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Ausgabe vom  26.02.2013
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ARBEITSMARKT: Das Geschlecht spielt bei Arbeitslosigkeit nur eine untergeordnete Rolle
  • ZWD-NACHRICHTENMAGAZIN KULTUR & POLITIK 01-2013 : KMK-Chef Dorgerloh: Ein 'Bundeskulturministerium' ist diskussionswürdig
  • IM WORTLAUT (Dorgerloh-Interview 2): 'Erfolgreiche kulturelle Pilotprojekte müssen in die regelhafte Anwendung überführt werden'
  • BERLIN | INKLUSION: Ab 2014/15: Behinderte Kinder in Regelschulen
  • NEUE AUSGABE DES ZWD-BILDUNGSMAGAZINS 01-2013 : KMK-Chef Dorgerloh: Den Bund finanziell mehr in die Pflicht nehmen
  • NEUE BUNDESBILDUNGMINISTERIN: Wanka nicht grundsätzlich gegen eine Bundesbeteiligung im Schulbereich
  • DORGERLOH-INTERVIEW (1) : 'An den Kosten der Inklusion wird sich der Bund beteiligen müssen"
  • JUGEND: Sachverständigenkommission empfiehlt eine Neuausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe
  • KULTURELLE BILDUNG: Rheinland-Pfalz: "Jedem Kind seine Kunst"
  • KLASSENWIEDERHOLUNG: Grundschulverband: Sitzenbleiben verschwendet Lebenszeit
  • NIEDERSACHSEN: Regierungschef Weil: "Dem gesunden Menschenverstand entspricht, dass Ganztagsschulen besser als Halbtagsschulen sind"
  • JAHRESSTEUERGESETZ 2013: Koalition kippt Steuerbegünstigungen für Kulturschaffende
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • KMK-CHEF DORGERLOH IM ZWD-GESPRÄCH: Den Bund finanziell mehr in die Pflicht nehmen“
  • zwd-KOMMENTARE: Schavan: Ein "spätes Opfer des SPD-Bildungswahns"?
  • BUNDESTAG DEBATTIERTE ÜBER SOZIALGERECHTE STUDIENFINANZIERUNG: Schwarz-Gelb schiebt Verantwortung für die BAföG-Novelle den Ländern zu
  • BERUFSBILDUNGSDEBATTE IM BUNDESTAG: Opposition scheitert mit Forderung nach deutscher Jugendgarantie
  • BILDUNGSSTAATSVERTRAG: Drei Kultusminister allein auf weiter Flur
  • zwd-KULTURMAGAZIN: KULTUR & POLITIK - jetzt parlamentsmonatlich
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ARBEITSMARKT
    Das Geschlecht spielt bei Arbeitslosigkeit nur eine untergeordnete Rolle (26.02.2013)
    zwd Nürnberg (sb). Gut ausgebildete Menschen, allen voran die AkademikerInnen, haben die besten Chancen auf eine Erwerbstätigkeit und das geringste Risiko einer Arbeitslosigkeit. Mit steigender Qualifikation verbessert sich die Position des Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt und dies nahezu unabhängig vom Geschlecht, belegt eine aktuelle Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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    ZWD-NACHRICHTENMAGAZIN KULTUR & POLITIK 01-2013
    KMK-Chef Dorgerloh: Ein 'Bundeskulturministerium' ist diskussionswürdig (26.02.2013)
    zwd Berlin. Für ein stärkeres, aber mit den Ländern verlässlich abgesprochenes Bundesengagement für die Kulturförderung hat sich der Präsident der Kultusministerkonferenz, Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD, Sachsen-Anhalt) ausgesprochen. Nach seinen Worten würde es sich auch lohnen, über die Einrichtung eines Bundeskultusministeriums zu diskutieren. Zugleich bezeichnete es Minister Dorgerloh als "müßig", angesichts fehlender parlamentarischer Mehrheiten auf eine Grundgesetzänderung mit dem Ziel, dort ein 'Staatsziel Kultur' zu verankern, zu warten. Nach seiner Überzeugung finden sich, wenn sich Bund und Länder ihrer Verantwortung bewusst sind, auch Mittel und Wege, das kulturelle Erbe zu pflegen und zu erhalten.
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    IM WORTLAUT (Dorgerloh-Interview 2)
    'Erfolgreiche kulturelle Pilotprojekte müssen in die regelhafte Anwendung überführt werden' (26.02.2013)
    zwd Berlin (no). Kulturelle Bildung ist für ihn keine „schöne Zugabe zum Pflichtprogramm“, sondern der „Humus eines Kulturlandes“. Dass er diesen Schwerpunkt nicht nur als Kultusminister, sondern auch als KMK-Präsident setzen will, erläuterte Stefan Dorgerloh im zwd-Gespräch. Seine schon vor der Wahl entstandene Idee eines Kulturkonvents brachte er mit ins Ministerium. Sein Ziel: durch die Partizipation vieler ein Zeichen für demokratische Prozesse im politischen Alltag zu setzen. Auch Dorgerlohs entschiedenes Eintreten gegen Rechtsextremismus ist für ihn ein Einsatz für Demokratie. Der Minister empfahl außerdem, nicht auf eine Grundgesetzänderung zur Einführung eines Staatsziels Kultur zu warten, solange es keine parlamentarischen Mehrheiten dafür gibt.
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    BERLIN | INKLUSION
    Ab 2014/15: Behinderte Kinder in Regelschulen (25.02.2013)
    zwd Berlin (sb). Kinder mit Behinderungen sollen in Berlin zukünftig das Recht auf den Besuch einer Regelschule haben. Das fordert der Beirat ‚Inklusive Schule in Berlin’ in zwanzig Empfehlungen, die am 22. Februar in Berlin vorgestellt wurden. Der 20-köpfige Beirat, der sich aus VertreterInnen von Senats- bzw. Bezirksverwaltungen und Betroffenenverbänden sowie SchulleiterInnen und WissenschaftlerInnen zusammensetzte, plädiert dafür, dass bis 2020 alle Kinder anstelle der Sonderschule eine Regelschule besuchen. Einzig die Finanzierung sei noch ungeklärt, erklärte die Beiratsvorsitzende, die ehemalige Bildungssenatorin Sybille Volkholz (Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz, 1989-90).
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    NEUE AUSGABE DES ZWD-BILDUNGSMAGAZINS 01-2013
    KMK-Chef Dorgerloh: Den Bund finanziell mehr in die Pflicht nehmen (23.02.2013)
    zwd Berlin. Als Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK) will der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh (SPD), in diesem Jahr vor allem zwei Themen voranbringen: ‚Kulturelle Bildung‘ und ‚Inklusion‘. Dabei wünscht sich der Minister, wie er im zwd-Gespräch erläuterte, sowohl im Hinblick auf den Bildungsbereich als auch in der Kulturförderung ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes – vorerst auch ohne Grundgesetzänderung.
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    NEUE BUNDESBILDUNGMINISTERIN
    Wanka nicht grundsätzlich gegen eine Bundesbeteiligung im Schulbereich (22.02.2013)
    zwd Belin (ig). Die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka (CDU), hat einer Grundgesetzänderung zugunsten des Bundes, die über den Hochschulbereich hinaus auch auf andere Bildungsbereiche ausgedehnt würde, keine grundsätzliche Absage erteilt. Auf die Frage, ob sie sich für eine Einbeziehung des Schulbereichs im Rahmen einer Grundgesetzänderung einsetzen würde, sagte die Ministerin am Donnerstag vor der Bundespressekonferenz, wenn die Länder sich in dieser Frage auf eine gemeinsame Linie verständigen würden, wäre das für den Bund „interessant“. Sie sehe aber gegenwärtig keine gemeinsame Position aller Länder zu einer solchen Ausdehnung der Bundeszuständigkeiten.
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    DORGERLOH-INTERVIEW (1)
    'An den Kosten der Inklusion wird sich der Bund beteiligen müssen" (22.02.2013)
    zwd Berlin. Ein Jahr ist er ‚Primus inter Pares‘ der Kultusministerkonferenz – Sachsen-Anhalts Kultusminister Stefan Dorgerloh (SPD). Bildungsgerechtigkeit macht der SPD-Politiker mit theologischem Hintergrund zum Credo seiner Amtszeit. Inklusion und die Einführung der Gemeinschaftsschule seien ein Schritt auf diesem Weg, erklärte er in einem am 10. Januar geführten zwd-Interview. Notwendig zur Umsetzung sei auch die finanzielle Unterstützung des Bundes. Die Frage, wie der von Martin Luther propagierte mündige Christenmensch in die Schulbildung transferiert werden könne, war seiner Funktion als ehemaliger Beauftragter der Lutherdekade geschuldet.
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    JUGEND
    Sachverständigenkommission empfiehlt eine Neuausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe (21.02.2013)
    zwd Berlin (sb/ig). Einen grundlegenden Wandel des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in den letzten 20 Jahren hat die Sachverständigenkommission für den 14. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung konstatiert. Die Kommission beschreibt die Heterogenität in den biografischen Bildungsverläufen mit einem "Aufwachsen in zwei Geschwindigkeiten". Bei der Vorstellung seines Berichts am Donnerstag (21. Februar) plädierte das Expertengremium für eine Neuausrichtung der Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote und sprach in diesem Zusammenhang von einer notwendigen Qualitätsoffensive in der Kinder- und Jugendförderung.
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    KULTURELLE BILDUNG
    Rheinland-Pfalz: "Jedem Kind seine Kunst" (20.02.2013)
    zwd Mainz (Ticker/ig). Die rheinland-pfälzische Landesregierung startet in diesem Jahr eine neue landesweite Initiative in der kulturellen Bildung. Unter dem Namen "Jedem Kind seine Kunst" sollen neue Wege der Vernetzung von Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren und anderen Initiativen und Institutionen mit Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Künstlern erprobt werden. Anliegen von Kultusministerin Doris Ahnen (SPD) ist es, Kinder und Jugendliche an möglichst viele künstlerische Ausdrucksformen heranzuführen.
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    KLASSENWIEDERHOLUNG
    Grundschulverband: Sitzenbleiben verschwendet Lebenszeit (20.02.2013)
    zwd Hannover (at). Nach der Entscheidung der niedersächsischen Koalition, an den Schulen des Landes mittelfristig die zwangsweise Wiederholung einer Klassenstufe abzuschaffen, ist zwischen den SPD-regierten und den unuionsgeführten Ländern die Debatte über das Sitzenbleiben neu entbrannt. Auf die Seite Niedersachsens stellten sich ausdrücklich der Grundschulverband und den Präsident der Kultusministerkonferenz, Kultusminister Stephan Dorgerloh (Sachsen-Anhalt, SPD).
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    NIEDERSACHSEN
    Regierungschef Weil: "Dem gesunden Menschenverstand entspricht, dass Ganztagsschulen besser als Halbtagsschulen sind" (19.02.2013)
    zwd Hannover (ig). In der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels und der Schaffung von finanziellen Spielräumen für Zukunftsinvestitionen sieht der neu gewählte Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil (SPD), die zentralen Aufgaben der von ihm geführten Landesregierung. Es gelte unter Beachtung der Schuldengrenze die erforderlichen Bildungsinvestitionen zu gewährleisten, sagte Weil in seiner Regierungserklärung in der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover.
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    JAHRESSTEUERGESETZ 2013
    Koalition kippt Steuerbegünstigungen für Kulturschaffende (15.02.2013)
    zwd Berlin(at). Das Jahressteuergesetz 2013 wird nicht in der ursprünglich geplanten und am 25. Oktober 2012 im Bundestag verabschiedeten Form in Kraft treten. Nach Angaben des kulturpolitischen Spreechers der SPD-Bundestagsfraktion, Siegmund Ehrmann, werden als Konsequenz die BühnenregisseurInnen und –choreographInnen vorerst nicht mit Steuererleichterungen rechnen dürfen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    KMK-CHEF DORGERLOH IM ZWD-GESPRÄCH
    Den Bund finanziell mehr in die Pflicht nehmen“
    zwd Berlin. Als Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK) will der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh (SPD), in diesem Jahr vor allem zwei Themen voranbringen: ‚Kulturelle Bildung‘ und ‚Inklusion‘. Dabei wünscht sich der Minister, wie er im zwd-Gespräch erläuterte, sowohl im Hinblick auf den Bildungsbereich als auch in der Kulturförderung ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes – vorerst auch ohne Grundgesetzänderung.
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

    zwd-KOMMENTARE
    Schavan: Ein "spätes Opfer des SPD-Bildungswahns"?
    zwd Berlin. In zwei Kommentaren beschäftigt sich zwd-Herausgeber Holger H. Lührig mit der Häme, die über der Bundesbildungsministerin vor ihrem Abgang ausgeschüttet wurde und mit den Chancen ihrer Nachfolgerin Johanna Wanka. Die neue Bildungsministerin hat gute Voraussetzungen, zu einem Star im farblosen Kabinett Merkel aufzusteigen.
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

    BUNDESTAG DEBATTIERTE ÜBER SOZIALGERECHTE STUDIENFINANZIERUNG
    Schwarz-Gelb schiebt Verantwortung für die BAföG-Novelle den Ländern zu
    zwd Berlin. Die schwarz-gelbe Koalition ist offenbar entschlossen, eine Anpassung der Bedarfssätze und Freibeträge beim Bundesausbildungsförderungsgesetz bis nach der Bundestagswahl 2013 auszusitzen. Bis dahin, so machte die ehemalige Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in einer Bundestagsdebatte am 13. Dezember deutlich, wird die Verantwortung den Ländern zugeschoben. Den Ausgangspunkt der Debatte bildeten der 19. Bericht der Bundesregierung zur BAföG-Entwicklung sowie zwei Anträge der SPD (‚Studienfi nanzierung sozial gerecht gestalten‘ – Drs. 17/11823) und der Linken (‚Bundesweite Abschaffung der Studiengebühren‘ – Drs. 17/11824).
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

    BERUFSBILDUNGSDEBATTE IM BUNDESTAG
    Opposition scheitert mit Forderung nach deutscher Jugendgarantie
    zwd Berlin. Im Bundestag herrscht fraktionsübergreifend Konsens darüber, dass das deutsche duale Berufsbildungssystem grundsätzlich ein sehr gutes Modell ist. Uneins zeigten sich jedoch die politischen Lager darüber, wie mit den 300.000 jungen Menschen verfahren werden sollte, die sich statt in einer Ausbildung im sogenannten Übergangssystem wiederfinden. Von einer Ausbildungsplatzgarantie für Jugendliche, welche die Opposition in jeweils eigenen Anträgen einforderte (Grüne Drs. 17/9586, SPD Drs. 17/10116, Linke Drs. 17/10856), wollte die Koalition im Bundestagsplenum am 17. Januar nichts wissen. CDU und FDP meinen, das duale System bilde für sich schon eine ausreichende Garantie gegen Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel (Drs. 17/10986)
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

    BILDUNGSSTAATSVERTRAG
    Drei Kultusminister allein auf weiter Flur
    zwd Berlin. Der von dem bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), seiner sächsischen Amtskollegin Brunhild Kurth (parteilos) sowie der bisherigen niedersächsischen Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) am 9. Januar in Berlin vorgestellte Entwurf eines Bildungsstaatsvertrags ist bei SPD und Grünen sowie bei den DGB-Gewerkschaften auf Ablehnung gestoßen. Nach der Niedersachsen-Wahl ist er faktisch Makulatur.
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

    zwd-KULTURMAGAZIN
    KULTUR & POLITIK - jetzt parlamentsmonatlich
    zwd Berlin. Von diesem Jahr an gibt es das zwd-Magazin "KULTUR & POLITIK" (zwd-KuPo). Es erscheint "parlamentsmonatlich", d.h. 10 mal im Jahr und berichtet über das kulturpolitisch-parlamentarische Geschehen in Bund, Länder und EU. Ergänzt wird das zwd-Magazin "KuPo" durch das Internet-Portal unter www.kultur.zwd.info. Eine Leseprobe erhalten Sie unter abo@zwd.info.
  •  ausführlich in ausführlich in 01/2013

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.03.2013
    Entwicklung interkultureller Kompetenzen: Einführung
    Mainz
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    06.03.2013
    Deutsche Hochschulmesse
    Athen und Thessaloniki
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    07.03.2013
    DSLK - Deutscher Schulleiterkongress 2013
    Düsseldorf
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    07.03.2013
    Kultusministerkonferenz
    Berlin
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    08.03.2013
    Deutscher Gymnasialtag
    Frankfurt am Main
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    11.03.2013
    Inklusion: Die Mischung macht‘s. Was bedeutet Inklusion für die Schule und den Unterrichtsalltag?
    München
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    13.03.2013
    17. Hochschultage Berufliche Bildung ´Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit´
    Universität Duisburg-Essen; Campus Essen
     mehr Infos...

    14.03.2013
    Schulversäumnisse – Jugendhilfe und Schule in einem Boot?
    Potsdam
     mehr Infos...

    14.03.2013
    Leipziger Buchmesse
    Leipzig
     mehr Infos...

    15.03.2013
    Jugendliche beim Berufseinstieg begleiten
    Bad Boll
     mehr Infos...

    18.03.2013
    Internationale Jugendkonferenz "Solidarität kenne keine Grenzen: Eine Welt - eine Krise
    Berlin
     mehr Infos...

    18.03.2013
    Jahrestagungen der Gesellschaft für Hochschulforschung
    Berlin
     mehr Infos...

    18.03.2013
    Verbandstag des Deutschen Hochschulverbandes
    Leipzig
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
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    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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