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Ausgabe vom  29.07.2004  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter
2. In der zwd-Printausgabe   
  • Kinderbetreuung: Licht und Schatten: Der Gesetzentwurf des Familienministeriums   
  • Berufliche Bildung: Ausbildung soll schneller und flexibler werden   
  • Blickpunkt: Poker um Zuständigkeiten
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter

     2. In der zwd-Printausgabe
    Kinderbetreuung
    Licht und Schatten: Der Gesetzentwurf des Familienministeriums
    zwd Berlin - Mit dem Kabinett-Beschluss zum Ausbau der Kindertagesbetreuung hat die Bundesregierung am 14. Juli eines ihrer zentralen gesellschaftspolitische Vorhaben auf den Weg gebracht. Bis 2010 will Familienministerin Renate Schmidt (SPD) das Angebot nahezu vervierfachen und die Qualität verbessern. Zahlreiche KritikerInnen bezweifeln aber, dass die Ziele erreicht werden können. Der Bund greife nicht tief genug in die Tasche, sagen VertreterInnen der Kommunen und der Union. Die GEW warnt vor Billig-Lösungen, der Frauenrat vor sozialer Selektion, und aus der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen gibt es deutliche Signale, den bislang fehlenden Rechtsanspruch für die unter Dreijährigen nachträglich noch in das Gesetz einbauen zu wollen.
  •  ausführlich in BWK 12-13/2004

    Berufliche Bildung
    Ausbildung soll schneller und flexibler werden
    zwd Berlin - Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) hat am 14. Juli den Entwurf für ein neues Berufsbildungsgesetz vorgelegt, das den veränderten Anforderungen Rechnung tragen soll. Neue Ausbildungsberufe sollen schneller entwickelt, Kammerprüfungen für schulische Ausbildungen geöffnet und die Durchlässigkeit erhöht werden.
  •  ausführlich in BWK 12-13/2004

    Blickpunkt
    Poker um Zuständigkeiten
    zwd (ja) - Es wird ihr einiges aufgebürdet, der Kommission zur Reform der bundesstaatlichen Ordnung. Lösen soll sie die Verflechtungen zwischen Bund und Ländern, die sich in Jahrzehnten herausgebildet haben. Das gilt auch für den Bereich der Bildungs- und der Hochschulpolitik, obwohl die Länder hier schon jetzt eine Souveränität genießen, wie in keinem anderen Politik-Feld. Zur Disposition steht so ziemlich alles, was bislang in gemeinsamer Verantwortung von Bund und Ländern lag: Zukunft der gemeisamen Bildungsplanung und Forschungsförderung – ungewiss, Bildungsplanung aber eher ganz zu den Ländern, Forschung überwiegend zum Bund. Hochschulbau möglicherweise zu den Länder, Grundsätze des Hochschulwesens abschaffen, berufliche Bildung – offen. BefürworterInnen der Dezentralisierung schwärmen von den heilsbringenden Impulsen des Wettbewerbsföderalismus, der am Ende die beste Lösung hervorbrächte. Was aber genau, fragt sich der nachdenkliche Beobachter, hat die prakt izierte schulpolitische Eigenständigkeit der Länder den SchülerInnen gebracht? Ist es für Studierende attraktiv, die Wahl des Studienorts nach den Gebührenordnungen und der Finanzkraft des Landes zu entscheiden? Armere Länder jedenfalls werden noch mehr Schwierigkeiten haben als bislang, allein schon den baulichen Zustand ihrer Hochschulen zu erhalten. Und der Bund hat gerade wieder Milliarden aus geplanten Subventionsstreichungen in den Topf geworfen. Am 14. Oktober tagt die Föderalismuskommission.
  •  ausführlich in BWK 12-13/2004


  •  3. Termine

     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

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