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Ausgabe vom  20.12.2011
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • LÄNDERREPORT FRÜHKINDLICHE BILDUNG: Zu wenig Verlässlichkeit bei der Kindertagesbetreuung
  • NEUES BERATUNGSGREMIUM: Burchardt plädiert für einen neuen Nationalen Bildungsrat
  • IN EIGENER SACHE: Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK
  • UNICEF-STUDIE: Kinderarmut im Westen wird unterschätzt
  • STUDIE DER VODAFONE STIFTUNG: Schulnoten entstehen nur zu 49 Prozent aus Leistung
  • HOCHSCHULZULASSUNG : Zulassungschaos geht weiter
  • QUALITÄTSPAKT LEHRE: Nur ein Tropfen auf den heißen Stein
  • BOLOGNA-REFORM: „Alte Studiengänge“ werden immer seltener
  • VERGLEICH: Betreuungsquote von Einjährigen im Osten mehr als dreimal so hoch wie in westdeutschen Kreisen
  • BUNDESKULTURMINISTER: SPD bleibt offen für ein eigenständiges Bundesressort für Kultur
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BerlinWissenschaft sieht Forschungsstandort Berlin gefährdet
  • Bildungs- und Forschungshaushalt 2012Und täglich grüßt das Kooperationsverbot!
  • Fachgespräch zur Promovierendenausbildung Die mangelhafte Betreuung ist das Hauptproblem
  • Interview mit Baden-Württembergs Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD)„Mich würde es nicht wundern, wenn die Opposition den Gemeinschaftsschul-Weg mit uns gehen wird“
  • Gutachten zur Haushaltsführung des BMBF Rechnungshof hinterfragt Wirkung steigender Forschungsausgaben
  • IG Metall-GewerkschaftstagJugendarbeit wird zur Chefsache
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    LÄNDERREPORT FRÜHKINDLICHE BILDUNG
    Zu wenig Verlässlichkeit bei der Kindertagesbetreuung (19.12.2011)
    zwd Gütersloh (mhh). In den Ganztagsangeboten an deutschen Grundschulen fehlt es an verbindlichen Qualitätsstandards. Sowohl im Hinblick auf die Anzahl und Qualifikation des pädagogischen Personals als auch hinsichtlich der garantierten Betreuungszeit variieren die Angebote der Ganztagsschulen enorm. Mehr Verlässlichkeit gibt es hingegen in den Kindertageseinrichtungen. Das geht aus dem „Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme“ hervor, den die Bertelsmann Stiftung am 19. Dezember veröffentlicht hat. Die Studie belegt einmal mehr, dass die alten Bundesländer beim Betreuungsausbau weit zurück liegen.
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    NEUES BERATUNGSGREMIUM
    Burchardt plädiert für einen neuen Nationalen Bildungsrat (17.12.2011)
    zwd Berlin (Lü). Die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung, Ulla Burchardt (SPD), hat sich für die Gründung eines nationalen Beratungsgremiums ausgesprochen, in dem Politiker und Experten aus Bund und Ländern über die richtigen Strategien für Bildung diskutieren. In einem Beitrag für den Berliner "Tagesspiegel" stellt sie die Frage: "Wer sorgt dafür, dass aus der deutschen Kleinstaaterei bei der Bildung künftig ein aufgeklärter Föderalismus wird?" Ihre Antwort: Dafür brauchen wir einen "Nationalen Bildungsrat".
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    IN EIGENER SACHE
    Neuer Newsletter KULTUR & POLITIK (16.12.2011)
    Liebe Leserinnen und Leser des
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    UNICEF-STUDIE
    Kinderarmut im Westen wird unterschätzt (16.12.2011)
    zwd Berlin (mhh). Eine gute Förderung in Kitas und Schulen kann Defizite von Kindern, die aus der mangelnden gesellschaftlichen Teilhabe ihrer Eltern entstehen, nur begrenzt ausgleichen. Zu diesem Ergebnis kommt der „UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012“, der am 16. Dezember in Berlin vorgestellt wurde. Die Teilhabe ihrer Eltern am Arbeitsleben ist für das Wohlbefinden der Kinder demnach von zentraler Bedeutung. Die Studie zeigt außerdem einmal mehr auf, wie stark das Wohlbefinden in Deutschland variiert. Die Unterscheide zwischen den Regionen sind größer als zwischen manchen OECD-Staaten. Besonders in den alten Bundesländern wird die Lage unterschätzt.
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    STUDIE DER VODAFONE STIFTUNG
    Schulnoten entstehen nur zu 49 Prozent aus Leistung (14.12.2011)
    zwd Berlin (mhh). Bildungsforscher aus Deutschland und der Schweiz haben die Noten von Schülerinnen und Schülern mit den Ergebnissen aus standardisierten, schriftlichen Leistungstests verglichen. Sie sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Notenvergabe sich nur zu 49,4 Prozent durch die Leistung der Schülerinnen und Schüler erklären lässt. Die von der Vodafone Stiftung beauftragte und am 14. Dezember veröffentlichte Studie weist nach, dass der sozioökonomische Hintergrund der Kinder einen sehr großen Effekt auf die vergebenen Zensuren hat.
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    HOCHSCHULZULASSUNG
    Zulassungschaos geht weiter (14.12.2011)
    zwd Berlin (mhh). Der Start des bundeseinheitlichen Hochschulzulassungsverfahrens zum Wintersemester 2012/2013 droht erneut zu scheitern. Das gab die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), am 14. Dezember bekannt. Mit etwa 150 Hochschulen werde voraussichtlich die Hälfte aller Hochschulen zum anvisierten Termin entweder gar nicht oder zumindest nicht risikolos an die neue zentrale Zulassungssoftware angebunden werden können, sagte Burchardt. Sie warf der Bundesregierung vor, für den Fall des erneuten Scheiterns keinen Plan B erstellt zu haben. Das Zulassungschaos mit vielen unbesetzten Studienplätzen drohe sich nun fortzusetzen.
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    QUALITÄTSPAKT LEHRE
    Nur ein Tropfen auf den heißen Stein (13.12.2011)
    zwd Berlin (mhh). Die zweite Auswahlrunde des Qualitätspakts Lehre ist abgeschlossen. Insgesamt 102 Hochschul-Konzepte zur Verbesserung des Studiums werden bis 2016 mit rund 400 Millionen Euro vom Bund gefördert, wie die Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), am 13. Dezember in Berlin bekanntgab. Mit dem Geld ließen sich Lehrqualität und Studienbedingungen nicht flächendeckend verbessern, kritisierte der bildungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Kai Gehring. Angesichts der von den Hochschulen beklagten generellen Unterfinanzierung ist das Programm aus Gehrings Sicht nicht mehr als eine Alibi-Veranstaltung.
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    BOLOGNA-REFORM
    „Alte Studiengänge“ werden immer seltener (12.12.2011)
    zwd Bonn (mhh/ticker). 85 Prozent aller Studiengänge in Deutschland sind auf Bachelor und Master umgestellt. Das vermeldete die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 12. Dezember mit Verweis auf Angaben der Hochschulen und Daten des Statistischen Bundesamtes. Die Studie zeigt eine hohe Dynamik des Umstellungsprozesses: So ist die Anzahl der reformierten Studiengänge im Vergleich zum vorhergehenden Semester um sieben Prozent gestiegen.
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    VERGLEICH
    Betreuungsquote von Einjährigen im Osten mehr als dreimal so hoch wie in westdeutschen Kreisen (12.12.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Die Betreuungsquote von Einjährigen in Kindertagesbetreuung liegt in den meisten ostdeutschen Kreisen bei über 60 Prozent. So wiesen im März dieses Jahres 57 von 86 kreisfreien Städten und Landkreisen im Osten eine entsprechend hohe Betreuungsquote auf. In Westdeutschland waren die Betreuungsquoten deutlich niedriger: 283 von 325 westdeutschen Kreisen und kreisfreien Städten hatten eine Betreuungsquote von unter 25 Prozent. In Berlin lag die Quote für Einjährige bei fast 50 Prozent.
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    BUNDESKULTURMINISTER
    SPD bleibt offen für ein eigenständiges Bundesressort für Kultur (11.12.2011)
    KMP Berlin (ig). Ohne Debatte hat der SPD-Bundesparteitag den vom Kulturforum des SPD gestellten Antrag, dass nach der Bundestagswahl 2013 ein Bundeskulturministerium eingerichtet werden sollte, auf den nächsten Bundesparteitag vertagt. Er soll im Zusammenhang mit dem Beschluss zum Wahlprogramm behandelt werden. Damit bleibt, wie einer der Initiatoren des Antrages, der ehemalige Staatsminister für Kultur und Medien Prof. Julian Nida-Rümelin (Universität München) gegenüber der KMP-Redaktion betonte, Zeit für die notwendigen parteiinternen Diskussionen. Nida-Rümelin hatte in einem Beitrag für das zwd-Magazin KMP für die Einrichtung eines solchen eigenständigen Bundeskulturministeriums plädiert.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Berlin
    Wissenschaft sieht Forschungsstandort Berlin gefährdet
    zwd Berlin. Die Kritik an der im Rahmen der Koalitionsverhandlungen in Berlin beschlossenen Trennung von Wissenschaft und Forschung in zwei Ressorts ist vorerst verstummt. Verantwortlich zeichnen für die beiden Ressortbereiche zwei Profis: Für Wissenschaft der schon bisher zuständige Staatssekretär Knut Nevermann (SPD), für Forschung die bisherige Bildungsexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Sybille von Obernitz.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

    Bildungs- und Forschungshaushalt 2012
    Und täglich grüßt das Kooperationsverbot!
    zwd Berlin. Zunächst war alles wie immer bei Bildungsdebatten im Bundestag: Die Opposition warf Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) vor, ihr Geld nicht dort auszugeben, wo es am nötigsten wäre – in den Kitas, Schulen und Hochschulen. Die Ministerin reagierte mit dem Verweis auf die Zuständigkeit der Länder. Worauf SPD, Linke und Grüne forderten, die rechtlichen Schranken für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten des Bundes zu beseitigen. Alles wie gehabt. Fahrt kam in die Debatte erst, als Unions-Bildungssprecher Albert Rupprecht verkündete, dass sich am Kooperationsverbot bis 2013 auch nichts ändern wird.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

    Fachgespräch zur Promovierendenausbildung
    Die mangelhafte Betreuung ist das Hauptproblem
    zwd Berlin. Die Plagiatsaffäre um den ehemaligen Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) hat in der Politik und der Wissenschaft eine Debatte über die Qualität des wissenschaftlichen Arbeitens ausgelöst. Am 9. November trafen sich beide Seiten im Bildungsausschuss des Bundestags zu einem Fachgespräch, bei dem erörtert wurde, welche strukturellen Defizite im Wissenschaftssystem wissenschaftliches Fehlverhalten begünstigen. Der zwd hat die von den Sachverständigen erörterten Problemfelder und Lösungsansätze zusammengefasst.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

    Interview mit Baden-Württembergs Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD)
    „Mich würde es nicht wundern, wenn die Opposition den Gemeinschaftsschul-Weg mit uns gehen wird“
    zwd Stuttgart. Einen schnellen Ausbau der Ganztagsangebote an den Grundschulen in Baden-Württemberg hat Warminski-Leitheußer im Interview mit dem zwd angekündigt. Außerdem sprach sie über den Stand der ambitionierten Reformpläne der grün-roten Landesregierung. Auch in dieser Ausgabe: Die wichtigsten Bildungs-Fachleute im Stuttgarter Landtag im zwd-Who`s who-Kurzporträt.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

    Gutachten zur Haushaltsführung des BMBF
    Rechnungshof hinterfragt Wirkung steigender Forschungsausgaben
    zwd Berlin. Der Bundesrechnungshof hat Zweifel geäußert, ob die Aufstockung der Haushaltsmittel für Bildung und Forschung der letzten Jahre die gewünschte Wirkung entfaltet. In seinen „Bemerkungen 2011 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes“ kritisiert der Bundesrechnungshof (BRH) besonders die Förderung der großen Forschungseinrichtungen.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

    IG Metall-Gewerkschaftstag
    Jugendarbeit wird zur Chefsache
    zwd Karlsruhe. Die Industriegewerkschaft Metall hat auf ihrem Gewerkschaftstag Mitte Oktober eine Übernahme-Garantie für alle Auszubildenden gefordert. Bereits bei der im Frühjahr 2012 anstehenden Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie will die Gewerkschaft damit Ernst machen und die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung durchsetzen.
  •  ausführlich in BGP 10-11/2011

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    10.01.2012
    Über die Strukturdefizite der Personalstruktur und Karrierewege an Universitäten und zum Templiner Manifest
    Nordhausen
     mehr Infos...

    12.01.2012
    Weiterentwicklung kommunaler Bildungsnetzwerke
    Berlin
     mehr Infos...

    13.01.2012
    Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein
    Kiel
     mehr Infos...

    15.01.2012
    Stoppstrategien im Unterricht - keine Chance für "Platzhirsche", "Clowns" und "Alpha-Wölfinnen"
    Bochum
     mehr Infos...

    19.01.2012
    Tagung: Qualität und frühkindliche Bildung
    Fribourg
     mehr Infos...

    21.01.2012
    "Gespräche auf Augenhöhe" - Gesprächssituationen in Schule und Seminar erfolgreich bewältigen"
    Bochum
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
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    Tel.: 030 / 22 487 487
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    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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