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Ausgabe vom  31.03.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • HALBZEIT-BILANZ DER AGENTUR FÜR ARBEIT: 26.600 Ausbildungsplätze
    weniger als im Vorjahr
  • BILDUNGSGBUDGET: Umsetzung der Bildungsgipfel-Beschlüsse erlaubt nur bescheidene Reformen
  • GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Keine Einigung beim Hochschulpakt
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 3/2009 ERSCHIENEN: Berufliche Bildung: Wirtschaftskrise schlägt auf den Ausbildungsmarkt durch
  • STATISTIK: Zahl der Studienberechtigten 2008 leicht angestiegen
  • KONJUNKTURPAKET II: Verband Bildung und Erziehung:
    „Nichts drin für Bildung“
  • BUNDESTAG: Zentrale Lösung für Hochschulzulassung geplant
  • STUDIENJAHR 2008: Mehr denn je nehmen ein Studium auf
  • BUND: Regierung will geisteswissenschaftliche Auslandsinstitute umstrukturieren
  • SPD-BUNDESTAGSFRAKTION: Ernst Dieter Rossmann neuer bildungs- und forschungspolitischer Sprecher
  • UN-BEHINDERTENKONVENTION: Sozialverband fordert Aktionsprogramm für inklusive Bildung
  • EU-PROJEKTTAG AN SCHULEN: Integrationsbeauftragte fordert mehr Geld, Lehrkräfte und SozialarbeiterInnen
  • KMK-ERKLÄRUNG: Abwerbung von Lehrkräften nicht ausgeschlossen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Berufsbildungsbericht 2009„Lage am Ausbildungsmarkt bleibt kritisch“
  • zwd-Gespräch mit Ernst Dieter Rossmann„Höchste Priorität hat der Hochschulpakt“
  • Soziale NetzwerkeUnternehmen verpflichten sich zu mehr Jugend-, Verbraucher- und Datenschutz
  • Gastbeitrag von Prof. Dr. Gernold P. Frank zu „Serious Games“Spaß mit dem Element des Lernens verbinden
  • UmfrageSchule soll soziale Kompetenzen vermitteln
  • BayernSchulminister stellt Kooperations-Modell vor – GEW will „echte Reform“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    HALBZEIT-BILANZ DER AGENTUR FÜR ARBEIT
    26.600 Ausbildungsplätze
    weniger als im Vorjahr
     (31.03.2009)
    zwd Nürnberg (hö). Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Ausbildungsmarkt-Zahlen zur Halbzeit des Brufsberatungsjahres 2008/2009 bekannt gegeben. Betriebe sowie außerbetriebliche Ausbildungsstätten meldeten 26.600 Ausbildungsplätze weniger als im Vorjahr. Das dritte Jahr in Folge haben weniger junge Menschen mit Hilfe der Ausbildungsvermittlung der BA nach einer Lehrstelle gesucht.
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    BILDUNGSGBUDGET
    Umsetzung der Bildungsgipfel-Beschlüsse erlaubt nur bescheidene Reformen (30.03.2009)
    zwd Berlin (hö). Der Essener Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm hat in einer neuen Studie errechnet, welche Reformmaßnamen realisierbar wären, wollte Deutschland die Versprechungen des Bildungsgipfels einhalten und 2015 die Bildungsausgaben auf zehn Prozent des Brutto-Inlandprodukts (BIP) erhöhen. Der Wissenschaftler kommt zu dem Ergebnis, dass wichtige bildungspolitische Reformziele wie kleinere Klassen, der Ausbau von Ganztagsschulen als Regelfall und eine Verbesserung der Hochschulqualität mit dem geplanten Plus an Bildungsgeldern nicht erreicht werden können.
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    GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Keine Einigung beim Hochschulpakt  (30.03.2009)
    zwd Berlin (gev). Bund und Länder kommen beim Hochschulpakt nicht voran. Bei der vierten Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 30. März in Berlin konnten sie sich nicht auf eine Fortschreibung verständigen. Ursache sind inhaltliche Differenzen zwischen SPD- und CDU-geführten Bundesländern. Eine Arbeitsgruppe soll bis zur GWK-Sondersitzung am 22. April einen Konsens ausarbeiten.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 3/2009 ERSCHIENEN
    Berufliche Bildung: Wirtschaftskrise schlägt auf den Ausbildungsmarkt durch (30.03.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 3/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Berufliche Bildung: Wirtschaftskrise schlägt auf den Ausbildungsmarkt durch
    • Heinrich-Böll-Stiftung: Bildungsgerechtigkeit als Zielvorgabe, damit Bildungsarmut nicht vererbt wird
    • Interview mit Ernst Dieter Rossmann: „Hasenfüßigkeit der Konservativen“
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    STATISTIK
    Zahl der Studienberechtigten 2008 leicht angestiegen (27.03.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Im vergangenen Jahr haben rund 441.700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Den Anstieg gegenüber dem Vorjahr bezifferte es auf genau 7.200. Das entspricht einem Plus von 1,7 Prozent.
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    KONJUNKTURPAKET II
    Verband Bildung und Erziehung:
    „Nichts drin für Bildung“
     (25.03.2009)
    zwd Berlin (hö). Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat erhebliche Zweifel am Bildungsgehalt des Konjunkturpakets II. Es sei kein Bildungsinvestitionsprogramm, kritisierte der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. Mit den 6,5 Milliarden Euro, die der Bund zur Verfügung stellt, würden hauptsächlich energetische Umbauten in Kindergärten, Schulen und Hochschulen bezahlt. Endlich mit dem Abtragen der Sanierungs-Altlasten zu beginnen, sei zwar erfreulich, mit der Verbesserung der Qualität von Bildung und Erziehung habe das aber nichts zu tun, erklärte Beckmann.
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    BUNDESTAG
    Zentrale Lösung für Hochschulzulassung geplant (25.03.2009)
    zwd Berlin (gev). Das Verfahren zur Hochschulzulassung soll neu geregelt und zentral koordiniert werden. Darin waren sich die Sachverständigen beim öffentlichen Fachgespräch im Bildungsausschuss des Bundestages am 25. März einig. Es sei nicht hinnehmbar, dass es einerseits zu wenige Studienplätze gebe und diese teilweise frei blieben, weil die Verteilung nicht funktioniere, sagte Professorin Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
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    STUDIENJAHR 2008
    Mehr denn je nehmen ein Studium auf (19.03.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Im Studienjahr 2008 haben sich so viele StudienanfängerInnen wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nahmen rund 386.500 ein Studium auf. Damit ist die bisherige Höchstmarke aus dem Studienjahr 2003 noch einmal um 9.000 Erstimmatrikulierte (+2,4%) übertroffen worden.
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    BUND
    Regierung will geisteswissenschaftliche Auslandsinstitute umstrukturieren (18.03.2009)
    zwd Berlin (ticker/gev). Die sieben geisteswissenschaftlichen Auslandsinstitute im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung müssen umstrukturiert werden. Das schreibt die Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA).
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    SPD-BUNDESTAGSFRAKTION
    Ernst Dieter Rossmann neuer bildungs- und forschungspolitischer Sprecher (17.03.2009)
    zwd Berlin (gev). Die SPD-Bundestagsfraktion hat den SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann aus dem Wahlkreis Pinneberg zu ihrem neuen bildungs- und forschungspolitischen Sprecher gewählt. „Leitziel meiner Politik ist und bleibt die Chancengleichheit in der Bildung“, sagte Rossmann anlässlich seiner Wahl am 17. März. „Deshalb lehnen wir in der SPD Studiengebühren nach wie vor ab.“
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    UN-BEHINDERTENKONVENTION
    Sozialverband fordert Aktionsprogramm für inklusive Bildung (10.03.2009)
    zwd Berlin (hö). Der Sozialverband Deutschland (SoVD) drängt auf eine rasche Umsetzung der UN-Behindertenkonvention, die vorsieht, dass 80 bis 90 Prozent der Kinder mit einer Behinderung am regulären Schulunterricht teilnehmen. In Deutschland sind das zurzeit nur knapp 16 Prozent. SoVD-Präsident Adolf Bauer forderte konkrete Schritte auf dem Weg zu einem Bildungssystem, das niemanden ausgrenze.
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    EU-PROJEKTTAG AN SCHULEN
    Integrationsbeauftragte fordert mehr Geld, Lehrkräfte und SozialarbeiterInnen (09.03.2009)
    zwd Berlin (hö). Anlässlich des EU-Projekttages rief die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU), dazu auf, die Schulen in Deutschland zu Orten der Integration weiterzuentwickeln. Schulen mit einem Anteil von 80 bis 90 Prozent Migranten und Migrantinnen aus EU-Ländern und anderen Regionen seien keine Seltenheit mehr.
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    KMK-ERKLÄRUNG
    Abwerbung von Lehrkräften nicht ausgeschlossen (06.03.2009)
    zwd Stralsund/Frankfurt am Main (hö). Auf dem Programm der Kultusministerkonferenz (KMK), die am 5. und 6. März in Stralsund stattfand, stand vor allem ein Thema: Der deutschlandweite Lehrkräftemangel. In einer Erklärung sprachen sich die KultusministerInnen für mehr Lehrkräfte aus, aber auch für den Wettbewerb zwischen den Ländern.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Berufsbildungsbericht 2009
    „Lage am Ausbildungsmarkt bleibt kritisch“
    Die Wirtschaftskrise hat den Ausbildungsmarkt erreicht. Zugleich melden Unternehmen Probleme, ausreichend BewerberInnen zu finden.
  •  ausführlich in BGP 03/09

    zwd-Gespräch mit Ernst Dieter Rossmann
    „Höchste Priorität hat der Hochschulpakt“
    Der schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann ist für den Rest der Legislaturperiode zum forschungs- und bildungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion gewählt worden. Der zwd hat mit ihm über die Föderalismusreform, den Ausbildungsmarkt und seine bildungspolitische Prioritätensetzung gesprochen.
  •  ausführlich in BGP 03/09

    Soziale Netzwerke
    Unternehmen verpflichten sich zu mehr Jugend-, Verbraucher- und Datenschutz
    68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen soziale Netzwerke. Dabei stellen sie persönliche Informationen und private Fotos ins Internet. Deshalb haben die drei großen deutschen Anbieter, die StudiVZ-Gruppe, Lokalisten und Wer-kennt-wen, eine Selbstverpflichtung abgegeben, um Jugendliche besser zu schützen. Die Grünen im Bundestag fordern aber strengere Regeln.
  •  ausführlich in BGP 03/09

    Gastbeitrag von Prof. Dr. Gernold P. Frank zu „Serious Games“
    Spaß mit dem Element des Lernens verbinden
    Nach Einschätzung von Prof. Gernold P. Frank von der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) wird Lernen noch viel zu oft mit Zwang in Verbindung gebracht. Dabei gebe es eine Vielzahl von Beispielen, die zeigen, dass es auch anders geht.
  •  ausführlich in BGP 03/09

    Umfrage
    Schule soll soziale Kompetenzen vermitteln
    Wer schulpflichtige Kinder hat und deshalb Lehrkräfte persönlich kennt, beurteilt LehrerInnen weitaus positiver als der Bevölkerungsdurchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Befragung vom Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach zum Thema Schule und Lehrkräfte.
  •  ausführlich in BGP 03/09

    Bayern
    Schulminister stellt Kooperations-Modell vor – GEW will „echte Reform“
    In Bayern können Haupt- und Realschulen künftig in einigen Bereichen kooperieren. Das neue Modell des bayerischen Schulministers Ludwig Spaenle (CSU) stieß indes bei der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), den Eltern- und Lehrkräfteverbänden sowie den Grünen im bayerischen Landtag auf zum Teil harsche Kritik.
  •  ausführlich in BGP 03/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    03.04.2009
    Youth Protection Roundtable Final Conference
    Berlin
     mehr Infos...

    20.04.2009
    "Grüne Impulse für die Hochschule von morgen"
    Berlin
     mehr Infos...

    21.04.2009
    Mitgliederversammlung der HRK
    Aachen
     mehr Infos...

    25.04.2009
    Gewerkschaftstag der GEW
    Nürnberg
     mehr Infos...

    25.04.2009
    Gewaltprävention in der Schule
    Berlin
     mehr Infos...

    04.05.2009
    Interdisziplinäre 5. EduMedia-Tagung
    Salzburg, Österreich
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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