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Ausgabe vom  30.08.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • E-BOOK-MARKT: Börsenverein: Regierung entzieht Kreativen die wirtschaftliche Grundlage
  • DEBATTE (I): Nach der Wahl 2013 ein Bundeskulturministerium?
  • STUDIE DER BERTELSMANN STIFTUNG: Migrantinnen und Migranten wollen verpflichtendes Kita-Jahr
  • BUNDESTAG: Wieder mehr Geld für die Berufsorientierung
  • FREIZEIT-MONITOR 2011: Nur jeder dritte Geringqualifizierte nutzt PC und Internet
  • HOCHSCHULE: Diplom- und Magisterstudierende an Uni Köln exmatrikuliert
  • INKLUSION: UNESCO-Beraterteams helfen Kommunen, bei der inklusiver Bildung voranzugehen
  • Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK (K.M.P): Zur Debatte: Brauchen wir einen ‚echten‘ Bundeskulturminister?
  • KULTURELLE BILDUNG: KulturagentInnen nehmen an Schulen ihre Arbeit auf
  • HIS-Studie: Bachelor und Master behindern Mobilität
  • URTEIL DES BUNDESFINANZHOFS: Schwarz-Gelb uneins über die Absetzbarkeit von Bildungskosten
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Neues Kulturmagazin KMP Nr. 6 erschienen 40 Seiten kompakte Informationen
  • Vor dem Wahlkampf 2013Parteien positionieren sich kulturpolitisch neu
  • Deutscher KulturratLobby ohne Geldkoffer, aber wirksam
  • Sexuelle Gewalt in BildungseinrichtungenJede zweite Schule betroffen
  • CHE-Studie zum Hochschulpakt 175.000 Studienplätze fehlen
  • Gastbeitrag zum UrheberrechtWichtige Themen bleiben außen vor
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    E-BOOK-MARKT
    Börsenverein: Regierung entzieht Kreativen die wirtschaftliche Grundlage (30.08.2011)
    KMP Berlin (Lü). Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat der Bundesregierung vorgeworfen, durch Untätigkeit den Kreativen und ihren Vertragspartnern nach und nach die wirtschaftliche Existenz zu entziehen. Die Regierung erkenne offenbar nicht das kulturelle und wirtschaftliche Gefahrenpotenzial, das durch illegales Herunterladen von E-Books entstehe. Mehr unter www.kmp.zwd.info.
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    DEBATTE (I)
    Nach der Wahl 2013 ein Bundeskulturministerium?  (30.08.2011)
    KMP Berlin (Lü). Nach der Bundestagswahl 2013 sollte der Bundesregierung ein Bundeskulturminister angehören. Die vom Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, angestoßene Debatte zu einer "alten Forderung" seiner Organisation, dass aus dem "Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien" ein "echter Bundesminister" werden sollte, hat in der einschlägigen Kulturszene ein erstes positives Echo ausgelöst.
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    STUDIE DER BERTELSMANN STIFTUNG
    Migrantinnen und Migranten wollen verpflichtendes Kita-Jahr (30.08.2011)
    zwd Berlin (mhh). Eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund spricht sich für einen verbindlichen Kita-Besuch aus. 92 Prozent der Befragten aus russischen Zuwandererfamilien und sogar 96 Prozent der Befragten mit türkischem Migrationshintergrund befürworten laut einer am 30. August veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung eine solche Regelung. Die repräsentative Umfrage zeigt außerdem, dass Zuwanderinnen und Zuwanderer vor allem in einem gerechten Bildungssystem den Schlüssel für eine bessere Integration sehen.
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    BUNDESTAG
    Wieder mehr Geld für die Berufsorientierung (30.08.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die Bundesregierung hat den Vorwurf der SPD-Fraktion, im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre umfangreich bei der Berufsorientierung zu kürzen, als unzutreffend zurückgewiesen. In ihrer Antwort vom 15. August (Drs. 17/6796) auf die Kleine Anfrage der SPD (Drs. 17/6591), schreibt sie, die Berufsorientierung werde künftig auf hohem Niveau gefördert. Für „Maßnahmen zur Verbesserung der Berufsorientierung“ sind im Haushaltsentwurf 50 Millionen Euro vorgesehen. Aktuell sind jedoch nur 18,5 Millionen Euro bereitgestellt, was in der Opposition für viel Kritik gesorgt hatte.
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    FREIZEIT-MONITOR 2011
    Nur jeder dritte Geringqualifizierte nutzt PC und Internet  (29.08.2011)
    zwd Berlin (mhh). Höhergebildete haben deutlich mehr Hobbys, treiben häufiger Sport, leben gesundheitsbewusster und sind mehr im Internet als Menschen mit einer formal niedrigen Bildung. Das geht aus dem „Freizeit-Monitor 2011“ hervor, den die Stiftung für Zukunftsfragen am 29. August in Berlin vorgestellt hat. Weitere Befunde sind: Die Bürgerinnen und Bürger haben mit vier Stunden und drei Minuten pro Werktag zwar objektiv soviel Freizeit wie nie, das subjektive Gefühl von zu wenig Freizeit nimmt aber zu. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie Menschen in Ost und West werden dagegen kleiner.
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    HOCHSCHULE
    Diplom- und Magisterstudierende an Uni Köln exmatrikuliert  (26.08.2011)
    zwd Köln (mhh). Die Zwangsexmatrikulation von 32 Studierenden an der Universität zu Köln sorgt unter Studierendenverbänden für wütenden Protest. Sie warfen dem verantwortlichen Prüfungsausschuss am 26. August vor, unliebsame – weil politisch engagierte – Studierende gezielt aus der Uni geworfen zu haben. Von Seiten der Universität wird das entschieden abgelehnt: Die betroffenen Studierenden hätten schlicht die Fristen nicht eingehalten und sich auch nicht um eine Aufschiebung bemüht.
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    INKLUSION
    UNESCO-Beraterteams helfen Kommunen, bei der inklusiver Bildung voranzugehen (25.08.2011)
    zwd Bonn (mhh). Der Expertenkreis „Inklusive Bildung" der Deutschen UNESCO-Kommission hat sich am 24. August für drei Regionen entschieden, die für etwa ein halbes Jahr bei der Umsetzung von inklusiver Bildung beraten werden. Fünfköpfige Beraterteams mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Recht werden die Städteregion Aachen, den Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die Landeshauptstadt Wiesbaden ab dem 30. August in ihren Bestrebungen nach gemeinsamem Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen unterstützen. Die Hilfestellungen in der Öffentlichkeitsarbeit, bei pädagogischen Konzepten oder rechtlichen Fragen sollen über die Regionen hinaus Multiplikatoreneffekte erzielen.
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    Magazin KULTUR.MEDIEN.POLITIK (K.M.P)
    Zur Debatte: Brauchen wir einen ‚echten‘ Bundeskulturminister? (25.08.2011)
    KMP Berlin. Die Debatte über den zukünftigen parlamentarischen Stellenwert von Kultur und Kulturpolitik auf der Ebene des Bundes ist eröffnet. Sie wird im Zeichen des Vorwahlkampfs zur Bundestagswahl 2013 ­stehen. Alle Parteien rüsten sich dazu mit neuen kulturpolitischen Programmen. Der Generalsekretär des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, hat in einem KMP-Gespräch daran erinnert, dass die Forderung seiner Kultur-Spitzenorganisation nach einem „echten“ Bundeskulturminister noch immer nicht eingelöst sei.
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    KULTURELLE BILDUNG
    KulturagentInnen nehmen an Schulen ihre Arbeit auf (24.08.2011)
    KMP Berlin (jvo). Mit Beginn des neuen Schuljahres werden 46 Kulturagenten und Kulturagentinnen in fünf Bundesländern den Versuch in Angriff nehmen, kulturelle Bildung nachhaltig in den Lehrplänen von Schulen zu verankern. Ihre Mission ist es, innerhalb der nächsten vier Jahre gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften ein fächerübergreifendes kreatives Angebot zu entwickeln. Das Modellprojekt haben die Stiftung Mercator und die Kulturstiftung des Bundes initiiert. Am 24. August stellten sie es in Berlin der Öffentlichkeit vor.
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    HIS-Studie
    Bachelor und Master behindern Mobilität (24.08.2011)
    zwd Berlin (mhh). Eine noch nicht veröffentlichte Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) hat ergeben, dass das zentrale Ziel der Bologna-Reform, mit einheitlichen Studiengängen für mehr Mobilität zu sorgen, bisher nicht erreicht wurde. Im Gegenteil: Die alten Studiengänge Diplom und Magister stellen sich als mobilitätsfreundlicher heraus. Dass bisher nur wenige Details der vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Auftrag gegebenen Studie bekannt sind, liegt aus Sicht der Opposition an Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).
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    URTEIL DES BUNDESFINANZHOFS
    Schwarz-Gelb uneins über die Absetzbarkeit von Bildungskosten (23.08.2011)
    zwd Berlin (mhh). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat in einem Zeitungsinterview angekündigt, mit einer Gesetzesänderung verhindern zu wollen, dass die Kosten für Studium und Ausbildung künftig von der Steuer abgesetzt werden können. Seit dem Bekanntwerden des Urteils am 17. August hatten sich Politiker aus dem Regierungslager positiv dazu geäußert. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt, warnte Schäuble am 22. August davor, voreilig und über die Köpfe des Bundestags hinweg zu entscheiden.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Neues Kulturmagazin KMP Nr. 6 erschienen
    40 Seiten kompakte Informationen
    Titelthemen: Die Debatte über ein Bundeskulturministerium hat begonnen | Lobby für Kultur: Der Deutsche Kulturrat. Weitere Themen: Deutsche Digitale Bibliothek | UNESCO-Konvention | FDP-Kulturfrühstück | Kulturprogramm der Linken | Faguswerk | Humboldt-Box | Bilder der Bundestagsabgeordneten | NRW-Programm "Kultur und Schule" | Politikprominenz zum "Tag der Musik" | Der Maler Max Liebermann
  •  ausführlich in KMP 06/2011

    Vor dem Wahlkampf 2013
    Parteien positionieren sich kulturpolitisch neu
    Alle Parteien stellen sich kulturpolitisch neu auf: Welche Rolle soll der Bund künftig in der Kulturpolitik spielen? Auf dem Tisch liegt auch die Forderung, einen richtigen Kulturressortchef auf Bundesebene zu etablieren anstelle des Staatsministers, der "nur" ein Staatssekretär im Kanzleramt ist.
  •  ausführlich in KMP 06/2011

    Deutscher Kulturrat
    Lobby ohne Geldkoffer, aber wirksam
    Im sechsten Teil seiner "Who is who"-Serie stellt das Magazin KMP den Deutschen Kulturrat mit seinen Sektionen und Fachausschüssen vor. Dazu gibt es auch ein spezielles Organigramm. Wir fragen nach den Einflussmöglichkeiten dieser Dachorganisation.
  •  ausführlich in KMP 06/2011

    Sexuelle Gewalt in Bildungseinrichtungen
    Jede zweite Schule betroffen
    zwd Berlin. „Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Schulen und Heimen ist kein Thema der Vergangenheit, sondern der Gegenwart“, sagte die Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Christine Bergmann (SPD), am 13. Juli in Berlin. Anlass war die Vorstellung einer Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI), die erstmals bundesweit erfasst hat, wie häufig sich pädagogische Einrichtungen mit Verdachtsfällen sexueller Gewalt konfrontiert sehen und wie sie darauf reagieren.
  •  ausführlich in BGP 07/2011

    CHE-Studie zum Hochschulpakt
    175.000 Studienplätze fehlen
    zwd Berlin. Ein riesiges Planungs- und Finanzierungsdefizit für die zweite Phase des Hochschulpaktes hat eine Untersuchung der CHE Consult ergeben. Bund und Länder haben in ihrer Prognose der Studienanfängerinnen und Studienanfänger für die Jahre 2011 bis 2015 offenbar nicht berücksichtigt, dass heute deutlich mehr SchulabgängerInnen ein Studium aufnehmen als früher. So kommt die Beratungsgesellschaft in ihrer neuen Modellrechnung für den gesamten Zeitraum auf 175.000 Erstsemester mehr als Bund und Länder erwarten. Schon zum kommenden Wintersemester sollen 50.000 Studienplätze fehlen. CHE Consult fordert daher wie die Opposition im Bundestag, die Deckelung des Hochschulpaktes auf 325.000 Studienplätze aufzuheben und kurzfristig mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
  •  ausführlich in BGP 07/2011

    Gastbeitrag zum Urheberrecht
    Wichtige Themen bleiben außen vor
    zwd Berlin. Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat am 4. Juli den Zwischenbericht zum Urheberrecht verabschiedet. In ihrem Gastbeitrag ziehen Thomas Hartmann und Michaela Voigt vom Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität Berlin ein durchwachsenes Fazit.
  •  ausführlich in BGP 07/2011


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.09.2011
    Schulleitungssymposium 2011 - Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System
    Zug, Schweiz
     mehr Infos...

    09.09.2011
    Fachtagung "Inklusive ressourcengerechte Schule"
    Frankfurt am Main
     mehr Infos...

    16.09.2011
    32. Bundeskongress der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG)
    Hildesheim
     mehr Infos...

    19.09.2011
    6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011
    Berlin
     mehr Infos...

    21.09.2011
    Bedingungen des Lehrens und Lernens in der Grundschule - Bilanz und Perspektiven
    Paderborn
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt – in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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