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Ausgabe vom  23.10.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SCHWARZ-GELBE BILDUNGSPOLITIK: SPD warnt vor Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes
  • BILDUNGSFINANZIERUNG: Gute Bildung kostet mehr als sieben Prozent des BIP
  • ZEHN-PROZENT-ZIEL: Empörung über Tricksereien der Finanzministerkonferenz
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 10/2009 ERSCHIENEN: Koalitionsverhandlungen: Schwarz-Gelb stimmt auf Privatisierungen ein
  • BOLOGNA-REFORM: Hochschulrektorenkonferenz sieht Bringschuld bei den Ländern
  • INDEX: Weiterbildungsbranche nach wie vor zuversichtlich
  • BRANDENBURG: Schulstruktur wird nicht angetastet
  • EUROPÄISCHE KOMMISSION: Ungeklärte Urheberrechtsfragen sollen Europeana nicht mehr im Weg stehen
  • HOCHSCHULSTATISTIK: Bestandene Prüfungen 2008: Großteil entfällt auf traditionelle Abschlussarten
  • SERVICE: Neue Informationsbroschüre zu Open Access erschienen
  • BOLOGNA-KORREKTUREN : Kultusministerkonferenz legt Zehn-Punkte-Programm vor
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Bildung wird Sache der FDP
  • OECD-STUDIE ZU MIGRANTINNEN: Schlechtere Arbeitschancen für die zweite Generation
  • FRANKFURTER BUCHMESSE 2009: Digitaler Umbruch erfasst den „größten Lesesaal der Welt“
  • PRAKTIKANTINNEN UND PRAKTIKANTEN STREIKEN: „Kein Arbeitswert mit Summe Null“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • KoalitionsverhandlungenSchwarz-Gelb will Bildungssparen einführen – SPD: „Privatisierung durch die Hintertür“
  • Politische Teilhabe„Je ärmer ein Stadtteil, desto weniger Menschen wählen“
  • OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“Bildung stärkt das Vertrauen in die Mitmenschen
  • Neue Wissenschafts- und Kunstministerin in SachsenKeine Partei, aber viele Fans
  • HamburgLänger gemeinsam lernen ohne sitzen zu bleiben
  • Debatte um WissenschaftsfreiheitMedizin-Ethikerin Schöne-Seifert: Moralische Dissense sind ein gutes Zeichen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SCHWARZ-GELBE BILDUNGSPOLITIK
    SPD warnt vor Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes (22.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Die SPD-Bildungsexpertin Ulla Burchardt hat die bildungspolitischen Vorhaben von CDU/CSU und FDP scharf kritisiert. Sie seien weder geeignet, die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern noch die Bildungsarmut zu bekämpfen, sagte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung. Der Bund drohe zu einem „Zahlmeister ohne Gestaltungsanspruch zu verkommen“, warnte sie zudem mit Blick auf die schwarz-gelben Pläne, das Hochschulrahmengesetz (HRG) abzuschaffen.
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    BILDUNGSFINANZIERUNG
    Gute Bildung kostet mehr als sieben Prozent des BIP (22.10.2009)
    zwd Berlin (ttt). Der Preis für Bildungsqualität ist höher als bisher angenommen. Selbst wenn sieben Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) für Bildung ausgegeben werden, wie es vor einem Jahr auf dem Dresdner Bildungsgipfel beschlossen wurde, ist dies nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kam ein neues Gutachten der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach müssten für ein im internationalen Vergleich leistungsfähiges Bildungssystem jährlich knapp vier Milliarden mehr als in Dresden vereinbart aufgewendet werden.
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    ZEHN-PROZENT-ZIEL
    Empörung über Tricksereien der Finanzministerkonferenz (22.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Pünktlich zum Jahrestag des Bildungsgipfels sorgen Meldungen, die Finanzministerkonferenz sehe das Zehn-Prozent-Ziel als erfüllt an, für Unmut. Genau vor einem Jahr hatten Bund und Länder in Dresden beschlossen, die Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes zu steigern. Diese Vorgabe soll nun bereits heute erreicht sein, sofern Kindergeld und die Versorgungsaufwendungen für pensionierte Lehrkräfte berücksichtigt werden.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 10/2009 ERSCHIENEN
    Koalitionsverhandlungen: Schwarz-Gelb stimmt auf Privatisierungen ein (22.10.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 10/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Koalitionsverhandlungen: Schwarz-Gelb stimmt auf Privatisierungen ein
    • Länder: Längeres gemeinsames Lernen auf dem Vormarsch
    • Supplement e.PUNKT: Barrierearmut beim E-Learning: Lehrende sind gefragt
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    BOLOGNA-REFORM
    Hochschulrektorenkonferenz sieht Bringschuld bei den Ländern (21.10.2009)
    zwd Berlin (ttt). Die Bologna-Reform hat Korrekturbedarf, darin sind sich alle einig. Wer dies aber in erster Linie umsetzen soll, wird unterschiedlich bewertet. Während die Kultusministerkonferenz (KMK) ihre Forderungen an Hochschulen, Akkreditierungsorgane und Wirtschaft adressierte, sieht die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vor allem die Länder in der Pflicht.
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    INDEX
    Weiterbildungsbranche nach wie vor zuversichtlich (21.10.2009)
    zwd Bonn (gev). Offenbar vermag die Wirtschaft- und Finanzkrise der Weiterbildungsbranche kaum etwas anzuhaben. Sie scheint ganz im Gegenteil sogar teilweise von ihr zu profitieren, legt der wbmonitor Klimaindex nahe. Er misst die wirtschaftliche Stimmung in der Weiterbildungsbranche und verzeichnete für den Mai dieses Jahres einen im Vergleich zu anderen Branchen hohen Wert.
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    BRANDENBURG
    Schulstruktur wird nicht angetastet (20.10.2009)
    zwd Potsdam (ig). SPD und Linke in Brandenburg wollen an der bestehenden Schulstruktur mit sechsjähriger Grundschule festhalten. Das teilten Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und die Linken-Verhandlungsführerin und Chefin der Landtagsfraktion, Kerstin Kaiser, gestern in Potsdam mit. Zukünftig will die künftige rot-rote Koalition in Brandenburg noch stärker auf „gemeinsames längeres Lernen“ setzen. Ausführlicher Bericht hier für Online-AbonnentInnen und in der nächsten Ausgabe des zwd-Magazins BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK.
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    EUROPÄISCHE KOMMISSION
    Ungeklärte Urheberrechtsfragen sollen Europeana nicht mehr im Weg stehen (19.10.2009)
    zwd Brüssel (gev). Die Europäische Kommission will ungeklärte Urheberrechtsfragen, die der massenhaften Digitalisierung und Verbreitung von Büchern im Weg stehen, zügig klären. Dies sei notwendig, um digitale Bibliotheken wie etwa das EU-Projekt „Europeana“ voranzutreiben, teilte die EU-Kommission am 19. Oktober mit. Im Zentrum stehen dabei so genannte „verwaiste Werke“.
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    HOCHSCHULSTATISTIK
    Bestandene Prüfungen 2008: Großteil entfällt auf traditionelle Abschlussarten (19.10.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Weniger als ein Fünftel aller Hochschulabschlüsse im Jahr 2008 entfielen auf den Bachelor oder Master (18,4%). Insgesamt registrierte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden 309.400 erfolgreich abgelegte Prüfungen. Mit 111.800 universitären Abschlüssen, 82.800 Fachhochschulabschlüssen und 32.600 Lehramtsprüfungen entfiel der Großteil (73,4%) auf traditionelle Abschlussarten. Bei den restlichen acht Prozent der Abschlüsse handelte es sich um Promotionen (25.200).
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    SERVICE
    Neue Informationsbroschüre zu Open Access erschienen (19.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Arbeitsgruppe Open Access in der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen informiert mit einer neuen Broschüre über das Thema der kostenlosen Bereitstellung von wissenschaftlichen Texten im Internet. Das anlässlich der derzeit stattfindenden internationalen Open-Access-Woche vorgestellte 36-seitige Heft enthält neben grundsätzlichen Informationen zum Konzept und zur Umsetzung auch Stimmen wichtiger europäischer akademischer Institutionen, wie des europäischen Forschungsbeirates oder der European University Association.
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    BOLOGNA-KORREKTUREN
    Kultusministerkonferenz legt Zehn-Punkte-Programm vor (16.10.2009)
    zwd Berlin (ttt/gev). Bologna ist und bleibt richtig, aber es gab auch Fehler bei der Umsetzung. Unter diesem Motto präsentierte die Kultusministerkonferenz (KMK) am 16. Oktober in Berlin ein Zehn-Punkte-Programm zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses. Dabei stand die Ausgestaltung des Bachelors im Vordergrund.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Bildung wird Sache der FDP (15.10.2009)
    zwd Kiel (ttt). Das Bildungsressort in Schleswig-Holstein geht an die Liberalen. Darin sind sich CDU und FDP während der noch andauernden Koalitionsverhandlungen einig geworden. Neben dem Bereich Schule soll das Ministerium künftig auch für Kulturpolitik zuständig sein.
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    OECD-STUDIE ZU MIGRANTINNEN
    Schlechtere Arbeitschancen für die zweite Generation (15.10.2009)
    zwd Berlin (ttt). Nachkommen von Einwanderern und Einwanderinnen aller Qualifikationsstufen sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt. Besonders stark sind die Defizite bei den Höherqualifizierten ausgeprägt, heißt es in der aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
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    FRANKFURTER BUCHMESSE 2009
    Digitaler Umbruch erfasst den „größten Lesesaal der Welt“ (13.10.2009)
    zwd Frankfurt (ig). Die Buchbranche befindet sich nach Einschätzung des Vorstehers des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Prof. Gottfried Honnefelder, in einem grundlegenden Umbruch, der durch das Internet und die Digitalisierung geprägt wird. Zwar sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nur 65.000 digitale Bücher verkauft worden. Doch rechnet Honnefelder mit einem medialen Schub durch neue Endgeräte, die dem E-Book und E-Reader den endgültigen Durchbruch bringen.
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    PRAKTIKANTINNEN UND PRAKTIKANTEN STREIKEN
    „Kein Arbeitswert mit Summe Null“ (09.10.2009)
    zwd Berlin (gev). Praktikantinnen und Praktikanten streiken wieder. Nach ihrer ersten kollektiven Arbeitsniederlegung vor etwa dreieinhalb Jahren protestierten sie erneut gegen Ausbeutung und unfaire Arbeitsbedingungen. Zu der Kundgebung am 9. Oktober in Berlin auf dem Potsdamer Platz rief das Bündnis „fairwork e. V.“ auf.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Koalitionsverhandlungen
    Schwarz-Gelb will Bildungssparen einführen – SPD: „Privatisierung durch die Hintertür“
    Die künftige schwarz-gelbe Regierung will deutlich mehr Stipendien für Begabte finanzieren und Eltern, die für die Ausbildung ihrer Kinder auf Bildungskonten einzahlen, staatlich bezuschussen. Dies wurde vorab aus Koalitionskreisen bekannt. Die Kritik der Opposition folgte prompt.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

    Politische Teilhabe
    „Je ärmer ein Stadtteil, desto weniger Menschen wählen“
    Noch nie hat in der Bundesrepublik Deutschland seit deren Gründung im Jahr 1949 ein so geringer Anteil der Bevölkerung an den Wahlen zum Bundestag teilgenommen wie 2009. Der Politikwissenschaftler Armin Schäfer beobachtet bereits seit längerem einen Trend zum Nichtwählen und sorgt sich um die politische Gleichheit.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

    OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“
    Bildung stärkt das Vertrauen in die Mitmenschen
    Wer einen höheren Bildungsabschluss hat, ist im Durchschnitt gesünder und stärker an Politik interessiert als jemand mit mittlerer Qualifikation, zeigt die aktuelle OECD-Vergleichsstudie „Bildung auf einen Blick“. Auch sind höher gebildete Frauen und Männer eher geneigt zu glauben, dass die meisten Menschen versuchen, fair zu sein.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

    Neue Wissenschafts- und Kunstministerin in Sachsen
    Keine Partei, aber viele Fans
    Auch zur Freude der Opposition wurde die parteilose Sabine Irene Freifrau von Schorlemer in das schwarz-gelbe Kabinett Sachsens berufen. Die von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) aufgestellte Quereinsteigerin löste am 30. September Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) ab.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

    Hamburg
    Länger gemeinsam lernen ohne sitzen zu bleiben
    In Zukunft werden Hamburgs Kinder eine sechsjährige Primarschule und dann das Gymnasium oder die neue Stadtteilschule besuchen. Dies sieht das neue Schulgesetz der Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch von der Grünen-Alternative Liste (GAL) vor.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

    Debatte um Wissenschaftsfreiheit
    Medizin-Ethikerin Schöne-Seifert: Moralische Dissense sind ein gutes Zeichen
    „Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“, heißt es in Artikel V, Absatz 3 des Grundgesetzes, das gerade seinen 60-jährigen Geburtstag feiern konnte. Während die einen dieses Recht grundsätzlich nicht gefährdet sehen, beklagt beispielsweise der Neurophysiologe Prof. Wolf Singer einen großen Druck, seine Forschungsarbeit zu rechtfertigen.
  •  ausführlich in BGP 10/2009

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    28.10.2009
    Fachtagung: "Neue Jugend? - Neue Ausbildung?"
    Bonn
     mehr Infos...

    02.11.2009
    Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz
    Bonn
     mehr Infos...

    06.11.2009
    Was heißt hier »Chance in der Krise«?
    Bad Boll
     mehr Infos...

    12.11.2009
    "Umdenken - Gegenlenken: Mit guter Bildung aus der Krise"
    Berlin
     mehr Infos...

    14.11.2009
    Tagung Menschenrecht auf Bildung: Zugänge - Einstiege - Ausschlüsse
    Berlin
     mehr Infos...

    20.11.2009
    Bundeskoordinierungstreffen der Juso-Hochschulgruppen
    Göttingen
     mehr Infos...

    20.11.2009
    GEW-Fachtag "Vielfalt in der Schule: Heterogenität nutzen - individuell fördern. Fortbildung auf neuen Wegen"
    Hannover
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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