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Ausgabe vom  30.06.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • FÖDERALISMUSREFORM: Abgeordneten sollen trotz Bedenken zustimmen
  • ZWD-GESPRÄCH: Sehrbrock widerspricht Schavan beim Weiterbildungsrahmengesetz
  • FÖDERALISMUSREFORM: Hitzige Diskussionen am Vorabend der Verfassungsänderung
  • AUSBILDUNG: Stellenangebot verbessert sich nur in Ostdeutschland
  • HAMBURG: Bürgerschaft beschließt Studiengebühren
  • FÖDERALISMUSREFORM: FDP lehnt Verfassungsänderungen ab
  • BUND UND LÄNDER: zwd-Kurznachrichten Hochschule
  • FÖDERALISMUSREFORM: Deutscher Kulturrat: Nochmalige Verschärfung bei der Bundeskulturförderung
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: RektorInnen: Hochschulfreiheitsgesetz kostet die Unis Millionen
  • WEITERBILDUNG: Wachsender Zuspruch für das Meister-BAföG
  • ANTRAG: Große Koalition lehnt Verteilung der Hochschulbaumittel nach Studierendenzahl ab
  • RECHERCHE: Kitagebühren: Drei Kinder sind manchmal nur eines
  • GUTACHTEN: Ganztagsschulen gegen Schulversagen
  • EU/USA: Studien- und Berufsabschlüsse sollen vergleichbar werden
  • RHEINLAND-PFALZ: 200 neue Ganztagsschulen mit pädagogischer Qualität
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • GAST IM zwd: DIETER WUNDER: „Eigenverantwortung“ der Schule - Tendenzen der Gesetzgebung 2006
  • zwd-DOKUMENTATION:  Schulgesetze in fünf Bundesländern
  • FÖDERALISMUSREFORM:  Nach der Reform: Nun sind die Länder gefordert
  • DOKUMENTATION:  Die umfangreichste Anhörung in der Geschichte der Bundesrepublik
  • BILDUNGSHAUSHALT :  Schwarz-Rot nähert sich dem Drei-Prozent-Ziel
  • STELLENAUSSCHREIBUNGEN:  KorrespondentInnen, VolontärInnen, Praktikumsangebote
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    FÖDERALISMUSREFORM
    Abgeordneten sollen trotz Bedenken zustimmen (30.06.2006)
    zwd Berlin (B&P) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und maßgebliche Vertreter der großen Koalition haben heute im Bundestag noch einmal nachdrücklich für die Föderalismusreform geworben. Vor der Abstimmung im Bundestag mahnten SPD-Fraktionschef Peter Struck wie auch Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach die Abgeordneten, dem Reformwerk trotz Bedenken gegen einzelne Punkte zuzustimmen. Dagegen hielten SprecherInnen der Oppositionsparteien der Regierungsmehrheit vor, an der Herausforderunmg einer Großen Staatsreform gescheitert zu sein.
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    ZWD-GESPRÄCH
    Sehrbrock widerspricht Schavan beim Weiterbildungsrahmengesetz (29.06.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Die neue Vizevorsitzendes des DGB, Ingrid Sehrbrock (CDU), hat sich für ein Weiterbildungsrahmengesetz ausgesprochen. Wenn die große Koalition – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – die Weiterbildung zur vierten Säule des Bildungssystems ausbauen wolle, gehe das nicht ohne einen gesetzlichen Rahmen, betonte Sehrbrock in einem zwd-Gespräch.
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    FÖDERALISMUSREFORM
    Hitzige Diskussionen am Vorabend der Verfassungsänderung (29.06.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Wenige Stunden vor der Abstimmung am 30. Juni im Bundestag haben sich die GegnerInnen und BefürworterInnen der Föderalismusreform einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Eine Mehrheit für die Reform gilt als wahrscheinlich, dennoch stimmten im federführenden Rechtsausschuss zwei Abgeordnete der SPD gegen die Verfassungsänderung.
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    AUSBILDUNG
    Stellenangebot verbessert sich nur in Ostdeutschland (29.06.2006)
    zwd Nürnberg (awi) – Die Situation am Ausbildungsmarkt bleibt angespannt. Nach den Juni-Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) wartet noch immer fast die Hälfte aller BewerberInnen auf eine Lehrstelle. 315.000 Jugendliche sind davon betroffen, zehn Prozent mehr noch als im vergangenen Jahr.
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    HAMBURG
    Bürgerschaft beschließt Studiengebühren (29.06.2006)
    zwd Hamburg (TICKER/bum) – Hamburg wird ab Sommersemester 2007 Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester einführen. Das hat die Hamburgische Bürgerschaft am 28.6. beschlossen.
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    FÖDERALISMUSREFORM
    FDP lehnt Verfassungsänderungen ab  (29.06.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Die FDP-Fraktion im Bundestag wird den Kompromiss in der Föderalismusreform nicht mittragen. Die Reform sei zwar notwendig, der Entwurf der Großen Koalition sei aber „in sich nicht schlüssig“, hieß es bei der Fraktion.
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    BUND UND LÄNDER
    zwd-Kurznachrichten Hochschule (29.06.2006)
  • RCDS will ArbeitgeberInnen an Hochschulfinanzierung beteiligen
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    FÖDERALISMUSREFORM
    Deutscher Kulturrat: Nochmalige Verschärfung bei der Bundeskulturförderung (29.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/uvl) – Der Kompromiss in der Föderalismusreform geht nach Ansicht des Deutschen Kulturrates zu Lasten der Kultur. Wenn der Bund wie im Artikel 104b (neu) vorgesehen nur noch Finanzhilfen geben können, „soweit dieses Grundgesetz ihm Gesetzgebungsbefugnisse verleiht“, sei die gemeinsame Kulturförderung gefährdet.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    RektorInnen: Hochschulfreiheitsgesetz kostet die Unis Millionen (28.06.2006)
    zwd Düsseldorf (bum) – Die RektorInnen der nordrhein-westfälischen Universitäten sehen eine millionenschwere Kostenlawine auf die Hochschulen des Landes zurollen. Das hat die Landesrektorenkonferenz (LRK) am 27. Juni mitgeteilt. Grund dafür ist das neue Hochschulfreiheitsgesetz des Landes.
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    WEITERBILDUNG
    Wachsender Zuspruch für das Meister-BAföG  (28.06.2006)
    zwd Wiesbaden (TICKER/awi) – Im Jahr 2005 nahmen mehr Menschen „Meister-BAföG“ in Anspruch als im Jahr zuvor. 141.000 Personen erhielten staatliche Unterstützung für ihren beruflichen Aufstieg, sechs Prozent mehr als noch 2004. Ein knappes Drittel (32 %) der Geförderten waren Frauen.
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    ANTRAG
    Große Koalition lehnt Verteilung der Hochschulbaumittel nach Studierendenzahl ab (28.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/uvl) – Der Bildungsausschuss des Bundestages hat sich am 28. Juni gegen einen Antrag der FDP-Fraktion (Drs. 16/1166) ausgesprochen, die Bundesmittel für den Aus- und Neubau von Hochschulen nach Maßgabe der Studierendenzahlen als Vergabeschlüssel zu verteilen.
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    RECHERCHE
    Kitagebühren: Drei Kinder sind manchmal nur eines (28.06.2006)
    zwd Dresden (bum) – In einigen deutschen Kommunen sind drei Kinder nicht drei Kinder, sondern nur eines. Das zeigt eine Recherche des zwd in vier deutschen Städten. Alle werben mit der kostenlosen Kinderbetreuung für das dritte Kind. Doch die Sache hat einen Haken, zeigt die zwd-Recherche.
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    GUTACHTEN
    Ganztagsschulen gegen Schulversagen (27.06.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) verlangt mehr Ganztagsschulen, um die Zahl der Bildungsarmen zu senken. Andernfalls gerate die Bundesrepublik im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen, warnte IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös am 26. Juni bei der Vorstellung des Gutachtens „Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland“ in Berlin.
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    EU/USA
    Studien- und Berufsabschlüsse sollen vergleichbar werden (21.06.2006)
    zwd Wien (TICKER/awi) – Die Europäische Union und die USA wollen ihre Zusammenarbeit im Hochschul- und Bildungswesen ausbauen. Nach der am 21. Juni in Wien unterzeichneten Vereinbarung sollen transatlantische Studiengänge eingeführt, Austauschprogramme ausgeweitet und eine stärkere institutionelle Zusammenarbeit in der Hochschulbildung gefördert werden.
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    RHEINLAND-PFALZ
    200 neue Ganztagsschulen mit pädagogischer Qualität (20.06.2006)
    zwd Mainz (B&P/Ticker) – In Rheinland-Pfalz werden in den nächsten fünf Jahren 200 neue Ganztagsschulen zu den bestehenden 360 hinzukommen. Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) will damit ein enges, wohnortnahes Ganztagsschulprogramm schaffen, das qualitativ hochwertigen Ansprüchen genügt.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    GAST IM zwd: DIETER WUNDER
    „Eigenverantwortung“ der Schule - Tendenzen der Gesetzgebung 2006
    zwd Bad Nauheim. Eine kurze Lebensdauer sagt der frühere GEW-Vorsitzende Dieter Wunder in einem Gastbeitrag für den zweiwochendienst den derzeit in Arbeit befindlichen oder bereits verabschiedeten Schulgesetzen der Länder voraus. Relativ neue Überlegungen zur Eigenverantwortung von Schulen und zur Qualitätssicherung seien in Gesetzesform gegossen worden, jedoch würden die damit gemachten Erfahrungen die Kultusministerien bald zu Überarbeitungen zwingen.
  •  ausführlich in BWK 11-12/2006

    zwd-DOKUMENTATION
    Schulgesetze in fünf Bundesländern
    zwd Potsdam/Hamburg/Hannover/Düsseldorf/Kiel. Mit neuen Schulgesetzen wollen die KultusministerInnen in Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein das Bildungswesen ihres Landes verbessern. Der zweiwochendienst dokumentiert im Rahmen einer Schwerpunktausgabe zur Schulgesetzgebung in einer synoptischen Übersicht Kernpunkte aus den Schulgesetzen.
  •  ausführlich in BWK 11-12/2006

    FÖDERALISMUSREFORM
    Nach der Reform: Nun sind die Länder gefordert
    zwd Berlin. Die Föderalismusreform ist unter Dach und Fach. Was kommt danach? Jetzt sind die Länder bildungspolitisch gefordert, sagten die Befürworter der Reform. Eine Gewinnerin ist die Bundesforschungsministerin, deren Hochschulpakt 2020 nun eine grundrechtliche Basis erhält. Andererseits bindet das Einstimmigkeitsprinzip den Bund in der universitären Forschungsförderung noch stärker an die Zustimmung der Länder, als dies vor der Reform geregelt war.
  •  ausführlich in BWK 13/2006

    DOKUMENTATION
    Die umfangreichste Anhörung in der Geschichte der Bundesrepublik
    zwd Berlin. Harsche Kritik äußerte eine Mehrheit von Sachverständigen an dem Entwurf zur Föderalismusreform. Das Kooperationsverbot sei widersinnig, die Abweichungsmöglichkeiten der Länder bei Hochschulzulassung und –abschlüssen schadeten der Mobilität und in Brüssel werde Deutschland zur Witzfigur, schalten die Fachleute die von Bund und Ländern verabredete Reform. Die vielstimmige Kritik und das nur spärliche Lob lesen Sie im Wortlaut in dieser Ausgabe des zwd.
  •  ausführlich in BWK 09-10/2006

    BILDUNGSHAUSHALT
    Schwarz-Rot nähert sich dem Drei-Prozent-Ziel
    zwd Berlin. Führende BildungspolitikerInnen der großen Koalition haben sich zufrieden über den jetzt beschlossenen Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geäußert.
  •  ausführlich in BWK 11-12/2006

    STELLENAUSSCHREIBUNGEN
    KorrespondentInnen, VolontärInnen, Praktikumsangebote
    zwd Berlin. Für die Redaktion des ZWEIWOCHENDIENSTES sowie für das neue Magazin e.PUNKT für MULTIMEDIA und eLEARNING suchen wir freiberufliche MitarbeiterInnen bzw. KorrespondentInnen zur Verstärkung der bildungs- und medienpolitischen Berichterstattung aus den Landeshauptstädten sowie aus den europäischen Hauptstädten. Ferner suchen wir zum baldigen Dienstantritt je eine Volontärin / einen Volontär für den Bereich Bildungspolitik sowie für Neue Medien und eLearning. Darüber hinaus stehen im Verlag Praktikumsstellen zur Verfügung.
  •  ausführlich in BWK 11-12/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    03.07.2006
    Changing knowledge and education: communities, information societies and mobilities -The World in Europe - Europe in the World
    Granada (Spanien)
     mehr Infos...

    03.07.2006
    Studiengebühren - Die Modelle der Länder und Auswirkung auf die Studiennachfrage Herausforderungen für Hochschulverwaltung, IT-Systeme und Individualförderung
    Hannover
     mehr Infos...

    06.07.2006
    Migration, Bildung und sozialer Wandel
    Trier
     mehr Infos...

    06.07.2006
    Kleinstaaterei in der Bildung? Die Föderalismusreform und die Bildungspolitik
    Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung
    Erfurt
     mehr Infos...

    08.07.2006
    Parteitag der SPD Rheinland-Pfalz
    Trier
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Sollten Sie keine weitere Zusendung wünschen, bitten wir um Entschuldigung für den unverlangt eingegangenen Newsletter. Sie müssen dann lediglich diese E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe" beantworten: abo.zwd@t-online.de

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