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Ausgabe vom  27.03.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BGP 3/2008: Berufsbildungsbericht 2008: Optimismus verfliegt beim Weiterlesen
  • HESSEN: SPD und Grüne wollen Studiengebühren kippen
  • SCHULE: GEW sieht im florierenden Nachhilfemarkt Fall von Staatsversagen
  • HOCHSCHULSTATISTIK: Zahl der Studienberechtigten steigt weiter
  • OECD: Ab 2011 Pisa-Test für Erwachsene
  • BERUFSEINSTIEG: Missbrauch von PraktikantInnen ist die Regel
  • BERUFLICHE WEITERBILDUNG: 100 Millionen Euro extra für das Meister-Bafög
  • STATISTIK: Berufsschulen füllen sich durch gute Konjunktur
  • STUDIENGEBÜHREN: Greifbare Mehrheiten für ein Ende der Campus-Maut
  • STANDORTENTSCHEIDUNG: Deutsches Demenzzentrum kommt nach Bonn
  • ENTWICKLUNGSPOLITISCHER AKTIONSPLAN 2008 – 2010: Wieczorek-Zeul will Menschenrechte mit Entwicklungshilfe verknüpfen
  • AKTIONSRAT BILDUNG: Deutsches Bildungssystem ungenügend auf Globalisierung vorbereitet
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • HochschuleNachsteuern bei der Bologna-Reform
  • Hamburg Längere Grundschule und anderes Gebührenmodell
  • Bildungsnetz BrandenburgTagungsankündigung
  • Lebenslanges LernenWissenskompetenzen versus Beschäftigungsfähigkeit
  • G 8-Debatte Hungerleiden am Turbo-Gymnasium
  • Berufsbildungsbericht 2008 Gewerkschaften sehen keinen Anlass zum Optimismus
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BGP 3/2008
    Berufsbildungsbericht 2008: Optimismus verfliegt beim Weiterlesen (26.03.2008)
    zwd Berlin (gev). Im April wird der Berufsbildungsbericht im Bundeskabinett verabschiedet. zwd  Bildung Gesellschaft und Politik berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über zentrale Ergebnisse des Berichtes und dokumentiert das Minderheitenvotum der Gewerkschaften, das der Redaktion vorliegt. Weitere Themen sind die Empfehlungen des Innovationskreises Weiterbildung, die aktuelle G8-Debatte und die Diskussion um das Zentralabitur. Am Ende dieser Nachricht finden Abonnentinnen und Abonnenten eine Downloadmöglichkeit für das März-Heft.
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    HESSEN
    SPD und Grüne wollen Studiengebühren kippen (26.03.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). In Hessen könnten Studiengebühren bald der Vergangenheit angehören. Die dortigen Fraktionen der SPD und der Grünen haben hierzu am 26. März in Wiesbaden ein Eckpunktepapier vorgelegt. Sie fordern darin, die vom Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) eingeführten Gebühren von 500 Euro pro Semester sowie die Gebühren für Langzeitstudierende ab dem Wintersemester 2008/2009 abzuschaffen. Am 5. April soll ein entsprechender Gesetzentwurf in den Wiesbadener Landtag eingebracht werden.
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    SCHULE
    GEW sieht im florierenden Nachhilfemarkt Fall von Staatsversagen (25.03.2008)
    zwd Frankfurt/M (uvl). Das Milliardengeschäft mit dem Nachhilfeunterricht zeigt nach Überzeugung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die tief greifenden Mängel des deutschen Schulsystems. Die Forderung nach mehr Kontrolle des boomenden Marktes wird immer lauter.
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    HOCHSCHULSTATISTIK
    Zahl der Studienberechtigten steigt weiter (20.03.2008)
    zwd Wiesbaden (uvl). Die Hochschulen können sich auf noch mehr Bewerbungen einstellen. Rund 432.000 SchülerInnen haben 2007 die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das waren 17.400 (+ 4,2%) mehr als 2006, teilte das Statistische Bundesamt am 21. März mit. Die Linksfraktion im Bundestag fragt sich allerdings, ob die Jugendlichen überhaupt einen Studienplatz finden.
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    OECD
    Ab 2011 Pisa-Test für Erwachsene (19.03.2008)
    zwd Berlin (uvl). Bei den 15-jährigen SchülerInnen landete Deutschland beim Pisa-Test nur im Mittelfeld. Trifft das auch auf Erwachsene zu? Dieser Frage soll ab 2011 nachgegangen werden. Dann startet das „Programme for the International Assessment of Adult Competencies” (PIAAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
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    BERUFSEINSTIEG
    Missbrauch von PraktikantInnen ist die Regel (18.03.2008)
    zwd Berlin (uvl). Praktika helfen eher selten zu einem Einstieg ins Arbeitsleben. Nur 22 Prozent der PraktikantInnen wurden übernommen, weitere 13 Prozent fanden nahtlos eine Anstellung bei einem anderen Arbeitgeber. Die PraktikantInnen fühlen sich zudem vielfach ausgenutzt, geht aus einer Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums hervor, die am 18. März in Berlin vorgestellt wurde. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plant nun „gesetzliche Klarstellungen“, mit denen der missbräuchliche Einsatz der BerufseinsteigerInnen verhindert werden soll.
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    BERUFLICHE WEITERBILDUNG
    100 Millionen Euro extra für das Meister-Bafög (14.03.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion hat Eckpunkte für eine Reform des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) vorgestellt. Ziel ist, die Zahl der Geförderten um 50 Prozent zu steigern. Mit dem Zehn-Punkte-Papier tritt die Arbeitsgruppe in die Debatte um Beratungen um eine Novelle des Gesetzes ein, das auch unter dem Label Meister-Bafög bekannt ist.
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    STATISTIK
    Berufsschulen füllen sich durch gute Konjunktur (13.03.2008)
    zwd Wiesbaden (uvl). Der konjunkturelle Aufschwung schlägt sich in den Berufsschulen nieder. Im Schuljahr 2007/2008 gab es nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts rund 21.000 BerufsschülerInnen mehr als im Vorjahr. Insgesamt besuchten 2,8 Millionen SchülerInnen die beruflichen Schulen, ein Plus von 0,7 Prozent.
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    STUDIENGEBÜHREN
    Greifbare Mehrheiten für ein Ende der Campus-Maut (12.03.2008)
    zwd Wiesbaden/Hamburg/Hannover (uvl). Nach den Landtagswahlen stehen in mehreren Ländern die Studiengebühren auf dem Prüfstand. In Hamburg und Hessen dürfen sich Studierende berechtigte Hoffnungen machen, dass die Campus-Maut abgeschafft wird. In Niedersachsen könnten Hochschulen bald niedrigere Sätze erheben.
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    STANDORTENTSCHEIDUNG
    Deutsches Demenzzentrum kommt nach Bonn (11.03.2008)
    zwd Berlin (uvl). Bonn wird Standort des Deutschen Demenzzentrums. Die neue Großforschungseinrichtung soll Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson erkunden. Zu Partnerstandorten wurden die Demenzforschungszentren in Göttingen, München, Tübingen, Magdeburg, Witten und Rostock/Greifswald benannt. Außerdem wird Dresden mit einer Anschubfinanzierung ausgestattet, um künftig Partnerinstitut zu werden.
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    ENTWICKLUNGSPOLITISCHER AKTIONSPLAN 2008 – 2010
    Wieczorek-Zeul will Menschenrechte mit Entwicklungshilfe verknüpfen (10.03.2008)
    zwd Berlin (uvl). Das Entwicklungsministerium (BMZ) will die Entwicklungspolitik noch stärker mit der Unterstützung von Menschenrechten verknüpfen. Dazu hat Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) am 10. März in Berlin einen „entwicklungspolitischen Aktionsplan für Menschenrechte 2008 – 2010“ vorgestellt. 24 Maßnahmen sind in dem 20-seitigen Papier formuliert, darunter der Zugang zu Bildung sowie zu sexueller und reproduktiver Gesundheit.
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    AKTIONSRAT BILDUNG
    Deutsches Bildungssystem ungenügend auf Globalisierung vorbereitet (07.03.2008)
    zwd München (uvl). Hohe Selektivität im Schulbereich, Altersdiskriminierung bei Fort- und Weiterbildung sowie mangelnde Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung beklagt der Aktionsrat Bildung in seinem Jahresgutachten 2008. Das deutsche Bildungssystem drohe darum im globalen Wettbewerb den Anschluss zu verlieren. Besonders Fremdsprachenförderung in Kindergärten und die Vermittlung interkultureller Kompetenz seien in Deutschland unterentwickelt und wenig professionalisiert, erläuterte der Vorsitzende des Aktionsrats, Prof. Dieter Lenzen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Hochschule
    Nachsteuern bei der Bologna-Reform
    zwd Hamburg. Bund und Länder wollen zusammen mit VertreterInnen von Hochschulen, Studierenden und Studentenwerken bis November 2008 einen Aktionsplan zur sozialen Dimension des Bologna- Prozesses erstellen. Handlungsbedarf besteht bei den Themen Studienfinanzierung und Chancengleichheit. Die Umstellung auf die Bachelor-Master- Abschlüsse belastet gerade Studierende aus einkommensschwachem Elternhaus. Übervolle Lehrpläne erschweren das Jobben. Gleichzeitig erkennen Hochschulen nicht den Bedarf an Teilzeitstudiengängen.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

    Hamburg
    Längere Grundschule und anderes Gebührenmodell
    zwd Hamburg. Die Verhandlungen zur Bildung der ersten schwarz-grünen Koalition auf Landesebene sind im vollen Gange. Mögliche Kompromisslinien zu konfliktbeladenen Themen wie Schulstruktur und Studiengebühren machen die Runde.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

    Bildungsnetz Brandenburg
    Tagungsankündigung
    zwd Potsdam. Mehr als 60 ReferentInnen aus Forschung, Verwaltung und Praxis werden am 17. und 18. April auf der 2. Brandenburgischen Landestagung „Lernen mit digitalen Medien“ Perspektiven und Standards des webbasierten Lernens in Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung diskutieren. Anmeldungen sind noch möglich. Das Programm, das von der zwd-Mediengruppe miterstellt wurde, gibt es unter http://bildungsnetz-brandenburg.de und in der aktuellen Ausgabe.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

    Lebenslanges Lernen
    Wissenskompetenzen versus Beschäftigungsfähigkeit
    zwd Berlin. Mit der Einführung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) hat die EU-Kommission ein Instrument zur europaweiten Vergleichbarkeit von Abschlüssen geschaffen. Die nationale Umsetzung in Deutschland soll auch nach innen wirken und im deutschen Bildungssystem für mehr Chancengleichheit sorgen.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

    G 8-Debatte
    Hungerleiden am Turbo-Gymnasium
    zwd Berlin. Nach dem Beschluss der KultusministerInnen zur Entlastung der GymnasiastInnen bahnt sich eine Debatte um die Qualität des Abiturs nach 12 Jahren an. SPD und CDU streiten derweil um die Neuauflage des Ganztagsschulprogramms.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

    Berufsbildungsbericht 2008
    Gewerkschaften sehen keinen Anlass zum Optimismus
    zwd Berlin. Mitte April beschließt die Bundesregierung den Berufsbildungsbericht 2008. Vorab berichtet der zwd über den traditionellen Lagebericht der Berufsbildungspolitik: Dem optimistischen Bild, das der Bund von der Lage auf dem Ausbildungsmarkt entwirft, haben die Gewerkschaften den Titel „Schönfärberei“ verpasst. Trotz zusätzlicher Ausbildungsplätze hätten nur 44 Prozent aller Interessierten einen Platz bekommen. Die Mehrheit dreht Warteschleifen und darf sich im nächsten Jahr das Etikett „AltbewerberIn“ auf die Stirn kleben, lautet die Kritik. Die ungeschminkte Sicht der Arbeitnehmerseite findet sich in ihrem Minderheitenvotum, dass der zwd auszugsweise dokumentiert. Eine Leseprobe des aktuellen Schwerpunktes zur beruflichen Bildung gibt es hier zum Download.
  •  ausführlich in BGP 3/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    05.04.2008
    Von der Beobachtung zum Bildungsbuch
    Aglasterhausen
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    05.04.2008
    Landesparteitag SPD Nordrhein-Westfalen
    Düsseldorf
     mehr Infos...

    09.04.2008
    Kinder- und Jugendarmut in Deutschland. Teilhabe und Integration trotz Armutsrisiken
    Loccum
     mehr Infos...

    11.04.2008
    Ende des Wettbewerbs "Zeigt her Eure Schule"
    deutschlandweit
     mehr Infos...

    12.04.2008
    12. Kindergartentag im Eichsfeld
    Leinefelde/Worbis
     mehr Infos...

    15.04.2008
    Regionale Bündnisse gegen Jugendarbeitslosigkeit
    Bad Boll
     mehr Infos...

    16.04.2008
    2. E-Learning-Landestagung: „Lernen mit digitalen Medien“
    Potsdam
     mehr Infos...

    17.04.2008
    2. Medienkongress Villingen-Schwenningen „Aufwachsen in virtuellen Medienwelten: Chancen und Gefahren“
    Villingen-Schwenningen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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