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Ausgabe vom  20.06.2003  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Bremen: Schulkrieg vermieden: SPD und CDU
    einigen sich auf Reform   
  • BMBF: Catenhusen folgt Thomas   
  • Föderalismusreform: Zukunft der gemeinsamen Bildungsplanung von Bund und Ländern weiter ungewiss
  • 2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik   
  • Hochschule: Zehn Thesen der Kultusministerkonferenz zum Bachelor- und Masterstudium   
  • Sonderparteitag der SPD: Reform der Schulstruktur ist nur im Konsens der Gesellschaft möglich   
  • Studiengebühren: Immer mehr Länder wollen Studierende zur Kasse bitten
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Bremen
    Schulkrieg vermieden: SPD und CDU
    einigen sich auf Reform
     (20.06.2003)
    zwd Bremen (ase) – SPD und CDU in Bremen haben ihre Koalitionsverhandlungen im Eiltempo abgeschlossen: Drei Wochen nach der Wahl steht der Vertrag auch für den Bildungsbereich. Als sicher gilt zudem, dass Willi Lemke (SPD) Bildungssenator der Hansestadt bleibt.
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    BMBF
    Catenhusen folgt Thomas (19.06.2003)
    zwd Berlin (ja) – Nach kurzer Abwesenheit kehrt Wolf-Michael Catenhusen wieder ins Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zurück. Wie das BMBF dem zweiwochendienst bestätigte, folgte er als beamteter Staatssekretär Uwe Thomas, der am 1. Juli in den Ruhestand geht.
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    Föderalismusreform
    Zukunft der gemeinsamen Bildungsplanung von Bund und Ländern weiter ungewiss (17.06.2003)
    zwd Rostock (ja) - Die Kultusministerkonferenz will die Aufgaben der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) neu organisieren. Der Beschluss (siehe Dokumentation unten) aus der KMK-Sitzung am 12. Juni in Rostock soll den Ministerpräsidenten als Diskussionsbeitrag mit nach Berlin gegeben werden, wenn sie am 26. Juni mit Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Reform der bundestaatlichen Ordnung verhandeln.
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     2. In der zwd-Printausgabe Bildung - Wissenschaft - Kulturpolitik
    Hochschule
    Zehn Thesen der Kultusministerkonferenz zum Bachelor- und Masterstudium
    zwd Berlin (ase) - Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 12. Juni zehn Thesen zum Bachelor- und Masterstudium verabschiedet, die auf der Bologna-Nachfolgekonferenz der EU-Bildungsminister im Herbst in Berlin vorgelegt werden sollen. Das Papier birgt Sprengstoff: So soll der Bachelor für die „Mehrzahl der Studierenden“ der „Regelabschluss“ werden. Wer weiter machen will, muss „besondere Zugangsvoraussetzungen“ erfüllen. Doch wer legt die Kriterien dafür fest? Die Hochschulen oder die Länder-Bildungsminister? Kritiker befürchten, dass viele Studierende so vom Masterstudium ausgeschlossen werden könnten. Dass der Bachelorabschluss dieselben Berechtigungen verleiht wie Fachhochschul-Diplome widerspricht, wie der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Bert Flemming, weiß, Absprachen der Länderfinanzminister, die den Bachelor im öffentlichen Dienst keineswegs gleichstellen wollen. Der zweiwochendienst dokumentiert den KMK-Beschluss.
  •  ausführlich in BWK 10/2003

    Sonderparteitag der SPD
    Reform der Schulstruktur ist nur im Konsens der Gesellschaft möglich
    zwd Bochum (B&P) - Der Rückgang der Schülerzahlen und das schlechte Abschneiden bei PISA machen eine Reform der Schulstruktur zwingend notwendig. Voraussetzung dafür ist indes ein breiter gesellschaftlicher Konsens. Dies ist eine der Kernaussagen des „Bildungspolitischen Orientierungsrahmens“, den die NRW-SPD auf ihrem bildungspolitischen Parteitag am 14. Juni in Bochum verabschiedete. Nahe liegend sei eine Entwicklung zu zwei durchgängigen Schulformen. Umgesetzt werden soll sie zunächst auf Ebene der Kommunen, die mehr schulpolitische Verantwortung bekommen sollen. Gegen das Votum der Parteispitze billigte der Parteitag zudem einen JUSO-Antrag für eine Ausbildungsplatzabgabe.
  •  ausführlich in BWK 10/2003

    Studiengebühren
    Immer mehr Länder wollen Studierende zur Kasse bitten
    zwd Berlin (ase) - Im Bundestagswahlkampf 2002 erteilte Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) Forderungen nach Studiengebühren eine klare Absage. Jetzt macht die Union eine Kehrtwende: Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag will das Gebühren-Verbot im Hochschulrahmengesetz zu Fall bringen. Doch auch bei der SPD bröckelt angesichts leerer Staatskassen die Front der Gebühren-Gegner. Einige Länder, allen voran Nordrhein-Westfalen, wollen mit Studienkonten Anreize schaffen, das Studium zügig abzuschließen. Der zwd hat den Stand der Diskussion sowie die geltenden und geplanten Regelungen in den Bundesländern recherchiert.
  •  ausführlich in BWK 10/2003

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    30.06.2003
    eLearning an Hochschulen - Marktpotenziale und Geschäftsmodelle
    Köln
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    27.06.2003
    Ausnahme(Regel)?
    Gender in Politik, Wissenschaft und Praxis
    Frankfurt/M.
     mehr Infos...

    27.06.2003
    Bundeselternrat
    Neustadt
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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