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Ausgabe vom  21.07.2009
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • SCHULE: Philologenverband: Im Herbst fehlen 30.000 Lehrkräfte-Stellen
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: GEW: Entlassung der Bildungsministerin ist „peinlich und zutiefst unwürdig"
  • IN EIGENER SACHE: zwd-Bildung und Politik twittert
  • NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 7/2009 ERSCHIENEN: Saarland, Sachsen, Thüringen: Zur Wahl steht das längere gemeinsame Lernen
  • BDA UND BDI: Fachkräfte-Lücke im MINT-Bereich größer als 60.000
  • HOCHSCHULE: Studienplatzbörse startet am 1. September
  • BILDUNGSFÖRDERUNG: BAföG-Ausgaben 2008 gestiegen
  • HOCHSCHULE: Lehr- und Forschungspersonal nur zu 34 Prozent weiblich
  • EUROPÄISCHER VERGLEICH: Studierquote in Deutschland liegt unter dem Durchschnitt
  • STUDIE: Azubis bewerten Qualität ihrer Ausbildung sehr unterschiedlich
  • HOCHSCHULE: Unesco: Hochschulbildung ist
    ein öffentliches Gut
  • WIRTSCHAFT: Starker Rückgang bei Lehrstellen
  • HOCHSCHUL-REFORM: Deutsche Wirtschaft begrüßt
    Bachelor-Abschluss
  • HOCHSCHULE: Exzellenzinitiative: Neue Phase startet im Frühjahr 2010
  • BERUFLICHE WEITERBILDUNG: Neues Meister-Bafög tritt in Kraft
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Landtagswahl Sachsen Gemeinschaftsschule als Wahlkampfthema
  • Landtagswahl ThüringenSchulpolitik gegen die Mehrheit geht nicht mehr
  • Landtagswahl Saarland Rot-Rot-Grün für bessere Bildungspolitik?
  • Wahlprogramm von CDU/CSU Unionsparteien wollen Deutschland als „Bildungsrepublik“ – wie bleibt unklar
  • WissenschaftspolitikDiskussion von „Wir können auch anders“
  • Nach der Europawahl Für Deutschland im EU-Parlament
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    SCHULE
    Philologenverband: Im Herbst fehlen 30.000 Lehrkräfte-Stellen (21.07.2009)
    zwd Berlin (gev). Nach Schätzungen des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) kämpfen die Schulen bereits jetzt mit einem erheblichen Mangel an Fachkräften. Der Verband, in dem hauptsächlich Gymnasiallehrkräfte organisiert sind, bezifferte den Mangel an pädagogisch qualifiziertem Personal für den kommenden Herbst auf mindestens 30.000 Stellen. Vor allem in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fehlen Lehrkräfte.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    GEW: Entlassung der Bildungsministerin ist „peinlich und zutiefst unwürdig" (21.07.2009)
    zwd Kiel (gev). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Schleswig-Holstein hat die Entlassung von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) durch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) scharf kritisiert. Die GEW bezeichnete das Vorgehen als „peinlich und zutiefst unwürdig“.
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    IN EIGENER SACHE
    zwd-Bildung und Politik twittert (20.07.2009)
    zwd Berlin. Wenn es neue Nachrichten aus der Bildungspolitik zu vermelden gibt, wird es die zwd-Redaktion „Bildung.Gesellschaft und Politik“ künftig twittern. Über unser neues Twitter-Account haben wir die Möglichkeit, unsere Leserinnen und Leser kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten, sobald eine neue Nachricht auf dem zwd-Portal erscheint.
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    NEUE AUSGABE zwd-BILDUNGSMAGAZIN 7/2009 ERSCHIENEN
    Saarland, Sachsen, Thüringen: Zur Wahl steht das längere gemeinsame Lernen (20.07.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der Ausgabe 7/2009 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik:
    • Saarland, Sachsen und Thüringen: Zur Wahl steht das längere gemeinsame Lernen
    • Europa: Die Bildungsfachleute des neuen EU-Parlaments
    • Supplement e.PUNKT: Afghanistan: Schul-Laptops helfen auch den Eltern
    Am Ende dieser Nachricht geht’s zum Download. Nicht-AbonnentInnen: Bestellungen per E-Mail richten Sie bitte an abo@zwd.info.
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    BDA UND BDI
    Fachkräfte-Lücke im MINT-Bereich größer als 60.000 (20.07.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) beziffern den Fachkräftemangel im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auf über 60.000. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer und Leiter Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln, erklärte, der Mangel werde sich nach Ende des konjunkturellen Abschwungs noch weiter verstärken.
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    HOCHSCHULE
    Studienplatzbörse startet am 1. September (20.07.2009)
    zwd Bonn (gev). Die Online-Börse mit unbesetzt gebliebenen Studienplätzen wird am 1. September dieses Jahres starten. Darauf hat die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Margret Wintermantel, nach einem ersten Probelauf hingewiesen.
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    BILDUNGSFÖRDERUNG
    BAföG-Ausgaben 2008 gestiegen (17.07.2009)
    zwd Wiesbaden/Berlin (hö). Im Jahr 2008 erhielten 822.000 Personen in Deutschland Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungssetzt (BAföG). Das waren 16.000 – und damit zwei Prozent – mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben für das BAföG sind um sechs Prozent gestiegen. „Die Ergebnisse sprechen für sich“, kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Die Zahl der BAföG-EmpfängerInnen sei wieder im Aufwind und werde noch weiter steigen, freute sich die Ministerin.
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    HOCHSCHULE
    Lehr- und Forschungspersonal nur zu 34 Prozent weiblich (16.07.2009)
    zwd Wiesbaden (gev). Frauen sind in beruflichen Positionen im Bereich Forschung und Lehre immer noch deutlich unterrepräsentiert. Ihr Anteil am wissenschaftlichen und künstlerischen Personal an Hochschulen betrug 2007 rund ein Drittel (34%), meldete das Statistische Bundesamt am 16. Juli. Im Vergleich zum Jahr 2000 entspricht das einem Zuwachs von sechs Prozentpunkten. Steigerungsraten im einstelligen Bereich gab es auch bei den Promotionen und Professuren.
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    EUROPÄISCHER VERGLEICH
    Studierquote in Deutschland liegt unter dem Durchschnitt (16.07.2009)
    zwd Brüssel (hö). Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab: Während hier nur 13,6 Prozent der Bevölkerung studieren, sind es im europäischen Durchschnitt 17,4 Prozent. Das zeigt der Bericht „Schlüsselzahlen zum Bildungswesen in Europa 2009“, den der EU-Bildungskommissar Ján Figel’ in Brüssel vorgestellt hat.
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    STUDIE
    Azubis bewerten Qualität ihrer Ausbildung sehr unterschiedlich (14.07.2009)
    zwd Bonn (gev). Ein Großteil der Auszubildenden bewertet die Qualität ihrer Berufsausbildung positiv. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Demnach schätzt knapp ein Viertel (24%) die Ausbildung als „gut“ ein. 53 Prozent gaben die Note „befriedigend“. Dagegen ist ein rund Fünftel (21%) unzufrieden und vergab die Zensur „ausreichend“. Ein Prozent gab „mangelhaft“ an.
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    HOCHSCHULE
    Unesco: Hochschulbildung ist
    ein öffentliches Gut
     (10.07.2009)
    zwd Paris (hö). Die Unesco-Hochschulkonferenz hat sich zu dem öffentlichen Charakter von Hochschulbildung und zu dem Grundsatz „Bildung für alle“ bekannt, wie sie in ihrem am 8. Juli verabschiedeten Kommunikee schreibt. Die Konferenz „Die neue Dynamik in Hochschulbildung und Forschung für sozialen Wandel und Entwicklung“, die vom 5. bis 8. Juli in Paris stattfand, befasste sich vor allem mit der Rolle von Hochschulbildung bei der Bewältigung globaler Herausforderungen und dem gesellschaftlichen Engagement und der sozialen Verantwortung.
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    WIRTSCHAFT
    Starker Rückgang bei Lehrstellen (09.07.2009)
    zwd Berlin (gev). Die Zahl der bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) registrierten Ausbildungsverträge ist deutlich gesunken. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) meldete Einbrüche. Beide Verbände machten für das Minus übereinstimmend die schlechte Wirtschaftslage verantwortlich. Jedoch suchten wegen der demografischen Entwicklung in vielen Regionen Betriebe auch händeringend Bewerberinnen und Bewerber.
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    HOCHSCHUL-REFORM
    Deutsche Wirtschaft begrüßt
    Bachelor-Abschluss
     (08.07.2009)
    zwd Berlin (hö). Die deutsche Wirtschaft ist dem Bachelor gegenüber positiv eingestellt. Dieses Fazit zog Thomas Sattelberger, Vorsitzender des Arbeitskreises Hochschule/Wirtschaft und Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, anlässlich der Tagung „Zehn Jahre Bologna – Wo stehen wir?“. Zusammen mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft stellten Arbeitgeber- und Industrieverbände ihre Bologna-Bilanz vor.
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    HOCHSCHULE
    Exzellenzinitiative: Neue Phase startet im Frühjahr 2010 (02.07.2009)
    zwd Berlin (gev). Der Fahrplan für die neue Phase der Exzellenzinitiative steht fest. Der frisch wiedergewählte Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner, gab am 2. Juli in Berlin bekannt, dass die Universitäten im kommenden Frühjahr dazu aufgerufen werden, erste Antragsskizzen für neue Projekte in der Spitzenforschung einzureichen. Die Skizzen sollen bis zum Herbst des Jahres vorliegen und anschließend begutachtet werden.
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    BERUFLICHE WEITERBILDUNG
    Neues Meister-Bafög tritt in Kraft (01.07.2009)
    zwd Berlin (hö). Alle AntragsstellerInnen haben einen Anspruch auf die Förderung einer Aufstiegsfortbildung, auch wenn sie bereits eine privat finanzierte Förderung absolviert haben. Das sieht das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz vor, das am 1. Juli in Kraft getreten ist. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) betonte, mit dem Meister-Bafög werde ein klares Signal für die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung gesetzt.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Landtagswahl Sachsen
    Gemeinschaftsschule als Wahlkampfthema
    Bei PISA und Co. ist Sachsen ganz vorne mit dabei. Aber auch in diesem Bundesland besteht ein großer Zusammenhang zwischen der sozialen Situation der Kinder und ihren Bildungschancen. Dass alle Kinder die gleichen Chancen haben müssen, darüber sind sich die Parteien in Sachsen einig. Allerdings gehen die Meinungen auseinander, wie das zu erreichen ist.
  •  ausführlich in BGP 07/09

    Landtagswahl Thüringen
    Schulpolitik gegen die Mehrheit geht nicht mehr
    Aus Thüringen kommen mit Blick auf den Zustand des dortigen Bildungssystems widersprüchliche Signale: Bei der Grundschul-Lesestudie IGLU und der Bildungs-Studie PISA belegt der Freistaat im Bundesvergleich Spitzenränge. Zugleich ist in kaum einem Bundesland die Quote an FörderschülerInnen höher als hier, und das gegliederte Schulsystem kommt bei den BürgerInnen nicht an.
  •  ausführlich in BGP 07/09

    Landtagswahl Saarland
    Rot-Rot-Grün für bessere Bildungspolitik?
    Die Kritik an der Bildungspolitik des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU) wird immer lauter. Die Landeselterninitiative hat ihm gerade ein mangelhaftes Zeugnis ausgestellt: Im bundesdeutschen Vergleich ist das Saarland Schlusslicht – bei Bildungsausgaben, erfolgreicher Schulabgangsquote und Ganztagsschulangeboten. Während SPD, Linke und Grüne eine andere Bildungspolitik versprechen, ist Müller zufrieden.
  •  ausführlich in BGP 07/09

    Wahlprogramm von CDU/CSU
    Unionsparteien wollen Deutschland als „Bildungsrepublik“ – wie bleibt unklar
    Als letzte Bundestagsparteien haben CDU und CSU ihr gemeinsames Regierungsprogramm mit dem Titel „Wir haben die Kraft – gemeinsam für unser Land“ vorgestellt. Darin formulieren sie das Ziel, aus Deutschland eine „Bildungsrepublik“ zu machen – mit fairen Chancen für alle Kinder. Wie die Unionsparteien das erreichen wollen, bleibt allerdings offen, so die Kritik der Bildungsfachleute.
  •  ausführlich in BGP 07/09

    Wissenschaftspolitik
    Diskussion von „Wir können auch anders“
    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ein neues wissenschaftspolitisches Programm formuliert. Ihr „Leitbild für eine alternative Entwicklung von Hochschule und Forschung“ hat die Bildungsgewerkschaft am 26. Juni in Berlin vorgestellt und neben Fachleuten auch mit BildungspolitikerInnen der fünf Fraktionen des Bundestages diskutiert.
  •  ausführlich in BGP 07/09

    Nach der Europawahl
    Für Deutschland im EU-Parlament
    Am 14. Juli ist das EU-Parlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen gekommen. 99 Politikerinnen und Politiker sitzen für Deutschland im europäischen Abgeordnetenhaus. Der zwd stellt die Bildungsfachleute der fünf deutschen Parteien im Europaparlament vor und hat exklusiv zusammen gestellt, für welche bildungspolitischen Ziele sie in der kommenden Legislaturperiode eintreten wollen.
  •  ausführlich in BGP 07/09

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.09.2009
    Tag der Alphabetisierung 2009
    weltweit
     mehr Infos...

    08.09.2009
    6. Fernausbildungskongress der Bundeswehr
    Hamburg
     mehr Infos...

    11.09.2009
    Bundesgrundschulkongress 2009
    Frankfurt/Main
     mehr Infos...

    11.09.2009
    Antisemitismus im Klassenzimmer?!
    Dortmund
     mehr Infos...

    18.09.2009
    31. Bundeskongress der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule
    Hamburg
     mehr Infos...

    27.09.2009
    8. Weltkonferenz Junger Leser
    Prag / Tschechien
     mehr Infos...

    02.10.2009
    POLITIK - MACHT - SCHULE
    Kochel am See
     mehr Infos...

    19.10.2009
    Betreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“ 2009
    Stuttgart
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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