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Ausgabe vom  25.03.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • EUROPA: EU-Plan für europäisches Technologie-Institut vor dem Scheitern
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: Stammland-Prinzip soll in den Hochschulpakt
  • BOLOGNA: Studentenwerk will Kitaplätze ausbauen
  • NIEDERSACHSEN: SPD kontert mit eigener Hochschul-Novelle
  • HOCHSCHULLEHRERiNNEN: DHV verlangt Fortführung des Hochschulrahmengesetzes
  • HRK: Wintermantel ist erste Präsidentin
  • NIEDERSACHSEN: Ministerium investiert 41 Millionen Euro in die Weiterbildung
  • FÖDERALISMUSREFORM: Bundesregierung: Umstellung auf Bachelor und Master nicht gefährdet
  • SPD: Hochschulpakt soll hochwertige neue Studienplätze ermöglichen
  • EU-BILDUNGSMINISTERKONFERENZ: Mit EQR zum gemeinsamen europäischen Bildungsraum
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Landtag macht den Weg frei für Studiengebühren
  • GROSSBRITANIEN: Schulreform spaltet Labour
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ: Zöllner schlägt bei der Studienfinanzierung das Verursacherprinzip vor
  • FÖDERALISMUSREFORM: Große Koalition denkt über
    Änderungen nach
  • BUNDESTAG: Linksfraktion will Bundesrahmengesetz für ein Recht auf Weiterbildung
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BUNDESHAUSHALT: Dafür will das BMBF 2006 Geld ausgeben
  • GANZTAGSSCHULPROGRAMM: Trotz Erfolg keine Fortsetzung
  • FÖDERALISMUSREFORM: Liberale pokern um ihre Zustimmung
  • LANDTAGSWAHLEN: Nach der Wahl: Wie geht es bildungspolitisch weiter?
  • ÖSTERREICH: SPÖ kündigt größte bildungspolitische Reform der Zweiten Republik an
  • STUDIENPLÄTZE: Zöllner und Ludwig wollen Finanzierung nach Verursacherprinzip
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    EUROPA
    EU-Plan für europäisches Technologie-Institut vor dem Scheitern (25.03.2006)
    zwd Brüssel/Berlin (B&P) - Der Plan der EU-Kommission, ein europäisches Spitzeninstitut, ein "European Institut of Technology" (EIT) zu errichten, ist bei den EU-Ländern auf Widerstand gestoßen. Das verlautete nach dem Gipfeltreffen der europäischen Regierungschefs am Freitag in Brüssel. Auch die deutsche Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) steht dem Vorschlag aus Brüssel ablehnend gegenüber.
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    Stammland-Prinzip soll in den Hochschulpakt (24.03.2006)
    zwd Mainz (uvl) – Der bildungspolitische Koordinator der SPD-geführten Bundesländer und rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner (SPD) ist dafür, das Verursacherprinzip in den von der Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) vorgeschlagenen Hochschulpakt 2020 aufzunehmen. Ausdrücklich begrüßte Zöllner in einem Gespräch mit dem ZWEIWOCHENDIENST einen entsprechenden Vorschlag der Arbeitsgemeinschaft Bildung und Forschung (AGBF) der SPD-Bundestagsfraktion.
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    BOLOGNA
    Studentenwerk will Kitaplätze ausbauen (23.03.2006)
    zwd Frankfurt/Oder (bum) – Das Deutsche Studentenwerk (DWS) will verstärkt Kitaplätze für studierende Eltern anbieten. Das ist das Ergebnis einer DSW-Konferenz in Frankfurt/Oder, bei der über 80 Kita-Leiterinnen, Erzieherinnen und Erzieher am 22. März beraten haben, wie sie in Zukunft Bachelor- und Master-Studierende noch besser unterstützen können.
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    NIEDERSACHSEN
    SPD kontert mit eigener Hochschul-Novelle (22.03.2006)
    zwd Hannover (bum) – Die SPD-Fraktion hat im niedersächsischen Landtag einen eigenen Hochschulgesetzentwurf eingebracht. Die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gabriele Andretta, begründete das Vorgehen ihrer Fraktion mit Mängeln im konkurrierenden CDU-Entwurf. Der sei zu bürokratisch, so die SPD-Politikerin bei der ersten Lesung beider Gesetzesinitiativen am 21. März im Landtag.
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    HOCHSCHULLEHRERiNNEN
    DHV verlangt Fortführung des Hochschulrahmengesetzes (22.03.2006)
    zwd Weimar (awi) - Nach Auffassung des Deutschen Hochschulverbands (DHV) soll der Bund weiterhin für die Hochschulrahmengesetzgebung zuständig sein. Der Bund habe eine gesamtstaatliche Verantwortung für die allgemeinen Grundsätze des Hochschulwesens. Deshalb müsse er auch in Zukunft Personalstruktur, Arten, Aufgaben und Finanzierung der Hochschulen regeln und den Zugang zum Studium festlegen.
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    HRK
    Wintermantel ist erste Präsidentin (21.03.2006)
    zwd Bonn (awi) – Nach Monaten unter kommissarischer Führung hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 21. März in Bonn eine neue Präsidentin gewählt. Für die kommenden drei Jahre übernimmt Margret Wintermantel, Präsidentin der Universität des Saarlandes, die Amtsgeschäfte. Die Professorin für Sozialpsychologie ist die erste Frau in der 57-jährigen Geschichte der HRK, die das Gremium leitet.
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    NIEDERSACHSEN
    Ministerium investiert 41 Millionen Euro in die Weiterbildung (21.03.2006)
    zwd Hannover (bum) – Das Land Niedersachsen will in den nächsten fünf Jahren insgesamt 41 Millionen Euro in Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen investieren. Diese sollen hauptsächlich SchulleiterInnen angeboten werden, die sich am Modellversuch „Eigenverantwortliche Schule“ beteiligen. Das hat Kultusminister Bernd Busemann (CDU) am 20. März in Hannover mitgeteilt.
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    FÖDERALISMUSREFORM
    Bundesregierung: Umstellung auf Bachelor und Master nicht gefährdet (20.03.2006)
    zwd Berlin (awi) – Die Föderalismusreform und der Wegfall des Hochschulrahmengesetzes (HRG) wird sich nach Auffassung der Bundesregierung nicht auf die Umsetzung des Bologna-Prozesses auswirken. Sowohl der Bund als auch die Länder teilten das Ziel, einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Entsprechend geht die Bundesregierung davon aus, dass sie auch in Zukunft gemeinsam mit den Ländern die Verantwortung für internationale Fragen im Bildungs- und Hochschulbereich übernehmen wird.
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    SPD
    Hochschulpakt soll hochwertige neue Studienplätze ermöglichen  (17.03.2006)
    zwd Berlin (awi) – Für einen „ehrlichen“ Hochschulpakt hat sich die Arbeitsgemeinschaft Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion (AGBF) ausgesprochen. In einem Zehn-Punkte-Papier fordern die BildungspolitikerInnen eine klare Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern, durch die tatsächlich die Qualität der Hochschulausbildung gesichert und neue Studienplätze geschaffen werden können.
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    EU-BILDUNGSMINISTERKONFERENZ
    Mit EQR zum gemeinsamen europäischen Bildungsraum (16.03.2006)
    zwd Wien (B&P) – Die amtierende Vorsitzende der Europäischen Bildungsministerkonferenz, die österreichische Bildungsministerin, Elisabeth Gehrer, ist davon überzeugt, dass es zum neuen „Europäischen Qualifikationsrahmen“ (EQR) keine Alternative gibt. Der Qualifikationsrahmen, der die erworbenen Kompetenzen jedes Menschen dokumentiert und europaweit vergleichbar machen soll, ist das zentrale Thema der Europäischen Bildungsministerkonferenz, die heute und morgen (16. und 17. März) in Wien stattfindet. Österreich hat im ersten Halbjahr 2006 die europäische Ratspräsidentschaft inne.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Landtag macht den Weg frei für Studiengebühren (16.03.2006)
    zwd Düsseldorf (bum) – Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am 16. März die Einführung von Studiengebühren beschlossen. Damit dürfen Universitäten und Fachhochschulen ab dem Wintersemester 2006/2007 bis zu 500 Euro je Semester verlangen.
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    GROSSBRITANIEN
    Schulreform spaltet Labour (15.03.2006)
    zwd London (bum) – Der britische Ministerpräsident Tony Blair will die Schulen des Landes reformieren, stößt dabei aber auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Rund 100 Labour-Abgeordnete wollen den Gesetzentwurf des Premierministers ablehnen, über den das Unterhaus am 15. März entscheidet.
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    KULTUSMINISTERKONFERENZ
    Zöllner schlägt bei der Studienfinanzierung das Verursacherprinzip vor (15.03.2006)
    zwd Berlin (bum) –Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner und die sächsische Wissenschaftsministerin Barbara Ludwig (beide SPD) haben ein neues Konzept zur Studienplatzfinanzierung vorgestellt - den so genannten Vorteilsausgleich. Auftrageber war die Kultusministerkonferenz (KMK).
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    FÖDERALISMUSREFORM
    Große Koalition denkt über
    Änderungen nach
     (10.03.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Nach tagelanger Kritik von BildungspolitikerInnen hat die Große Koalition im Bundestag eingeräumt, dass Änderungen an ihrem Gesetzentwurf zur Föderalismusreform möglich seien. Während der ersten Lesung der Vorlage am 10. März betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck, nur weil es so eingebracht worden sei, müsse ein Gesetz noch lange nicht so beschlossen werden. CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer sprach von einem erforderlichen „Feinschliff“, der aus „diesem Diamanten einen Brillanten“ mache.
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    BUNDESTAG
    Linksfraktion will Bundesrahmengesetz für ein Recht auf Weiterbildung  (09.03.2006)
    zwd Berlin (TICKER/uvl) – Die Linksfraktion verlangt von der Bundesregierung ein Bundesrahmengesetz vorzulegen, in dem das Recht auf Weiterbildung, seine Finanzierung und dessen Qualität geregelt wird. In dem Antrag (BT 16/785) fordert sie Bund und Länder auf, "ihre Zurückhaltung bei der Förderung der Weiterbildung" aufzugeben.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    BUNDESHAUSHALT
    Dafür will das BMBF 2006 Geld ausgeben
    zwd Berlin. Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird im laufenden Jahr um 5,6 Prozent auf 8,003 Milliarden Euro steigen. Allerdings könnte der neue Haushaltsentwurf erhebliche Einschränkungen bei der Förderung von Frauen in der Wissenschaft zur Folge haben. Exklusiv im zwd – die einzelnen Positionen des bildungspolitisch relevanten Einzelplans 30 in einer detaillierten und übersichtlichen Tabelle.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

    GANZTAGSSCHULPROGRAMM
    Trotz Erfolg keine Fortsetzung
    zwd Berlin. Die Bundesregierung geht davon aus, dass nach In-Kraft-Treten der Föderalismusreform keine rechtlichen Möglichkeiten mehr bestehen, ein Förderprogramm wie das Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ zu wiederholen. Das geht aus der Regierungsantwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ hervor, die am 3. März veröffentlicht wurde. Am Erfolg des rot-grünen Programms lässt die Regierung der Großen Koalition immerhin keinen Zweifel.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

    FÖDERALISMUSREFORM
    Liberale pokern um ihre Zustimmung
    zwd Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Mehrheit der Ministerpräsidenten lehnen weiterhin Änderungen am Gesetzentwurf zur Föderalismusreform ab. Sie widersprechen damit Forderungen aus dem Bundestag, das Paket aufzuschnüren. Selbst RednerInnen der Unionsfraktionen hatten sich während der ersten Lesung des Gesetzes dafür ausgesprochen, an dem Gesetzentwurf noch zu feilen. Ob es tatsächlich dazu kommt, hängt auch vom Votum der FDP ab.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

    LANDTAGSWAHLEN
    Nach der Wahl: Wie geht es bildungspolitisch weiter?
    zwd Mainz/Magdeburg. In Sachsen-Anhalt gibt es einen Trend zur Großen Koalition, in Rheinland-Pfalz rechnen SPD und FDP mit der Fortsetzung des rot-gelben Koalition. Welche bildungspolitischen Konsequenzen nach der Wahl angesagt sind, lässt sich auch anhand der Wahlprogramme einschätzen. Teil II der zwd-Berichterstattung zu den Landtagswahlen am 26. März.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

    ÖSTERREICH
    SPÖ kündigt größte bildungspolitische Reform der Zweiten Republik an
    zwd Linz. Nach sechs Jahren Opposition will die sozialdemokratische SPÖ die Mitte-Rechts-Koalition von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) ablösen. Punkten will die SPÖ mit bildungspolitischen Themen. Dazu verabschiedete die Partei auf einer Bundesbildungskonferenz in Linz ein Reformprogramm.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

    STUDIENPLÄTZE
    Zöllner und Ludwig wollen Finanzierung nach Verursacherprinzip
    zwd Berlin. Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner und seine sächsische Amtskollegin Barbara Ludwig (beide SPD) haben ein Konzept zur Studienplatzfinanzierung vorgelegt. Zum Verdruss der Nachbarländer. Sie wollen kein Geld geben, wenn ihre Landeskinder eine rheinland-pfälzische Hochschule besuchen.
  •  ausführlich in Nr. 5/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    27.03.2006
    »Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück?« – Was aus der Föderalismusreform für die Kultur folgt
    Berlin
     mehr Infos...

    28.03.2006
    Herausforderung IT: Chancen für junge Menschen mit Körperbehinderungen
    Olsberg-Bigge
     mehr Infos...

    29.03.2006
    Fragmentierte Gesellschaft - Einheit der Bildung
    Münster
     mehr Infos...

    31.03.2006
    Chancenreiche Bildung
    Bonn
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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    Mail: redaktion@zwd.info

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