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Ausgabe vom  23.03.2004  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Kinderbetreuung (1): Kein Rechtsanspruch auf Betreuung von unter Dreijährigen   
  • Ausbildungsplatzumlage (1): 7.500 Euro Förderung pro Lehrstelle für ausbildungsstarke Unternehmen   
  • SPD-Sonderparteitag: Bildung behält Priorität   
  • Studie: Hohe private Bildungsausgaben belegt   
  • eScience: Grid soll Internet von morgen werden
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Innovationsoffensive: Länder präsentieren eigenes Konzept zur Spitzenförderung   
  • OECD: Lehrkräftemangel bedroht Bildungsqualität   
  • Neue Medien und eLearning: Lesen Sie in Bildung & Politik 36
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Kinderbetreuung (1)
    Kein Rechtsanspruch auf Betreuung von unter Dreijährigen (23.03.2004)
    zwd Berlin (ja) – Das von der Bundesregierung geplante Gesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige wird nach zwd-Informationen weder einen Rechtsanspruch auf einen Platz noch eine verbindliche Quote für das Gesamtangebot enthalten. Darauf soll sich das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) mit den Städten und Gemeinden geeinigt haben. Zurzeit befinde sich der Gesetzentwurf in der Ressortabstimmung und werde in den kommenden Tagen präsentiert, sagte eine Ministeriumssprecherin dem zwd.
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    Ausbildungsplatzumlage (1)
    7.500 Euro Förderung pro Lehrstelle für ausbildungsstarke Unternehmen  (22.03.2004)
    zwd Berlin (ja) - Nachdem er die erste Sitzung des SPD-Präsidiums geleitet hatte, kündigte der neue SPD-Vorsitzende Franz Müntefering am 22. März in Berlin an, der Gesetzentwurf für die Ausbildungsplatzumlage werde in der kommenden Woche zur Beratung und Beschlussfassung an die Fraktionsgremien geleitet. Das Gesetz werde angewendet, bestätigte Müntefering entsprechende zwd-Informationen, wenn die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsstellen die Anzahl der unversorgten AusbildungsbewerberInnen um weniger als 15 Prozent übersteigt.
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    SPD-Sonderparteitag
    Bildung behält Priorität (21.03.2004)
    zwd Berlin (ja) - Der mit überwältigendem Ergebnis auf dem SPD-Sonderparteitag am 21. März in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden gewählte Fraktionschef Franz Müntefering hat zum Auftakt seiner Amtszeit ein Bekenntnis zur bildungspolitischen Prioritätensetzung seiner Partei abgelegt. So seien etwa unpopuläre Entscheidungen notwendig, um Zukunftsaufgaben zu sichern. Als Beispiel hierfür nannte Müntefering die Förderung von Bildung und Betreuung, die Geld koste, das man an anderer Stelle nicht einsetzen kann. Auch der ebenfalls neu gewählte Generalsekretär, Klaus Uwe Benneter, betonte die Bedeutung des Wissenserwerbs und kündigte an, eng mit den Arbeitsgemeinschaften der Partei zusammenarbeiten zu wollen.
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    Studie
    Hohe private Bildungsausgaben belegt (19.03.2004)
    zwd Köln (ja) - Private Haushalte tragen die Hälfte der Studienkosten, der Staat 64 Prozent der beruflichen Ausbildung. Im Auftrag des Bundesbildungsministeriums (BMBF) hat das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) am 19. März eine Studie zu öffentlichen und privaten Bildungsausgaben vorgelegt.
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    eScience
    Grid soll Internet von morgen werden (11.03.2004)
    zwd Berlin (aj) – Gigabytes und Petabytes – die Grid-Technologie eröffnet ein neues Internet-Zeitalter, das WissenschaftlerInnen auf der ganzen Welt den Austausch großer Datenmengen erlaubt. Zur Förderung dieser neuen Technologie hat Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) am 10. März die eScience-Initiative der Bundesregierung angekündigt. Auf dem internationalen Global Grid Forum in Berlin sagte die Ministerin: „Deutschland will mit den hierfür entwickelten Standards das Internet von morgen mitgestalten und eine herausragende Stellung im Wettbewerb gewinnen.“ Die Initiative ist ein Baustein des Aktionsprogramms „Informationsgesellschaft Deutschland 2006“. Mit 100 Millionen Euro will die Bundesregierung in den nächsten fünf Jahren interessante Projekte in der neuen Netztechnologie fördern.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Innovationsoffensive
    Länder präsentieren eigenes Konzept zur Spitzenförderung
    zwd Berlin - Noch in diesem Jahr wollen sich die KultusministerInnen der Länder sich mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn (SPD) einigen, wie die Hochschul- und Forschungs-Spitzenförderung ausgestaltet werden soll. Dabei sind aber noch strittige Fragen zu klären: Nach den Vorstellungen der LandespolitikerInnen soll der Wettbewerb vor allem auf der Ebene der universitären Fachbereiche stattfinden, nicht aber zwischen einzelnen Hochschulen, wie es die Bundesministerin will. In ihrem vorgelegten Positionspapier entwicklen die Länder das Konzept eines Netzwerks, das unter dem Dach „Elite-Campus Deutschland“ über eine gemeinsame Struktur und das notwendige Management verfügen soll. Einigkeit hingegen herrscht mittlerweile beim Thema Bildungsberichterstattung: Hier haben die Länder eingelenkt und wollen jetzt mit dem Bund ein gemeinsames Konzept entwickeln.
  •  ausführlich in BWK 05/2004

    OECD
    Lehrkräftemangel bedroht Bildungsqualität
    zwd Berlin - Geringer Verdienst und niedriger sozialer Status hält geeignete Fachkräfte vom Schuldienst fern. Die OECD warnt, die Bildungsqualität in den westlichen Industriestaaten werde ernsthaft Schaden nehmen, wenn sich die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte nicht rasch verbessern. In Deutschland etwa gehen in rund zehn Jahren die Hälfte der LehrerInnen, die in der Sekundarstufe I unterrichten, in den Ruhestand - und der Nachwuchs fehlt.
  •  ausführlich in BWK 05/2004

    Neue Medien und eLearning
    Lesen Sie in Bildung & Politik 36
  • Microsoft: Die ersten Anwendungen zum ClassServer liegen vor
  • Campus Source: Hochschulinitiative für freie Software
  • eKom Brandenburg: Businessplan zum Betrieb einer Lernplattform
  •  ausführlich in BWK 06/2004

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    26.03.2004
    E-Learning Camp
    Hamburg
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    29.03.2004
    Was die Wissenschaft bewegt
    Aachen
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    30.03.2004
    GERMAN ONLINE RESEARCH (GOR 04)
    Duisburg
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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