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Ausgabe vom  25.11.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • UNESCO-WELTBILDUNGSBERICHT 2009: Weltweit gehen 75 Millionen Kinder nicht zur Grundschule
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 11/2008: PISA 2006: Neue Studie – alte Probleme
  • SUPPLEMENT e.PUNKT ERSCHIENEN: Für eine gleichberechtigte Teilhabe Gehörloser am Internet
  • JUGEND: Wenig Geld trotz guter Ausbildung
  • BEFRAGUNG: Wikipedia bei Studierenden beliebt
  • BUNDESHAUSHALT 2009: Schuldenmachen zu Gunsten der Forschung
  • EXPERTISE: Wie der Kinderschutz besser funktionieren kann
  • STATISTIK: Anzahl der Einschulungen seit 1998 um 14 Prozent gesunken
  • SCHÜLERINNEN-STREIK: Proteste für besseres und gerechteres Schulsystem
  • INITIATIVE NEUE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT: Prämienmodell für Lehrkräfte vorgelegt
  • CHANCENGLEICHHEIT: „So werden Deutschlands Hochschulen sozial durchlässiger“
  • BAYERN: Seehofer vergrätzt Alte
  • SCHULKONZEPT DER BÖLL-STIFTUNG: Kommunen bestimmen über Schulstruktur
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: GEW: Rente mit 67 birgt erhebliche Risiken für Lehrkräfte
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • PISA-E 2006Euphorie ersetzt Schockzustand
  • UntersuchungGebühren schrecken doch ab
  • Bildung 2.0Unterricht mit Google-Earth und virtuellen Physik-Baukästen
  • Wissenschaftlicher NachwuchsFlucht vor düsteren Aussichten
  • WissenschaftspolitikHochqualifizierte aus aller Welt willkommen
  • KultusministerkonferenzZehn Millionen Euro für die Lehre
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    UNESCO-WELTBILDUNGSBERICHT 2009
    Weltweit gehen 75 Millionen Kinder nicht zur Grundschule (25.11.2008)
    zwd Genf (gev). Zwischen den Bildungschancen von Kindern in reichen und Kindern in armen Ländern verläuft eine tiefe Kluft. Wie der Weltbildungsbericht 2009 der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) belegt, sind die Unterschiede aber auch häufig innerhalb eines Landes groß. Insgesamt gehen weltweit 75 Millionen Kinder nicht zur Grundschule.
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    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 11/2008
    PISA 2006: Neue Studie – alte Probleme (25.11.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 11/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • PISA-E 2006: Euphorie ersetzt Schockzustand
    • Untersuchung: Gebühren schrecken doch ab
    • Bildung 2.0: Unterricht mit Google-Earth und virtuellen Physik-Baukästen
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    SUPPLEMENT e.PUNKT ERSCHIENEN
    Für eine gleichberechtigte Teilhabe Gehörloser am Internet (25.11.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Teilausgabe „Bildung und Politik" Nr. 11 / 2008 des Multimedia- und E-Learning-Magazins e.PUNKT:
    • Österreich: Tausende Euro pro Schule mit Open Source sparen
    • Good Practice: Webdesign für Gehörlose
    • Private Internetaktivitäten: Wenige nutzen Online-Kurse
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    JUGEND
    Wenig Geld trotz guter Ausbildung (25.11.2008)
    zwd Berlin (loh). Die Anforderungen an junge Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wachsen, die Einkommen jedoch nicht. Viele, die heute in den Beruf einsteigen, weisen Zusatzqualifikationen wie Auslandsaufenthalte und gute Fremdsprachenkenntnisse vor. Bei ihrer Entlohnung spiegelt sich das aber nicht wider, stellte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ingrid Sehrbrock, in Berlin fest.
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    BEFRAGUNG
    Wikipedia bei Studierenden beliebt (24.11.2008)
    zwd Hamburg (gev). Knapp drei Viertel der Studierenden sind täglich zwischen einer und drei Stunden aktiv im Internet. 23 Prozent surfen sogar vier bis sechs Stunden. Wie eine jüngst veröffentlichte repräsentative Befragung des Hochschul-Informations-Systems (HIS) und des Multimedia Kontors Hamburg (MMKH) ergab, sind dabei die Online-Enzyklopädie Wikipedia sowie Soziale Netzwerke wie StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing besonders hoch frequentiert.
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    BUNDESHAUSHALT 2009
    Schuldenmachen zu Gunsten der Forschung (21.11.2008)
    zwd Berlin (uvl). Der Bund will im kommenden Jahr mehr neue Schulden machen als von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) noch im Sommer geplant. Nach einem 12-stündigen Sitzungsmarathon beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages in der Nacht zum 21. November die Ausgaben des Bundes 2009 im Vergleich zu 2008 um 2,4 Prozent auf insgesamt 290 Milliarden Euro zu erhöhen. Gegenüber dem ersten Entwurf steigen die Etats des Verkehrsministeriums (+ 1 Mrd. Euro), des Familienministeriums (+ 236 Mio. Euro) und des Forschungsministeriums (+ 124 Mio. Euro) am stärksten.
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    EXPERTISE
    Wie der Kinderschutz besser funktionieren kann (17.11.2008)
    zwd Berlin (gev). ÄrztInnen oder Hebammen können leichter und früher Kontakte zu gefährdeten Familien aufbauen als staatliche Stellen wie das Jugendamt. Dies bestätigt eine Expertise zur Zwei-Jahres-Bilanz des Aktionsprogramms „Frühe Hilfen“ zum Schutz von Kleinkindern, die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 17. November in Berlin vorstellte. Familien in schwierigen Lebenslagen seien eher bereit sich zu öffnen, wenn medizinisches Personal sie auf Probleme wie Armut, Alkohol, Drogen oder Gewalt-Erfahrungen anspreche, sagte die Ministerin.
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    STATISTIK
    Anzahl der Einschulungen seit 1998 um 14 Prozent gesunken (12.11.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). Die Zahl der Einschulungen ist rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt am 12. November in Wiesbaden mitteilte, ist die Anzahl der hierzulande eingeschulten Kinder im laufenden Schuljahr im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent gesunken. Insgesamt starteten 754.900 Kinder in diesem Jahr ihre Schullaufbahn.
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    SCHÜLERINNEN-STREIK
    Proteste für besseres und gerechteres Schulsystem (12.11.2008)
    zwd Berlin (loh). Unter dem Motto „Bildungsblockaden einreißen!“ haben in über 30 deutschen Städten SchülerInnen gegen die Zustände an den Schulen gestreikt. Die bundesweiten Proteste am 12. November richteten sich unter anderem gegen das dreigliedrige Schulsystem, den maroden Zustand und die mangelhafte technische Ausstattung der Schulen sowie gegen die zunehmende Privatisierung im Bildungsbereich. In Berlin gingen nach Angaben der Veranstalter 5.000 SchülerInnen auf die Straße, in Hamburg 6.100 und in München 1.500.
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    INITIATIVE NEUE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT
    Prämienmodell für Lehrkräfte vorgelegt (11.11.2008)
    zwd Berlin (gev). Die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ein „leistungsorientiertes Besoldungsmodell“ für Lehrkräfte vorgelegt. Demnach sollen etwa Lehrerinnen und Lehrer, die bereit sind, an Problemschulen oder in benachteiligten Regionen zu unterrichten, Zulagen erhalten. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) äußerte sich kritisch zum INSM-Vorstoß.
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    CHANCENGLEICHHEIT
    „So werden Deutschlands Hochschulen sozial durchlässiger“ (10.11.2008)
    zwd Berlin (gev). Das Deutsche Studentenwerk (DSH) hat Bund und Länder zu einer radikalen Kurskorrektur in der Hochschulpolitik aufgefordert. Wenn in den kommenden Jahren nicht mehr junge Menschen aus bildungsfernen und einkommensschwächeren Schichten für ein Studium begeistert werden könnten, werde der Wohlstand und die Wirtschaftskraft Deutschlands aufs Spiel gesetzt, warnte DSH-Präsident Rolf Dobischat.
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    BAYERN
    Seehofer vergrätzt Alte (07.11.2008)
    zwd Berlin (uvl). Bayerns neuer Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die altgedienten Parteimitglieder vergrätzt. Bei der Kabinettsbildung hatte er erklärt, dort habe keiner über 60 Platz. Beschwerdeführend hat sich nun die Senioren-Union der CSU zu Wort gemeldet. Die SPD-AG 60 plus sprach von einem „Schlag in das Gesicht der Älteren“ in Bayern.
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    SCHULKONZEPT DER BÖLL-STIFTUNG
    Kommunen bestimmen über Schulstruktur (07.11.2008)
    zwd Berlin (loh). Über 20 Prozent der Kinder in Deutschland verlassen die Schule ohne für das Berufsleben ausreichende Lese- und Rechenkenntnisse. 40 Prozent der HauptschülerInnen haben auch zweieinhalb Jahre nach ihrer Schulzeit noch keinen Ausbildungsplatz gefunden. Diese Risikogruppen des deutschen Bildungssystems stehen im Fokus des Bildungskonzepts der Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung, das sie am 7. November in Berlin vorstellte.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    GEW: Rente mit 67 birgt erhebliche Risiken für Lehrkräfte (03.11.2008)
    zwd Kiel (gev). Mit Blick auf die geplante Kabinettsentscheidung der schwarz-roten Kieler Landesregierung, das Rentenalter für BeamtInnen auf 67 anzuheben, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Schleswig-Holstein eindringlich vor den Folgen für Lehrkräfte gewarnt. Durch den späteren Pensionseintritt befürchtet die Bildungsgewerkschaft eine erhebliche Zunahme von Frühpensionierungen aus gesundheitlichen Gründen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    PISA-E 2006
    Euphorie ersetzt Schockzustand
    zwd Berlin. Der PISA-Schock, der vor sechs Jahren die deutsche Öffentlichkeit überfiel, scheint überwunden. Beinahe euphorisch reagierten parteiübergreifend die Kultusministerien und die deutsche PISA-Forschung auf den neuen Schulvergleich unter den 16 Bundesländern. Die hohe Abhängigkeit von Schulerfolg und sozialer Herkunft, das vielerorts dramatische Hauptschulproblem und krasse Leistungsunterschiede zwischen den Bundesländern trüben aber weiterhin das Bild.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

    Untersuchung
    Gebühren schrecken doch ab
    zwd Berlin. Nun ist es regierungsamtlich: Studiengebühren schrecken ab. Bis zu 18.000 junge Menschen wurden im Jahr 2006 nach einer Untersuchung des Hochschul-Informations-Systems allein durch Studiengebühren von einem Studium abgeschreckt – vor allem Kinder von Eltern ohne akademischen Abschluss, junge Frauen und Ostdeutsche. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), die das Bezahlstudium befürwortet, hatte die von ihrem Ministerium in Auftrag gegebene Studie erst nach starkem öffentlichen Druck herausgegeben.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

    Bildung 2.0
    Unterricht mit Google-Earth und virtuellen Physik-Baukästen
    zwd Berlin. Für den Unterricht der Zukunft hat Gunter Dueck, Mathematik-Professor und kreativer Kopf beim IT-Giganten IBM, ein Vielzahl an Ideen. Im naturwissenschaftlichen Unterricht könnten virtuelle Baukästen zum Einsatz kommen oder der Erdkunde-Unterricht mit Google-Earth anschaulicher gemacht werden. Im neuen, digitalen Zeitalter müsse die Bildung qualitativ Fortschritte machen. Genauso wie die Kulturtechniken voranschreiten, müsse auch mit dem Abitur künftig ein höherer und besserer Bildungstand erreicht werden als heute.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

    Wissenschaftlicher Nachwuchs
    Flucht vor düsteren Aussichten
    zwd Berlin. Aufgrund unsicherer Perspektiven und schlechter Bezahlung brechen in Deutschland zwei Drittel der Promovierenden ihre Wissenschaftskarriere ab. Im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Lage schöngeredet.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

    Wissenschaftspolitik
    Hochqualifizierte aus aller Welt willkommen
    zwd Berlin. Mit sogenannten Wissenschaftshäusern in aller Welt will das Auswärtige Amt auf Deutschland als Wissenschaftsstandort aufmerksam machen. Die Einrichtungen sollen exzellente Studierende und hochqualifizierte Forscherinnen und Forscher ins Land locken.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

    Kultusministerkonferenz
    Zehn Millionen Euro für die Lehre
    Gute Lehre wird ab dem nächsten Jahr prämiert. Kritische Stimmen verlangen statt des Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ die Grundfinanzierung der Hochschulen zu verbessern.
  •  ausführlich in BGP 11/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    29.11.2008
    (K)einer darf verloren gehen!
    Bad Herrenalb
     mehr Infos...

    30.11.2008
    22. Parteitag CDU
    Stuttgart
     mehr Infos...

    01.12.2008
    11. DIE-Forum Weiterbildung 2008
    Bonn
     mehr Infos...

    03.12.2008
    Starke Mädchen - Starke Jungen
    Bad Boll
     mehr Infos...

    03.12.2008
    Online Educa Berlin
    Berlin
     mehr Infos...

    04.12.2008
    324. Plenarsitzung der KMK
    Bonn
     mehr Infos...

    10.12.2008
    Verleihung des Deutschen Schulpreises
    Berlin
     mehr Infos...

    12.12.2008
    "Rethinking the University after Bologna"
    Antwerpen
     mehr Infos...

    19.12.2008
    1. Regionaler Tag der Ausbildung
    Bonn
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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