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Ausgabe vom  26.06.2013
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BUNDESHAUSHALT 2014: Knapp 14 Milliarden für Bildung und Forschung – plus 1,6 Prozent
  • AUSLANDSSTIPENDIEN: DAAD-Mitgliederversammlung protestiert gegen schwarz-gelbe Rotstiftpläne
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 03/04-2013: Was drauf steht, muss auch drin sein: Das Auslandsschulgesetz
  • ZWD-NACHRICHTENMAGAZIN KULTUR & POLITIK 03/04-2013 : Auswärtige Kulturpolitik: Wohin? Durchsetzung deutscher Interessen oder Beitrag zur Völkerverständigung
  • CHANCENGERECHTIGKEIT (1): Mehr Bundesengagement bei Ganztagsschulen, Kitas und Inklusion gefordert
  • CHANCENGERECHTIGKEIT (2): 'Chancenspiegel': Bildungspolitischer Fortschritt nur im Schneckentempo
  • NATIONALE KONFERENZ: Von der Leyen: Inklusion muss im ganzen Land selbstverständlich werden
  • HOCHSCHULE: EU-BildungsforscherInnen wollen Hochschullehre stärker auf den Arbeitsmarkt abstimmen
  • GEWERKSCHAFT ERZIEHUNG UND WISSENSCHAFT: Marlies Tepe führt die GEW
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • AUSLANDSSCHULGESETZ: Förderung nicht für alle Schulen
  • AUSWÄRTIGE KULTURPOLITIK: Paradigmenwechsel zugunsten von Wirtschaftsinteressen
  • DEUTSCHLAND-STIPENDIUM FLOPPT: Wenigstens aber gut gekleidet
  • HOCHSCHULZULASSUNG: Destaster bei elektronischem Verfahren
  • MUSIK & POLITIK: Wir brauchen eine musikalische Friedenerziehung
  • BILDUNG.GESELLSCHAFT.KULTUR & POLITIK: Das zwd-Doppelmagazin für Bildungs- und Kulturpolitik
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BUNDESHAUSHALT 2014
    Knapp 14 Milliarden für Bildung und Forschung – plus 1,6 Prozent (26.06.2013)
    zwd Berlin (ig). Auch im kommenden Jahr sollen die Bundesausgaben für Bildung und Forschung weiter wachsen. Wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Bundeshaushaltsentwurfs für das kommende Jahr und der Mittelfristigen Finanzplanung bis 2017 vor der Bundespressekonferenz mitteilte, wird der Einzelplan 30 für Bildung und Forschung für 2014 mit 13,964 Milliarden Euro veranschlagt (Vorjahr: 13,740 Mrd.), was einem Zuwachs von 224 Millionen Euro (1,6 Prozent) entspricht. Das Kabinett hatte am Mittwochmorgen den Bundeshaushaltsentwurf mit einem Gesamtvolumen von 295 Milliarden Euro (Vorjahr 310 Mrd.) gebilligt.
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    AUSLANDSSTIPENDIEN
    DAAD-Mitgliederversammlung protestiert gegen schwarz-gelbe Rotstiftpläne (26.06.2013)
    zwd Berlin (ig). Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) muss im kommenden Jahr mit erheblichen Kürzungen seines Budgets rechnen. Wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes auf zwd-Nachfrage bestätigte, soll der Etat des Dienstes auf das Niveau zurückgefahren werden, das vor dem 12-Milliarden-Sonderprogramm des Bundes für Bildung und Forschung bestanden hatte, von dem auch das Außenministerium profitiert hatte. Die Mitgliederversammlung des DAAD reagierte mit einer einstimmig gefassten Resolution gegen die vom Auswärtigen Amt angekündigten Kürzungen im Stipendientitel für ausländische Studierende und Wissenschaftler. Die SPD-Opposition sprach von Kahlschlag und rechnet nun damit, dass der DAAD etwa 40 Prozent seiner bisher vergebenen Stipendien streichen muss.
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    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 03/04-2013
    Was drauf steht, muss auch drin sein: Das Auslandsschulgesetz (25.06.2013)
    Der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines 'Auslandsschulgesetzes' (Drs. 17/13058) muss in zentralen Punkten grundlegend überarbeitet werden. Darüber bestand fraktionsübergreifend im Bundestag Einigkeit, denn alle Auslandsschluen - und nicht nur die größten - sollen institutionell aus dem Bundeshaushalt gefördert werden können. Die Kritik an dem im FDP-geführten Auswärtigen Amt erarbeiteten Gesetzentwurf spitzte die SPD-Kulturexpertin Ulla Schmidt in dem Satz zu "Wo 'Auslandsschulgesetz' drauf steht, muss auch 'Auslandsschulgesetz' drin sein."
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    ZWD-NACHRICHTENMAGAZIN KULTUR & POLITIK 03/04-2013
    Auswärtige Kulturpolitik: Wohin? Durchsetzung deutscher Interessen oder Beitrag zur Völkerverständigung (25.06.2013)
    Auch nach den jüngsten Bundestagsdebatten über die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) bleibt das Thema im Streit. Dabei verlaufen die Fronten weniger in der üblichen Form zwischen Regierungsmehrheit und Opposition, sondern vor allem zwischen dem Parlament und dem von FDP-Minister Guido Westerwelle geführten Auswärtigen Amt. Der zwd berichtet über die aktuellen Debatten.
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    CHANCENGERECHTIGKEIT (1)
    Mehr Bundesengagement bei Ganztagsschulen, Kitas und Inklusion gefordert (25.06.2013)
    zwd Düsseldorf/Mainz (Ticker/ig). Der Bund soll sich mehr als bisher an den großen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bildungs- und Wissenschaftsbereich beteiligen. Dazu haben jetzt die Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eine Bundesratsinitiative gestartet. Sie steht unter dem Motto „Gute Bildung und gute Wissenschaft für Deutschland“. Wie die Kultusministerinnen beider Länder, Sylvia Löhrmann (Grüne, NRW) und Doris Ahnen (SPD, Rheinland-Pfalz) in einer am Dienstag herausgegebenen gemeinsamen Erklärung betonten, erwarten sie eine aktive Rolle des Bundes unter anderem bei der Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung, dem weiteren quantitativen und qualitativen Aufbau von Ganztagsschulen sowie bei der Umsetzung der vom Bund ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention im Bildungsbereich.
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    CHANCENGERECHTIGKEIT (2)
    'Chancenspiegel': Bildungspolitischer Fortschritt nur im Schneckentempo (25.06.2013)
    zwd Berlin (ig). Ein Neun-Milliarden-Euro-Programm zum bundesweiten und flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen hat die Bertelsmann-Stiftung gefordert. Anlässlich der Vorlage des 'Chancenspiegels' durch die Stiftung gemeinsam mit maßgeblichen Forschern der Universitäten Dortmund und Jena sagte Bertelsmann-Vorstandsmitglied Jörg Dräger, wenn sich der Ausbau des Schulwesens in Richtung Ganztagsschule in dem heutigen Tempo fortsetze, werde es noch 50 Jahre dauern, bis für alle Kinder genug Plätze vorhanden seien.
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    NATIONALE KONFERENZ
    Von der Leyen: Inklusion muss im ganzen Land selbstverständlich werden (22.06.2013)
    zwd. Berlin (ig/no/rk). Bund und Länder wollen ihre Anstrengungen intensivieren, um die seit 2009 geltenden Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention auf allen Ebenen des Bildungssystems und des Arbeitsmarkts umzusetzen. Das ist das Ergebnis der ersten Nationalen Konferenz „Inklusion gestalten – gemeinsam. kompetent. professionell“, die am 17. und 18. Juni im Berlin veranstaltet wurde. Die Bremer Professorin Yasemin Karakaşoğlu, Mitglied im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, plädierte dafür, den Bund dabei finanziell stärker einzubinden.
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    HOCHSCHULE
    EU-BildungsforscherInnen wollen Hochschullehre stärker auf den Arbeitsmarkt abstimmen  (19.06.2013)
    zwd Brüssel (at). Hochschullehrpläne sollen künftig in Zusammenarbeit zwischen Akteuren der Hochschulen und des Arbeitsmarktes entwickelt werden. So lautet die siebte von sechzehn Empfehlungen, welche die von der EU eingesetzte ‚Hochrangige Gruppe zur Modernisierung der Hochschulbildung’ in ihrem am Dienstag vorgelegten Bericht zur Verbesserung von Lehre und Lernen an Hochschulen ausgesprochen hat. Weiterhin heißt es in der siebten Empfehlung, es sollten neue Lehr- und Lernmethoden entwickelt werden, „damit Studierende Qualifikationen erwerben können, die ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern.“
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    GEWERKSCHAFT ERZIEHUNG UND WISSENSCHAFT
    Marlies Tepe führt die GEW (14.06.2013)
    zwd Düsseldorf (ig). Die schleswig-holsteinische Lehrerin Marlis Tepe führt in den nächsten vier Jahren die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die 59-jährige Volks- und Realschullehrerin aus Segeberg wurde am Donnerstag (13. Juni) auf dem 27. ordentlichen GEW-Gewerkschaftstag an die Spitze der Bildungsgewerkschaft gewählt. Sie kündigte eine stärkere bundespolitische Präsenz ihrer Organisation an. Die GEW müsse mehr als bisher ein „Gesicht in der Bundespolitik“ und „tarif- und meinungsmächtiger“ werden.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    AUSLANDSSCHULGESETZ
    Förderung nicht für alle Schulen
    zwd Berlin. Der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines ‚Auslandsschulgesetzes‘ (Drs. 17/13058) muss in zentralen Punkten grundlegend überarbeitet werden. Darüber bestand fraktionsübergreifend im Bundestag Einigkeit, damit alle Auslandsschulen und nicht nur die größten – wie die Deutsche Schule in Moskau (Bild oben) – institutionell aus dem Bundeshaushalt gefördert werden können. Die Kritik an dem im FDP-geführten Auswärtigen Amt erarbeiteten Gesetzentwurf spitzte die SPD-Kulturexpertin Ulla Schmidt in dem Satz zu: „Wo ‚Auslandsschulgesetz‘ drauf steht, muss auch ‚Auslandsschulgesetz‘ drin sein“.
  •  ausführlich in 3-4, Seite 11

    AUSWÄRTIGE KULTURPOLITIK
    Paradigmenwechsel zugunsten von Wirtschaftsinteressen
    zwd Berlin. Auch nach den jüngsten Bundestagsdebatten über die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) bleibt das Thema im Streit. Dabei verlaufen die Fronten weniger in der üblichen Form zwischen Regierungsmehrheit und Opposition, sondern vor allem zwischen dem Parlament und dem von FDP-Minister Guido Westerwelle geführten Auswärtigen Amt. Im Kern geht es um die Frage, welchen Zielen die AKBP dienen soll: Der Herstellung eines offenen Dialogs zwischen den Völkern als Beitrag zur Krisenprävention, zum Menschenrechtsschutz und zur Freiheitsförderung oder einer ‚Cultural Diplomacy‘ zur Durchsetzung deutscher politischer und wirtschaftlicher Interessen.
  •  ausführlich in 3-4, Seite 17 (KULTUR & POLITIK, S. 1)

    DEUTSCHLAND-STIPENDIUM FLOPPT
    Wenigstens aber gut gekleidet
    zwd Berlin. Das von der ehemaligen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) 2011 als „Einstieg in eine neue Stipendienkultur“ angekündigte Deutschland-Stipendium erweist sich zwei Jahre nach dem Start als „Flop“. Eine vernichtende Analyse des DGB. Damit sich die Wirtschaft für eine Stipendienförderung erwärmen kann, versucht es die Uni Hannover jetzt mit Kleidervorschriften. Bei einer obligatorischen Feier sollen die Deutschland-StipendiatInnen in „angemessener Kleidung“ erscheinen, heißt es im Ehrenkodex, den alle Geförderten unterschreiben müssen.
  •  ausführlich in 3-4, Seiten 6 und 14

    HOCHSCHULZULASSUNG
    Destaster bei elektronischem Verfahren
    zwd Dortmund. Die vom Bund bisher mit knapp acht Millionen Euro finanzierte elektronische Hochschulzulassung hat sich als Flop erwiesen. Mit Hilfe des als eines der „modernsten Zulassungssysteme überhaupt“ vom Bundesbildungsministerium (BMBF) 2009 angekündigte „dialogorientierte“ Verfahren der Hochschulzulassung wurden im Sommersemester 2013 deutschlandweit gerade einmal 1.614 Zulassungen für Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern ausgesprochen. Vorsorglich hat die Kultusministerkonferenz die Statistik der unbesetzten Studienplätze in NC-Fächern erst einmal abgeschafft.
  •  ausführlich in 3-4, Seite 5

    MUSIK & POLITIK
    Wir brauchen eine musikalische Friedenerziehung
    zwd Berlin. Über "Frau, Musik und Männerherrschaft" sprach die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Rieger in einem Interview mit der Kulturredaktion des zwd (Magazinbereich KULTUR UND POLITIK). Die Hochschullehrerin sieht Fortschritte in der Musik zugunsten von Frauen. Als Biografin von Friedelind Wagner hat sie der aus Sicht des Wagner-Clans "aufmüpfigen" Enkeltochter des Komponisten Richard Wagner ein Denkmal gesetzt. Über Wagner sagt Rieger: "Man muss damit leben, dass Wagner eine phantastische Musik geschrieben, aber zugleich auch einen rassistischen Antisemitismus vertreten hat."
  •  ausführlich in 3-4, Seite 16

    BILDUNG.GESELLSCHAFT.KULTUR & POLITIK
    Das zwd-Doppelmagazin für Bildungs- und Kulturpolitik
    zwd Berlin. Seit Beginn dieses Jahres gibt es das politisch-parlamentarische zwd-Politikmagazin im Doppelpack: Der Magazinbereich BILDUNG. GESELLSCHAFT UND POLITIK informiert über aktuelle Themen der Bildungs- und Wissenschaftspolitik. KULTUR UND POLITIK berichtet über wichtige Vorgänge der allgemeinen und der auswärtigen Kulturpolitik sowie Medienpolitik. In dieser Ausgabe u.a. zu den Themen "Reformation heute - Nachdenken über Toleranz und Freiheit", die Debatte über die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie "Die Entdeckung der Farbe" (Itten-Klee-Ausstellung).
  •  ausführlich in 4-4, Seiten 1-40


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    28.06.2013
    Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)
    Bonn
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    10.07.2013
    Sommersitzungen des Wissenschaftsrates
    Braunschweig
     mehr Infos...

    11.07.2013
    20th International Conference on Learning 2013
    University of the Aegean at Rhodes
    Rhodes, Greece
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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    Mail: redaktion@zwd.info

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