Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  19.04.2012
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • MOBILITÄT INTERNATIONALER STUDIERENDER: Ausländische Studierende wollen bleiben – wissen aber nicht wie
  • URTEIL GEGEN FERN-UNI HAGEN: Gericht verbietet elektronischen Semesterapparat – Piraten sind empört
  • NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 03-2012 ERSCHIENEN : Piraten und Bildungspolitik: Was wollen die Piraten?
  • 3. JUGENDINTEGRATIONSGIPFEL: Jugendliche fordern: Bildung muss Bundessache werden
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Berufsschulen gehen die Lehrkräfte aus
  • GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN DER WISSENSCHAFT: Fehlende Kinderbetreuung ist das Hauptproblem
  • WAHLKAMPF IN NORDRHEIN-WESTFALEN: Röttgen vollzieht Kehrtwende und bekennt sich zur Gebührenfreiheit
  • TARIFVERTRAG IN DER WEITERBILDUNG: Ausschussvorsitzende wirft Arbeitsministerin Wortbruch vor
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-Interview mit dem Bildungspolitiker der Berliner Piraten, Martin Delius„Unser Problem sind nicht die Urheber!“
  • Ein-Jahres-Bilanz zum BildungspaketEndlich raus aus der Kritik
  • Fachgespräch zum BildungsföderalismusSachverständige wollen Kooperation ohne Grenzen
  • Gastbeitrag von Prof. Wolfgang MarquardtKooperationen funktionieren nur auf Augenhöhe
  • Leipziger BuchmesseEine ungewöhnliche Form der Leseförderung
  • Gastbeitrag von der Medienpädagogin Sabine Schiffer An den Bedürfnissen der IT-Branche orientiert
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    MOBILITÄT INTERNATIONALER STUDIERENDER
    Ausländische Studierende wollen bleiben – wissen aber nicht wie (19.04.2012)
    zwd Berlin (mhh). Knapp 80 Prozent aller ausländischen Studierenden würden nach ihrem Abschluss gern erste Berufserfahrung in Deutschland sammeln. Tatsächlich bleibt jedoch nur ein Viertel. Dass Deutschland die Potenziale der internationalen Studierenden nicht ausschöpft, liegt laut einer neuen Studie des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) vor allem an fehlenden Informationen über die rechtlichen Möglichkeiten, nach dem Abschluss im Studienland zu bleiben. Der Bildungssprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Kai Gehring, forderte, die Aufenthaltsbedingungen für die AbsolventInnen zu erleichtern.
     weiter...

    URTEIL GEGEN FERN-UNI HAGEN
    Gericht verbietet elektronischen Semesterapparat – Piraten sind empört (18.04.2012)
    zwd Stuttgart/Berlin (mhh). Das Oberlandesgericht Stuttgart hat die bisherige Regelung, dass Bildungseinrichtungen zehn Prozent eines geschützten Werkes online zur Verfügung stellen dürfen, für nichtig erklärt. In seinem Urteilsspruch vom 4. April gegen die Fernuniversität Hagen begründete das Gericht, dass mit dem Festsetzen einer Prozentzahl nicht gesichert sei, dass nicht „wesentliche Kernteile eines Werkes öffentlich zugänglich gemacht werden“. Stattdessen hält das Gericht Einzelfallentscheidungen für nötig. Die Piratenpartei verurteilte das Urteil aufs Schärfste: Es füge dem Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland erheblichen Schaden zu.
     weiter...

    NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 03-2012 ERSCHIENEN
    Piraten und Bildungspolitik: Was wollen die Piraten? (17.04.2012)
    • Interview mit dem Bildungspolitiker der Berliner Piraten, Martin Delius: „Unser Problem sind nicht die Urheber!“
    • Ein Jahr Bildungs- und Teilhabepaket: Selbst die Kanzlerin hat ihre Zweifel
    • Bildungsföderalismus: Regierungsentwurf fällt durch
     weiter...

    3. JUGENDINTEGRATIONSGIPFEL
    Jugendliche fordern: Bildung muss Bundessache werden (17.04.2012)
    zwd Berlin (mhh). Der Ausbau der Ganztagsschulen gilt auch unter Jugendlichen als das Mittel der Wahl, um die Integration von Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Außerdem forderten die 100 Jugendlichen, die auf Einladung der Bundesregierung am 16. und 17. April in Berlin zu einem Integrationsgipfel zusammen gekommen waren, mehr Bildungspersonal einzustellen, interkulturelle Pädagogik als Pflichtfach in der Lehramtsausbildung zu verankern und ein Unterrichtsfach „Gesellschaftsunterricht“ zu schaffen. Um ihre Forderungen besser umsetzen zu können, sprachen sich die Jugendlichen dafür aus, Bildung zur Bundesangelegenheit zu machen.
     weiter...

    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Berufsschulen gehen die Lehrkräfte aus (12.04.2012)
    zwd Düsseldorf (mhh). Die nordrhein-westfälische Landesregierung will mit einem Maßnahmenpaket dem drohenden Lehrkräftemangel an den Berufsschulen des Landes entgegenwirken. Künftig seien erhebliche zusätzliche Anstrengungen nötig, um die Lehrkräfteversorgung in den Fächern Maschinen-, Elektro- und Fahrzeugtechnik sicher zu stellen, erklärten die Ministerinnen für Schule, Sylvia Löhrmann (Grüne), und Wissenschaft, Svenja Schulze (SPD), am 12. April. Mit Hilfe einjähriger Weiterbildungen innerhalb der Berufskollegs und durch die Gewinnung bereits ausgeschiedener Lehrkräfte will das Land den drohenden Engpass bewältigen.
     weiter...

    GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN DER WISSENSCHAFT
    Fehlende Kinderbetreuung ist das Hauptproblem (11.04.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die schlechte Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie ist einer neuen CHE-Studie zufolge der Hauptgrund für die Unterrepräsentanz von Frauen in den Spitzenpositionen der Wissenschaft. 80 Prozent der befragten Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer sehen in der Schaffung zusätzlicher Kinderbetreuungsmöglichkeiten den Schlüssel zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, das gab das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am 11. April bekannt. Das Institut hatte über 1.000 WissenschaftlerInnen nach den Gründen für die Unterrepräsentanz von Frauen gefragt.
     weiter...

    WAHLKAMPF IN NORDRHEIN-WESTFALEN
    Röttgen vollzieht Kehrtwende und bekennt sich zur Gebührenfreiheit (03.04.2012)
    zwd Düsseldorf (mhh). Der CDU-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Norbert Röttgen, will im Falle seines Wahlsieges nicht die Studiengebühren wieder einführen. Auch das letzte Kindergartenjahr soll weiter beitragsfrei bleiben, kündigte Röttgen am 2. April in Düsseldorf an und vollzog damit eine Kehrtwende zum bisherigen Kurs der NRW-CDU. Unklar bleibt nun, wie die Union die viel kritisierte Neuverschuldung des Landes stoppen will.
     weiter...

    TARIFVERTRAG IN DER WEITERBILDUNG
    Ausschussvorsitzende wirft Arbeitsministerin Wortbruch vor (02.04.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), hat Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, sich nicht an die Vereinbarung zu halten, den Tarifvertrag für Beschäftigte in der Weiterbildungsbranche für allgemeinverbindlich zu erklären. Bei den Verhandlungen zum Bildungspaket im Vermittlungsausschuss vor einem Jahr habe sich die Ministerin dazu verpflichtet und bisher sei nichts geschehen, kritisierte Burchardt.
     weiter...


     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Interview mit dem Bildungspolitiker der Berliner Piraten, Martin Delius
    „Unser Problem sind nicht die Urheber!“
    zwd Berlin. Mit ihrem Wahlerfolg im Saarland und den Aussichten auf einen Einzug in den nordrhein-westfälischen Landtag sind die Piraten ein halbes Jahr nach ihrem Berliner Überraschungscoup wieder in aller Munde. Die Konkurrenz tut sich jedoch nach wie vor schwer, die Piraten als politische Kraft ernst zu nehmen. Kein Programm jenseits von Netzpolitik und Urheberrecht hätten sie, so das weitverbreitete Urteil, das es zu hinterfragen gilt. Der zwd hat sich daher mit dem Bildungs- und Wissenschaftsexperten der Berliner Piratenfraktion, Martin Delius, zum Gespräch getroffen und auch über die weniger technischen Fragen wie Lehrerbildung und Schulentwicklung diskutiert. Gezeigt hat sich dabei, dass zwar längst nicht alle Ansätze der Piraten neu sind, ihr selbstverständlicher Umgang mit Computern und Internet ihnen jedoch ermöglicht, neue Antworten auf die ein oder andere alte Frage zu geben.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Ein-Jahres-Bilanz zum Bildungspaket
    Endlich raus aus der Kritik
    zwd Berlin. Der hohe Verwaltungsaufwand des Bildungspakets steht seit dessen Start vor einem Jahr in der Kritik. „Für jeden Euro, der bei den Kindern ankommt, versickern 30 Cent in der Verwaltung“, kritisiert der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Markus Kurth. Er nennt das Bildungspaket die bürokratischste Sozialleistung aller Zeiten. Um solche Kritik zu widerlegen, brachte Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) zum Geburtstag ihres Bildungspakets eine eigens durchgeführte Umfrage mit.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Fachgespräch zum Bildungsföderalismus
    Sachverständige wollen Kooperation ohne Grenzen
    zwd Berlin. Die Minimallösung der Bundesregierung bei der Neuordnung des Bildungsföderalismus ist bei einer Anhörung im Bildungsausschuss des Bundestages am 19. März durchgefallen. Sogar die von den Regierungsfraktionen geladenen Sachverständigen hielten den Plan der Koalition für ungenügend, weil mit ihm die Grundfinanzierung der Hochschulen durch den Bund nach wie vor nicht ermöglicht werde. Die Fachleute sprachen sich dafür aus, die Bildungsinfrastruktur insgesamt zu stärken, anstatt lediglich nach Wegen zur Fortführung von Exzellenzprojekten zu suchen.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Gastbeitrag von Prof. Wolfgang Marquardt
    Kooperationen funktionieren nur auf Augenhöhe
    zwd. Über Kooperationen außeruniversitärer und universitärer Forschungseinrichtungen will sich der Bund indirekt an der Hochschulfinanzierung beteiligen, solange das Grundgesetz den direkten Weg versperrt. Nach der Kooperation des Max-Delbrück-Centrums mit der Charité ist Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) bereits auf der Suche nach weiteren Instituten der Spitzenforschung, die der Bund auf einem ähnlichen Weg fördern könnte. Grundsätzliche Vorschläge zur künftigen Zusammenarbeit von Bund und Ländern soll im kommenden Jahr der Wissenschaftsrat machen. Sein Vorsitzender, Prof. Wolfgang Marquardt, erläutert in einem Gastbeitrag für den zwd die Bedingungen, die für eine erfolgreiche Kooperation von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gegeben sein müssen. Die bestehende Ungleichheit im Wissenschaftssystem identifiziert er dabei als Hauptproblem.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Leipziger Buchmesse
    Eine ungewöhnliche Form der Leseförderung
    zwd Leipzig. Überfüllte Straßenbahnen, verkleidete Menschen, begeisterte Jugendliche – kaum zu glauben, dass es so auf einer Buchmesse aussieht. Die Mehrheit der 165.000 Leseinteressierten, die jedes Jahr zur Leipziger Buchmesse kommen, besteht längst nicht mehr aus bejahrten Leseratten, sondern zunehmend aus Jugendlichen. Mit ihren eigenen Themen werden sie in die Glashallen des neuen Messegeländes gelockt.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

    Gastbeitrag von der Medienpädagogin Sabine Schiffer
    An den Bedürfnissen der IT-Branche orientiert
    zwd. Jedem Schulkind sein eigener Laptop! Mit dieser Forderung sorgte der Zwischenbericht der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft zur Medienkompetenz im Juni 2011 für Aufsehen. Neben der besseren technischen Ausstattung forderte die Kommission in ihrem Bericht, mit dem sich am 20. Januar nun auch der Bundestag beschäftigt hat, eine stärkere Vernetzung der medienpädagogischen Aktivitäten auf Bundes- und Länderebene und die Modernisierung der Lehrerausbildung. Die Medienpädagogin Sabine Schiffer hält die Empfehlungen der Enquete für unzureichend. Sie kritisiert, dem Bericht fehle es an einem Gesamtkonzept. In ihrem Gastkommentar für den zwd wirft Schiffer der Kommission vor, das Thema nur einseitig aus der Sicht der IT-Branche zu betrachten.
  •  ausführlich in BGP 03/2012

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    20.04.2012
    Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)
    Berlin, Bundesrat
     mehr Infos...

    20.04.2012
    SPD: Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Bildung
    Berlin
     mehr Infos...

    20.04.2012
    Jugendfreie Zone?!
    Ulm
     mehr Infos...

    21.04.2012
    UN-KONVENTION INKLUSION — UND NUN?
    Regensburg
     mehr Infos...

    23.04.2012
    Jahresversammlung der HRK
    Hamburg
     mehr Infos...

    25.04.2012
    Jahresversammlung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft
    Wiesbaden
     mehr Infos...

    26.04.2012
    Girls' Day
    deutschlandweit
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: redaktion@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in eines der Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, Mailto: redaktion@zwd.info, Internet: www.bildung.zwd.info