowohl Studierende und Eltern als auch die Studentenwerke sprachen sich in der Erhebung für einfache Formulare, ein Antragsverfahren im Internet und eine schnellere Bearbeitung aus.
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    ZWD-KURZNACHRICHTEN
    Kurz notiert Schule (17.03.2010)
    • Hamburg: Letzter Appell an Initiative „Wir wollen lernen!“
    • Bayern: Opposition fordert mehr Selbstbestimmung für Schulen
    • Rheinland-Pfalz: Realschule plus findet gute Resonanz – GEW kritisiert kooperatives Modell
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    STATISTIK
    Leichter Rückgang bei Anzahl der SchülerInnen (16.03.2010)
    zwd Wiesbaden (gev). Insgesamt 11,7 Millionen Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2009/10 allgemeinbildende und berufliche Schulen in Deutschland besucht. Hierfür wurden nach einer Meldung des Statistischen Bundesamtes 8,9 Millionen in allgemeinbildenden Schulen und 2,8 Millionen in beruflichen Schulen unterrichtet. Damit ging die Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr um 1,3 Prozent zurück.
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    KOOPERATIONSVERBOT IN DER BILDUNG
    Schavan fordert Grundgesetzänderung (16.03.2010)
    zwd Köln (bod). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat sich auf der Bildungsmesse Didacta für eine Lockerung des Kooperationsverbotes von Bund und Ländern in der Bildung ausgesprochen. Während sie dafür aus Reihen der Opposition Zustimmung erntete, zeigten sich BildungspolitikerInnen ihrer liberalen Koalitionspartnerin irritiert und forderten sie zum Umdenken auf.
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    STATISTIK
    Fast fünf Prozent der Studierenden setzen auf private Hochschulen (15.03.2010)
    zwd Berlin (gev). In den letzten Jahren ist der Anteil der Studierenden, die eine private Hochschule besuchen, deutlich angestiegen. Waren es im Wintersemester 2000/01 noch 1,4 Prozent, so betrug die Quote nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes im laufenden Wintersemester 4,5 Prozent. Damit sind 96.100 der insgesamt 2.119.500 Studierenden an einer staatlich anerkannten Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben.
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    STUDIE
    Ein Studium lohnt sich – nicht nur finanziell (15.03.2010)
    zwd Berlin (ticker / gev). Wer gut ausgebildet ist, verdient in der Regel deutlich mehr als jemand mit einem niedrigen Bildungsabschluss. Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben im Rahmen eines vom Bundesbildungsministerium geförderten Projekts ausgerechnet, dass Abitur und Studium im Vergleich zur direkten Aufnahme einer unqualifizierten Arbeit eine jährliche Rendite von durchschnittlich 7,5 Prozent einbringt.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    100-Tage-Bilanz von Schwarz-Gelb
    Opposition: Bildungspolitik geht in die falsche Richtung
    Die Oppositionsfraktionen im Bundestag haben ein vernichtendes Fazit zur bisherigen schwarz-gelben Bildungspolitik gezogen. Während die Linken der Bundesregierung „Tatenlosigkeit“ vorwarfen, prangerte die SPD eine Privatisierung der Bildungsfinanzierung an, die zu weniger Chancengleichheit führe. Die Grünen akzentuierten im zwd-Gespräch insbesondere die bildungspolitischen Folgen der Steuersenkungen. Wie groß die Unzufriedenheit ist, zeigen auch die insgesamt 67 Oppositionsanträge zum Haushalt des Bundesbildungsministeriums.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Who is Who – Brandenburg
    Die Bildungs- und Forschungs-Fachleute der
    5. Legislaturperiode im Kurzporträt

    In Brandenburg haben Regierung und Opposition die bildungs- und forschungspolitische Arbeit im Parlament und in den zuständigen Ausschüssen aufgenommen. Die wichtigsten FachpolitikerInnen des Landtages stellt der zwd in einem Who is Who vor.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Gewerkschaften und Arbeitgeber
    Gemeinsam für soziale Öffnung der Hochschule
    Die Hochschule der Zukunft muss eigenverantwortlicher handeln können und sich sozial wie fachlich breiteren Bevölkerungs- und Bildungsschichten öffnen, fordert sowohl die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung (HBS) als auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). In zwei von den Institutionen fast zeitgleich vorgestellten Hochschul-Leitbildern wurden jedoch auch gravierende Unterschiede deutlich.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Bundeshaushalt 2010
    Opposition wollte mehr Geld fürs BAföG
    Vom 15. bis zum 19. März wird der Bundeshaushalt beraten und verabschiedet. Insgesamt 67 Änderungsanträge zum Etat des Bundesbildungsministeriums hatte die Opposition zuvor gestellt, die Schwarz-Gelb inzwischen allesamt ablehnte.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Supplement e.punkt
    Vier Millionen für Kino Digitalisierung
    Alle Appelle der Opposition, die Kulturstiftung des Bundes finanziell zu stärken, haben nichts genutzt. Die Koalitionsfraktionen bestätigten die Kürzungen aus dem Regierungsentwurf. Ein Erfolgt hingegen: Für die Digitalisierung der Kinolandschaft soll Geld in die Hand genommen werden.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

    Supplement e.punkt
    CDU/CSU und FDP wollen Kulturtourismus besser vermarkten – ohne mehr Geld
    Das reichhaltige kulturelle Angebot in Deutschland muss besser für den Kulturtourismus nutzbar gemacht werden. Das ist die Kernaussage eines Antrags von CDU/CSU- und FDP-Fraktion im Bundestag (Drs. 17/676). Die Opposition hält den Vorstoß für unglaubwürdig.
  •  ausführlich in BGP 02/03 2010

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    07.04.2010
    Einmischen, ja bitte!
    Politische Bildung für Jugendliche mit geringen Bildungschancen

    Rehburg-Loccum
     mehr Infos...

    23.04.2010
    Study World 2010
    Berlin
     mehr Infos...

    24.04.2010
    Welche Universitäten wollen wir?
    Berlin
     mehr Infos...

    05.05.2010
    Frühjahrssitzung des Wissenschaftsrates
    Potsdam
     mehr Infos...

    10.05.2010
    Jahresversammlung 2010 der Hochschulrektorenkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    16.05.2010
    19. Ordentlicher DGB-Bundeskongress 2010
    Berlin
     mehr Infos...

    27.05.2010
    330. Kultusministerkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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