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Ausgabe vom  22.12.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FINANZEN: Einnahmen der Kommunen rückläufig
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 12/2009 ERSCHIENEN: Zahlentricks machen Merkels „Bildungsrepublik“ zur Farce
  • FESTTAGE: Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010
  • BILDUNGSGIPFEL II - REAKTIONEN: Enttäuschung über Schacherei und Trickserei
  • STIFTERVERBAND : Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung angestiegen
  • AUSBILDUNGSFÖRDERUNG: CDU/FDP-Wissenschaftsminister genehmigen zwei Prozent mehr BAföG
  • BUNDESHAUSHALT 2010: BMBF: Etat steigt um fast sieben Prozent
  • 2009 ABGESCHLOSSENE AUSBILDUNGSVERTRÄGE: Rückgang um mehr als acht Prozent
  • MINISTERPRÄSIDENTENKONFERENZ: Zehn-Prozent-Ziel: Bund und Länder bei Finanzierung uneins
  • DGB-INDEX: Fast 80 Prozent der jungen Beschäftigten arbeiten trotz Krankheit
  • JUGENDBILDUNG: Zahl der öffentlich geförderten Maßnahmen rückläufig
  • BILDUNGSSTREIK INTERNATIONAL: Bildungsgewerkschaften unterstützen Protestaktionen mit Aufruf
  • HAUSHALT 2008: Bundesrechnungshof zeigt Schavans Haus die gelbe Karte
  • GANZTAGSSCHULKONGRESS: Schavan: Bund wird Ganztagsschulen zukünftig nur noch mit 4 Millionen Euro fördern
  • POLITIK FÜR BEHINDERTE MENSCHEN: Frauen mit Behinderungen: Bildung als Schlüssel für selbstbestimmtes Leben
  • ZWD-KURZNACHRICHTEN: Kurz notiert: Aus dem Bundestag
  • ANTWORT AUF STUDIERENDENPROTESTE: Prüfungsdichte soll reduziert und Arbeitslast überprüft werden
  • STUDIENFINANZIERUNG: „Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des BAföG“
  • BUNDESKABINETT: Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll einfacher werden
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bildungsgipfel IIVerschieben statt entscheiden
  • StatistikÖffentliche Ausgaben für Bildung gestiegen
  • Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Bildungspolitik der LinkenFür eine radikale Kehrtwende: Gemeinschaftsschule für alle
  • BerichtEU-Länder hinken bei Bildungszielen der Lissabon-Strategie hinterher
  • ZukunftsprognoseStudie sagt für Deutschland hohe IT-Analphabetismus-Quote voraus
  • Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Bildung und GeschlechtGastbeitrag: Leistungsdifferenz zwischen Jungen und Mädchen an jenen Schulformen geringer, an denen mehr Frauen unterrichten
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FINANZEN
    Einnahmen der Kommunen rückläufig  (22.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Einnahmen der Kommunen, die rund ein Fünftel der öffentlichen Bildungsausgaben schultern, sind in den ersten drei Quartalen dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Nach vorläufigen und teilweise geschätzten Zahlen des Statistischen Bundesamtes betrugen die Einnahmen in diesem Zeitraum 119,4 Milliarden Euro und damit 3,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich stiegen die Ausgaben um 6,6 Prozent auf 126,1 Milliarden Euro. Damit beträgt die Finanzierungslücke 6,7 Milliarden Euro.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 12/2009 ERSCHIENEN
    Zahlentricks machen Merkels „Bildungsrepublik“ zur Farce (22.12.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 12/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Bund/Länder-Bildungsgipfel II: Zahlentricks machen Merkels „Bildungsrepublik“ zur Farce
    • Beilage Chancengleichheit „Bildung und Geschlecht“: „Die“ Jungs gibt es nicht
    • Bundestag: Die Bildungs- und Forschungs-Fachleute der 17. Legislaturperiode im Kurzporträt
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    FESTTAGE
    Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010 (22.12.2009)
    Liebe Leserin, lieber Leser des zwd-Bildungsdienstes Bildung.Gesellschaft und Politik. Die Redaktion gönnt sich über Weihnachten und Neujahr einige erholsame Tage und ist für Sie im neuen Jahr wieder da.
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    BILDUNGSGIPFEL II - REAKTIONEN
    Enttäuschung über Schacherei und Trickserei (21.12.2009)
    zwd Berlin (ig). Die Ergebnisse des „Bildungsgipfels II“ am 17. Dezember in Berlin haben ein weitgehend negatives Echo ausgelöst. Nicht nur – naheliegend - die Opposition im Bundestag, sondern sogar der Koalitionspartner der schwarz-gelben Bundesregierung, die FDP, übte herbe Kritik an dem Treffen der Regierungschefs mit der Kanzlerin. In den Chor der negativen Reaktionen stimmten auch die Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften ein. Ihr Tenor: Eine vertane Chance. Ausführlich hier nur für die AbonnentInnen unseres Portals bzw. des zwd-Magazins "BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK".
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    STIFTERVERBAND
    Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung angestiegen (21.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Die deutschen Unternehmen haben ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) im Jahr 2008 um knapp vier Milliarden Euro auf 57,3 Milliarden gesteigert. Das entspricht einem Plus von mehr als sieben Prozent, wie neueste Statistiken des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zeigen. Auch für 2009 werden demnach weitere Ausgabensteigerungen geplant, wenn auch nur in Höhe von 100 Millionen Euro. 2010 wird dagegen wieder ein Rückgang auf 56,2 Milliarden Euro erwartet.
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    AUSBILDUNGSFÖRDERUNG
    CDU/FDP-Wissenschaftsminister genehmigen zwei Prozent mehr BAföG (18.12.2009)
    zwd Magdeburg (ig). Die Wissenschaftsminister von CDU und FDP haben sich dafür ausgesprochen, die BAföG-Sätze um zwei Prozent und die Freibeträge um drei Prozent anzuheben. Auf einer Klausurtagung am 9. Dezember hat die Ministerrunde aus schwarz-gelb regierten Bundesländern Eckpunkte für eine BAföG-Reform verabschiedet.
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    BUNDESHAUSHALT 2010
    BMBF: Etat steigt um fast sieben Prozent (17.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Für den Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind für das Jahr 2010 zusätzliche Gelder in Höhe von 750 Millionen Euro eingeplant. Der Etat wächst damit gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent auf insgesamt 10,9 Milliarden Euro.
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    2009 ABGESCHLOSSENE AUSBILDUNGSVERTRÄGE
    Rückgang um mehr als acht Prozent (17.12.2009)
    zwd Bonn (gev). 2009 sind in Deutschland rund 566.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn hervor. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Rückgang von 8,2 Prozent (50.300). Die Krise habe längst auf den Ausbildungsmarkt durchgeschlagen, kommentierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock die Zahlen.
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    MINISTERPRÄSIDENTENKONFERENZ
    Zehn-Prozent-Ziel: Bund und Länder bei Finanzierung uneins (16.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Finanzierung des 2008 beim Bildungsgipfel in Dresden vereinbarten Ziels, bis 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) für Bildung auszugeben, ist zwischen Bund und Ländern noch immer umstritten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte zwar Gelder zu. In welcher Form die zusätzlichen Finanzmittel an die Länder fließen werden, ist aber noch ungeklärt. Konkrete Vorschläge sollen erst im Juni 2010 – also nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen – auf dem Tisch liegen.
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    DGB-INDEX
    Fast 80 Prozent der jungen Beschäftigten arbeiten trotz Krankheit (15.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Die überwiegende Mehrheit der unter 30-Jährigen geht trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen zur Arbeit. Das geht aus der Sonderauswertung des Index Gute Arbeit 2009 „Junge Beschäftigte“ vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) hervor. 79 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal trotz Krankheit zur Arbeit gegangen zu sein.
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    JUGENDBILDUNG
    Zahl der öffentlich geförderten Maßnahmen rückläufig (14.12.2009)
    zwd Wiesbaden (ticker/gev). Im Jahr 2008 haben in Deutschland rund 1,4 Millionen junge Menschen an insgesamt 33.600 Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung teilgenommen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Demnach ist im Vergleich zu 2004 zwar die Zahl Teilnehmenden unverändert geblieben, die mit öffentlichen Geldern von Kommunen, Ländern, Bund oder EU geförderten Maßnahmen lagen aber um neun Prozent niedriger als noch vor vier Jahren.
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    BILDUNGSSTREIK INTERNATIONAL
    Bildungsgewerkschaften unterstützen Protestaktionen mit Aufruf (14.12.2009)
    zwd Frankfurt (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die österreichische Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) haben einen gemeinsamen Aufruf formuliert, in dem sie ihre Solidarität mit den zurzeit streikenden Studierenden und SchülerInnen ausdrücken. „Ihre Proteste werden von Lehrerinnen und Lehrern, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern und ihren Gewerkschaften unterstützt“, schreiben sie hierzu. Und weiter: „Es entwickelt sich eine breite europäische Bewegung für eine Kehrtwende in der Bildungspolitik“.
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    HAUSHALT 2008
    Bundesrechnungshof zeigt Schavans Haus die gelbe Karte (12.12.2009)
    zwd Berlin (ig). Der Bundesrechnungshof hat dem von Ministerin Annette Schavan (CDU) geleiteten Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine unzulängliche Überwachung seiner Förderpraxis vorgehalten. In seinen Bemerkungen zur Jahresrechnung 2008 bemängelt der Rechnungshof Bearbeitungsrückstände des Ministeriums bei Förderfällen mit einer Gesamtfördersumme von mehr als einer Milliarde Euro.
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    GANZTAGSSCHULKONGRESS
    Schavan: Bund wird Ganztagsschulen zukünftig nur noch mit 4 Millionen Euro fördern (11.12.2009)
    zwd Berlin (ig). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat Fragen nach einer Aufstockung oder Weiterführung des jetzt ausgelaufenen Vier-Milliarden-Bundesprogramms zur Förderung von Ganztagsschulen eine klare Absage erteilt. Ihr Haus, sagte sie auf zwd-Nachfrage bei einer Pressekonferenz anlässlich des 6. Ganztagsschulkongresses, werde lediglich noch die anteiligen Kosten für die Serviceagenturen in Höhe von vier Millionen Euro übernehmen. Darüber hinaus gebe es keine weiteren Bundesmittel.
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    POLITIK FÜR BEHINDERTE MENSCHEN
    Frauen mit Behinderungen: Bildung als Schlüssel für selbstbestimmtes Leben (11.12.2009)
    zwd Berlin (tag). Bei der Bennennung eines/einer Behindertenbeauftragten hat sich die Bundesregierung bislang Zeit gelassen. Im Gespräch für dieses Amt ist nun der CDU-Politiker Hubert Hüppe. Sollte er die Funktion als neuer Beauftragter übernehmen, wird er auch für die Belange von rund 1,7 Millionen behinderter Frauen in Deutschland zuständig sein, die einer Studie des Bundesfamilienministeriums zufolge vor allem mehr Bildung für ein selbstbestimmtes Leben benötigen.
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    ZWD-KURZNACHRICHTEN
    Kurz notiert: Aus dem Bundestag (11.12.2009)
    • SPD-Fraktion fordert Nachbesserung bei Bologna-Reform
    • Linksfraktion verlangt zügige Steigerung der öffentlichen Bildungsausgaben
    • Grüne: Kooperationsverbot aufheben und Ganztagsschulinvestitionsprogramm fortsetzen
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    ANTWORT AUF STUDIERENDENPROTESTE
    Prüfungsdichte soll reduziert und Arbeitslast überprüft werden (10.12.2009)
    zwd Bonn (gev). Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben sich bei einem gemeinsamen Treffen auf ein Papier zu Fehlerkorrekturen beim Bolognaprozess verständigt. Darin sprechen sie sich dafür aus, die Prüfungsdichte zu verringern, indem künftig grundsätzlich pro Modul nicht mehr als eine Prüfung vorgesehen wird. Zudem soll die Arbeitsbelastung überprüft und ein „realistisches und vertretbares Maß“ gewährleistet werden.
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    STUDIENFINANZIERUNG
    „Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des BAföG“  (09.12.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben gemeinsame Eckpunkte für die von der Bundesregierung zum 1. Oktober 2010 geplante BAföG-Erhöhung vorgelegt. Demnach sollen die Bedarfssätze um bis zu vier Prozent angehoben werden und die Freibeträge um mindestens fünf Prozent. Außerdem forderten DGB und DSW, das BAföG „Bologna-kompatibel“ zu machen.
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    BUNDESKABINETT
    Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll einfacher werden (09.12.2009)
    zwd Berlin (ig/Ticker). Die Bundesregierung hat am Mittwoch Eckpunkte zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen und Berufsabschlüssen beschlossen. Damit soll das Anerkennungsverfahren erleichtert und vereinheitlicht werden. Die SPD-Opposition bemängelte, dass die Regierung "nur Eckpunkte" statt ein Anerkennungsgesetz vorlege.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bildungsgipfel II
    Verschieben statt entscheiden
    Die Finanzierung der „Bildungsrepublik“ bleibt ungeklärt. Wie schon beim Bildungsgipfel 2008 in Dresden sind auch bei dem Treffen der MinisterpräsidentInnen und der Bundeskanzlerin am 17. Dezember konkrete Finanzentscheidungen vertagt worden – nun auf einen Termin nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Das Echo ist verheerend.
  •  ausführlich in BGP 12/09

    Statistik
    Öffentliche Ausgaben für Bildung gestiegen
    „Wir sind auf gutem Weg in die Bildungsrepublik“, freute sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) angesichts neuer Zahlen aus dem Statistischen Bundesamt. Das stellte im neuen Bildungsfinanzbericht bei den öffentlichen Bildungsausgaben für 2009 deutliche Zuwächse fest.
  •  ausführlich in BGP 12/09

    Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Bildungspolitik der Linken
    Für eine radikale Kehrtwende: Gemeinschaftsschule für alle
    Nach Auffassung von Horst Bethge, Mitglied des Sprecherteams der BAG Bildung der Linken, trat und tritt seine Partei als einzige für eine grundlegende Bildungsreform ein. Angesichts der schwarz-gelben Bildungspläne rief er dazu auf, „Widerstand und konkrete Alternativen zu entwickeln und massenwirksam zu machen“.
  •  ausführlich in BGP 12/09

    Bericht
    EU-Länder hinken bei Bildungszielen der Lissabon-Strategie hinterher
    Vor fast zehn Jahren haben sich die EU-Länder in Lissabon fünf bildungspolitische Ziele gesetzt. Vier werden voraussichtlich nicht wie vorgesehen bis 2010 erreicht, in punkto Lesekompetenz von 15-Jährigen gibt es nach einem aktuellen EU-Bericht sogar Rückschritte.
  •  ausführlich in BGP 12/09

    Zukunftsprognose
    Studie sagt für Deutschland hohe IT-Analphabetismus-Quote voraus
    Deutschland droht beim IT-Basiswissen den Anschluss zu verlieren, prognostiziert das Analystenhaus IDC in einer jüngst für Microsoft erstellten Studie. Die Lösung für das Problem liefert der Software-Gigant gleich mit: Ein Lernportal, auf dem ausschließlich Know-how im Umgang mit hauseigenen Produkten vermittelt wird.
  •  ausführlich in BGP 12/09

    Beilage Chancen.Gleichheit und Politik: Bildung und Geschlecht
    Gastbeitrag: Leistungsdifferenz zwischen Jungen und Mädchen an jenen Schulformen geringer, an denen mehr Frauen unterrichten
    Am aktuellen gesellschaftlichen Diskurs über das Thema „Jungen“ erstaunt, dass scheinbar bei vielen Einigkeit darüber herrscht, wie wichtig und spannend dieses Thema ist. Das war und ist bei Mädchenarbeit nicht unbedingt so: Für das Prädikat ,,Mädchenarbeit“ kann man mit vergleichsweise weniger Anerkennung rechnen.
  •  ausführlich in BGP 12/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    02.02.2010
    LEARNTEC - Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    24.02.2010

    Abschied vom muttersprachlichen Prinzip? Oder was soll Deutschunterricht im Ensemble der Fächer leisten?

    Berlin
     mehr Infos...

    26.02.2010
    4. Dresdner Kita-Symposium
    Familie und Beruf in stürmischen Zeiten

    Dresden
     mehr Infos...

    12.03.2010
    Eine Schule für Alle. Vielfalt leben!
    Köln
     mehr Infos...

    13.03.2010
    Chemnitzer Linux-Tage 2010: "Dienste und Dämonen"
    Chemnitz
     mehr Infos...

    14.03.2010
    DGfE Kongress 2010
    Mainz
     mehr Infos...

    15.03.2010
    Menschen wollen Wissen!
    4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek

    Leipzig
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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