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Ausgabe vom  27.05.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ANALYSE: Fachkräftemangel durch Abwanderung drastisch verstärkt
  • EUROPÄISCHER VERGLEICH: Schlechte Bildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund
  • PISA-SONDERAUSWERTUNG: Geschlechter-Stereotype beeinflussen Schulleistungen
  • STATISTIK: Hochschulen werben mehr Drittmittel ein
  • EVANGELISCHER KIRCHENTAG: Schwan spricht sich für „Leitbild der Teilhabe“ in der Bildungspolitik aus
  • AGRO-GENTECHNIK: Grüne: „Schavans Runder Tisch ist eine Farce“
  • SPD: Juso-Hochschulgruppen geht SPD-Regierungsprogramm nicht weit genug
  • BILDUNGSSTREIK 2009: Rettungspaket für Bildungssystem in Höhe von 104 Milliarden Euro gefordert
  • STUDIE: Bachelor-Studium lässt kaum Zeit für Auslandsaufenthalte
  • BERUFLICHE BILDUNG: Appelle zum
    „Tag des Ausbildungsplatzes“
  • BUND UND LÄNDER: Sachverständige gegen Kooperationsverbot
  • BERUFLICHE BILDUNG: Ein Fünftel der AbsolventInnen zunächst ohne Job
  • BEGABTENFÖRDERUNG: Studierende aus bildungsfernen Elternhäusern sind unterrepräsentiert
  • OSTDEUTSCHLAND: 500.000 Euro für Kooperationsprojekte von Wirtschaft und Schulen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener Sache Heftvorschau BGP 5/2009
  • Entwurf des SPD-RegierungsprogrammsMit dem Bildungssoli in den Wahlkampf
  • EuropawahlBildungspolitik in Europa: „Wir können nicht ausbügeln, was national versäumt wird“
  • Europäische HochschulkonferenzNeues Ziel: 20 Prozent aller Studierenden sollen Auslandsaufenthalt absolvieren
  • PisaUmweltthemen sind für Kinder relevant
  • Wissenschaft„Open Access wird blockiert“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ANALYSE
    Fachkräftemangel durch Abwanderung drastisch verstärkt (27.05.2009)
    zwd Berlin (hö). Der Fachkräftemangel wird durch die Abwanderung von jährlich zehntausenden gut qualifizierten Deutschen verstärkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). „Die ‚Firma’ Deutschland hat Personalprobleme“, resümierte der SVR-Vorsitzende Klaus Bade.
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    EUROPÄISCHER VERGLEICH
    Schlechte Bildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund (26.05.2009)
    zwd Berlin (hö). In Deutschland sind die Bildungschancen ungleich und sehr zum Nachteil von Kindern aus nicht-deutschen Elternhäusern verteilt. Im europäischen Vergleich belege die Bundesrepublik hierbei einen Rang im hinteren Mittelfeld. Das zeigt die Studie „Wie sozial ist Europa?“. Der Leiter der Studie, Daniel Dettling, erklärte, dass die neue soziale Frage in den Bildungschancen liege. Die Bundesrepublik habe hier einen starken Nachholbedarf.
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    PISA-SONDERAUSWERTUNG
    Geschlechter-Stereotype beeinflussen Schulleistungen (26.05.2009)
    zwd Paris (gev). Die Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen verstärken sich im Verlauf der Schulkarriere. Zu diesem Schluss kommt eine Auswertung von Pisa-Daten und weiteren Studien der Industrieländer-Organisation OECD. Verantwortlich für die Unterschiede sind nach Angaben der ForscherInnen in erster Linie geschlechterbezogene Vorurteile.
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    STATISTIK
    Hochschulen werben mehr Drittmittel ein (25.05.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Den Hochschulen standen 2007 insgesamt 4,3 Milliarden Euro an Drittmitteln zur Verfügung. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2006 einem Plus von mehr als zehn Prozent, wie das Statistische Bundesamt am 25. Mai bekanntgab. Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren demnach die Deutsche Forschungsgemeinschaft (1,4 Mrd. Euro), die gewerbliche Wirtschaft (1,1 Mrd. Euro) sowie der Bund (0,9 Mrd. Euro).
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    EVANGELISCHER KIRCHENTAG
    Schwan spricht sich für „Leitbild der Teilhabe“ in der Bildungspolitik aus (22.05.2009)
    zwd Bremen (gev). Die Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, Prof. Gesine Schwan (SPD), hat deutliche Kritik an der Praxis der Eliteförderung in der Bildung geübt. Sie stehe dem demokratischen Postulat der Gerechtigkeit und der gleichen Gotteskindschaft aller Menschen konträr gegenüber, sagte sie auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag am 21. Mai in Bremen. Stattdessen forderte die Politikwissenschaftlerin für die deutsche Bildungspolitik ein „Leitbild der Teilhabe“.
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    AGRO-GENTECHNIK
    Grüne: „Schavans Runder Tisch ist eine Farce“ (20.05.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, hat den Runden Tisch zur umstrittenen Agro-Gentechnik als „Farce“ bezeichnet. Am 20. Mai haben sich in Berlin erstmals Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Kirche getroffen, um über das Thema zu beraten. Künast warf der Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) vor, ihr gehe es gar nicht um eine ergebnisoffene Diskussion.
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    SPD
    Juso-Hochschulgruppen geht SPD-Regierungsprogramm nicht weit genug (19.05.2009)
    zwd Heidelberg (hö). Die Juso-Hochschulgruppen sind mit dem Entwurf des Bundestags-Wahlprogramms ihrer Mutterpartei nur teilweise einverstanden. Bei Themen wie Studiengebühren, Bafög-Sätze und Anzahl der Studienplätze gehen dem Studierendenverband die SPD-Ziele jedoch nicht weit genug. Bei einem Treffen von rund 90 Vertreterinnen und Vertretern der Juso-Hochschulgruppen in Heidelberg stellte sich neben der stellvertretenden Partei- und Fraktionsvorsitzenden der SPD, Andrea Nahles, auch die Europa-Abgeordnete Evelyne Gebhardt den Forderungen des Studierendenverbands.
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    BILDUNGSSTREIK 2009
    Rettungspaket für Bildungssystem in Höhe von 104 Milliarden Euro gefordert (18.05.2009)
    zwd Berlin (gev). In einem Mahnbrief an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) verlangen Aktive des Bildungsstreiks 2009 ein „umfangreiches Rettungspaket“ für das „marode Bildungssystem in Deutschland“. Damit die „größten Missstände“ beseitigt werden können, müssten rund 104 Milliarden Euro investiert werden, heißt es in dem am 18. Mai veröffentlichten Schreiben.
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    STUDIE
    Bachelor-Studium lässt kaum Zeit für Auslandsaufenthalte (15.05.2009)
    zwd Bonn (gev). Die Anzahl der Studierenden, die ein Semester, ein Praktikum, einen Sprachkurs oder eine Summer School im Ausland absolvieren, ist zwischen 2007 und 2009 von 23 auf 26 Prozent gestiegen. Das zeigt eine neue Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS). Das Plus geht jedoch vor allem auf Zuwächse in den alten Diplom-, Magister- sowie Staatsexamenstudiengängen zurück. Dagegen ist die mit Abstand geringste Auslands-Mobilität beim Bachelor zu verzeichnen.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Appelle zum
    „Tag des Ausbildungsplatzes“
     (14.05.2009)
    zwd Berlin (hö). Der „Tag des Ausbildungsplatzes“ am 14. Mai stand ganz im Schatten der Finanzkrise: Zahlreiche Wirtschaftsverbände und Bundesministerien nutzten den Tag, um an die Unternehmen zu appellieren, Jugendliche trotz Krise auszubilden und so dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Manfred Kremer, betonte, die duale Berufausbildung sei „so wichtig wie nie zuvor“.
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    BUND UND LÄNDER
    Sachverständige gegen Kooperationsverbot (13.05.2009)
    zwd Berlin (jz). Fachleute befürworten eine gemeinsame Bildungsfinanzierung von Bund und Ländern. Dies ist während der Anhörung im Bildungsausschuss des Bundestags am 13. Mai deutlich geworden. Ein Großteil der Sachverständigen sprach sich gegen das Kooperationsverbot aus. Kritisiert wurde auch die im Rahmen der Föderalismusreform II vorgesehene Gesetzesänderung. Dass der Bund Schulen und Universitäten nur in Notlagen Geld geben dürfen soll, reichte vielen nicht aus.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Ein Fünftel der AbsolventInnen zunächst ohne Job (12.05.2009)
    zwd Nürnberg (gev). Jeder fünfte, der eine Ausbildung erfolgreich abschließt, ist erst einmal arbeitslos. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach standen in den letzten 15 Jahren fast ein Fünftel der westdeutschen Absolventinnen und Absolventen zunächst ohne Job da. In Krisenzeiten waren es bis zu 22 Prozent.
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    BEGABTENFÖRDERUNG
    Studierende aus bildungsfernen Elternhäusern sind unterrepräsentiert (12.05.2009)
    zwd Hannover (hö). In der Gruppe der Studierenden, die eine Begabtenförderung erhalten, sind zu zwei Dritteln Kinder von Akademikerinnen und Akademikern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hochschul-Infomations-Systems (HIS). Das Forschungsteam aus Hannover hatte im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das soziale Profil der geförderten Studierenden und Promovierenden analysiert.
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    OSTDEUTSCHLAND
    500.000 Euro für Kooperationsprojekte von Wirtschaft und Schulen (08.05.2009)
    zwd Berlin (hö). Das „Netzwerk SchuleWirtschaft Ostdeutschland“ ist gestartet. Mit der Initiative soll die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen in Ostdeutschland ausgebaut und vertieft werden. „Wir werden den Fachkräftebedarf von morgen nur abdecken können, wenn Politik und Wirtschaft sich heute um die Nachwuchskräftesicherung kümmern“, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Bundesminister Wolfgang Tiefensee (SPD). Zusammen mit Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt und dem Vorstands-Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank Weise, hat er das Projekt in Berlin vorgestellt.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau BGP 5/2009
    Lesen Sie in der kommenden Ausgabe des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Der bildungspolitische Gehalt der Bundestagswahlprogramme von Grünen und FDP
    • Interview mit EU-Bildungskommissar Ján Figel’: „Der Bologna-Prozess ist eine große europäische Erfolgsgeschichte“
    • Supplement e.PUNKT: Wie die 26 Millionen OfflinerInnen in Deutschland für das Internet begeistert werden könnten

  •  ausführlich in BGP 05/09

    Entwurf des SPD-Regierungsprogramms
    Mit dem Bildungssoli in den Wahlkampf
    In dem Entwurf des jüngst vorgestellten SPD-Regierungsprogramms sieht die Partei eine Sondersteuer auf hohe Einkommen vor, die direkt der Bildung zugute kommen soll. Die Forderung rief bei Gewerkschaften und Verbänden ein geteiltes Echo hervor.
  •  ausführlich in BGP 04/09

    Europawahl
    Bildungspolitik in Europa: „Wir können nicht ausbügeln, was national versäumt wird“
    Obwohl die Europäische Union (EU) keine Kompetenz in der Bildungspolitik hat, sind die Abgeordneten des Europaparlaments bemüht, bei Bildungsthemen mitzugestalten. Der zwd hat anlässlich der Europawahl am 7. Juni zusammengestellt, welche Ziele die Parteien in der Bildungspolitik verfolgen und mit Fachleuten aus Gewerkschaften und Verbänden über ihre Forderungen gesprochen.
  •  ausführlich in BGP 04/09

    Europäische Hochschulkonferenz
    Neues Ziel: 20 Prozent aller Studierenden sollen Auslandsaufenthalt absolvieren
    Die Kritik aus Hochschulen und Politik macht deutlich, wie unrealistisch das ursprüngliche Ziel ist, den Bologna-Prozess 2010 abzuschließen. Deshalb haben die europäischen Bildungsministerinnen und Bildungsminister am 28. und 29. April im belgischen Leuven über die Fortsetzung der Hochschulreform beraten.
  •  ausführlich in BGP 04/09

    Pisa
    Umweltthemen sind für Kinder relevant
    Der erste Pisa-Umwelttest zeigt, dass Jugendliche stark an Umweltthemen interessiert sind. Über 90 Prozent gaben an, dass sie Themen wie Luftverschmutzung, Artensterben und Atommüll für relevant halten.
  •  ausführlich in BGP 04/09

    Wissenschaft
    „Open Access wird blockiert“
    Publikationen, die über das Internet freien Zugang zum Wissen ermöglichen, werden zurzeit erheblich durch etablierte Strukturen des Wissenschaftssystems blockiert. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) an der Fachhochschule Gelsenkirchen.
  •  ausführlich in BGP 04/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    27.05.2009
    Frühjahrssitzungen des Wissenschaftsrates
    Saarbrücken
     mehr Infos...

    28.05.2009
    Forum eLearning: „Urheberrecht und E-Learning“
    Potsdam
     mehr Infos...

    29.05.2009
    Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
    Fribourg, Schweiz
     mehr Infos...

    03.06.2009
    GEW-Delegiertenversammlung Berlin
    Berlin
     mehr Infos...

    06.06.2009
    7. Thüringer Bildungssymposium 2009
    Erfurt
     mehr Infos...

    07.06.2009
    Wahlen zum Europäischen Parlament
    EU
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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