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Ausgabe vom  20.09.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • „Bildung auf einen Blick“: OECD weist Unionskritik an Studie zurück   
  • Bologna-Prozess: Europäische BildungsministerInnen beschließen abgestimmte Hochschulreform(I)   
  • Berufsbildung: Deutschland und Frankreich einigen sich auf vergleichbare Berufsabschlüsse
  • 2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik   
  • Ganztagsschule: Die Chance für eine nachhaltige Bildungsreform ist da   
  • Berufliche Bildung: Schweiz könnte Vorbild sein   
  • Bildung & Politik Online: Frauen und Hochschule - Lust auf Technik
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    „Bildung auf einen Blick“
    OECD weist Unionskritik an Studie zurück (19.09.2003)
    zwd Paris (ja) – Der Ton wird schärfer im Streit zwischen einigen Unionskultusministerinnen und der OECD um die Bewertung des deutschen Bildungssystems. Der Vorwurf unter anderen von Karin Wolff, Annette Schavan (beide CDU) und Monika Hohlmeier (CSU), die anspruchsvollen beruflichen Ausbildungsgänge des dualen Systems seien in den OECD-Indikatoren zur tertiären Ausbildung nicht erfasst, „ist fasch“, lässt die Organisation am 18. September aus Paris mitteilen.
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    Bologna-Prozess
    Europäische BildungsministerInnen beschließen abgestimmte Hochschulreform(I) (19.09.2003)
    zwd Berlin (ase) – Vierzig Staaten Europas haben sich am 19. September in Berlin auf eine abgestimmte Hochschulreform verständigt. Zum Abschluss ihrer zweitägigen Konferenz verabschiedeten die BildungsministerInnen sowie die europäische Kommission, der Europarat und die wichtigsten Vertretungen der Hochschulen und Studierenden ein gemeinsames Kommuniqué. Es legt unter anderem fest, dass es künftig ein einheitliches so genanntes Diploma Supplement geben soll. Dieses Dokument erläutert, was ein Studienabschluss beinhaltet und soll die gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse erleichtern.
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    Berufsbildung
    Deutschland und Frankreich einigen sich auf vergleichbare Berufsabschlüsse (18.09.2003)
    zwd Berlin (ase) - Deutschland und Frankreich haben sich auf dem deutsch-französischen Gipfel in Berlin auf die Vergleichbarkeit von Abschlüsse in der Berufsbildung geeinigt. Wolf-Michael Catenhusen, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Ministerpräsident Peter Müller (CDU), Deutschlands Bevollmächtigter für kulturelle Angelegenheiten, und der französischer Bildungsminister Luc Ferry, unterzeichneten am 18. September eine gemeinsame Erklärung zur Transparenz und Vergleichbarkeit von 40 Abschlüssen in der beruflichen Bildung.
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     2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik
    Ganztagsschule
    Die Chance für eine nachhaltige Bildungsreform ist da
    zwd Berlin - Noch ist offen, ob das Ganztagsschulprogramm der Bundesregierung wie erhofft rund 10.000 zusätzliche Angebote bringen wird und ob die Länder qualitativ hochwerte pädagogische Konezpte erarbeiten, die die Bildungsqualität tatsächlich steigern werden. Für die TeilnehmehrInnen der Konferenz, zu der Bildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) anlässlich des offiziellen Starts für das „Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung“ am 8. September nach Berlin geladen hatte, war indes klar, dass zusätzliche und bessere Ganztagsschulen auf jeden Fall die Chance für eine umfassende Bildungsreform in sich tragen.
  •  ausführlich in BWK 16/2003

    Berufliche Bildung
    Schweiz könnte Vorbild sein
    zwd Bremen - Die Eidgenossen haben ihr System der Berufsbildung im vergangenen Jahr umfassend reformiert und das unter ganz ähnlichen Bedingungen, wie sie in Deutschland herrschen: Die Erstausbildung ist dual aufgebaut und der Staatsaufbau ausgeprägt föderal. Felix Rauner, Berufspädagoge und Direktor des Instituts für Technik und Bildung an der Universität Bremen, analysiert, was bei der Schweizer Reform herausgekommen ist und was wir von den Nachbarn für die eigene Bildungsreform lernen können.
  •  ausführlich in BWK 16/2003

    Bildung & Politik Online
    Frauen und Hochschule - Lust auf Technik
    zwd Berlin - Mit einem Anteil von 34 Prozent an den Studierenden der natur-wissenschaftlichen Studiengänge sind Frauen noch immer unterrepräsentiert. In den ingenieurwissenschaftlichen Fächern sind sie gar eine seltene Spezie: Nur 11 Prozent der Studierenden sind weiblich. An den Hochschulen wird fieberhaft überlegt, wie die Abiturientinnen für Technik begeistert werden können: Sommeruniversitäten, Schnupperkurse und Seminare in den Herbstferien sollen den Schülerinnen Appetit machen. An der Technischen Universität Berlin läuft gerade ein vorbildliches Careerbuilding-Programm der Femtec GmbH an. Ein Netzwerk von vier Universitäten will die studentische Elite fit für die Chefetagen großer Technikunternehmen machen, denn dort ist der Frauenanteil noch im einstelligen Prozentbereich.
  •  ausführlich in BWK 16/2003

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    26.09.2003
    Berufliche Bildung zwischen Hartz und PISA
    Leipzig
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    25.09.2003
    EU-Förderung im Bereich eLearning
    Köln
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    25.09.2003
    Valuing Learning
    Helsinki, Finnland
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    25.09.2003
    Politische Bildung: Die Zukunft einer Profession
    Erfurt
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    15.09.2003
    Gute Gene - Schlechte Gene
    Bremen
     mehr Infos...

    11.09.2003
    10. Wissenschaftlerinnen-Werkstatt
    Weimar
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
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    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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