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Ausgabe vom  24.10.2006
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • BLK: Bis zu 21 Milliarden Euro für Lissabon-Ziel nötig
  • STUDIE: Schlechte Schulleistungen sind kein Zufall
  • KMK: Nach der Föderalismusreform: Neue bildungspolitische Strukturen beschlossen
  • BUNDESTAG: SPD und CDU wollen an Ausbildungspakt festhalten
  • ARMUTSDEBATTE: Bessere Bildung im Kampf gegen Armut
  • HOCHSCHULPAKT 2020: Angebot des Bundes steht fest – jetzt sind die Länder am Zug
  • EXZELLENZINITIATIVE: Strohschneider: Verfahren war sauber
  • BERLIN: Wowereit will mehr in Bildung investieren
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichtenüberblick: Bundestag
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichtenüberblick: Frühkindliche Bildung
  • BERUFLICHE BILDUNG: Lehrstellenmangel noch dramatischer als erwartet
  • 33. SOZIOLOGIEKONGRESS: Die Höhe des Taschengelds ist Indikator für den Bildungserfolg
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Hochschulen sollen nach Bedarf der Wirtschaft ausgebaut werden
  • INITIATIVEN GEGEN RECHTS: SPD-Chef Beck macht Finanzierung zum Koalitionsthema
  • HESSEN: CDU-Mehrheit winkt umstrittenes Studiengebührengesetz durch
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ZWD-MAGAZIN für MULTIMEDIA UND eLEARNING: e.punkt Nummer 2 ist erschienen
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Kabinett gibt den Weg frei für die Gemeinschaftsschule
  • GANZTAGSSCHULE: Vier Milliarden sind zu wenig
  • BERLINER REDE: Gemischte Reaktionen auf bildungspolitische Rede des Bundespräsidenten
  • STUDIE: Geringere Vergütung beseitigt nicht den Lehrstellenmangel
  • SONDERBEILAGE ZUR FRANKFURTER BUCHMESSE: Indien: Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    BLK
    Bis zu 21 Milliarden Euro für Lissabon-Ziel nötig (23.10.2006)
    zwd Berlin (awi). Kurz vor ihrer offiziellen Auflösung hat die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) erheblichen Investitionsbedarf bei Forschung und Entwicklung (FuE) angemeldet. Um bis 2010 noch die europaweiten Lissabon-Ziele zu erfüllen, müssten Bund, Länder und Wirtschaft mindestens elf Milliarden Euro zusätzlich aufbringen, gab die BLK am 23. Oktober in Berlin bekannt.
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    STUDIE
    Schlechte Schulleistungen sind kein Zufall (23.10.2006)
    zwd Berlin (bum). Wie erfolgreich MigrantInnenkinder in der Schule sind, hängt nicht nur von ihren Sprachkenntnissen ab. Über den Bildungserfolg entscheidet auch das Vertrauen der Lehrkräfte in die Fähigkeiten der SchülerInnen. Damit beginnt ein Teufelskreis, weist eine Studie der Arbeitsstelle „Interkulturelle Konflikte und gesellschaftliche Integration“ (AKI) des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) nach, die am 23. Oktober veröffentlicht wurde.
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    KMK
    Nach der Föderalismusreform: Neue bildungspolitische Strukturen beschlossen (20.10.2006)
    zwd Berlin (awi). Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) soll nach den Vorstellungen der Kultusministerkonferenz (KMK) aufgelöst werden. An ihre Stelle soll ab 2007 eine Gemeinsame Wissenschaftskonferenz treten, in der Bund und Länder Fragen der Forschungsförderung, der wissenschafts- und forschungspolitischen Strategien und des Wissenschaftssystems behandeln.
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    BUNDESTAG
    SPD und CDU wollen an Ausbildungspakt festhalten (20.10.2006)
    zwd Berlin (bum). Die große Koalition hat heute im Bundestag den Ausbildungspakt verteidigt und sich für eine Verlängerung über das Jahr 2007 hinaus ausgesprochen. Die Linkspartei hingegen hält den Pakt für gescheitert und möchte die Überschüsse der Bundesanstalt für Arbeit für BewerberInnen ohne Lehrstelle verwenden.
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    ARMUTSDEBATTE
    Bessere Bildung im Kampf gegen Armut (19.10.2006)
    zwd Berlin (utz). Abgeordnete aller Fraktionen waren sich in einer aktuellen Stunde zum Thema „Neue Armut in Deutschland“ darin einig, dass Bildung der zentrale Weg aus der Armut ist. Neue Konzepte fehlten allerdings in der Diskussion am 19. Oktober im Bundestag. Gegenseitige Schuldzuweisungen darüber, wer die Verantwortung für das „abgehängte Prekariat“ trägt, wie es die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Studie jüngst identifizierte, blieben nicht aus.
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    HOCHSCHULPAKT 2020
    Angebot des Bundes steht fest – jetzt sind die Länder am Zug (19.10.2006)
    zwd Berlin (awi). Auf ihrer Sitzung am 19. Oktober haben sich Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) und ihre LänderkollegInnen darauf geeinigt, dass der Bund sich finanziell bei der Schaffung von 90.000 zusätzlichen Studienplätzen beteiligen und in die Programmkostenfinanzierung für Projekte bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft einsteigen wird. Eine Entscheidung, nach welchen Kriterien die Länder die Bundesmittel untereinander aufteilen, ist allerdings noch nicht gefallen.
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    EXZELLENZINITIATIVE
    Strohschneider: Verfahren war sauber (16.10.2006)
    zwd Berlin (awi). Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates Peter Strohschneider hat sich gegen Vorwürfe aus der Politik gewehrt, wonach das Auswahlverfahren zur Exzellenzinitiative nicht transparent genug gewesen sei. Es habe schlichtweg nicht mehr exzellente Zukunftskonzepte gegeben als die der drei ausgewählten Universitäten.
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    BERLIN
    Wowereit will mehr in Bildung investieren (13.10.2006)
    zwd Berlin (uvl). Ein künftiger rot-roter Senat wird nach Aussage des alten und wohl neuen Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit (SPD), mehr Geld für die Kitas und Schulen ausgeben. Die Verbesserung des Bildungssystems sei Arbeitsschwerpunkt für die kommenden fünf Jahre. SPD und Linkspartei.PDS verhandeln zurzeit über eine Neuauflage der rot-roten-Koalition.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichtenüberblick: Bundestag (12.10.2006)
  • Regierung legt Gesetzentwurf zum Deutschen Ethikrat vor
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichtenüberblick: Frühkindliche Bildung (12.10.2006)
  • Steigende Kindergartengebühren in NRW sorgen für Empörung
  • Eltern sollen Erziehungskurs ablegen
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Lehrstellenmangel noch dramatischer als erwartet (11.10.2006)
    zwd Nürnberg (awi). 49.487 Jugendliche hatten zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres noch keine Lehrstelle gefunden. Das sind nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) 9.000 bzw. über ein Fünftel mehr als noch im Vorjahr. Besonders dramatisch ist die Situation in Ostdeutschland. Dort ist gegenüber 2005 die Zahl der nicht vermittelten BewerberInnen um 46 Prozent gestiegen.
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    33. SOZIOLOGIEKONGRESS
    Die Höhe des Taschengelds ist Indikator für den Bildungserfolg (10.10.2006)
    zwd Kassel (uvl). Neben dem Fernsehkonsum und der Leselust ist nach Darstellung des Kasseler Soziologieprofessors Heinz Bude auch die Höhe des Taschengeldes ein Indikator für den Bildungserfolg. Je weniger ein Kind liest, je mehr es fern sieht und je höher das Taschengeld ist, steige die Wahrscheinlichkeit für einen niedrigen Schulabschluss. Die Forschungsergebnisse präsentierte Bude am 9. Oktober auf dem 33. Soziologiekongress in Kassel.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Hochschulen sollen nach Bedarf der Wirtschaft ausgebaut werden (09.10.2006)
    zwd Stuttgart (awi). Bis 2012 will die baden-württembergische Landesregierung die Studienkapazitäten im Ländle um 16.000 Plätze erhöhen. Der Ausbau soll in erster Linie in den Bereichen Ingenieur- und Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht erfolgen, heißt es in dem Entwurf eines Masterplans, den der Ministerpräsident Günther Oettinger und der Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (beide CDU) am 9. Oktober vorgelegt haben.
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    INITIATIVEN GEGEN RECHTS
    SPD-Chef Beck macht Finanzierung zum Koalitionsthema (07.10.2006)
    zwd Frankfurt (B&P). Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck will die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplanten Veränderungen bei der Finanzierung von Projekten gegen Rechtsextremismus in den Koalitionsausschuss bringen. Bei einer Diskussion mit dem Präsidenten der Berliner Akademie der Künste Klaus Staeck am Stand des SPD-Mitgliedermaagazins "Vorwärts" auf der Frankfurter Buchmesse versprach der rheinland-pfälzische Ministerpräsident am 6. Oktober ferner, sich des Problems der Reform des Urheberrechts anzunehmen.
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    HESSEN
    CDU-Mehrheit winkt umstrittenes Studiengebührengesetz durch (05.10.2006)
    zwd Wiesbaden (uvl). Mit den Stimmen der CDU-Mehrheit hat der hessische Landtag am 5. Oktober das umstrittene Studiengebührengesetz beschlossen. Danach müssen die Studierenden an den Hochschulen im Land ab Herbst 2007 für ihr Studium pro Semester 500 Euro bezahlen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ZWD-MAGAZIN für MULTIMEDIA UND eLEARNING
    e.punkt Nummer 2 ist erschienen
    zwd Berlin. Die zweite Ausgabe des neuen eLearning-Magazins e.punkt ist erschienen. Auf 20 Seiten bietet Ihnen die Redaktion exklusiv recherchierte Hintergrundinformationen aus den Bereichen eLearning und eGovernment. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist die Haushaltskürzung der Bundesregierung im Bereich Neue Medien. Außerdem finden Sie eine e.punkt-Analyse zum Stellenwert der digitalen Medien in den bundesweiten Bildungsstandards und Unterrichtslehrplänen der Bundesländer. Weiterhin zeigt die e.punkt-Redaktion auf, welche Anstrengungen eLearning-Anbieter unternehmen, um vom kürzlich verabschiedeten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu profitieren.
  •  ausführlich in 16-17/2006

    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Kabinett gibt den Weg frei für die Gemeinschaftsschule
    zwd Kiel. In Schleswig-Holstein soll nach dem Willen der schwarz-roten Landesregierung die Gemeinschaftsschule eingeführt werden, in der alle SchülerInnen bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen. Das Kieler Kabinett hat im Entwurf eines neuen Schulgesetzes am 26. September beschlossen, auch die Gesamtschulen in Gemeinschaftsschulen umzuwandeln. Der Entwurf sieht außerdem die Zusammenführung von Haupt- und Realschulen zu so genannten Regionalschulen vor. Das Gesetz geht jetzt dem Landtag zu und soll im Februar 2007 in Kraft treten.
  •  ausführlich in 18/2006

    GANZTAGSSCHULE
    Vier Milliarden sind zu wenig
    zwd Berlin. In drei Jahren läuft das Ganztagsschulprogramm der Bundesregierung aus. Schon jetzt zeichnet sich nach Darstellung der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ute Erdsiek-Rave (SPD), ab, dass die vorgesehenen vier Milliarden Euro nicht ausreichen. Die Länder müssten deshalb überlegen, wie sie den Bedarf mit eigenen Mitteln decken. Der Bund darf seit der Föderalismusreform kein Geld mehr für den Schulbereich zuwenden.
  •  ausführlich in 18/2006

    BERLINER REDE
    Gemischte Reaktionen auf bildungspolitische Rede des Bundespräsidenten
    zwd Berlin. Die Berliner Rede von Bundespräsident Horst Köhler (CDU) ist auf ein gemischtes Echo gestoßen. GEW-Chef Ulrich Thöne sprach von einem „wichtigen Beitrag“ des Präsidenten mit Licht und Schatten. Köhler habe „mit erfrischender Offenheit“ die soziale Ausgrenzung als zentrale Schwäche des deutschen Bildungssystems benannt. Allerdings sehe er nicht den politischen Willen für die Beseitigung der genannten Probleme. Von CDU, Arbeitgeberverbänden und den beiden großen Kirchen kam vor allem Zustimmung für die Rede. Grüne und Bildungsgewerkschaften stimmten dem Staatsoberhaupt in seiner Analyse zu. Zugleich warfen sie ihm aber vor, wenig Impulse für konkrete Reformschritte gegeben zu haben.
  •  ausführlich in 18/2006

    STUDIE
    Geringere Vergütung beseitigt nicht den Lehrstellenmangel
    zwd Bonn. Eine pauschale Senkung der Ausbildungsvergütungen wird die Probleme auf dem angespannten Lehrstellenmarkt kaum lösen. Zu dieser Einschätzung kommt eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die am 13. September veröffentlicht wurde. Geringere Ausbildungsvergütungen haben laut BIBB-Präsident Manfred Kremer nur unter bestimmten Voraussetzungen „positive Effekte“. So müssten sich die Betriebe dazu verpflichten, über den eigenen Bedarf hinaus auszubilden.
  •  ausführlich in 18/2006

    SONDERBEILAGE ZUR FRANKFURTER BUCHMESSE
    Indien: Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft
    zwd Berlin. Indien setzt für die Zukunft auf die Produktion von Wissen: Das Land will mehr ExpertInnen in den Bereichen Medizin, Ingenieurwissenschaften, im Bankwesen und in den Informationstechnologien hervorbringen. Die Bildungsausgaben sollen dafür von etwa vier Prozent auf sechs Prozent des Bruttoinlandsproduktes angehoben werden. Bis 2008 wird das Land schon über doppelt so viele qualifizierte UniversitätsabsolventInnen verfügen wie China, das eher auf eine global wettbewerbsfähige Industrieproduktion setzt.
  •  ausführlich in 18/2006

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    26.10.2006
    Learning skills for Europe
    Europaschule Köln
     mehr Infos...

    26.10.2006
    Hochschulauswahlverfahren: Zur Umsetzung der 7. HRG-Novelle
    Bonn
     mehr Infos...

    27.10.2006
    Welche Bildung fordern Frauen?
    Zechlinerhütte
     mehr Infos...

    30.10.2006
    Hochschule@Zukunft 2030
    Leipzig
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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    Luisenstrasse 48
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