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Ausgabe vom  20.11.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • BLK (I): Mehr Geld für Forschungsförderung 2004 beschlossen   
  • SPD-Parteitag (I): Der Umgang mit neuen Medien
    als „vierte Kulturtechnik“   
  • SPD-Parteitag (II): Eckpunkte zur Ausbildungsumlage bestätigt   
  • SPD-Parteitag: Schröder: Deutschland wird 2010 ein Spitzenland für Wirtschaft, Bildung und Forschung sein   
  • Gutachten: Bayerische Wirtschafts-Studie will „Bildungsrevolution“ auslösen   
  • Bundestag: Nanotechnologie-Bericht: Deutschland international spitze   
  • eLearning Europa: Wettbewerb über eLearning in der Praxis
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Berufliche Bildung: Die Ausbildungsumlage kommt   
  • Studie: Fast die Hälfte der Eltern ist unzufrieden   
  • Studie: Geteilte Wirklichkeit: Karrieren von Frauen und Männern
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    BLK (I)
    Mehr Geld für Forschungsförderung 2004 beschlossen (19.11.2003)
    zwd Bonn (ja) – Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) hat in ihrer 119. Sitzung am 17. November in Bonn beschlossen, im Jahr 2004 mehr Geld für die Forschung bereit zu stellen. Insgesamt sollen die Max-Planck-Gesellschaft, die Institute der Leibniz-Gemeinschaft sowie die Forschung der Union der Akademien der Wissenschaften mit rund 1,7 Milliarden Euro gefördert werden.
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    SPD-Parteitag (I)
    Der Umgang mit neuen Medien
    als „vierte Kulturtechnik“
     (19.11.2003)
    zwd Bochum (ja) – Mit großer Mehrheit haben sich die Delegierten auf dem SPD-Parteitag in Bochum für die Ausbildungsumlage, gegen Studiengebühren für das Erststudium und für die Verwirklichung von Chancengerechtigkeit in der Bildung ausgesprochen. Außerdem beschlossen die SozialdemokratInnen Maßnahmen zur Entwicklung der Wissens- und Informationsgesellschaft.
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    SPD-Parteitag (II)
    Eckpunkte zur Ausbildungsumlage bestätigt (19.11.2003)
    zwd Bochum (ja) - In einem Initiativantrag (Ia7) haben sich die Delegierten auch klar zum Konzept der Bundestagsfraktion für eine Ausbildungsumlage bekannt. Ein Studium soll bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss auch künftig kostenfrei bleiben.
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    SPD-Parteitag
    Schröder: Deutschland wird 2010 ein Spitzenland für Wirtschaft, Bildung und Forschung sein (17.11.2003)
    zwd Bochum (B&P) - Zu einer Prioritätensetzung zugunsten von besserer Bildung für alle hat sich der SPD-Vorsitzende, Bundeskanzler Gerhard Schröder, auf dem SPD-Parteitag am 17. November in Bochum bekannt. In seiner Grundsatzrede bekräftigte der SPD-Chef seine Reform-Agenda und nannte wörtlich als Ziel: "Deutschland 2010 ist ein Land, das Spitze ist in Wirtschaft, Bildung und Forschung". In der Aussprache unterstützten viele der mehr als 50 RednerInnen auf dem Parteitag die Ankündigung des Kanzlers, die Bedingungen für Forschung und Entwicklung zu verbessern und im kommenden Jahr eine Innovationsinitiative zu starten. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn erwartet vom Parteitag ein klares Signal für Bildung und Forschung.
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    Gutachten
    Bayerische Wirtschafts-Studie will „Bildungsrevolution“ auslösen (14.11.2003)
    zwd Berlin / München (ja) - Rund 30 Prozent mehr Geld sollte in das Bildungssystem fließen, Kinder schon ab vier Jahren eingeschulte werden können und mindestens sechs Jahre zusammen lernen, und das System der Ganztagsschule muss ausgebaut werden. Die Empfehlungen einer am 13. November in Berlin vorgestellten Studie, die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) durchgeführt wurde, haben den Charakter einer „Bildungsrevolution“, so die Einordnung des vbw-Präsidenten Randolf Rodenstock.
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    Bundestag
    Nanotechnologie-Bericht: Deutschland international spitze (13.11.2003)
    zwd Berlin (ja) – Der Forschungsausschuss hat in einer öffentlichen Anhörung am 12. November einstimmig den Bericht des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) zum Stand und zu Perspektiven der Nanotechnologie abgenommen. Die von allen Fraktionen gelobte erste umfassende Übersichtsstudie zu der Entwicklung in diesem Bereich geht damit in die weiteren parlamentarischen Beratungen.
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    eLearning Europa
    Wettbewerb über eLearning in der Praxis (12.11.2003)

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     2. In der zwd-Printausgabe
    Berufliche Bildung
    Die Ausbildungsumlage kommt
    zwd Berlin - Die SPD-Fraktion hat Eckpunkte für eine Ausbildungsumlage vorgelegt - auch als Signal für den Parteitag in Bochum. In der Bundesregierung will einzig noch Wirtschaftsminister Wolfgang Clement eine gesetzliche Regelung verhindern. Parallel erarbeitet eine Arbeitsgruppe mit VertreterInnen von Bund, Ländern und Sozialpartnern eigene Ideen dazu, wie alle Unternehmen künftig an den Ausbildungskosten beteiligt werden können. Für den Kanzler könnte die Ausbildungsumlage die Grundlage für eine neue Zusammenarbeit mit der Partei-Linken und den Gewerkschaften werden. Die Kritik von Union und FDP wird das Vorhaben jedenfalls nicht stoppen können, denn der noch zu erarbeitende Gesetzentwurf wird nicht der Zustimmung des Bundesrates bedürfen.
  •  ausführlich in BWK 20/2003

    Studie
    Fast die Hälfte der Eltern ist unzufrieden
    zwd Berlin (ja) - Um in der Allgemeinbildung die Qualitätsentwicklung zu gestalten, sollte man die Eltern nach deren Urteil über die Schule ihres Kindes befragen. Das fordern die AutorInnen der Infratest-Studie „Schule aus der Sicht der Eltern“, die am 5. November in Berlin vorgelegt wurde.
  •  ausführlich in BWK 20/2003

    Studie
    Geteilte Wirklichkeit: Karrieren von Frauen und Männern
    zwd Berlin (bie) - Die Spitze der akademischen Karriereleiter erklimmen nur wenige Frauen - eine Tatsache, die seit einigen Jahren auch in deutschen Hochschulen durch den Begriff Glass Ceiling (gläserne Decke) beschrieben wird. Die traurige Realität: Lediglich acht Prozent der C4-Professuren an Deutschlands Hochschulen werden von Frauen besetzt. Jetzt haben WissenschaftlerInnen der Universität Münster die Karriereverläufe von Frauen und Männern an den Universitäten untersucht. Das Ergebnis: Während die Mehrzahl der Akademiker auf festen Stellen zielstrebig ihren Weg nach oben bahnt, pausiert der weibliche Nachwuchs wegen der Kindererziehung und arbeitet selten in fester Anstellung.
  •  ausführlich in BWK 20/2003

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  •  3. Termine
    21.11.2003
    Erfolgreich EU-Mittel für Bildungsprojekte beantragen
    Frankfurt a.M.
     mehr Infos...

    21.11.2003
    Internetfortbildung für Lehrerinnen - das Leanet
    Berlin
     mehr Infos...

    24.11.2003
    Zukunft der akademischen Lernplattformen: Open Source oder kommerzielle Lösungen
    Hamburg
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de