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Ausgabe vom  28.11.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IGLU-STUDIE: Europameister mit altbekannten Schwächen
  • IN EIGENER SACHE : Warum Deutschland an den Sonderschulen festhält
  • HOCHSCHULZULASSUNG: Uneinigkeit über künftige Ausgestaltung der ZVS
  • WEITERBILDUNG: Bildungsstand bestimmt über Weiterbildung
  • GRÜNDUNGSTREFFEN: Bildungsarbeitsgemeinschaft der Linken setzt auf die Gemeinschaftsschule
  • ARBEITSMARKTBERICHT: Erhebliche Lehrerarbeitslosigkeit trotz zunehmenden Nachwuchsmangels
  • BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Hinz: Sonderschulen mit Regelschulen zusammenführen
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Liberale planen Kongress zur Schulentwicklung
  • TEILHABE: Bundesratsinitiative für höheres
    Kinder-Hartz IV
  • BLK-SITZUNG: Bund und Länder schaffen 200 neue Stellen für Professorinnen
  • AUSBILDUNGSBEIHILFE: Bafög-Erhöhung passiert den Bundestag
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Forderung nach Abschaffung der SonderschulenWeißer Fleck in der schulpolitischen Diskussion
  • KinderstudienArmut nagt am Selbstkonzept
  • Supplement Chancen.Gleichheit und PolitikBurchardt: „Schavan kommt nicht aus den Puschen“
  • Interview mit Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-AnhaltKeine Fortsetzung der Exzellenzinitiative ohne begleitendes Infrastrukturprogramm
  • HessenSelbstverständlichkeiten für Studierende
  • Nationaler IntegrationsplanZu wenig Geld – zu viel Diskriminierung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IGLU-STUDIE
    Europameister mit altbekannten Schwächen (28.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Den deutschen Grundschulen ist in der Internationalen-Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) ein gutes Zeugnis ausgestellt worden. Durchschnittlich 548 Punkte erzielten die Grundschulkinder hierzulande, ein Plus von neun Punkten gegenüber 2001. Im internationalen Vergleich landete die Bundesrepublik auf Platz 11 und damit im oberen Viertel der 45 teilnehmenden Staaten und Regionen. Allerdings ist der Zusammenhang von Leserverständnis und sozialer Herkunft in Deutschland besonders stark ausgeprägt. Den Grundschulen gelinge es offensichtlich gegenüber anderen Staaten nicht so gut, bestehende soziale Ungleichheiten zu beseitigen, schlussfolgerte der Autor der Studie, der Dortmunder Bildungsforscher Wilfried Bos.
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    IN EIGENER SACHE
    Warum Deutschland an den Sonderschulen festhält (28.11.2007)
    zwd Berlin. In der Debatte um die Zusammenlegung von Schulformen spielen die rund 420.000 SonderschülerInnen in Deutschland nur eine Nebenrolle. Integrativer Unterricht ist weiterhin die Ausnahme, auch wenn in den Landesschulgesetzen die Integration von behinderten Kindern dem Besuch der Sonderschule bevorzugt wird. In der November-Ausgabe des zwd-Magazins „Bildung Gesellschaft und Politik“ erläutern WissenschaftlerInnen wie die Hamburger BehindertenforscherInnen Prof. Karl Dieter Schuck und Prof. Gabriele Ricken, warum Deutschland im Gegensatz zu bildungserfolgreichen Ländern an der Sonderschule festhält. Wie es andere vormachen, zeigt Prof. Anne Ratzki in ihrem Reisebericht über das Inklusionsland Norwegen. Am Ende dieser Nachricht können Abonnentinnen und Abonnenten das Septemberheft herunterladen.
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    HOCHSCHULZULASSUNG
    Uneinigkeit über künftige Ausgestaltung der ZVS (28.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Neuregelung der Hochschulzulassung in Deutschland sorgt für Differenzen zwischen Ländern und Hochschulen. Der Umwandlung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) will die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zustimmen, wenn für die Zulassung nicht nur das Wissen der ZVS genutzt wird, sondern auch die „außerhalb der ZVS vorhandene Expertise genutzt“ wird, heißt es in einer Entschließung der HRK vom 27. November. Hintergrund der Neuregelung ist das Problem von Mehrfachbewerbungen und daraus folgenden Mehrfachzulassungen von Studierwilligen. Seitdem die ZVS bundesweit nur noch Plätze in fünf Fächern vergibt, ist das gang und gäbe, wodurch teure Studienplätze unbesetzt bleiben.
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    WEITERBILDUNG
    Bildungsstand bestimmt über Weiterbildung (27.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Deutschland steuert nach den Worten des Wirtschaftsweisen Bert Rürup auf ein makroökonomisches Problem zu. Weil die Zahl der Erwerbstätigen zurückgeht, die Zahl der Pensionäre aber steigt, müssten die Beschäftigten im Jahr 2035 15 Prozent mehr leisten, um die gleiche Menge an Konsum- und Investitionsgütern pro Kopf der Bevölkerung zu produzieren. Die nötige Qualifizierung der Arbeitskräfte lässt aber zu wünschen übrig. Ältere und insbesondere Geringqualifizierte würden sich zu wenig an Weiterbildung beteiligen, bemängelte der Wirtschaftsweise. Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) bewegt sich auch dadurch die Weiterbildungsteilnahme in Deutschland nur im europäischen Durchschnitt.
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    GRÜNDUNGSTREFFEN
    Bildungsarbeitsgemeinschaft der Linken setzt auf die Gemeinschaftsschule (26.11.2007)
    zwd Hamburg (uvl). Die neu formierte Linke hat sich auf einer bildungspolitischen Konferenz dafür ausgesprochen, alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam lernen zu lassen. Diese Gemeinschaftsschule soll ganztägig arbeiten und sich ihrem gesellschaftlichen Umfeld öffnen, heißt es in einer Abschlusserklärung, die am 25. November auf dem zweitägigen Treffen in Hamburg verabschiedet wurde. Gleichzeitig erteilten die 130 Teilnehmenden der Einführung eines zweigliedrigen Schulsystems eine Absage.
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    ARBEITSMARKTBERICHT
    Erhebliche Lehrerarbeitslosigkeit trotz zunehmenden Nachwuchsmangels (23.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Länder haben deutlich weniger Lehrkräfte eingestellt als von der Kultusministerkonferenz (KMK) prognostiziert. Statt 25.000 Einstellungen wurden in diesem Jahr laut „Lehrerarbeitsmarktbericht 2007“ nur 21.200 PädagogInnen in den Schuldienst aufgenommen. Insbesondere die westdeutschen Bundesländer halten sich zurück. Seit Erstellung der KMK-Prognose im Jahr 2001 ist die Lücke zwischen erwarteter und tatsächlicher Einstellung auf 17.400 angewachsen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warnte angesichts der Ergebnisse der Untersuchung vor häufigeren Unterrichtsausfall, größeren Klassen und einer steigenden Arbeitsbelastung für die LehrerInnen.
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    BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Hinz: Sonderschulen mit Regelschulen zusammenführen (22.11.2007)
    zwd Nürnberg (uvl). Die Grünen wollen die schulische Integration von Kindern mit Behinderung in die Regelschulen voranbringen. Es müssten personelle, sächliche und räumliche und Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Eltern eine „echte Wahlfreiheit“ bekämen, ob ihr Kind integriert unterrichtet wird oder in eine Sonderschule geht, sagte Priska Hinz, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung, in einem Gespräch mit dem zwd. Einen entsprechenden Antrag werden die Bildungsfachleute der Partei auf der Bundesdelegiertenkonferenz am Wochenende in Nürnberg einbringen. Dann steht auch eine grundlegende Debatte um die Neuausrichtung der Sozialpolitik auf dem Programm.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Liberale planen Kongress zur Schulentwicklung (20.11.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Der Kurswechsel der nordrhein-westfälischen FDP ist perfekt. Die Partei will die gegliederte Schulstruktur auf den Prüfstand stellen. Mit Blick auf die Landtagswahl 2010 plant die Partei eine ergebnisoffene Diskussion über die Zukunft des Bildungssystems, lautet ein Beschluss des Landesvorstands. Zuvor hatte Parteichef und Vizeministerpräsident Andreas Pinkwart die Einführung einer „regionalen Mittelschule“ aus Haupt-, Gesamt- und Realschule unter einem Dach gefordert.
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    TEILHABE
    Bundesratsinitiative für höheres
    Kinder-Hartz IV
     (20.11.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat eine Bundesratsinitiative für eine bessere Unterstützung für Kinder aus Hartz IV-Haushalten angekündigt. Die zusätzlichen Leistungen müssten eingeführt werden, um die Teilhabe an Bildung zu gewährleisten. Das Ministerium beziffert die Mehrkosten auf 255 Millionen Euro im Jahr.
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    BLK-SITZUNG
    Bund und Länder schaffen 200 neue Stellen für Professorinnen (19.11.2007)
    zwd Bonn (uvl). Bund und Länder haben sich auf ein gemeinsames Professorinnenprogramm geeinigt. Für die nächsten fünf Jahre stellen beide Seiten je 75 Millionen Euro bereit, hieß es nach einem Treffen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) am 19. November. Gleichzeitig wurde auf der Sitzung der Abschlussbericht zum Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP) diskutiert.
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    AUSBILDUNGSBEIHILFE
    Bafög-Erhöhung passiert den Bundestag (16.11.2007)
    zwd Berlin (uvl). Studierende und SchülerInnen erhalten zum 1. Oktober 2008 zehn Prozent mehr Bafög. Mit den Stimmen der großen Koalition und der FDP votierte der Bundestag am 16. November für die erste Erhöhung der Ausbildungsbeihilfe seit 2002. Damit steigt der Förderhöchstsatz für Studierende von derzeit 585 Euro auf 643 Euro pro Monat. Zugleich sollen auch die Elternfreibeträge um acht Prozent steigen. Der Bundesrat muss über das Vorhaben noch beraten, seine Zustimmung gilt aber als sicher.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Forderung nach Abschaffung der Sonderschulen
    Weißer Fleck in der schulpolitischen Diskussion
    zwd Berlin. In der Debatte um die Zusammenlegung von Schulformmen spielen die rund 420.000 SonderschülerInnen in Deutschland nur eine Nebenrolle. Fachleute erläutern im zwd-Schwerpunkt, warum Deutschland im Gegensatz zu bildungserfolgreichen Ländern an der Sonderschule festhält und was für die Betroffenen die Überweisung an die Sonderschule bedeutet. Wie es andere vormachen, zeigt ein Reisebericht über das Inklusionsland Norwegen.
  •  ausführlich in BGP 11/2007

    Kinderstudien
    Armut nagt am Selbstkonzept
    zwd Berlin. Acht von zehn Kindern mit Armutserfahrung besuchen maximal eine Realschule. Eine Erklärung liegt im Selbstkonzept der Kinder. Schon Zehnjährige aus armen Familien fühlen sich „eher überfordert“, neigen mehr zur Resignation und beurteilen ihre Leistungsfähigkeit pessimistischer als Gleichaltrige, die materiell besser gestellt sind. Das bestätigen die Ergebnisse des Kinderreports und der World Vision Kinderstudie.
  •  ausführlich in BGP 11/2007

    Supplement Chancen.Gleichheit und Politik
    Burchardt: „Schavan kommt nicht aus den Puschen“
    zwd Berlin. In scharfer Form hat die Koalitionspartnerin SPD Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) Versäumnisse bei der Weiterbildung vorgeworfen. In einem zwd-Gespräch bemängelte Ulla Burchardt (SPD), Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, das Fehlen eines nationalen Bündnisses für Weiterbildung. Forderungen nach einer nationalen Gesamtstrategie zur Herstellung von Chancengleichheit beim lebenslangen Lernen hatte der Hamburger SPD-Bundesparteitag Ende Oktober verabschiedet. Den Weiterbildungsantrag und das bildungspolitische Kapitel dokumentiert der zwd im Wortlaut.
  •  ausführlich in BGP 11/2007

    Interview mit Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt
    Keine Fortsetzung der Exzellenzinitiative ohne begleitendes Infrastrukturprogramm
    zwd Madgeburg. Die ostdeutschen Länder wollen in der Forschungsförderung eine größere Rolle spielen. Damit sie im Wettbewerb um die Mittel überhaupt eine Chance bekommen, müsse es ein Bundesprogramm für die Forschungsinfrastruktur geben, verlangt Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos).
  •  ausführlich in BGP 11/2007

    Hessen
    Selbstverständlichkeiten für Studierende
    zwd Wiesbaden. Im Tauziehen um die Studiengebühren hat der hessische Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU) ein Weißbuch zur Verwendung der Gebühreneinnahmen vorgelegt. Die Debatte um die „Campus-Maut“ geht dennoch unvermindert weiter.
  •  ausführlich in BGP 11/2007

    Nationaler Integrationsplan
    Zu wenig Geld – zu viel Diskriminierung
    zwd Berlin. Die Opposition im Bundestag hat der Regierung vorgeworfen, nicht genügend Geld für die Integrationspolitik bereitzustellen. Sie fordere nur, vergesse darüber aber das Fördern.
  •  ausführlich in BGP 11/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    02.12.2007
    21. Parteitag der CDU Deutschlands
    Hannover
     mehr Infos...

    03.12.2007
    Unternehmen für Jugend - Fit in die Zukunft
    Berlin
     mehr Infos...

    07.12.2007
    Kitazeit ist Bildungszeit
    Loccum
     mehr Infos...

    10.12.2007
    Berufsbildung 2007
    Nürnberg
     mehr Infos...

    13.12.2007
    320. Kultusministerkonferenz (KMK)
    Bonn
     mehr Infos...

    18.12.2007
    "Zwischen Beruf und Familie passt kein oder"
    Berlin
     mehr Infos...

    19.12.2007
    Ministerpräsidentenkonferenz (MPK)
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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