Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  25.01.2006
Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter
  • BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIN im Gespräch mit der zwd-Redaktion: Schavan will neues Kapitel in den Bund/Länder-Beziehungen aufschlagen
  • IM WORTLAUT: zwd-Interview mit der neuen Präsidentin der KMK: Erdsiek-Rave warnt vor Besoldungswettlauf zwischen den Ländern
  • IM WORTLAUT: zwd-Gespräch mit der Bundesforschungsministerin: Schavan vor Bund/Länder-Gesprächen über Hochschulpakt 2020 optimistisch
  • BILDUNGSEMPFEHLUNGEN: Studie bringt NRW-Schulministerin in die Bredouille
  • EXZELLENZINITIATIVE I: Süddeutschland wird das Mekka der Elite-Hochschulen
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ (II): Erster nationaler Bildungsbericht soll Mitte 2006 vorliegen
  • EXZELLENZINITIATIVE II: Die Ergebnisse im Detail und Stimmen aus der Wissenschaft
  • SCHULSPORT: FDP: Länder sollen sich nach gemeinsamen Mindeststandards bewegen
  • TARIFVERHANDLUNGEN: IG Metall fordert für Azubis fünf Prozent mehr Lohn
  • KULTUSMINISTERKONFERENZ (I): Erdsiek-Rave: Föderalismusreform als Chance für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen
  • FÖDERALISMUSREFORM: Stifterverband: Forschung muss Gemeinschaftsaufgabe bleiben
  • INFORMATIKJAHR 2006: Die Welt kennt demnächst vernetzte Feuerwehruniformen
  • NIEDERSACHSEN: Streit um Religionsunterricht an Schulen
  • GRÜNEN-ANFRAGE: Föderalismusreform wird für Bundesländer richtig teuer
  • SACHSEN-ANHALT: SPD setzt im Wahlkampf auf Bildungspolitik
  • SPD-VORSTAND: Frühkindliche Bildung als Schlüssel zur Chancengleichheit
  • HAMBURG: Senat will Haupt- und Gesamtschulen abschaffen
  • KULTURPOLITIK: Eigenständigkeit der Länder nicht überbetonen
  • IDEENWERKSTATT: Heinrich-Böll-Stiftung: 60.000 Euro für alle volljährigen SchulabgängerInnen
  • STUDIEN: Macht Schule krank?
  • Klausurtagung: CSU-Landtagsfraktion streicht Bildungsetat zusammen
    2. In der zwd-Printausgabe
  • ZWD-GESPRÄCH: Erdsiek-Rave will Weg zu einer nationalen Bildungsstrategie fortsetzen
  • NRW: Schwarz-gelbe Regierung will im Alleingang Schulgesetz ändern
  • EU-DIENSTLEISTUNGSRICHTLINIE: Bildung soll zur Ware werden
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIN im Gespräch mit der zwd-Redaktion
    Schavan will neues Kapitel in den Bund/Länder-Beziehungen aufschlagen (25.01.2006)
    zwd Berlin (B&P) – Bundesbildungs- und forschungsministerin Annette Schavan (CDU) will ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern aufschlagen. In einem (vorab von zwd-online veröffentlichten) Interview mit dem ZWEIWOCHENDIENST äußerte die Ministerin die Erwartung, dass die bevorstehenden Gespräche mit den Wissenschaftsministerinnen und -ministern der Länder in einem Gesprächsklima der Kooperation und des „Konsenses über die Prioritäten“ stattfinden werden. Dieser Konsens werde das Gespräch erleichtern, sagte Schavan, die ihre LänderkollegInnen am heutigen Spätnachmittag in Berlin treffen wird.
     weiter...

    IM WORTLAUT: zwd-Interview mit der neuen Präsidentin der KMK
    Erdsiek-Rave warnt vor Besoldungswettlauf zwischen den Ländern  (24.01.2006)
    zwd Kiel - Auch in Zukunft werden die Länder bildungspolitisch an einem Strang ziehen, zeigt sich die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Ute Erdsiek-Rave (SPD), im Gespräch mit dem ZWEIWOCHENDIENST zuversichtlich. Sie warnte allerdings davor, die Zuständigkeit für die Beamten den Ländern zu übertragen. Besoldung, Dienstrecht und Versorgung der Beamten sollten ihres Erachtens bundeseinheitlich gestaltet werden - sonst sei ein Besoldungswettbewerb zwischen den Ländern zu befürchten. Das Interview nachstehend im Wortlaut. (Siehe auch: "Erdsiek-Rave: Föderalismusreform als Chance für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen".)
     weiter...

    IM WORTLAUT: zwd-Gespräch mit der Bundesforschungsministerin
    Schavan vor Bund/Länder-Gesprächen über Hochschulpakt 2020 optimistisch (24.01.2006)
    zwd Berlin - Bundesbildungs- und -forschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat der Redaktion des zweiwochendienstes ein Interview gegeben. Es erscheint in der Januar-Ausgabe des zwd BILDUNG WISSENSCHAFT KULTURPOLITIK.
     weiter...

    BILDUNGSEMPFEHLUNGEN
    Studie bringt NRW-Schulministerin in die Bredouille (24.01.2006)
    zwd Essen (bum) – ViertklässlerInnen werden von ihren Lehrkräften oft auf eine weiterführende Schule geschickt, die ihrem Leistungsstand nicht entspricht. Die so genannten Bildungsempfehlungen sind also häufig falsch. Dies belegt eine neue Studie des Schulforschers Rainer Block auf der Basis von repräsentativen PISA-Daten, die am 23.Januar vorgelegt wurde.
     weiter...

    EXZELLENZINITIATIVE I
    Süddeutschland wird das Mekka der Elite-Hochschulen (23.01.2006)
    zwd Bonn (bum) - Bremen jubelt: Die norddeutsche Universität zählt überraschend zu den Top Ten der staatlichen Hochschulen in Deutschland und hat gute Chancen, als Elite-Universität hohe Fördermittel aus der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern zu bekommen. Das hat die gemeinsame Kommission des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 20. Januar in Bonn bekannt gegeben.
     weiter...

    KULTUSMINISTERKONFERENZ (II)
    Erster nationaler Bildungsbericht soll Mitte 2006 vorliegen (23.01.2006)
    zwd Berlin - Die Intergration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ins Bildungssystem wird das zentrale Thema des ersten nationalen Bildungsberichts sein, der nach einer Ankündigung der schleswig-holsteinischen Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave bis Mitte 2006 vorliegen wird. Anlässlich der Übernahme der KMK-Präsidentschaft gab Erdsiek-Rave einen Überblick über weitere Schwerpunkte ihrer einjährigen Amtszeit: Rechtschreibreform, Kulturelle Bildung, Hochschulpakt und Geschlechtergerechtigkeit:
     weiter...

    EXZELLENZINITIATIVE II
    Die Ergebnisse im Detail und Stimmen aus der Wissenschaft (23.01.2006)
    zwd Bonn (bum) – Die gemeinsame Kommission des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzinitiative hatte aus insgesamt 319 eingereichten Förderanträgen zu entscheiden. Davon sind in den drei Kategorien Zukunftskonzepte, Graduiertenschulen und Exzellenzcluster insgesamt 36 Hochschulen in die zweite Runde gekommen. Einige sind gleich mit mehreren Anträgen vertreten.
     weiter...

    SCHULSPORT
    FDP: Länder sollen sich nach gemeinsamen Mindeststandards bewegen (23.01.2006)
    zwd Berlin (TICKER/awi) – Nach Auffassung der FDP-Bundestagsfraktion soll die Bundesregierung auf die Länder einwirken, bundesweit gültige Mindeststandards für den Schulsport zu entwickeln und durchzusetzen. Die Sportminister- und die Kultusministerkonferenz müssten dafür sorgen, dass Leistung, sozialer Kompetenzerwerb und Gesundheitsförderung in allen Bundesländern einheitlich zu vorrangigen Zielvorgaben werden.
     weiter...

    TARIFVERHANDLUNGEN
    IG Metall fordert für Azubis fünf Prozent mehr Lohn (20.01.2006)
    zwd Frankfurt/Main (bum) – Die IG Metall fordert, die Vergütungen für die Auszubildenden der Metall- und Elektroindustrie um fünf Prozent zu erhöhen. Darüber hinaus will die Gewerkschaft mit den ArbeitgeberInnen einen Tarifvertrag zur Qualifizierung und Innovation abschließen. Dieser soll die Unternehmen stärker zur systematischen Qualifizierung aller Beschäftigten und zu Innovationen bei Produkten und Prozessen verpflichten.
     weiter...

    KULTUSMINISTERKONFERENZ (I)
    Erdsiek-Rave: Föderalismusreform als Chance für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen (20.01.2006)
    zwd Berlin (B&P) - Die geplante Föderalismusreform sollte nach Auffassung der neuen Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD), als Chance für Innovationen in Schule und Hochschule genutzt werden. Es gehe darum, ein "Höchstmaß an Einheitlichkeit in der Bildungspolitik" herzustellen, sagte die Ministerin anlässlich der turnusmäßigen Übernahme der KMK-Präsidentschaft am 20. Januar in Berlin. Ein wichtiger Meilenstein werde dazu der erste gemeinsame nationale Bildungsbericht sein, der Mitte 2006 vorliegen soll. (Siehe auch das zwd-Interview "Erdsiek-Rave warnt vor Besoldungswettlauf zwischen den Ländern".)
     weiter...

    FÖDERALISMUSREFORM
    Stifterverband: Forschung muss Gemeinschaftsaufgabe bleiben (19.01.2006)
    zwd Bonn (bum) – Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft setzt sich für Korrekturen bei der Föderalismusreform ein. „Die Forschungsförderung muss weiterhin als Gemeinschaftsaufgabe betrieben werden“, forderte Verbandspräsident Arend Oetker am 19. Januar in Bonn. Dort hat der Verband seine Jahrespressekonferenz abgehalten.
     weiter...

    INFORMATIKJAHR 2006
    Die Welt kennt demnächst vernetzte Feuerwehruniformen  (18.01.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Mit einem Festakt in einem Kino am Berliner Alexanderplatz wurde am 17. Januar das Informatikjahr 2006 eröffnet. Im Mittelpunkt, so die Bundesforschungsministerin, Annette Schavan (CDU), stünde nicht nur die Frage, wie die Informatik das Leben beeinflusst, sondern auch wie sie es in Zukunft beeinflussen soll.
     weiter...

    NIEDERSACHSEN
    Streit um Religionsunterricht an Schulen (18.01.2006)
    zwd Hannover (bum) – In Niedersachsen ist eine neue Debatte um den Religions- und Ethik-Unterricht entfacht worden. So will die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag am konfessionsgebundenen Religionsunterricht festhalten. Damit stellt sie sich gegen die Forderung der Grünen-Fraktion, wonach das Fach durch einen Werteunterricht ähnlich wie in Berlin ersetzt werden soll.
     weiter...

    GRÜNEN-ANFRAGE
    Föderalismusreform wird für Bundesländer richtig teuer  (16.01.2006)
    zwd Berlin (bum) – Die Föderalismusreform wird erhebliche negative Folgen für den Bildungs- und Wissenschaftsbereich haben. Die Bundesregierung zieht sich nämlich aus wesentlichen Teilen der Finanzierung für Bildungsaufgaben zurück und überlässt diese künftig allein den Ländern. Deren Kluft zwischen Arm und Reich wird sich dadurch vergrößern. Das geht aus einer Antwort hervor, mit der das Bildungsministerium am 28. Dezember eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen beantwortet hat.
     weiter...

    SACHSEN-ANHALT
    SPD setzt im Wahlkampf auf Bildungspolitik (16.01.2006)
    zwd Halle (bum) - Die SPD Sachsen-Anhalt will die Bildungspolitik zu einem Schwerpunkt ihres Landtagswahlkampfes machen. Laut Wahlprogramm sollen Kinder und Jugendlichen in der Schule länger gemeinsam lernen. Das haben die Delegierten am 13. Dezember auf ihrem Landesparteitag in Halle beschlossen.
     weiter...

    SPD-VORSTAND
    Frühkindliche Bildung als Schlüssel zur Chancengleichheit (16.01.2006)
    zwd Mainz (awi) - Der SPD-Vorstand hat sich für eine wesentliche Stärkung der frühkindlichen Bildung ausgesprochen. Dazu müsse massiv in Kindertagesstätten investiert, ihr Bildungsauftrag gestärkt und Schritt für Schritt der Kita-Besuch gebührenfrei gestaltet werden, sagte der Parteivorsitzende Matthias Platzeck nach einer Klausurtagung des Vorstands in Mainz. Die SozialdemokratInnen wollen damit den Brückenschlag schaffen zwischen einer sozialen Besserstellung von Familien und Alleinerziehenden, der Schaffung von Chancengleichheit in der Gesellschaft und einer größeren ökonomischer Leistungsfähigkeit Deutschlands.
     weiter...

    HAMBURG
    Senat will Haupt- und Gesamtschulen abschaffen (16.01.2006)
    zwd Hamburg (bum) – Die CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft will die Haupt- und Gesamtschulen der Stadt abschaffen. Stattdessen plant der Senat die Einführung von Stadtteilschulen nach dem sächsischen Vorbild der Mittelschulen. Das bestätigte der Sprecher des Senats für Bildung, Alexander Luckow, dem zwd am 16. Januar.
     weiter...

    KULTURPOLITIK
    Eigenständigkeit der Länder nicht überbetonen (16.01.2006)
    zwd Berlin (uvl) – Zu den Auswirkungen der geplanten Föderalismusreform auf Europa-, Bund- und Länderebene will die SPD-Bundestagsfraktion in der laufenden Legislaturperiode ExpertInnen anhören. Das kündigte die Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Fraktion, Monika Griefahn, am 16. Januar in Berlin an. Die ExpertInnen sollten beurteilen, in welchen Bereichen der Bund in Zukunft die Interessen der Bundesländer moderieren solle.
     weiter...

    IDEENWERKSTATT
    Heinrich-Böll-Stiftung: 60.000 Euro für alle volljährigen SchulabgängerInnen  (13.01.2006)
    zwd Berlin (bum) - Die den Grünen nahe stehende Heinrich-Böll-Stiftung hat ein neues Sozialstaatsmodell entwickelt. Laut diesem Modell würde jede 18-jährige SchulabgängerIn ein Konto mit 60.000 Euro erhalten. Wer das Geld in die eigene Bildung investiert, darf über die komplette Summe sofort verfügen. Anderenfalls müssen die jungen Erwachsenen bis zum 21. Lebensjahr mit dem Geldausgeben warten und dürfen solange nur von den Zinsen profitieren. Das sind derzeit rund 200 Euro monatlich.
     weiter...

    STUDIEN
    Macht Schule krank? (11.01.2006)
    zwd Berlin (bum)- Deutschlands SchülerInnen sind gestresst. Nach einer Umfrage des Forsa-Instituts zeigt fast jedes fünfte Kind unter 18 Jahren deutliche Symptome von Schulstress wie Bauchschmerzen oder Angst vor Prüfungen.
     weiter...

    Klausurtagung
    CSU-Landtagsfraktion streicht Bildungsetat zusammen (10.01.2006)
    zwd Kreuth (bum) - Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag hat auf ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth Kürzungen im Bildungsbereich beschlossen. Das gab CSU-Pressesprecher Oliver Platzer am 10. Januar dem zwd bekannt. Wie hoch die Sparsumme ist, konnte Platzer nicht sagen. Jedes Ressort dürfe ein Prozent weniger als geplant ausgeben.
     weiter...


     2. In der zwd-Printausgabe
    ZWD-GESPRÄCH
    Erdsiek-Rave will Weg zu einer nationalen Bildungsstrategie fortsetzen
    zwd Berlin. Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Ute Erdsiek-Rave (SPD), hat ihre LandeskollegInnen zu einer umfangreichen Zusammenarbeit aufgefordert. In allen Bildungsfragen müsse es auch in Zukunft zwischen den Bundesländern ein Höchstmaß an Gemeinsamkeit geben. „Auf diesem Weg hin zu einer nationalen Bildungsstrategie sollten wir uns auch in Zukunft bewegen“, sagte die schleswig-holsteinische Bildungs- und Frauenministerin in einem Interview mit dem Zweiwochendienst. Persönlich wolle sie sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit im deutschen Bildungssystem stark machen. In die Zeit ihrer Präsidentschaft wird auch die Veröffentlichung des ersten gemeinsamen Bildungsberichtes fallen, der sich zentral dem Thema der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund widmen wird.
  •  ausführlich in BWK 01-02/2006

    NRW
    Schwarz-gelbe Regierung will im Alleingang Schulgesetz ändern
    zwd Düsseldorf. Die schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen ist fest entschlossen, ihre Novelle des Schulgesetzes durchzusetzen. Am 24. Januar billigte das Kabinett den Referentenentwurf aus dem Hause der Schulministerin Barbara Sommer (CDU). Schon zum nächsten Schuljahr soll das Gesetz in Kraft treten. Mit der Verabschiedung des Entwurfes schiebt die Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) nicht nur die Kritik der rot-grünen Opposition beiseite, sondern auch die außerparlamentarischen Bedenken von Sachverständigen, LehrerInnenverbänden und Eltern. Im Mittelpunkt aller Kritik stehen die Auflösung der Grundschulbezirke bis August 2008 sowie das Grundschulgutachten. Damit soll das Recht der Eltern beschnitten werden, im Zweifel selbst zu entscheiden, auf welche weiterführende Schule ihr Kind gehen soll.
  •  ausführlich in BWK 01-02/2006

    EU-DIENSTLEISTUNGSRICHTLINIE
    Bildung soll zur Ware werden
    zwd Brüssel. Wird Bildung künftig zur Ware? Darüber streiten sich derzeit Bundesregierung, Kultusministerkonferenz auf der einen und die Europäische Kommission auf der anderen Seite. Die Kommission weigert sich nämlich, den Bildungsbereich von der EU-Dienstleistungsrichtlinie auszunehmen. Das hätte Folgen: Niederländische Dienstleister beispielsweise könnten dann mit deutschen Fördergeldern Weiterbildung mit niederländischem Qualitätsstandard anbieten. Genau das will die Bundesregierung allerdings verhindern.
  •  ausführlich in BWK 21-22/2005


  •  3. Termine
    30.01.2006
    Mehr und bessere Weiterbildung für alle - Das ist die neue soziale Frage
    Berlin
     mehr Infos...

    03.02.2006
    Bildung(s)Kultur verändern
    Tutzing
     mehr Infos...

    09.02.2006
    Grenzenlose Cyberwelt? / Cyberworld unlimited?
    Bielefeld
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Sollten Sie keine weitere Zusendung wünschen, bitten wir um Entschuldigung für den unverlangt eingegangenen Newsletter. Sie müssen dann lediglich diese E-Mail mit dem Betreff "unsubscribe" beantworten: abo.zwd@t-online.de

    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in einem der beiden Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der eMediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger Lührig (V.i.S.d.P.), (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, redaktion@zwd.info, www.zwd-online.de