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Ausgabe vom  27.05.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Föderalismus-Reform: Zöllner: Mischfinanzierung muss bleiben   
  • Forschungsförderung: Wissenschaftsrat empfiehlt nationales Forum   
  • Schulleistungsvergleiche I: Wettlauf um Vergleichsarbeiten an Grundschulen
  • 2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik   
  • Lehrstellenlücke: Großoffensive für zusätzliche Ausbildungsplätze   
  • Bundestag: Gemeinsame Bildungsplanung nicht in Frage stellen   
  • Ganztagsschulprogramm: Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Föderalismus-Reform
    Zöllner: Mischfinanzierung muss bleiben (27.05.2003)
    zwd Berlin (b&p) – Der Hochschulbau und die Forschungsförderung sollen weiterhin gemeinschaftlich von Bund und Ländern finanziert werden. Dafür hat der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Prof. Jürgen Zöllner in einem von zwd-online vorab veröffentlichten Beitrag für den ZWEIWOCHENDIENST zur Diskussion der Reform der bundesstaatlichen Ordnung im Bereich Bildung und Wissenschaft plädiert. Für eine Weiterführung der "bewährten" Bund/Länder-Kooperation in der Bildungs- und Forschungspolitik hatte sich bereits am 18./19. Mai in Berlin die Konferenz der bildungspolitischen SprecherInnen der SPD-Fraktionen in Bund und Ländern ausgesprochen.
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    Forschungsförderung
    Wissenschaftsrat empfiehlt nationales Forum  (26.05.2003)
    zwd Berlin (ase) - Der Wissenschaftsrat (WR) empfiehlt den Wissenschaftsorganisationen in Deutschland, ein nationales Forum für Forschungsförderung einzurichten. „Das Forum soll kein dirigistisches Organ und auch kein Instrument des Lobbyismus sein“, erklärte der WR-Vorsitzende Karl Max Einhäupl bei der Vorstellung des Konzepts am 26. Mai in Berlin. Seine Aufgabe bestünde vielmehr darin, zu kommunizieren, zu analysieren und Transparenz zu schaffen, um so die Forschungsförderung effizienter und beweglicher zu gestalten.
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    Schulleistungsvergleiche I
    Wettlauf um Vergleichsarbeiten an Grundschulen  (22.05.2003)
    zwd Mainz/Wiesbaden (b&p) - Zu Beginn des Schuljahres im Herbst 2004 werden die Viertklässler in sechs Bundesländern zeitgleich Vergleichsarbeiten in Mathematik und Deutsch schreiben. Wie die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) am 22. Mai in Mainz ankündigte, beteiligen sich die Bundesländer Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein an entsprechenden Planungen, die vom Land Rheinland-Pfalz initiiert worden sind. Derweil hat Hamburg die Studie KESS (Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern - Jahrgangsstufe 4) gestartet, mit der in 640 Klassen 14.000 Viertklässler ebenfalls in Deutsch und Mathematik getestet werden sollen. Dagegen will die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU) ab dem Schuljahr 2004/2005 landesweit bereits für die dritten Grundschulklassen solche Vergleichsarbeiten ansetzen.
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     2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik
    Lehrstellenlücke
    Großoffensive für zusätzliche Ausbildungsplätze
    zwd Berlin - Die Lehrstellenlücke wächst stetig weiter und mit ihr der Druck auf die Bundesregierung und die Tarifpartner, schnell Abhilfe zu schaffen. Die SPD-Spitze hat sich auf ein Modell für die Ausbildungsplatzabgabe geeinigt. Der vom Parteivorstand beschlossene Leitantrag für den Sonderparteitag am 1. Juni setzt zunächst auf das Prinzip Freiwilligkeit. Bis zum Herbst sollen die Unternehmen selbst einen Fonds einrichten. Auf dem von der Bundesregierung einberufenen Lehrstellengipfel mit VertreterInnen von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften Ende April in Berlin war das Reiz-Thema „Zwangsabgabe“ noch sorgsam ausgeklammert geblieben. Regierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften verständigten sich aber darauf, für zusätzliche Lehrstellen gemeinsam „Klinken putzen“ zu gehen.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2003

    Bundestag
    Gemeinsame Bildungsplanung nicht in Frage stellen
    zwd Berlin - SPD, Grüne und FDP haben in einem fraktionsübergreifenden Antrag an die Bundesregierung und die Länder appelliert, an der bewährten Kooperation in der Bildungsplanung festzuhalten und die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) nicht in Frage zu stellen. Bei einem Ausstieg steht viel auf dem Spiel: Ohne gemeinsame Bildungsplanung sind die anstehenden Reformen des Bildungssystems nicht zu meistern, sagen die Antragsteller. Und für die Hochschulsonderprogramme, allen voran für das HWP „Chancengleichheit für Frauen“, würde er das sichere Aus bedeuten.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2003

    Ganztagsschulprogramm
    Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet
    zwd Berlin - Noch in diesem Jahr können die Länder die ersten 300 Millionen Euro aus dem Topf des Bundesbildungsministeriums abrufen und in zusätzliche Ganztagsschulen investieren. Am 12. Mai unterzeichneten Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD), KMK-Präsidentin Karin Wolff (CDU) sowie als VertreterInnen der Länder die SchulministerInnen aus Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen (SPD), und Sachsen-Anhalt, Jan-Hendrik Olbertz (parteilos), in Berlin die Verwaltungsvereinbarung, die die Verteilung der Gelder aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes an die Länder regelt. Der Übereinkunft vorausgegangen war ein familienpolitischer Richtungswechsel in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Erstmals sprachen sich die Parlamentarier der Union ausdrücklich für den „Ausbau eines bedarfsgerechten Angebots von Ganztagsschulen für alle Schulformen“ aus.
  •  ausführlich in BWK 07-08/2003

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  •  3. Termine
    30.05.2003
    Ökumenischer Kirchentag - Kinder fördern – wie viel Unterstützung brauchen Familien?
    Berlin
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    30.05.2003
    Ökumenischer Kirchentag - Nach dem PISA-Gau …
    Berlin, Messe
     mehr Infos...

    30.05.2003
    Ökumenischer Kirchentag - Pisa oder Pizza
    Berlin, Messe
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    30.05.2003
    Ökumenischer Kirchentag - Sprachförderung im Kindergarten
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
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