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Ausgabe vom  21.09.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SPD-PROGRAMMDEBATTE: Gemeinschaftsschule kommt ins Grundsatzprogramm
  • IN EIGENER SACHE: September-Ausgabe von „Bildung. Gesellschaft und Politik“ erschienen
  • AUSBILDUNGSREPORT 2007: Schlechtere Ausbildungsbedingungen durch Lehrstellenknappheit
  • GANZTAGSSCHULKONGRESS: Roland Koch: Bis 2015 rund 2.000 Ganztagsschulen in Hessen
  • INDUSTRIEPOLITIK: Tiefensee: EU-Konsens für Galileo „massiv“ gefährdet
  • BILDUNGSINDIKATOREN: Deutschland verfehlt EU-Vorgaben bei der Weiterbildung
  • OECD-STUDIE „BILDUNG AUF EINEN BLICK 2007“: Wenig Dynamik im deutschen Bildungssystem
  • PARTIZIPATION: Petition zum Grundrecht auf berufliche Ausbildung eingereicht
  • BILDUNGSBERICHTERSTATTUNG: Ergebnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2007“ im Überblick
  • LEHRERVERBAND: Bayerische Schulen stehen vor Lehrermangel
  • INNOVATIONSPOLITIK: Forschungsförderung für den Mittelstand soll erleichtet werden
  • LEHRKRÄFTEAUSBILDUNG: Nordrhein-Westfalen führt sechsjähriges Lehramtsstudium für alle ein
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Haushalt 2008Opposition: Versteckspiel um Haushaltsposten
  • Berufliche BildungGegenwind für die Häppchenausbildung
  • Frankfurter BuchmesseBranche setzt auf Wachstumsmarkt Bildung
  • Supplement e.punkt-TeilausgabeWeb 2.0 und E-Learning
  • HochschulfinanzierungMitreden beim Ausgeben der Gebührenmillionen
  • GesundheitÜbergewicht durch Bildungsarmut
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SPD-PROGRAMMDEBATTE
    Gemeinschaftsschule kommt ins Grundsatzprogramm (21.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die SPD wird in ihrer Programmatik die Gemeinschaftsschule festschreiben. Einen entsprechenden Passus wird nach zwd-Informationen die Programmkommission unter Vorsitz von SPD-Parteichef Kurt Beck am 23. September beschließen.
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    IN EIGENER SACHE
    September-Ausgabe von „Bildung. Gesellschaft und Politik“ erschienen (21.09.2007)
    (zwd) Berlin. Eine Vorschau auf das neue Ausbildungsjahr ist einer der Schwerpunkte der Septemberausgabe des zwd Bildung. Gesellschaft und Politik. Darin erläutert IG Metall-Vorstandsmitglied Regina Görner, wie viel Modulausbildung 2008 zu erwarten ist. Weitere Gastbeiträge stammen aus der Feder der hessischen SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti und dem Experten für das finnische Schulsystem, Rainer Domisch. Sie stellen die bildungspolitischen Pläne der Hessen-SPD vor. Auch rezensieren der SPD-Bildungspolitiker Dieter Grasediek und die stellvertretende Juso-Vorsitzende Cordula Drautz das Buch „Auf der Höhe der Zeit“ von Matthias Platzeck, Frank-Walther Steinmeier und Peer Steinbrück. Am Ende dieser Nachricht können Abonnentinnen und Abonnenten das Septemberheft herunterladen.
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    AUSBILDUNGSREPORT 2007
    Schlechtere Ausbildungsbedingungen durch Lehrstellenknappheit (21.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Ausbildungsbedingungen in Deutschland haben sich nach einer Studie der DGB-Jugend gegenüber dem letzten Jahr verschlechtert. Um die Qualität der Ausbildung wieder zu erhöhen, verlangte DGB-Vizin Ingrid Sehrbrock eine Wiedereinführung der Ausbildereignungsverordnung.
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    GANZTAGSSCHULKONGRESS
    Roland Koch: Bis 2015 rund 2.000 Ganztagsschulen in Hessen (21.09.2007)
    zwd Berlin (ig). Hessen will bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts alle 2.000 Schulen des Landes mit einem Ganztagsangebot verknüpfen. Dies kündigte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf dem vierten bundesweiten Ganztagsschulkongress des Bundesbildungsministeriums in Berlin an. Die SPD-Bundestagsfraktion quittierte die Rede Kochs mit der Feststellung, man begrüße, dass aus dem unversöhnlichen Gegner des 2003 von der rot-grünen Koalition initiierten Ganztagsschulprogramms jetzt offenbar „ein glühender Verfechter“ geworden sei.
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    INDUSTRIEPOLITIK
    Tiefensee: EU-Konsens für Galileo „massiv“ gefährdet (20.09.2007)
    zwd Berlin (gev). Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat die Pläne der EU-Kommission zur Rettung des geplanten Satellitennavigationssystems Galileo scharf kritisiert. Die Vorschläge böten Anlass zur Skepsis, sagte der Minister am 20. September in Berlin. Tiefensee sieht den Zeitplan und den EU-Konsens für das Projekt „massiv“ gefährdet. Er kündigte an, sich beim Treffen des EU-Verkehrsministerrats in Luxemburg am 2. Oktober dafür stark machen, dass „Galileo zu einem erfolgreichen Industrieprojekt in Europa“ wird.
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    BILDUNGSINDIKATOREN
    Deutschland verfehlt EU-Vorgaben bei der Weiterbildung (19.09.2007)
    zwd Wiesbaden (uvl). Die Lehrkräfte in Deutschland sind deutlich älter als ihre KollegInnen in anderen OECD-Ländern. Vor allem in den Grundschulen sowie in der Sekundarstufe I sind die Kollegien überaltert. Auch in anderen Bildungsbereichen hinkt Deutschland den internationalen Standards hinterher, wie aus einem Bericht des Statistischen Bundesamt hervorgeht.
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    OECD-STUDIE „BILDUNG AUF EINEN BLICK 2007“
    Wenig Dynamik im deutschen Bildungssystem (18.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Deutschland hat laut der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ sein Bildungssystem leicht verbessern können, ist aber im internationalen Vergleich aber weiter zurückgefallen. Es fehle an AbiturientInnen, Studierenden und AkademikerInnen, heißt es in dem am 18. September vorgelegten Bericht.
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    PARTIZIPATION
    Petition zum Grundrecht auf berufliche Ausbildung eingereicht (18.09.2007)
    zwd Berlin (gev). Die Landesschülervertretungen mehrerer Bundesländer treten dafür ein, das Recht auf eine berufliche Ausbildung im Grundgesetz zu verankern. Hierzu hat der hessische Landesschulsprecher Kaweh Mansoori im Bundestag eine Petition eingereicht, der sich bereits weit über 2.000 BürgerInnen angeschlossen haben.
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    BILDUNGSBERICHTERSTATTUNG
    Ergebnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2007“ im Überblick (18.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die OECD hat dem deutschen Bildungssystem eine im internationalen Vergleich geringe Dynamik bescheinigt. Für Deutschland wichtige zentrale Ergebnisse der Studie „Bildung auf einen Blick 2007“ im Überblick:
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    LEHRERVERBAND
    Bayerische Schulen stehen vor Lehrermangel (17.09.2007)
    zwd München (uvl). Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sieht auf die bayerischen Schulen einen dramatischen Mangel an Lehrkräften zukommen. Besonders hart werde es Haupt- und Berufsschulen treffen, erläuterte BLLV-Präsident Klaus Wenzel am 17. September in München.
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    INNOVATIONSPOLITIK
    Forschungsförderung für den Mittelstand soll erleichtet werden (13.09.2007)
    zwd Berlin (uvl). Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sollen stärker von der staatlichen Forschungsförderung profitieren. In den vergangenen drei Jahren haben nur 13 Prozent der Mittelstandsbetriebe einen Antrag auf öffentliche Förderung gestellt. Mit der Förderinitiative „KMU-innovativ“ will Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) die Staatsgelder auch für diese Gruppe attraktiver machen. Wie gering der Anteil der KMUs an der öffentlichen Forschungsförderung ist, geht aus einer aktuellen Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.
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    LEHRKRÄFTEAUSBILDUNG
    Nordrhein-Westfalen führt sechsjähriges Lehramtsstudium für alle ein (11.09.2007)
    zwd Düsseldorf (uvl). Die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant bis 2011 eine Umstellung der universitären Lehramtsausbildung auf Bachelor und Master. Dem dreijährigen Bachelor schließt sich ein zweijähriger Master an, danach folgt ein einjähriger Probedienst, der mit dem Staatsexamen abschließt. Das Studium selbst wird künftig in eigenen Fakultäten stattfinden, heißt es in einem Eckpunktepapier für ein „Lehrerausbildungsgesetz“, das das Kabinett am 11. September beschlossen hat.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Haushalt 2008
    Opposition: Versteckspiel um Haushaltsposten
    zwd Berlin. Bei den Haushaltsberatungen des Etats von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die Opposition Umstrukturierungen von Haushaltsposten in ihrem Einzelplan 30 kritisiert. So werde etwa die Kürzung bei der Weiterbildung geschickt kaschiert. Der Koalitionspartner SPD möchte sich in den Verhandlungen zum Haushalt für eine stärkere Anhebung der Bafög-Sätze stark machen. Ebenso wolle man auf eine richtige Balance zwischen Spitzenförderung und den Mitteln für Benachteiligte achten.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Berufliche Bildung
    Gegenwind für die Häppchenausbildung
    zwd Frankfurt/M. Mit Unterschriftenaktionen für ein Grundrecht auf Ausbildung versuchen mehrere Landesschülervertretungen und Gewerkschaften die Politik zu bewegen, der Misere auf dem Lehrstellenmarkt beizukommen. Es gebe bereits 1,5 Millionen Menschen unter 25, die ohne Ausbildung und damit ohne Chance auf Arbeit seien, schreiben sie in ihrer Petition an den Bundestag. Das Heer der Jugendlichen, das im Übergangssystem Warteschleifen dreht, soll nun versuchsweise die dort erworbenen Teilqualifikationen mitnehmen können. Ein Schritt Richtung billiger Häppchenausbildung?
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Frankfurter Buchmesse
    Branche setzt auf Wachstumsmarkt Bildung
    zwd Frankfurt/M. Bereits das zweite Jahr in Folge macht die Frankfurter Buchmesse das Thema Bildung zu einem Schwerpunkt. Neben dem lebenslangen Lernen soll auch das Thema frühkindliche Bildung einen prominenten Platz auf der Buchmesse einnehmen. Die Themenwahl ist nicht nur als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen zu verstehen. Sie hat auch ökonomisch Hand und Fuß.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Supplement e.punkt-Teilausgabe
    Web 2.0 und E-Learning
    zwd Potsdam. Was bedeutet das Zeitalter des Übergangs vom Web 1.0 zum Web 2.0 für die Lernplattformen im Internet? Und was macht das Lernmanagementsystem moodle so attraktiv für Weiterbildungseinrichtungen und Universitäten? Berichte hierzu und einen Ausblick auf die Zukunft des Bildungsnetzes Brandenburg in der Teilausgabe Nr. 4/5 – 2007 der Zeitschrift e.punkt.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Hochschulfinanzierung
    Mitreden beim Ausgeben der Gebührenmillionen
    zwd Diemelsee. In sieben der sechzehn Bundesländer werden zum Oktober erstmals Studiengebühreneinnahmen verteilt. Gebührengegner stehen vor der Frage, ob und wie sie bei der Verteilung der Einnahmen mitreden wollen.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

    Gesundheit
    Übergewicht durch Bildungsarmut
    zwd Berlin. Übergewicht und starke Fettleibigkeit bei Kindern haben in den letzten Jahren immens zugenommen. Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge sind in Deutschland fast 15 Prozent der Kinder zu dick. Besonders problematisch ist die Situation bei Kindern aus Familien mit geringem Bildungsstand. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) möchten mit einem „Aktionsplan Ernährung“ gegensteuern.
  •  ausführlich in BGP 9/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    27.09.2007
    Finanzierung Lebenslanges Lernen
    Frankfurt
     mehr Infos...

    27.09.2007
    "Getting in, Getting on, Getting through"
    Brüssel
     mehr Infos...

    28.09.2007
    Chancen für Hauptschüler/innen verbessern
    Loccum
     mehr Infos...

    28.09.2007
    Gender lehren – Gender lernen in technisch orientierten Studiengängen
    Wilhelmshaven
     mehr Infos...

    29.09.2007
    Landesparteitag der SPD Hessen
    Wiesbaden
     mehr Infos...

    30.09.2007
    2. ver.di Bundeskongress
    Leipzig
     mehr Infos...

    04.10.2007
    W.I.S.E.R. - More Women in Science, Education and Research!
    Maastricht, Niederlande
     mehr Infos...

    05.10.2007
    Weltlehrertag der UNESCO
    weltweit
     mehr Infos...

    08.10.2007
    Landesdelegiertenversammlung der GEW Niedersachsen
    Hannover
     mehr Infos...

    10.10.2007
    59. Frankfurter Buchmesse
    Frankfurt/Main
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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