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Ausgabe vom  22.07.2008
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STATISTIK: Geringerer Bildungsstand bei Familien mit Migrationshintergrund
  • NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 7/2008: Hochschulpakt – viele Länder hinken beim Studienplatzausbau hinterher
  • SUPPLEMENT e.PUNKT: Kinderarmut – geringere Chancen im Netz
  • ZWD-GESPRÄCH: Bund soll stärker in die Finanzierung der Lehre einsteigen
  • HOCHSCHULFINANZIERUNG: Wirtschaftsverbände präsentieren Gutscheinmodell
  • GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ: Hochschulpakt und Exzellenzinitiative: Wichtige Detailfragen noch offen
  • INTEGRATION: Gewerkschaften ziehen kritisch erste Bilanz zum Nationalen Integrationsplan
  • STUDIE WISSENSCHAFT WELTOFFEN“ : Lehrende kommen aus Westeuropa – Studierende eher aus dem Osten
  • HAMBURG: Bürgerschaft beschließt einstimmig Abschaffung der Hauptschulen
  • THESENPAPIER: Olbertz und Frankenberg stellen Wissenschaftsleitbild vor
  • ZWISCHENBILANZ AKTIONSPLAN „FÜR EIN KINDGERECHTES DEUTSCHLAND“: Wenig Entlastung für Eltern im Alltag
  • REAKTIONEN: Geteiltes Echo auf Empfehlungen des Wissenschaftsrats für eine bessere Lehre
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • HochschulpaktNotwendigkeit eines Finanzausgleichs steigt
  • Bund-Länder-TreffenVereinbarungen zum Bildungsgipfel in den Bildungsbericht aufnehmen
  • Supplement e.PUNKT„Die Bildungsbenachteiligung setzt sich in der digitalen Welt fort"
  • NiedersachsenGesamtschulen gibt es nur in Ausnahmefällen
  • MitgliederversammlungDFG trifft lose Verabredungen zur Gleichstellung
  • Qualität in Lehre und StudiumSanfter Druck auf die Forschenden
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STATISTIK
    Geringerer Bildungsstand bei Familien mit Migrationshintergrund (22.07.2008)
    zwd Berlin (gev). Familien mit Migrationshintergrund verfügen insgesamt über einen deutlich niedrigeren Bildungsstand als Familien, die nicht auf eine Einwanderungsgeschichte zurückblicken können. In knapp einem Viertel (24%) der migrantischen Eltern-Kind-Gemeinschaften haben Vater oder Mutter höchstens einen Abschluss der Haupt-, Real- oder Polytechnischen Oberschule erreicht. Dagegen zählen lediglich sechs Prozent der Familien ohne Migrationshintergrund zu dieser Gruppe. Das geht aus neuesten Zahlen zum Thema „Familienland Deutschland“ hervor, die das Statistische Bundesamt am 22. Juli in Berlin vorgestellt hat.
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    NEUE AUSGABE: zwd-BILDUNGSMAGAZIN 7/2008
    Hochschulpakt – viele Länder hinken beim Studienplatzausbau hinterher (22.07.2008)
    zwd Berlin (gev). Lesen Sie in der Ausgabe 7/2008 des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik:
    • Hochschulpakt: Viele Länder kommen der Verpflichtung, neue Studienplätze mit Bundesgeldern zu schaffen, nur unzureichend nach. Eine Debatte zur gerechteren Verteilung der finanziellen Lasten steht an.
    • zwd-Interview: Ulla Burchardt (SPD), Vorsitzende des Bildungsausschusses des Bundestags, erwartet von der Union noch vor dem Bildungsgipfel im Oktober klare Ansagen zur strategischen Partnerschaft zwischen Bund und Ländern.
    • Supplement e.PUNKT: Benachteiligte Kinder und Jugendliche nutzen weitaus seltener E-Mail-Dienste als Gleichaltrige aus wohlsituierteren Elternhäusern. Mittelschichtsorientierte Bildungsangebote nützen jedoch wenig.
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie an abo@zwd.info.
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    SUPPLEMENT e.PUNKT
    Kinderarmut – geringere Chancen im Netz (22.07.2008)
    zwd Berlin (gev). Lesen Sie im Supplement „Bildung und Politik" Nr. 10 / 2008 des Multimedia- und E-Learning-Magazins e.PUNKT, das im zwd-BILDUNGSMAGAZIN 7/2008 erschienen ist:
    • Kinder aus ärmeren Familien haben auch in virtuellen Welten geringere Chancen: Wie die Teilhabe dennoch gelingen kann.
    • Mit der Klasse in Kontakt: So können Web 2.0-Technologien SchülerpatientInnen helfen.
    • E-Learning: Was in den nächsten Jahren angesagt ist.
    • Generation 50plus: Warum so viele best ager noch nicht online sind.
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    ZWD-GESPRÄCH
    Bund soll stärker in die Finanzierung der Lehre einsteigen (18.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), hat sich für ein stärkeres Engagement des Bundes an der Finanzierung der Lehre an den Hochschulen ausgesprochen. Das sei zwar grundsätzlich Aufgabe der Länder, „es nützt aber nichts, im Bundeshaushalt Geld für die Forschung bereitzustellen, wenn das Personal fehlt, das die Mittel qualifiziert ausgibt“, sagte die SPD-Politikerin in einem Gespräch mit dem zwd. Diese WissenschaftlerInnen müssten erst einmal ausgebildet werden. Das vollständige Interview ist in der Juli-Ausgabe des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik erschienen.
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    HOCHSCHULFINANZIERUNG
    Wirtschaftsverbände präsentieren Gutscheinmodell (17.07.2008)
    zwd Berlin (gev). In der Diskussion um eine gerechtere Verteilung der finanziellen Lasten der Hochschulausbildung zwischen den Bundesländern haben sich die Spitzenverbände der Wirtschaft mit einem Konzept zu Wort gemeldet. Es sieht im Kern einen gemeinsam von Bund und Ländern finanzierten Pool vor, aus dem Studierende Gutscheine erhalten, die sie an den Hochschulen einlösen können.
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    GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ
    Hochschulpakt und Exzellenzinitiative: Wichtige Detailfragen noch offen (16.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Auf der zweiten Tagung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) haben sich Bund und Länder grundsätzlich auf die Fortsetzung von drei milliardenschweren Vorhaben geeinigt: Den „Pakt für Forschung und Innovation“, die „Exzellenzinitiative“ für die Spitzenforschung sowie den „Hochschulpakt“ für den Ausbau der Studienplätze. Vorerst auf Eis gelegt ist der nordrhein-westfälische Vorschlag für ein bundesweites Stipendiensystem.
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    INTEGRATION
    Gewerkschaften ziehen kritisch erste Bilanz zum Nationalen Integrationsplan (15.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Gut ein Jahr nach Unterzeichnung des Nationalen Integrationsplans haben mehrere Gewerkschaften die aus ihrer Sicht mangelhafte Umsetzung der vereinbarten Ziele kritisiert. Im Bildungssystem sei man von gleichen Teilhabechancen noch weit entfernt, betonte Marianne Demmer, Schulexpertin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), bei der Vorstellung der gewerkschaftlichen Zwischenbilanz zum Integrationsplan.
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    STUDIE WISSENSCHAFT WELTOFFEN“
    Lehrende kommen aus Westeuropa – Studierende eher aus dem Osten (14.07.2008)
    zwd Hannover (uvl). Im Studienjahr 2007 waren an den deutschen Hochschulen 246.369 ausländische Studierende eingeschrieben. Nach Angaben des Hochschul-Informations-Systems hat Deutschland damit im internationalen Vergleich seinen dritten Platz hinter den USA und Großbritannien behauptet. Allerdings ist die Zahl der ausländischen StudienanfängerInnen weiter zurückgegangen.
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    HAMBURG
    Bürgerschaft beschließt einstimmig Abschaffung der Hauptschulen (10.07.2008)
    zwd Hamburg (uvl). Zum neuen Schuljahr werden in Hamburg keine neuen Hauptschulklassen mehr eingerichtet. Die SchülerInnen werden stattdessen zusammen mit den RealschülerInnen unterrichtet. Die Änderung des Schulgesetzes (Drs. 19/436) beschlossen die vier Fraktionen der Bürgerschaft ohne Gegenstimme. Die Koalition aus CDU und Grün-Alternativer Liste (GAL) sieht die Novelle als Schritt hin zu einem Schulsystem aus Primar- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien. Die Umwandlung soll zum Schuljahr 2010/2011 abgeschlossen sein.
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    THESENPAPIER
    Olbertz und Frankenberg stellen Wissenschaftsleitbild vor (09.07.2008)
    zwd Berlin (gev). Die WissenschaftsministerInnen der unionsgeführten Bundesländer wollen die internationale Position der deutschen Hochschulen im weltweiten Wettbewerb stärken. Hierzu haben sie in 14 Thesen ein „Leitbild Wissenschaft und Hochschulen in Deutschland“ formuliert, das der sachsen-anhaltinische Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) und der baden-württembergische Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) am 9. Juli in Berlin vorgestellt haben. Darin erhält die Fortführung der Exzellenzinitiative einen zentralen Stellenwert.
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    ZWISCHENBILANZ AKTIONSPLAN „FÜR EIN KINDGERECHTES DEUTSCHLAND“
    Wenig Entlastung für Eltern im Alltag (08.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Der Arbeitsalltag lässt vielen Müttern und Vätern kaum Zeit für ihre Kinder. Nach einer aktuellen repräsentativen Elternumfrage im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hindert zwei Drittel der Eltern Zeitmangel, den Familienalltag kindergerechter zu gestalten. Dabei halten es 85 Prozent der Befragten für wichtig, ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Zusammen mit der Umfrage veröffentlichte Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Zwischenbilanz des Aktionsplans für ein kindgerechtes Deutschland.
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    REAKTIONEN
    Geteiltes Echo auf Empfehlungen des Wissenschaftsrats für eine bessere Lehre (07.07.2008)
    zwd Berlin (uvl). Verbände und Parteien haben zum Teil skeptisch auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrats (WR) zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium an deutschen Hochschulen reagiert. Das Gremium habe klar und deutlich auf die katastrophalen Betreuungsrelationen an den Hochschulen hingewiesen, sagte der Vorsitzende des Deutschen Hochschulverbands (DHV), Bernhard Kempen. Eine eigene Personalkategorie für die Lehre lehnt der Verband jedoch ab. Der WR hat auf seiner Sommersitzung am 4. Juli ein milliardenschweres Konzept für eine bessere Lehre beschlossen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Hochschulpakt
    Notwendigkeit eines Finanzausgleichs steigt
    zwd Berlin. Die meisten Länder kommen der Verpflichtung zum Ausbau der Studienplatzkapazität mit Bundesgeldern nur unzureichend nach. Lediglich Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Bayern und Niedersachsen haben einen Teil ihrer Gesamtverpflichtung im Rahmen des Hochschulpakts zwischen Bund und Ländern erfüllt und 2007 mehr Erstsemester aufgenommen als 2005. Zwischen den WissenschaftsministerInnen steht nun eine schwierige Debatte über eine mögliche Umverteilung der Mittel an.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

    Bund-Länder-Treffen
    Vereinbarungen zum Bildungsgipfel in den Bildungsbericht aufnehmen
    zwd Berlin. Die Union muss nach Auffassung von Ulla Burchardt (SPD), Vorsitzende des Bildungsausschusses des Bundestags, noch vor dem Bildungsgipfel im Oktober deutlich machen, wie sie sich die strategische Partnerschaft zwischen Bund und Ländern vorstellt. Auf dem Gipfel in Dresden müssten „verbindliche und durchschlagende Gemeinschaftsinitiativen in der Bildung“ vereinbart werden, betonte Burchardt in einem Interview mit dem zwd. Sie schlägt vor, dort vereinbarte verbindliche Ziele im nationalen Bildungsbericht festzuhalten und zu überprüfen.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

    Supplement e.PUNKT
    „Die Bildungsbenachteiligung setzt sich in der digitalen Welt fort"
    Das Einkommen des Elternhauses hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob der Nachwuchs auf Computer und Internet zugreifen kann oder nicht. Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien sind aber nicht nur materiell ausgegrenzt, wie auf der Fachtagung „Kinderarmut und Medien“ deutlich wurde. So nutzen sie weitaus seltener E-Mail-Dienste, die für die Teilhabe an der digitalen Welt oft unerlässlich sind. „Mittelschichtsorientierte Bildungsangebote“ helfen nach Überzeugung der Erziehungswissenschaftlerin Nadia Kutscher jedoch nicht weiter.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

    Niedersachsen
    Gesamtschulen gibt es nur in Ausnahmefällen
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat das Gesamtschulgründungsverbot in Niedersachsen zwar aufgehoben, aber die Neugründung durch sehr hohe Hürden erschwert.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

    Mitgliederversammlung
    DFG trifft lose Verabredungen zur Gleichstellung
    Die Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben sich selbst verpflichtet, das Potenzial von Wissenschaftlerinnen besser auszuschöpfen. Die schon im Vorfeld als zu weich kritisierten „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG gehen einigen Einrichtungen schon zu weit.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

    Qualität in Lehre und Studium
    Sanfter Druck auf die Forschenden
    In allen ProfessorInnen soll künftig eine gute Lehrkraft wohnen. Lehrkompetenz wird nach dem Willen des Wissenschaftsrats aber keine Voraussetzung für eine Berufung auf eine Professur.
  •  ausführlich in BGP 7/2008

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    22.07.2008
    Europäische Jugendkonferenz 2008
    Kloster Gerode
     mehr Infos...

    23.07.2008
    2nd Global International Studies Conference
    Ljubljana, Slovenia
     mehr Infos...

    25.07.2008
    35. Mitgliederversammlung des fzs
    Karlsruhe
     mehr Infos...

    05.08.2008
    10th International ISKO Conference: Culture and Identity in Knowledge Organization
    Montréal (Kanada)
     mehr Infos...

    11.08.2008
    Demokratie beginnt in der Familie
    Kochel am See
     mehr Infos...

    15.08.2008
    Im Reich der Zwerge – Nanotechnologien erleben, verstehen und diskutieren
    Hofgeismar
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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