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Ausgabe vom  30.06.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 6/2009 ERSCHIENEN: Bulmahn: „Demografie-Rendite reicht nicht für exzellente Bildung“
  • HOCHSCHULE: Zahl ausländischer Studierender leicht zurückgegangen
  • WISSENSCHAFTSPOLITIK: GEW stellt Leitbild für alternative Hochschule und Forschung vor
  • GEBÜHRENKOMPASS: Befragung zeigt Unzufriedenheit mit Verwendung von Studiengebühren
  • BUNDESHAUSHALT 2010: Kabinett sieht 10,3 Milliarden für
    Bildung und Forschung vor
  • MEISTER-BAFÖG: Zahl der Geförderten angestiegen
  • STUDIE: Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse
  • KINDERARMUT: Anhebung der Hartz IV-Sätze für Kinder um bis zu 36 Prozent gefordert
  • BERUFLICHE BILDUNG: Pisa für Lehrlinge geplant
  • JUSO-BUNDESKONGRESS: Steinmeier solidarisiert sich mit Studierenden-Protesten
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Wettbewerb um Lehrkräfte soll fairer werden
  • UNICEF: Die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder
  • BUNDESTAG: Schulmittelbedarfspaket künftig bis zum Abitur
  • BILDUNGSSYSTEM: Konträre Standpunkte zum Bildungsstreik
  • WIRTSCHAFTSKRISE: Junge und gering Beschäftigte
    im Nachteil
  • FÖDERALISMUSREFORM II: Schuldenbremse passiert Bundesrat
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-Schwerpunkt Gendersensibilität fehlt bei der Förderung von Hochbegabten
  • Wahlprogramm der Linken Bildungsinvestitionen sollen jährlich um 18 Milliarden Euro aufgestockt werden
  • Bildungsstreik Auf die Straße für bessere Bildung
  • Berufliche Bildung Studie: 15 Prozent Jugendliche ohne Berufsabschluss
  • Gewaltspiele Verbotsdebatte neu entfacht
  • Abstimmung Abgelehnt: Kultur wird nicht als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 6/2009 ERSCHIENEN
    Bulmahn: „Demografie-Rendite reicht nicht für exzellente Bildung“ (29.06.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 6/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Gendersensitive Hochbegabtenförderung: Datenbasis fehlt
    • Interview mit Edelgard Bulmahn: „Demografie-Rendite reicht nicht für exzellente Bildung“
    • Arbeitsbedingungen - GEW-Vizechefin: „Lehrerinnen und Lehrer sind verkannte Helden des Alltags“
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    HOCHSCHULE
    Zahl ausländischer Studierender leicht zurückgegangen (29.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland weiterhin eines der beliebtesten Gastländer für ausländische Studierende. 2008 studierten 233.606 Nichtdeutsche in der Bundesrepublik. Dies zeigen Ergebnisse der Studie „Wissenschaft weltoffen", die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit dem Hochschul-Informations-System (HIS) alljährlich veröffentlicht.
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    WISSENSCHAFTSPOLITIK
    GEW stellt Leitbild für alternative Hochschule und Forschung vor (29.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ihr neues wissenschaftspolitisches Programm präsentiert. Unter dem Motto „Wir können auch anders!“ formuliert sie darin vier zentrale Forderungen: Wissenschaft demokratisieren, Hochschulen öffnen, Qualität von Forschung und Lehre entwickeln sowie Arbeits- und Studienbedingungen verbessern.
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    GEBÜHRENKOMPASS
    Befragung zeigt Unzufriedenheit mit Verwendung von Studiengebühren (26.06.2009)
    zwd Hohenheim (hö). Studierende beurteilen die Verwendung ihrer gezahlten Studiengebühren negativ. Auf einer Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 6 (sehr unzufrieden) liegt die durchschnittliche Zufriedenheit bei 4,22. Das zeigt die Studie „Gebührenkompass 2009“, die der Marketing-Lehrstuhl der Universität Hohenheim durchgeführt hat.
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    BUNDESHAUSHALT 2010
    Kabinett sieht 10,3 Milliarden für
    Bildung und Forschung vor
     (25.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Der Haushaltsentwurf des Bundeskabinetts für 2010 sieht rund 10,3 Milliarden für das Bundesministerium für Bildung und Forschung vor. Der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) erklärte, in dem Haushalt spiegele sich zum wiederholten Male wider, dass die Bundesregierung einen wesentlichen Schwerpunkt auf Bildung und Forschung setze. Mit dem Geld könnten wichtige Maßnahmen umgesetzt werden, die den Wiederaufstieg nach der Wirtschaftskrise unterstützen, sagte Steinbrück.
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    MEISTER-BAFÖG
    Zahl der Geförderten angestiegen (24.06.2009)
    zwd Berlin (gev). 2008 ist die Zahl derjenigen, die mit dem sogenannten Meister-Bafög gefördert werden, um 4,4 Prozent angestiegen. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, besser bekannt als Meister-BAföG, wurde demnach im vergangenen Jahr von rund 140.000 Menschen genutzt.
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    STUDIE
    Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse (23.06.2009)
    zwd Hannover (hö). Der Mangel an hoch Qualifizierten, besonders im Bereich des Ingenieurwesens und Naturwissenschaften, hat bereits gravierende, Wachstum und Innovation hemmende Ausmaße angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“ des Hochschul-Informationssystems (HIS).
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    KINDERARMUT
    Anhebung der Hartz IV-Sätze für Kinder um bis zu 36 Prozent gefordert (22.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Paritätische Gesamtverband hat die zum 1. Juli in Kraft tretende Anhebung der Hartz IV-Sätze für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren um 40 Euro als „richtigen aber unzureichenden Schritt“ bezeichnet. Auch das Schulstartpaket könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass die geltenden Regelsätze absolut nicht bedarfsgerecht und in ihrer Herleitung verfassungswidrig seien, kritisierte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, am 22. Juni vor JournalistInnen in Berlin.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Pisa für Lehrlinge geplant (22.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Pläne des Bundesbildungsministeriums und sieben weiterer Staaten der Industrieländerorganisation OECD, ein Berufsbildungs-Pisa durchzuführen, sind bei der SPD-Bundestagsfraktion auf positives Echo gestoßen. Der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Ernst Dieter Rossmann, sowie die Berichterstatter Willi Brase und Swen Schulz zeigten sich überzeugt, dass die betriebliche Ausbildung im Dualen System ihre hohe Leistungsfähigkeit gerade in der Breite deutlich zeigen werde.
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    JUSO-BUNDESKONGRESS
    Steinmeier solidarisiert sich mit Studierenden-Protesten (20.06.2009)
    zwd München (Ticker/ig). Auf dem Juso-Bundeskongress hat sich der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier, dafür ausgesprochen, die sozialen Barrieren von Kindergarten bis zur Uni einzureißen. Vor den rund 300 Teilnehmenden des Bundeskongresses der SPD-Nachwuchsorganisation in München zeigte sich der Sozialdemokrat solidarisch mit den Protesten der Studierenden: "Die Studenten tun das Richtige! Wir sind bei ihnen".
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Wettbewerb um Lehrkräfte soll fairer werden (19.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Abwerbe-Kampagnen einzelner Bundesländer um Lehrkräfte sind künftig nicht mehr ohne Weiteres möglich. Die Kultusministerkonferenz (KMK) verständigte sich am 18. Juni auf gemeinsame „Leitlinien zur Deckung des Lehrkräftebedarfs“. In der Vergangenheit hatte beispielsweise die gezielte Werbekampagne des Landes Baden-Württembergs, das unter anderem mit Verbeamtung Lehrkräfte aus weniger finanzkräftigen Ländern zu sich locken wollte, für Debatten gesorgt.
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    UNICEF
    Die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder (18.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Nach Schätzungen von Unicef ist jeder zweite der rund 43 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen auf der Welt ein Kind oder Jugendlicher. Das Kinderhilfswerk forderte auf seiner Jahrespressekonferenz mehr Hilfe und besseren Schutz für Flüchtlingskinder. Während die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit heute vor allem auf die Finanzkrise gerichtet sei, drohe das Leid der Kinder in Krisengebieten in Vergessenheit zu raten, gab der Vorsitzende von Unicef Deutschland, Jürgen Heraeus, zu bedenken.
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    BUNDESTAG
    Schulmittelbedarfspaket künftig bis zum Abitur (16.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Kinder, deren Eltern Hartz IV, Sozialhilfe oder einen Kinderzugschlag erhalten, werden nun bis zum Abitur mit einem Schulmittelbedarfspaket unterstützt. Sie bekommen jährlich 100 Euro für Schulmittel. Für viele Familien wäre es sonst nicht möglich, die hohen Aufwendungen zu Schuljahresbeginn zu tragen, begründeten die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Andrea Nahles, sowie die zuständige Berichterstatterin Katja Mast am 16. Juni die Notwendigkeit dieser Unterstützung.
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    BILDUNGSSYSTEM
    Konträre Standpunkte zum Bildungsstreik (15.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Während die ersten Hörsaale besetzt sind und der Bildungsstreik in die erste Runde geht, gehen die Meinungen über die Protestwoche auseinander. Neben den Gewerkschaften unterstützen die Jusos, die Linke und die Grünen die streikenden SchülerInnen und Studierenden. Die CDU/CSU und die FDP üben hingegen harsche Kritik an den Aktionen.
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    WIRTSCHAFTSKRISE
    Junge und gering Beschäftigte
    im Nachteil
     (12.06.2009)
    zwd Berlin (hö). Vor allem jungen und gering qualifizierten Beschäftigten drohen der Arbeitsplatzverlust und damit das Abgleiten in Armut. Zu diesem Ergebnis kommen die Arbeitsforscher Johannes Giesecke und Philip Wotschat vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Sie untersuchten, welche Auswirkungen arbeitsmarktpolitische Maßnahmen auf die Belegschaft von Unternehmen haben könnten.
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    FÖDERALISMUSREFORM II
    Schuldenbremse passiert Bundesrat (12.06.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Bundesrat hat das Gesetz zur Föderalismusreform II mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit angenommen. Lediglich das rot-schwarz regierte Mecklenburg-Vorpommern votierte mit „Nein“. Berlin und Schleswig-Holstein enthielten sich der Stimme. Damit bekam das Gesetz, welches die Einführung einer Schuldenbremse und die Lockerung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern in der Bildung in Krisenzeiten vorsieht, 58 Stimmen der 69 Stimmen. 46 wären erforderlich gewesen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Schwerpunkt
    Gendersensibilität fehlt bei der Förderung von Hochbegabten
    Bei der Hochbegabtenförderung spielt die Genderperspektive bislang noch keine nennenswerte Rolle. Dies hat sowohl die erste zwd-Befragung der Bildungsministerien im Jahr 2007 ergeben wie auch die zweite zwd-Anfrage hierzu im Winter 2008.
  •  ausführlich in BGP 06/09

    Wahlprogramm der Linken
    Bildungsinvestitionen sollen jährlich um 18 Milliarden Euro aufgestockt werden
    Die Linke fordert in ihrem Bundestagswahlprogramm einen „nationalen Bildungspakt“, der unter anderem bundesweite Förderprogramme für den Ausbau von Gemeinschafts- und Ganztagsschulen beinhaltet. Finanziert werden sollen dieses Programm und andere kostenintensive Maßnahmen über eine wieder eingeführte Vermögenssteuer, eine Börsenumsatzsteuer nach britischem Vorbild und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes.
  •  ausführlich in BGP 06/09

    Bildungsstreik
    Auf die Straße für bessere Bildung
    Eine Woche lang demonstrierten Schülerinnen und Schüler, Studierende und Gewerkschafter deutschlandweit gegen „die Misere im deutschen Bildungssystem“. Mit Protestmärschen, fingierten Banküberfällen und Hörsaalbesetzungen erreichten die Streikenden immerhin, dass ihnen die Kultusministerkonferenz (KMK) eine Stunde lang zuhört und der Bundestag über ihre Forderungen debattiert.
  •  ausführlich in BGP 06/09

    Berufliche Bildung
    Studie: 15 Prozent Jugendliche ohne Berufsabschluss
    Der Bedarf an Ausbildungsplätzen wird seit Jahren als zu niedrig eingeschätzt, wie eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt. 15 Prozent der Jugendlichen in Deutschland bleiben ohne Berufsabschluss.
  •  ausführlich in BGP 06/09

    Gewaltspiele
    Verbotsdebatte neu entfacht
    Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich vor dem Hintergrund des Amoklaufs von Winnenden für ein Verbot von gewalthaltigen Computerspielen stark gemacht. Die Forderung rief ein geteiltes Echo hervor.
  •  ausführlich in BGP 06/09

    Abstimmung
    Abgelehnt: Kultur wird nicht als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen
    Die Große Koalition im Bundestag hat einen Antrag der FDP-Fraktion (Drs. 16/12843) abgelehnt, Kultur als Staatsziel in das Grundgesetz aufzunehmen. Während die Liberalen und die Linke dafür stimmten, enthielten sich die Grünen.
  •  ausführlich in BGP 06/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.07.2009
    Sommersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
     mehr Infos...

    14.07.2009
    Senatssitzung der HRK
    Bonn
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    03.08.2009
    Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer
    Jena und Weimar
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    05.08.2009
    6th Conference on Gender Equality in Higher Education
    Stockholm
     mehr Infos...

    10.08.2009
    Fernsehheld/innen im Kinderzimmer: (un-)heimliche Miterzieher/innen
    Kochel am See
     mehr Infos...

    19.08.2009
    Hochschulpolitische Sommerschule
    Binz
     mehr Infos...

    28.08.2009
    Aussteigen oder bleiben – aber wie?
    Berufsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer

    Mönchengladbach
     mehr Infos...

    09.09.2009
    GEW-Wissenschaftskonferenz
    Bad Wildbad
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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