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Ausgabe vom  23.12.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • LANDTAGSWAHL IN HESSEN: Schäfer-Gümbel: „Zehn Jahre Koch haben zu mehr Ausgrenzung geführt“
  • PROF. GESINE SCHWAN: „Bildung stellt die wichtigsten Weichen für die Lebenschancen“
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 12/2008 ERSCHIENEN: IGLU und TIMMS – Lob für gemeinsames Lernen
  • IN EIGENER SACHE: Liebe Leserin, lieber Leser des Newsletters zwd Bildung & Politik
  • KLEINKINDER: Anteil der unter Dreijährigen in Tagesbetreuung gestiegen
  • KONJUNKTURPAKET: Gewerkschaften und Verbände fordern ein Investitionsprogramm Bildung
  • BEGABTENFÖRDERUNG: Mehr Hochschulstipendien für beruflich Qualifizierte
  • WISSENSCHAFT: Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Wirtschaft steigen
  • GEWERKSCHAFT ERZIEHUNG UND WISSENSCHAFT: „Leistung von Erzieherinnen muss sich auch in der Bezahlung widerspiegeln“
  • INTERNATIONALE VERGLEICHSSTUDIE: Deutschland bei frühkindlicher Betreuung und Förderung nur Mittelmaß
  • DEUTSCHER SCHULPREIS 2008: 1. Platz für Ganztagsschule mit integrativem Konzept
  • INVESTITIONSPROGRAMM: GEW fordert von Schavan soliden Finanzierungsvorschlag
  • DEUTSCHER BEHINDERTENRAT: Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung gefordert
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • TIMSS 2007Geschlecht und Herkunft entscheiden über Leistungen in Mathe und Naturwissenschaften
  • IGLU-StudieBundesländer-Vergleich offenbart eklatante Leistungsunterschiede im Leseverständnis
  • HauptschulenAm Anspruchsniveau soll nicht gerüttelt werden
  • Baden-WürttembergMogelpackung Werkrealschule?
  • BildungsfinanzberichtWirtschaftskraft wächst stärker als Ausgaben für Bildung
  • Open Educational Resources„Freies und kommerzielles E-Learning können glücklich nebeneinander bestehen“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    LANDTAGSWAHL IN HESSEN
    Schäfer-Gümbel: „Zehn Jahre Koch haben zu mehr Ausgrenzung geführt“ (23.12.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). Der SPD-Spitzenkandidat für die hessische Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, sieht bei den Schulen seines Bundeslandes erhebliche Mängel. Es gebe schlecht ausgestattete Schulen, überlastete Lehrkräfte und gestresste Eltern, sagte Schäfer-Gümbel exklusiv im zwd-Interview. Vor allem an weiterführenden Schulen herrsche wegen des auf acht Jahre verkürzten Weges zum Abitur viel Druck. Gleichzeitig mangele es an Ganztagsschulen und individueller Förderung.
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    PROF. GESINE SCHWAN
    „Bildung stellt die wichtigsten Weichen für die Lebenschancen“ (23.12.2008)
    zwd Halle (kt). Die Kandidatin der SPD für das Amt der Bundespräsidentin, Professorin Gesine Schwan, hat scharf kritisiert, dass Bildung zunehmend zum Wirtschaftsinstrument verkümmert. In einer Rede, die der zwd in der aktuellen Beilage Chancen.Gleichheit und Politik exklusiv aufbereitet hat, erinnerte sie an an die Wurzeln des Lernens, die im Gemeinwesen lägen. Der starke Wettbewerb im Bildungswesen schüre allerdings „eine Kultur des Misstrauens, der Gegnerschaft und der Egozentrik“.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 12/2008 ERSCHIENEN
    IGLU und TIMMS – Lob für gemeinsames Lernen (23.12.2008)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 12/2008 des zwd Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • IGLU und TIMMS: Lob für gemeinsames Lernen
    • Thorsten Schäfer-Gümbel im zwd-Interview: Schulreform ohne ideologische Blindheit angehen
    • Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Gesine Schwan: „Studiengebühren pervertieren die Idee des Lernens“
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    IN EIGENER SACHE
    Liebe Leserin, lieber Leser des Newsletters zwd Bildung & Politik (23.12.2008)
    Herausgeber und Redaktion des Magazins sowie des Online-Portals "Bildung & Politik" des zweiwochendienst-Verlages wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen glücklichen und gesunden Start ins Jahr 2009. Halten Sie uns bitte die Treue und empfehlen Sie uns weiter!
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    KLEINKINDER
    Anteil der unter Dreijährigen in Tagesbetreuung gestiegen (18.12.2008)
    zwd Wiesbaden (gev). Im März dieses Jahres haben 18 Prozent der Eltern von unter Dreijährigen für ihre Sprößlinge Betreuung in Kindertageseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege in Anspruch genommen. Das gab das Statistische Bundesamt am 18. Dezember in Wiesbaden bekannt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Zuwachs von rund 43.000 Kindern beziehungsweise 13 Prozent. Die Quote lag 2007 bei 15,5 Prozent.
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    KONJUNKTURPAKET
    Gewerkschaften und Verbände fordern ein Investitionsprogramm Bildung (17.12.2008)
    zwd Berlin (gev). Mit Blick auf das Treffen von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten am 18. Dezember haben Gewerkschaften und Verbände die Notwendigkeit eines Investitionsprogramms Bildung unterstrichen. Durch ein Vorziehen dringend nötiger Investitionen in die Bildung könnten Bund, Länder und Kommunen wirksame Konjunktureffekte mit nachhaltigem Nutzen für den Bildungserfolg in Deutschland verbinden, begründete der Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Gerhard Braun, seine Forderung.
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    BEGABTENFÖRDERUNG
    Mehr Hochschulstipendien für beruflich Qualifizierte (16.12.2008)
    zwd Berlin (kt). Das Bundesbildungsministerium stockt die Mittel für Aufstiegsstipendien im kommenden Jahr auf. Wie es am 16. Dezember in Berlin mitteilte, könnten dadurch 50 Prozent mehr beruflich Qualifizierte als zunächst geplant in die Förderung aufgenommen werden.
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    WISSENSCHAFT
    Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Wirtschaft steigen (15.12.2008)
    zwd Berlin (kt). Die deutsche Wirtschaft hat für Forschung und Entwicklung (FuE) im Jahr 2007 53,5 Milliarden Euro ausgegeben. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Investitionen damit um 2,8 Prozent gestiegen, wie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 15. Dezember in Berlin mitteilte. Er untersuchte die Ausgaben und geplanten Investitionen von 30.000 Unternehmen. Für die nächsten beiden Jahre prognostiziert die Studie weiterhin steigende FuE-Aufwendungen. Fachleute befürchten allerdings, dass die Finanzkrise dies ausbremsen könnte.
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    GEWERKSCHAFT ERZIEHUNG UND WISSENSCHAFT
    „Leistung von Erzieherinnen muss sich auch in der Bezahlung widerspiegeln“ (12.12.2008)
    zwd Frankfurt (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert eine bessere tarifliche Eingruppierung der Erzieherinnen und Erzieher. Die Einkommen seien nicht mit den gestiegenen Anforderungen gewachsen, sagte der GEW-Kitaexperte Norbert Hocke am 12. Dezember in Frankfurt. Die nach dem neuen Tarifsystem bezahlten ErzieherInnen klebten in ihrer Gehaltsgruppe fest.
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    INTERNATIONALE VERGLEICHSSTUDIE
    Deutschland bei frühkindlicher Betreuung und Förderung nur Mittelmaß (11.12.2008)
    zwd Köln (gev). Deutschland schneidet im Vergleich mit 25 Industrieländern bei der Betreuung und Förderung von Kleinkindern schlecht ab. Wie eine aktuelle Unicef-Studie zeigt, erfüllt von den untersuchten Staaten nur Schweden alle vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen formulierten Mindeststandards. In Deutschland mangelt es vor allem an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige. Auch gibt der Staat vergleichsweise wenig Geld für Kindergärten aus.
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    DEUTSCHER SCHULPREIS 2008
    1. Platz für Ganztagsschule mit integrativem Konzept (10.12.2008)
    zwd Berlin (kt). Beim Deutschen Schulpreis hat eine Ganztagsschule mit integrativem Konzept das Rennen gemacht. Bundespräsident Horst Köhler (CDU) verlieh der Wartburg-Grundschule am 10. Dezember in Berlin den mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis des Deutschen Schulpreises 2008. Damit gilt die Münsteraner Schule als die beste Deutschlands.
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    INVESTITIONSPROGRAMM
    GEW fordert von Schavan soliden Finanzierungsvorschlag (08.12.2008)
    zwd Frankfurt (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Forderung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), die Rezession mit einem Investitionsprogramm für Schulen und Universitäten zu bekämpfen, grundsätzlich begrüßt. Ihre Forderungen reichten jedoch bei weitem nicht aus, monierte die Bildungsgewerkschaft am 7. Dezember in Frankfurt. Schavan hatte sich dafür stark gemacht, Schulen und Hochschulen 4,6 Milliarden Euro in die Hand zu geben, um notwendige Renovierungen und Modernisierungen umzusetzen.
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    DEUTSCHER BEHINDERTENRAT
    Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung gefordert (04.12.2008)
    zwd Berlin (krh). Anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“ am 3. Dezember fordert der Deutsche Behindertenrat (DBR) mehr Inklusion von behinderten Kindern an den Schulen. Die Quote von Kindern mit Handicap ist an den Regelschulen hierzulande im Europa-Vergleich sehr gering. Lediglich knapp 16 Prozent der behinderten Kinder besuchen eine Regelschule. In anderen Ländern liegt die Quote zwischen 60 und 80 Prozent.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    TIMSS 2007
    Geschlecht und Herkunft entscheiden über Leistungen in Mathe und Naturwissenschaften
    zwd Berlin. Die ViertklässlerInnen in Deutschland schneiden in Mathematik und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich gut ab, wie die Grundschul-Studie TIMSS gezeigt hat. Bei den Leistungsunterschieden zwischen Mädchen und Jungen sowie Kindern mit und ohne Migrationshintergrund stellt die Bundesrepublik jedoch traurige Rekorde auf.
  •  ausführlich in BGP 12/08

    IGLU-Studie
    Bundesländer-Vergleich offenbart eklatante Leistungsunterschiede im Leseverständnis
    zwd Berlin. Thüringen zählt bei der Lesekompetenz von ViertklässlerInnen zur Weltspitze. Dagegen erzielen die Stadtstaaten sowohl im bundesdeutschen als auch im internationalen Vergleich schlechte Ergebnisse. Das ergab die am 9. Dezember in Berlin vorgestellte Bundesländer-Auswertung der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (Iglu).
  •  ausführlich in BGP 12/08

    Hauptschulen
    Am Anspruchsniveau soll nicht gerüttelt werden
    zwd Bonn. Die KultusministerInnen wollen die Anforderungen an Hauptschülerinnen und Hauptschüler nicht absenken und am Anspruchsniveau festhalten. Im kommenden Jahr sollen NeuntklässlerInnen aller Schularten an einem bundeseinheitlichen Leistungsvergleich teilnehmen.
  •  ausführlich in BGP 12/08

    Baden-Württemberg
    Mogelpackung Werkrealschule?
    zwd Stuttgart. Künftig wird es in Baden-Württemberg nach den Plänen der Landesregierung Werkrealschulen statt Hauptschulen geben. KritikerInnen sprechen von einer „Mogelpackung“.
  •  ausführlich in BGP 12/08

    Bildungsfinanzbericht
    Wirtschaftskraft wächst stärker als Ausgaben für Bildung
    zwd Wiesbaden. Bund, Länder und Gemeinden zusammen genommen haben in den letzten Jahren die Gelder für Bildung regelmäßig aufgestockt. Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sind die Ausgaben für diesen Bereich jedoch rückläufig. Das geht aus dem Bildungsfinanzbericht hervor, den das Statistische Bundesamt am 2. Dezember veröffentlicht hat.
  •  ausführlich in BGP 12/08

    Open Educational Resources
    „Freies und kommerzielles E-Learning können glücklich nebeneinander bestehen“
    zwd Berlin. Die Zukunft klassischer Bildungsverlage liegt nach Einschätzung von Artur Dyro, Geschäftsführer des führenden europäischen E-Learning-Unternehmens Young Digital Planet, in digitalen Lernangeboten. Um erfolgreich zu sein, müssten sie sich allerdings mit frei verfügbaren Lerneinheiten, sogenannten Open Educational Resources (OER), arrangieren.
  •  ausführlich in BGP 12/08

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    06.01.2009
    Klausurtagung der SPD
    Berlin
     mehr Infos...

    12.01.2009
    Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften - Expertisen für das 21. Jahrhundert
    Berlin
     mehr Infos...

    15.01.2009
    "Die Hochschulen und die Europäischen Strukturfonds"
    Brüssel
     mehr Infos...

    16.01.2009
    1. Winterkongress des fzs
    Fulda
     mehr Infos...

    21.01.2009
    Ware Bildung: Schule und Universität unter dem Diktat der Ökonomie
    Frankfurt
     mehr Infos...

    24.01.2009
    Klaus muss raus - Oder? Verhaltensauffällige Schüler in der Grundschule
    Frankfurt
     mehr Infos...

    28.01.2009
    Wintersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
     mehr Infos...

    28.01.2009
    Von der pädagogischen Mittagsbetreuung zur Ganztagsschule
    Frankfurt
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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