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Ausgabe vom  28.06.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • JUGENDSCHUTZ: Medienforschungsinstitut rät von schärferen Gesetzen gegen Killerspiele ab
  • ARBEITSLOSENSTATISTIK FÜR JUNI 2007: Außerbetriebliche Ausbildung entlastet Lehrstellenmarkt
  • WETTBEWERBSVERZERRUNG: EU-Kommission nimmt Ausbildungsbeihilfe für DHL ins Visier
  • LEITANTRAG: SPD: Weiterbildung stärker über Arbeitslosenversicherung finanzieren
  • MIGRATION: OECD-Bericht löst Debatte um Zuwanderung aus
  • AUSBILDUNG: DGB und Regierung beharren auf ihrer Sicht zur Lehrstellenmisere
  • EINIGUNG: Europa erhält deutlich abgespecktes Technologieinstitut
  • GEMEINSCHAFTSSCHULE: Die Gymnasien machen nicht mit
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag
  • BUNDESTAG: Große Koalition legt Qualifizierungskonzept vor
  • KABINETT: Technologiebericht warnt vor Fachkräftemangel
  • EINSTELLUNGSPOLITIK: Brandenburg streicht Lehrkräftevollzeitstellen
  • STATISTIK: Leichter Rückgang bei Habilitationen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Nationaler IntegrationsplanSprachausbildung soll Integration voranbringen
  • Interview mit Prof. Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz„Wir kämpfen für die Akzeptanz des Bachelors“
  • KultusministerkonferenzMühsamer Kompromiss bei der Lehrkräfteausbildung
  • ForschungsüberblickDatenmangel bei der frühkindlichen Bildung
  • Neue Regierung in BremenRot-Grün will Gymnasien schrittweise abschaffen
  • BundestagGeringverdienende sollen für die Bildung sparen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    JUGENDSCHUTZ
    Medienforschungsinstitut rät von schärferen Gesetzen gegen Killerspiele ab (28.06.2007)
    zwd Hamburg (uvl). Das Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung hat sich gegen ein Verbot von „Killerspielen“ ausgesprochen. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes reichten aus, sie müssten nur konsequent angewandt werden, lautet die Schlussfolgerung eines Berichts des Instituts. Staatliche Stellen und Wirtschaft sollten beim Jugendschutz enger zusammenarbeiten.
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    ARBEITSLOSENSTATISTIK FÜR JUNI 2007
    Außerbetriebliche Ausbildung entlastet Lehrstellenmarkt (28.06.2007)
    zwd Nürnberg (uvl). Die Zahl der Ausbildungsplätze ist gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen (+18.000). Bis Juni waren bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) 401.400 Lehrstellen gemeldet. Die Zahl der BewerberInnen, die über die BA vermittelt werden wollten, reduzierte sich dagegen um 18.200 auf 647.900. Dies geht aus der BA-Arbeitsmarktstatistik für den Monat Juni hervor. Damit sind rein rechnerisch 246.500 Jugendliche ohne Ausbildungsplatz.
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    WETTBEWERBSVERZERRUNG
    EU-Kommission nimmt Ausbildungsbeihilfe für DHL ins Visier (27.06.2007)
    zwd Brüssel (uvl). Die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes wird die Rechtmäßigkeit von Ausbildungsbeihilfen für das Luftfrachtunternehmen DHL untersuchen. Das Unternehmen, das demnächst seinen Sitz von Brüssel zum Flughafen Leipzig/Halle verlegen wird, erhält über 7,7 Millionen Euro aus deutschen Steuermitteln, um die neuen MitarbeiterInnen zu schulen. Die Kommission hält die Beihilfe für möglicherweise wettbewerbsverzerrend.
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    LEITANTRAG
    SPD: Weiterbildung stärker über Arbeitslosenversicherung finanzieren (26.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Der SPD-Parteivorstand hat einstimmig einen Leitantrag zur Arbeitsmarktpolitik verabschiedet. Darin wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn und gute Aus- und Weiterbildungschancen für alle gefordert. Angesichts des Wirtschaftswachstums gelte es möglichst viele sozial abgesicherte Arbeitsplätze zu schaffen, sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nach der Vorstellung des Antrags am 25. Juni.
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    MIGRATION
    OECD-Bericht löst Debatte um Zuwanderung aus (26.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Deutschland aufgerufen, etwas gegen den bevorstehenden „gravierenden Fachkräftemangel“ zu tun. Wegen der schrumpfenden Erwerbsbevölkerung werde eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften nötig sein, heißt es in dem OECD-Bericht „International Migration Outlook 2007“. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat unterdessen mit ihrem Bekenntnis zu mehr Einwanderung eine Debatte über das Für und Wider ausgelöst.
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    AUSBILDUNG
    DGB und Regierung beharren auf ihrer Sicht zur Lehrstellenmisere  (25.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Mehrere Jugendliche haben zum Auftakt der Gewerkschaftsaktion „Ausbildung für alle“ von den Tiefschlägen bei ihrer Lehrstellensuche berichtet. Vor allem HauptschülerInnen haben selbst nach bis zu 140 Bewerbungen keinen Platz gefunden. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bekräftigte darum seine Forderung nach einer Ausbildungsumlage. Der Ausbildungspakt zwischen Bundesregierung und Wirtschaft habe die Lage auf dem Ausbildungsmarkt keineswegs verbessert, betonte DGB-Chef Michael Sommer am 25. Juni zum Auftakt der zweiten Runde der Aktion in Berlin.
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    EINIGUNG
    Europa erhält deutlich abgespecktes Technologieinstitut (25.06.2007)
    zwd Luxemburg (uvl). Die ForschungsministerInnen der Europäischen Union haben sich am 25. Juni auf die Einrichtung eines Europäischen Technologieinstitutes (EIT) geeinigt. Bis 2013 sind für das Forschungsnetzwerk 309 Millionen Euro vorgesehen – nur ein Achtel von den 2,4 Milliarden Euro, die die EU-Kommission für das Institut veranschlagt hatte. Am EIT wird es aber keine Lehre geben; die ForschungsministerInnen wollen nicht, dass das Institut eigene Abschlüsse vergibt.
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    GEMEINSCHAFTSSCHULE
    Die Gymnasien machen nicht mit (22.06.2007)
    zwd Berlin (gev). 57 Schulen nehmen an dem Berliner Testprojekt Gemeinschaftsschule teil. Laut Bildungssenator Professor Jürgen Zöllner (SPD) haben bis zum 22. Juni elf Gesamtschulen, zehn Real- und Hauptschulen, 18 Grundschulen und 14 private Schulen ihr Interesse für das Pilotverfahren bekundet. Mit einer so großen Resonanz habe er nicht gerechnet, sagte Zöllner. Er zeigte sich besonders erfreut, dass über die Gesamtschulen sechs gymnasiale Oberstufen vertreten sind.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag (21.06.2007)
  • Mehr Qualität in der Kinderbetreuung
  • Regierung sieht keinen Mangel an Erziehern und Erzieherinnen
  • FDP: Europäisches Institut für Technologie zum Erfolg führen
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    BUNDESTAG
    Große Koalition legt Qualifizierungskonzept vor (21.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Fraktionen von SPD und CDU/CSU im Bundestag haben am 21. Juni ein Konzept zur besseren Qualifizierung von Jugendlichen vorgelegt. Arbeitslose Jugendliche ohne Berufsabschluss sollen über Eingliederungszuschüsse der Bundesagentur für Arbeit (BA) leichter an eine betriebliche Ausbildung kommen. Zudem dürfen Betriebe, die ein „überdurchschnittliches Ausbildungsverhalten“ an den Tag legen, auf eine Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Arbeitslosenversicherung hoffen, heißt es in dem Antrag (Drs. 16/5730).
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    KABINETT
    Technologiebericht warnt vor Fachkräftemangel (20.06.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die aktuell gute konjunkturelle Lage droht wegen des sich abzeichnenden Fachkräftemangels an Fahrt zu verlieren. Laut Technologiebericht 2007, den mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute für die Bundesregierung erstellt haben, fehlen in Deutschland bis 2014 bis zu 62.000 AkademikerInnen, vor allem aus dem Ingenieurwesen. Mehr Jugendliche als bisher müssten Abitur machen, verlangen die Institute. Das mache „allerdings einen grundlegenden Wandel des deutschen Bildungssystems nötig“, nämlich die Abkehr von der bisher auf Auslese ausgerichteten Bildungsphilosophie.
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    EINSTELLUNGSPOLITIK
    Brandenburg streicht Lehrkräftevollzeitstellen (19.06.2007)
    zwd Potsdam (uvl). Der geplante Abbau von 3.000 Lehrkräftevollzeitstellen bis 2012/13 in Brandenburg ist auf scharfe Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gestoßen. In Brandenburg habe Bildung entgegen aller öffentlichen Bekundungen keine Priorität mehr, betonte GEW-Landeschef Günther Fuchs. In dem Konzept von Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) ist vorgesehen, jährlich 200 junge Lehrkräfte einzustellen.
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    STATISTIK
    Leichter Rückgang bei Habilitationen (18.06.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl/ticker). Im vergangenen Jahr haben sich 1.993 WissenschaftlerInnen habilitiert. Damit erhielten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden fast genauso viele WissenschafterInnen die Befugnis als Professor/in zu arbeiten wie 2005 (2.001). Seit 2002 ging die Zahl der Habilitationen allerdings um 13 Prozent (2.302) zurück.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Nationaler Integrationsplan
    Sprachausbildung soll Integration voranbringen
    zwd Berlin. 50 Jahre nach Ankunft der ersten „Gastarbeiter“ wollen Bund, Länder und Kommunen gemeinsame Leitlinien und Maßstäbe ihrer zukünftigen Integrationspolitik festlegen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erwerb der deutschen Sprache. Künftig soll jede Lehrkraft an den Schulen Sprachuntericht erteilen können. Im zwd-Schwerpunkt zur Integrationspolitik mahnen WissenschaftlerInnen zudem, die Herkunftssprache der Zugewanderten zu erhalten. Deutschunterricht und Förderung von Mehrsprachigkeit seien kein Widerspruch.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

    Interview mit Prof. Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz
    „Wir kämpfen für die Akzeptanz des Bachelors“
    zwd Berlin. Die Hälfte der deutschen Hochschulen hat ihre Abschlüsse auf Bachelor und Master umgestellt. Die Unternehmen tun sich jedoch schwer die Potenziale der Bachelors anzuerkennen. Nach Auffassung von HRK-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel wird sich das ändern, sobald die Bachelor-AbsolventInnen der Wirtschaft ihre Qualifikation unter Beweis stellen. Hohe Zugangshürden zum Master-Studium verteidigte sie: Studierende müssten ihre Leistungsfähigkeit erst unter Beweis stellen.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

    Kultusministerkonferenz
    Mühsamer Kompromiss bei der Lehrkräfteausbildung
    zwd Berlin. Nach langen Verhandlungen haben sich die KultusministerInnen der Länder auf die gegenseitige Anerkennung der Bachelor-Master-Abschlüsse für Lehrkräfte verständigen können. Künftig wird nur noch das zweijährige Masterstudium bundesweit akzeptiert. Weil viele Länder für die Grund-, Haupt- und Realschulen aber nur ein verkürztes Masterstudium vorsehen, erhalten diese Studierenden den Masterabschluss erst, wenn sie erfolgreich ein Referendariat absolviert haben.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

    Forschungsüberblick
    Datenmangel bei der frühkindlichen Bildung
    zwd Mannheim. Wie muss eine Kinderkrippe arbeiten, damit die Kinder bessere Bildungschancen haben? Nach Auffassung von Nicole Biedinger und Birgit Becker vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung ist insbesondere noch nicht untersucht, wie sich langfristig der Vorschulbesuch auf den Schulerfolg auswirkt.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

    Neue Regierung in Bremen
    Rot-Grün will Gymnasien schrittweise abschaffen
    zwd Bremen. Die erste Auflage einer rot-grünen Koalition nach dem Ende der Regierung Schröder/Fischer möchte sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule stark machen. Die GEW will die Regierungsparteien daran messen, wie ergebnisorientiert sie die „Schule für alle“ umsetzen.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

    Bundestag
    Geringverdienende sollen für die Bildung sparen
    zwd Berlin. Die Bundesregierung will das Sparen für Weiterbildungszwecke etablieren. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) erhofft sich davon einen Anstieg bei der Weiterbildungsbeteiligung. Bundeseinheitliche Rahmenbedingungen, wie sie von Gewerkschaften, Teilen der Opposition und der SPD im Bundestag gefordert werden, lassen noch auf sich warten.
  •  ausführlich in BGP 6/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    30.06.2007
    Landesparteitag SPD Berlin
    Berlin
     mehr Infos...

    04.07.2007
    Rein kommen - drin bleiben
    Bad Boll
     mehr Infos...

    05.07.2007
    Der Bildungsbegriff im Wandel - Verführung zum Lernen statt Zwang zum Büffeln
    Berlin
     mehr Infos...

    08.07.2007
    Expected and Unexpected Consequences of the Educational Expansion
    Monte Verità (Schweiz)
     mehr Infos...

    09.07.2007
    Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung
    Bonn
     mehr Infos...

    11.07.2007
    Sommersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
     mehr Infos...

    13.07.2007
    50 plus - doch noch im Job
    Bad Boll
     mehr Infos...

    22.07.2007
    Educators - Joining Together for Quality Education an Social Justice
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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