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Ausgabe vom  22.02.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • HARTZ IV-REFORM: Mindestlohn in der Weiterbildung kommt
  • WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG: Grüne werfen Union Bagatellisierung von Plagiaten vor
  • ALLIANZ FÜR BILDUNG: Schavan möchte Klima der "Bildungsbegeisterung" schaffen
  • HAMBURG / KULTUR: Scholz will "Aufschlag" für die Kultur
  • Demnächst:: MAGAZIN KULTUR.MEDIEN.POLITIK Nr. 4: "KMP 4": Im Brennpunkt: Welchen Stellenwert hat die Kulturarbeit in den Parteien?
  • BOCHUMER MEMORANDUM 2011: Kraft sieht NRW vor bildungspolitischer Weichenstellung
  • HOCHSCHULE: Verwirrung um die Zukunft der Fernuniversität Hagen
  • KINDERRECHTE: Kinder dürfen laut sein – Jugendliche nicht
  • EU-AGENDA: Kindeswohl muss Maßstab europäischen Handelns sein
  • STUDIE: Privatschulen tragen zum Auseinanderdriften der Gesellschaft bei
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BGP 02/2011 erscheint in KürzeSchwerpunkte der Ausgabe: Der sechste Altenbericht der Bundesregierung und die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • Interview mit Familienforscher Prof. Hans Bertram„Bildungsgutscheine sind ein Einstieg in eine Grundsicherung für alle Kinder“
  • Interdisziplinarität in der FrühpädagogikGemeinsam Schlagkraft gewinnen für die notwendigen Veränderungen
  • zwd-Kulturmagazin Nr. 4„KMP“ – Welchen Stellenwert hat die Kulturarbeit in den Parteien?
  • Gemeinsame BildungsstandardsZentralabitur pädagogisch nicht sinnvoll
  • In eigener SacheNeuerscheinung des zwd-Gesundheitsmagazins SPEZIAL IV
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    HARTZ IV-REFORM
    Mindestlohn in der Weiterbildung kommt (22.02.2011)
    zwd Berlin (mhh). 650.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Weiterbildungsbranche werden künftig einen Mindestlohn erhalten. Das haben die Verhandlungen über die Hartz IV-Reform in der Nacht auf den 21. Februar in Berlin ergeben. Endlich sei der Skandal um Hungerlöhne für hochqualifizierte Beschäftigte in der Weiterbildungsbranche beendet und die Bundesagentur für Arbeit könne Dumpinganbieter vom Wettbewerb ausschließen, zeigte sich die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), von der Einigung im Hartz IV-Poker erleichtert.
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    WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
    Grüne werfen Union Bagatellisierung von Plagiaten vor (22.02.2011)
    zwd Berlin (bod). Oppositionspolitikerinnen und -politiker haben Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) anlässlich der Betrugsvorwürfe gegen ihren Kabinettskollegen, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), aufgefordert, sich schützend vor die Wissenschaft zu stellen. Es sei höchste Zeit für Schavan deutlich zu erklären, dass Plagiate kein Kavaliersdelikt seien, verlangte die forschungspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Krista Sager, am 22. Februar in Berlin.
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    ALLIANZ FÜR BILDUNG
    Schavan möchte Klima der "Bildungsbegeisterung" schaffen (22.02.2011)
    zwd Stuttgart (mhh). Einen "Wandel der Lernkultur" will Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit ihrer „Allianz für Bildung“ einleiten, die sie am 22. Februar im Rahmen der Bildungsmesse didacta ins Leben gerufen hat. Ziel der Allianz ist, mit Hilfe der Zivilgesellschaft die Bildungsteilhabe – insbesondere der Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten – zu erhöhen. Gesellschaftliches Engagement sei zwar zweifellos wünschenswert, könne eine bildungsgerechte Politik jedoch nicht ersetzen, kritisierte die SPD.
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    HAMBURG / KULTUR
    Scholz will "Aufschlag" für die Kultur (21.02.2011)
    KMP Hamburg (ig). Der Sieger der Hamburger Bürgeschaftswahlen, der künftige Erste Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat einen "Aufschlag für die Kultur" als einen der Schwerpunkte seiner künftigen Regierungsarbeit benannt. Die Erwartungen an Scholz seien hoch, kommentierte daraufhin der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, denn Hamburg habe in der letzten Zeit im Kulturbereich hauptsächlich negative Schlagzeilen produziert. Zimmermann bewertete den Ausgang der Bürgerschaftswahlen auch als Abstimmung über die Kulturpolitik der Parteien. (Mehr dazu in der KMP-Ausgabe Nr. 4).
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    Demnächst:: MAGAZIN KULTUR.MEDIEN.POLITIK Nr. 4
    "KMP 4": Im Brennpunkt: Welchen Stellenwert hat die Kulturarbeit in den Parteien?  (20.02.2011)
    (KMP). In der ersten März-Hälfte erscheint die nächste Ausgabe des zwd-Magazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP). Die Zweimonatszeitschrift wird sich unter anderem kritisch mit der Frage beschäftigen, welchen Stellenwert die Kulturarbeit - und die Kulturarbeiter - in den Parteien hat. Weitere Themen: "Kunst und Politik" am Beispiel des Deutschen Bundestages | Kino-Digitalisierung | Vertriebenen-"Gedenktag".
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    BOCHUMER MEMORANDUM 2011
    Kraft sieht NRW vor bildungspolitischer Weichenstellung (17.02.2011)
    zwd Bochum (mhh). Eine bildungspolitische Wende zur Sicherung der wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Nordrhein-Westfalens fordern zahlreiche Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Gewerkschaften im „Bochumer Memorandum 2011“. Das Papier wurde am 17. Februar Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) übergeben. Die im ersten Memorandum 2005 ausgegebenen Ziele seien bis heute nicht erreicht worden, stellten die VerfasserInnen der Expertise fest und empfahlen auch der rot-grünen Landesregierung, den Einfluss der sozialen Herkunft auf die Bildungschancen zu reduzieren.
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    HOCHSCHULE
    Verwirrung um die Zukunft der Fernuniversität Hagen (17.02.2011)
    zwd Berlin (bod). Mit ihrem Plädoyer für Bundesuniversitäten hat Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) für Verwirrung und Spekulationen gesorgt. Die Ministerin plane, die Fernuniversität Hagen vom Land Nordrhein-Westfalen zu übernehmen, berichtete der Tagesspiegel am 16. Februar. Am nächsten Tag kam das Dementi aus dem Bildungsministerium: Entgegen anders lautenden Medienberichten gebe es kein Gutachten, das im Auftrag der Regierung klären soll, ob das Grundgesetz eine Finanzierung der Hochschule durch den Bund erlaubt, erklärte ein Sprecher.
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    KINDERRECHTE
    Kinder dürfen laut sein – Jugendliche nicht (16.02.2011)
    zwd Berlin (bod). Das Bundeskabinett hat am 16. Februar einen Gesetzentwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beschlossen, nach dem der Lärm spielender Kinder nicht als „schädliche Umwelteinwirkung“ eingestuft werden kann. Damit soll Kindertagesstätten und Spielplätzen mehr Rechtssicherheit verschafft werden. Der SPD geht der Entwurf nicht weit genug, da er Einrichtungen für Jugendliche ab 14 Jahren nicht berücksichtigt.
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    EU-AGENDA
    Kindeswohl muss Maßstab europäischen Handelns sein (16.02.2011)
    zwd Brüssel (mhh/ticker). Die Europäische Kommission hat am 15. Februar eine EU-Agenda zur Stärkung der Rechte von Kindern vorgelegt. Mit der Agenda soll die Umsetzung der EU-Grundrechtecharta für Kinder vorangebracht werden. Sie enthält eine Reihe konkreter Maßnahmen, etwa die Förderung einer kindgerechten Justiz, verständlichere Informationen für Kinder über ihre Rechte und besseren Schutz im Internet.
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    STUDIE
    Privatschulen tragen zum Auseinanderdriften der Gesellschaft bei (09.02.2011)
    zwd Berlin (mhh). Privatschulen sind besser als staatliche Schulen – diese oftmals geäußerte Vermutung ist wissenschaftlich nicht nachweisbar. Das belegt eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebene Privatschul-Studie von Prof. Manfred Weiß, die am 9. Februar in Berlin vorgestellt wurde. Im Gegenteil: Öffentliche Gymnasien sind der Studie zufolge leistungsstärker als private. Trotzdem erkennt Weiß einen seit Jahren anhaltenden Privatisierungstrend, den er insbesondere im Grundschulbereich für verfassungsrechtlich bedenklich hält.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    BGP 02/2011 erscheint in Kürze
    Schwerpunkte der Ausgabe: Der sechste Altenbericht der Bundesregierung und die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • Wahl in Sachsen-Anhalt: SPD kündigt Moratorium zur Schulstruktur auf
  • zwd-Interview mit Altersforscher Gerhard Naegele: „Von einer Quote für Seniorinnen und Senioren in halte ich gar nichts"
  • Studie: „Privatisierungstrend an Schulen verfassungsrechtlich bedenklich“
  •  ausführlich in BGP 02/2011

    Interview mit Familienforscher Prof. Hans Bertram
    „Bildungsgutscheine sind ein Einstieg in eine Grundsicherung für alle Kinder“
    Im zwd-Interview spricht der renommierte Familienforscher Hans Bertram über die Vorzüge von Gutscheinen zur Sicherung des individuellen Teilhaberechts auf Bildung. Gleichzeitig kritisiert er die Bundesregierung für deren Umsetzung des Bildungspakets und hält den Ländern vor, nicht konsequent genug in Ganztagsschulen zu investieren.
  •  ausführlich in BGP 01/2011

    Interdisziplinarität in der Frühpädagogik
    Gemeinsam Schlagkraft gewinnen für die notwendigen Veränderungen
    Oft genug werde sie von KollegInnen aus Pädagogik, Soziologie oder Psychologie kritisiert, wenn sie auf die ökonomische Rendite frühkindlicher Bildung verweise, erklärte Professorin C. Katharina Spieß auf einer interdisziplinären Tagung am 10. Dezember in Berlin. Für bessere Bildungsergebnisse sei die Einmischung von WirtschaftsforscherInnen jedoch essentiell, betonte die Forschungsdirektorin für Bildungsökonomie. Viele Politikerinnen und Politiker hörten eben erst zu, wenn Kosten- und Nutzenrechnungen präsentiert würden.
  •  ausführlich in BGP 01/2011

    zwd-Kulturmagazin Nr. 4
    „KMP“ – Welchen Stellenwert hat die Kulturarbeit in den Parteien?
    In der ersten März-Hälfte erscheint die nächste Ausgabe (Nr. 4) des zwd-Magazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP). Die Zeitschrift wird sich unter anderem kritisch mit der Frage beschäftigen, welchen Stellenwert die Kulturarbeit - und die Kulturarbeiter - in den Parteien hat. Die vorangegangene Januar-Ausgabe des Magazins (Nr. 3 mit dem Titelthema "Musik und Politik") hatte sowohl in der Musikszene als auch in Parlamentskreisen große Beachtung gefunden.
  •  ausführlich in KMP 03/2011

    Gemeinsame Bildungsstandards
    Zentralabitur pädagogisch nicht sinnvoll
    Um vergleichbare Prüfungsergebnisse zu erzielen, planen die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Einrichtung eines gemeinsamen Abiturs. Bei der nordrhein-westfälischen Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) stieß das Vorhaben auf Kritik. Sie befürwortete die in der KMK vereinbarten gemeinsamen Standards, lehnte aber „Einheitsgymnasium und Einheitsabitur“ als „politisch motivierten Profilierungsversuch“ ab.
  •  ausführlich in BGP 01/2011

    In eigener Sache
    Neuerscheinung des zwd-Gesundheitsmagazins SPEZIAL IV
    Im Rahmen der politisch-parlamentarischen Berichterstattung hat die Redaktion des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK eine neue Ausgabe ihres Extra-Magazins zur Frauengesundheitspolitik publiziert. Die Ende Dezember erschienene 28-seitige Ausgabe FRAUEN.GESUNDHEIT&POLITIK (Spezial IV) enthält wichtige und aktuelle Informationen zur Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterperspektive.
  •  ausführlich in FUG 01/2011


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    03.03.2011
    Frankfurter Forum 2011 - Frühdiagnose schulischer Kompetenzen
    Frankfurt
     mehr Infos...

    04.03.2011
    Umgang mit Gewalt und Konflikten an Schulen
    Wolmirstedt
     mehr Infos...

    10.03.2011
    Kultusministerkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    12.03.2011
    European Higher Education Fair, Deutsche Hochschulmesse
    Hong Kong, China
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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    Mail: redaktion@zwd.info

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