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Ausgabe vom  25.10.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SCHULENTWICKLUNG: Wie sich Kinder die Ganztagsschule wünschen
  • IN EIGENER SACHE: Die Oktober-Ausgabe von Bildung. Gesellschaft und Politik ist erschienen
  • zwd-INTERVIEW: Doris Ahnen: "Ich halte die Einführung von Studiengebühren für falsch"
  • EUROPA: Bafög fürs Auslandstudium – vom ersten Semester an
  • STUDIENGEBÜHREN: GEW und fzs wollen sich an die Vereinten Nationen wenden
  • EXZELLENZINITIATIVE I: Ostdeutschland bleibt ohne Eliteuni und Förderung eigenständiger Exzellenzcluster
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: KMK kündigt Maßnahmen gegen hohe Schulabbruchquoten an
  • HOCHSCHULEN: HRK will Anzahl der DozentInnen verdoppeln
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: KMK beschließt bundesweite Bildungsstandards für das Abitur
  • ZUWANDERUNG: Merkel kritisiert schlechte Bildungschancen für MigrantInnenkinder
  • SEMESTERSTART: Bayern und Nordrhein-Westfalen melden mehr Erstsemester
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BildungsfinanzierungNotwendiger Anschlag auf den Staatssäckel
  • KultusministerkonferenzGleiche Standards für das Abitur
  • MigrationVon Zuwanderungsfreunden umzingelt
  • Bundeshaushalt 2008Kürzungen bei Ausbildungsplätzen im Osten
  • Kita-StudieBildungspläne der Länder kommen an
  • Supplement e.punktUni-Kurse kostenlos
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SCHULENTWICKLUNG
    Wie sich Kinder die Ganztagsschule wünschen (24.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Kinder sind der Ganztagsschule gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen. Allerdings wünschen sich die SchülerInnen am Nachmittag keinen Unterricht, sondern Sport-, Freizeit- und Kulturangebote, wie eine bisher einzigartige Untersuchung des Kinderhilfswerkes World-Vision zeigt, die Studienleiter Professor Klaus Hurrelmann am 24. Oktober in Berlin präsentierte.
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    IN EIGENER SACHE
    Die Oktober-Ausgabe von Bildung. Gesellschaft und Politik ist erschienen (24.10.2007)
    zwd Berlin. Der Schwerpunkt der Oktober-Ausgabe ist die Bildungsfinanzierung. Der zwd stellt Modelle von ver.di, der Bayerischen Wirtschaft und der Friedrich-Ebert-Stiftung vor. In einem Gastbeitrag analysiert Klemens Himpele, Mitglied des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi), die aktuelle Situation und mahnt politischen Handlungsbedarf an.
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    zwd-INTERVIEW
    Doris Ahnen: "Ich halte die Einführung von Studiengebühren für falsch" (24.10.2007)
    zwd Mainz. Die rheinlandpfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) spricht sich in einem Interview mit zwd-Online für verstärkte frühkindliche Bildung und mehr Chancengleichheit im schulischen Bildungssystem aus. Auch Menschen ohne Abitur müsse der Zugang zu den Hochschulen eröffnet werden, forderte Ahnen. Das zwd-Interview im Wortlaut:
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    EUROPA
    Bafög fürs Auslandstudium – vom ersten Semester an (23.10.2007)
    zwd Luxemburg (gev). Studierende aus Deutschland bekommen künftig auch dann Bafög, wenn sie vom ersten Semester an im europäischen Ausland studieren. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 23. Oktober in Luxemburg entschieden. Der EuGH sah durch die bisherige Regelung, nach der Studierende zuvor mindestens ein Jahr in Deutschland studiert haben müssen, die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union eingeschränkt.
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    STUDIENGEBÜHREN
    GEW und fzs wollen sich an die Vereinten Nationen wenden (22.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Nachdem das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster Studiengebühren als rechtmäßig und übereinstimmend mit dem Internationalen Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) der Vereinten Nationen (VN) erklärt hat, gehen Studierendenverbände und Gewerkschaften in die Offensive. Der freie zusammenschluss der studentinnenschaften (fzs) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) legten am 22. Oktober in Berlin einen Bericht vor, in dem sie darlegen, wie Deutschland mit den Studiengebühren gegen das im UN-Sozialpakt verbriefte Recht auf Bildung verstößt.
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    EXZELLENZINITIATIVE I
    Ostdeutschland bleibt ohne Eliteuni und Förderung eigenständiger Exzellenzcluster (19.10.2007)
    zwd Bonn (uvl). Deutschland hat seit dem 19. Oktober sechs neue Eliteuniversitäten. In der zweiten Auswahlrunde der Exzellenzinitiative konnten die Zukunftskonzepte der TH Aachen, FU Berlin und der Universitäten in Konstanz, Freiburg, Göttingen und Heidelberg die Jury überzeugen. Die Berliner Humboldt-Universität und die Ruhr-Uni Bochum gingen in der zweiten Runde leer aus. Mit dem Bund-Länder-Förderprogramm sei dem deutschen Wissenschaftssystem ein großer Entwicklungsschritt ermöglicht worden, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) nach der Entscheidung.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    KMK kündigt Maßnahmen gegen hohe Schulabbruchquoten an (18.10.2007)
    zwd Bonn (gev). Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat angekündigt, die Schulabbruchquoten zu senken. Nach Möglichkeit solle die Anzahl der SchülerInnnen, die allgemein bildende Schulen ohne eine Abschluss verlassen, halbiert werden, unterstrich der Präsident der Kultusministerkonferenz, Professor Jürgen Zöllner, am 18. Oktober in Bonn. Hierfür soll nach den Plänen des Ländergremiums vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen verstärkt unter die Arme gegriffen werden.
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    HOCHSCHULEN
    HRK will Anzahl der DozentInnen verdoppeln (17.10.2007)
    zwd Berlin (gev). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) will im Rahmen einer „Qualitätsoffensive für die Lehre“ die Anzahl der planmäßigen DozentInnen in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Die Zielmarke sei eine Betreuungsrelation von 25 Studierenden pro Lehrkraft, erklärte die Präsidentin der HRK, Professorin Margret Wintermantel, am 17. Oktober in Berlin. Dies sei Grundvorraussetzung, um die Qualität der Lehre zu verbessern. Sie rief die Länder und den Bund auf, hierfür Geld bereitzustellen und die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    KMK beschließt bundesweite Bildungsstandards für das Abitur (17.10.2007)
    zwd Bonn (uvl). Die KultusministerInnen der Länder haben sich auf die Einführung von einheitlichen Bildungsstandards für das Abitur geeinigt. Damit sei garantiert, dass künftig die bundesweite Vergleichbarkeit von allen Schulabschlüssen in Deutschland gesichert sei, sagte die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU) nach der Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 17. Oktober in Bonn. Ein Abitur, das bundesweit an einem Tag und unter gleichen Bedingungen abgehalten wird, ist damit vom Tisch.
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    ZUWANDERUNG
    Merkel kritisiert schlechte Bildungschancen für MigrantInnenkinder (16.10.2007)
    zwd Berlin (uvl). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen gleich welcher Herkunft gefordert. Die schlechten Bildungschancen für Ausländerkinder seien eine Schwäche des deutschen Schulsystems, betonte sie auf der internationalen Konferenz „Integration durch Bildung“ in Berlin. Die Abhängigkeit des Bildungserfolges von sozialer Herkunft müsse gebrochen werden.
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    SEMESTERSTART
    Bayern und Nordrhein-Westfalen melden mehr Erstsemester (15.10.2007)
    zwd München/Düsseldorf (uvl). Nordrhein-Westfalen verzeichnet die höchste Zahl an StudienanfängerInnen seit 1990. Im bevölkerungsreichsten Bundesland haben rund 68.000 Erstsemester zum 15. Oktober erstmals ein Studium aufgenommen. Auch Bayern meldete Zuwächse. Allerdings geht dort insgesamt die Zahl der Studierenden zurück.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten aus dem Bundestag (12.10.2007)
  • Grüne: Neujustierung der Auswärtigen Kulturpolitik erforderlich
  • Mit Fortbildung und Forschung Gewalt gegen Frauen bekämpfen
  • Angebote für Kleinkinder ausbauen
  • Bundesregierung gegen missbräuchlichen Einsatz von PraktikantInnen
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bildungsfinanzierung
    Notwendiger Anschlag auf den Staatssäckel
    zwd Berlin. Vierzig Milliarden Euro per anno mehr für die Bildung hört sich im ersten Moment verrückt an. Doch genau das hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di jüngst beschlossen. Würde das Geld tatsächlich bereitgestellt, könnte Deutschland bei den Ausgaben für die Zukunftsaufgabe Bildung in Regionen vordringen, wo die skandinavischen Staaten längst sind. Und schon wirkt der Vorschlag deutlich weniger verrückt. Im zwd-Schwerpunkt: Welche Prioritäten setzen ver.di, Wirtschaftsverbände und die Friedrich-Ebert-Stiftung bei ihren Finanzierungskonzepten.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Kultusministerkonferenz
    Gleiche Standards für das Abitur
    zwd Bonn. Die KultusministerInnen haben das Zentralabitur erst einmal ad acta gelegt. Berlins Bildungssenator, KMK-Chef Prof. Jürgen Zöllner, ist überzeugt, mit Bildungsstandards eine länderübergreifende Vergleichbarkeit der Hochschulreife zu gewährleisten – besser als es ein Zentralabitur könnte. Denn in den Prüfungen werde schließlich nur ein kleiner Teil des Unterrichtsstoffes abgefragt, während die Bildungsstandards garantierten, dass ein Schüler in Hessen die gleichen Inhalte lernt, wie eine Schülerin in Mecklenburg-Vorpommern.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Migration
    Von Zuwanderungsfreunden umzingelt
    zwd Berlin/Brüssel. Im Bundestag will der Ruf nach vereinfachten Zuzugsregelungen für Fachkräfte nicht verstummen. Die EU-Kommission plant gar europäische Standards für die Arbeitsmigration, damit die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen attraktiver werden. Die Union will aber nicht mitspielen.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Bundeshaushalt 2008
    Kürzungen bei Ausbildungsplätzen im Osten
    zwd Berlin. Beim Bundeshaushalt für das kommende Jahr geht es in die Nachverhandlungen. Ein umstrittener Punkt sind Kürzungen bei der Förderung von Ausbildungsplätzen in den neuen Bundesländern. Diese Politik scheint ganz im Gegensatz zu den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu stehen, nach denen dort auf jeden Ausbildungsplatz 1,5 BewerberInnen kommen. Dennoch verteidigt die Große Koalition die Kürzungen gegen Einwände der Opposition.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Kita-Studie
    Bildungspläne der Länder kommen an
    zwd Berlin. Trotz schlechter Arbeitsbedingungen setzt das Erziehungspersonal laut einer aktuellen Studie der GEW mit viel Engagement und Innovationsfreude die Bildungspläne der Länder um. Mit den Bildungsplänen sollen Kitas zu vorschulischen Bildungseinrichtungen entwickelt werden.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

    Supplement e.punkt
    Uni-Kurse kostenlos
    zwd Paris. Immer mehr Hochschulen, gerade renommierte wie etwa das Michigan Institute of Technology in Cambridge, stellen ganze Kurse und Unterrichtsmaterialien ins Internet – zur ausdrücklich kostenfreien Nutzung für Studierende, Lehrende und eigenständig Lernende. Die OECD spricht gar von einer Bewegung, die hinter diesen als „Open Educational Resources“ bezeichneten Lerneinheiten steht. Sie können nach Einschätzung der internationalen Organisation helfen, das lebenslange Lernen effizient zu stärken.
  •  ausführlich in BGP 10/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    29.10.2007
    Leben lernen. Kolleg für alltagsorientierte Erlebnispädagogik
    Bad Boll
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    29.10.2007
    Bildungskonferenz 2007
    Berlin
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    30.10.2007
    The European Education and Life-Long Learning Exhibition
    Brno, Tschechische Republik
     mehr Infos...

    03.11.2007
    KINDERARMUT IN BERLIN
    Berlin
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    04.11.2007
    21. ordentlicher Gewerkschaftstag der IG Metall
    Leipzig
     mehr Infos...

    08.11.2007
    Anders Lernen
    Berlin
     mehr Infos...

    09.11.2007
    Werte in Erziehung und Bildung
    Bad Hersfeld
     mehr Infos...

    09.11.2007
    Berufe live Rheinland Köln 2007
    Köln
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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