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Ausgabe vom  19.02.2010
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • KINDERBETREUUNG: Fachkräftemangel bedroht Kita-Ausbau
  • AFGHANISTAN: Anteil der Frauen in Studium und Lehre von Null auf 20 Prozent gestiegen
  • BILDUNGSBAROMETER: Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern verbesserungsbedürftig
  • IN EIGENER SACHE: Neue Ausgabe Bildung.Gesellschaft und Politik erscheint in Kürze
  • ZWD-KURZNACHRICHTEN : Kurz notiert: Schule
  • BOLOGNA-PROZESS: Schavan: Lehre muss in Deutschland so anerkannt sein wie Forschung
  • APPELL: UNICEF: Abschiebung von Roma in den Kosovo aussetzen
  • BOLOGNA-PROZESS: Verhalten positive Zwischenbilanz stößt auf Kritik
  • HAMBURG: GEW begrüßt Änderung des Schulgesetzes
  • THÜRINGEN: Matschie stellt Konzept zur Gemeinschaftsschule vor
  • AKTIONSTAG GEGEN EINSATZ VON KINDERSOLDATINNEN: Bündnis verlangt mehr Engagement von Bundesregierung
  • PROGNOSE: DGB spricht von „geschönter" Lehrstellen-Bilanz
  • HAMBURG: Schulreform: Zeichen stehen auf Volksentscheid
  • BUNDESVERFASSUNGSGERICHT: Urteil: Kindern stehen eigenständige Hartz IV-Regelsätze zu
  • REAKTIONEN: Hartz IV-Urteil stößt auf positive Resonanz
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BerlinHauptstadt schafft Hauptschule ab
  • zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister des Saarlandes, Klaus Kessler„Das Jamaika-Bündnis ist ein Experiment“
  • UmfrageGeldnot zweithäufigster Grund für Studienabbruch
  • Fußball-WeltmeisterschaftKampagne „Schulen für Afrika“ gestartet
  • HochschuleNeues Gesetz soll Bologna-Fehler ausbügeln – und mehr
  • Who is Who – SaarlandDie Bildungs- und Forschungs-Fachleute der 14. Legislaturperiode im Kurzporträt
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    KINDERBETREUUNG
    Fachkräftemangel bedroht Kita-Ausbau (19.02.2010)
    zwd Berlin (bod). Der Fachkräftemangel droht dem geplanten Ausbau der Kinderbetreuung einen Strich durch die Rechnung zu machen. Nach einer Prognose des Bundesfamilienministeriums werden bis zum Jahr 2013 zusätzlich bis zu 40.000 Erzieherinnen und Erzieher benötigt. Zudem würden über den Bedarf an Vollzeitkräften hinaus weitere 25.000 Tagespflegepersonen gebraucht, schreibt das Ministerium in der Antwort (Drs. 17/714) auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion.
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    AFGHANISTAN
    Anteil der Frauen in Studium und Lehre von Null auf 20 Prozent gestiegen (19.02.2010)
    zwd Berlin (mhh). Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper (FDP), und der Generalsekretär des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), Christian Bode, haben ein positives Zwischenfazit zum deutschen Hochschul-Engagement in Afghanistan gezogen. Bildung sei der Schlüssel zum Erfolg der zivilen Bemühungen in Afghanistan, unterstrich Pieper am 19. Februar bei der Präsentation einer Broschüre, in der die gemeinsamen Aktivitäten des DAAD und deutscher Hochschulen in dem kriegsgebeutelten Land dokumentiert sind.
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    BILDUNGSBAROMETER
    Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern verbesserungsbedürftig (19.02.2010)
    zwd Landau (gev). Mehr als zwei Drittel der Eltern haben oder hatten über Klassen- und Schulelternabende hinaus Kontakt zu Lehrkräften. Das zeigt eine Befragung im Rahmen des Bildungsbarometers, die das Zentrum für empirische pädagogische Befragung (zepf) der Universität Koblenz-Landau durchführt. Aus den gemeinsamen Gesprächen über die Schwierigkeiten oder auch besonderen Begabungen des Kindes folgen bei 46 Prozent der Fälle konkrete Ideen zur Veränderung der Situation.
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    IN EIGENER SACHE
    Neue Ausgabe Bildung.Gesellschaft und Politik erscheint in Kürze (19.02.2010)
    zwd Berlin. In Kürze erscheint die Ausgabe 02/2010 des zwd-Magazins Bildung.Gesellschaft und Politik. Lesen Sie darin unter anderem:
    • Bund: Bildungspolitische Bilanz nach 100 Tagen Schwarz-Gelb
    • Who is Who: Die Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker Brandenburgs
    • Supplement e.PUNKT - Magazin für Kultur, Medien & Politik: Was ist dem Bund die Kultur noch wert?
    • Im Interview: Der thüringische Bildungsminister Christoph Matschie und die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch
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    ZWD-KURZNACHRICHTEN
    Kurz notiert: Schule (18.02.2010)
    • Baden-Württemberg: Sonderschulpflicht soll fallen
    • Schleswig-Holstein: Volksbegehren zur Wiedereinführung der Realschule gescheitert
    • Zähe Verhandlungen bei Länderrunde zur neuen Entgeltordnung für Lehrkräfte
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    BOLOGNA-PROZESS
    Schavan: Lehre muss in Deutschland so anerkannt sein wie Forschung (17.02.2010)
    zwd Berlin (bod). Bundesbildungsministerin Annette Schavan will die Hochschullehre stärken. Ihr müsse in Deutschland endlich der gleiche Stellenwert wie der Forschung zukommen, sagte sie nach einer Gesprächsrunde mit Prof. Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dem Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK) Prof. Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) und VertreterInnen von Studierendenverbänden. Die Ministerin kündigte an, in den nächsten Wochen Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre als dritte Säule des Hochschulpaktes inhaltlich vorzustellen.
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    APPELL
    UNICEF: Abschiebung von Roma in den Kosovo aussetzen (16.02.2010)
    zwd Köln (gev). Anlässlich des zweiten Jahrestages der Unabhängigkeit des Kosovo am 17. Februar hat UNICEF auf die extrem schwierige Lebenssituation der dort lebenden Roma-Kinder aufmerksam gemacht. Abschiebungen in den Kosovo bedeuteten für viele Roma aus Deutschland Abschiebung in die Fremde und ins Elend, warnte die Europaabgeordnete Barbara Lochbihler (Grüne), die auch Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF ist.
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    BOLOGNA-PROZESS
    Verhalten positive Zwischenbilanz stößt auf Kritik  (16.02.2010)
    zwd Berlin (bod). Eine Studie im Auftrag des Bildungsministeriums hält die Neustrukturierung der Studiengänge in Deutschland trotz einiger noch zu behebender Mängel für gelungen. Die Kernelemente des sogenannten Bologna-Prozesses seien umgesetzt, heißt es dort. Kritische Stimmen verweisen hingegen auf die Unzufriedenheit der Studierenden und die weiterhin schlechten Studienbedingungen an deutschen Hochschulen.
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    HAMBURG
    GEW begrüßt Änderung des Schulgesetzes (15.02.2010)
    zwd Hamburg (gev). Die Hamburger Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bewertet die Nachbesserungen der schwarz-grünen Regierungskoalition beim Schulgesetz positiv. Die stellvertretende Landesvorsitzende Sigrid Strauß begrüßte insbesondere den neu eingerichteten Sonderausschuss und die Änderung beim Elternwahlrecht.
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    THÜRINGEN
    Matschie stellt Konzept zur Gemeinschaftsschule vor (12.02.2010)
    zwd Erfurt (gev). Der thüringische Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) hat den Fahrplan sowie das Konzept zur Einführung der Gemeinschaftsschule in seinem Bundesland vorgestellt. Erste Schulen dieser Art könnten demnach ab dem neuen Schuljahr starten. Sie sollen die Klassenstufen 1 bis 12 umfassen, wobei ein gemeinsames Lernen aller Kinder bis zur 8. Klasse vorgesehen ist. Zum Konzept gehört auch ein verlässliches Angebot zur ganztägigen Bildung und Betreuung.
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    AKTIONSTAG GEGEN EINSATZ VON KINDERSOLDATINNEN
    Bündnis verlangt mehr Engagement von Bundesregierung (12.02.2010)
    zwd Berlin (bod). Das „Deutsche Bündnis Kindersoldaten“ hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) dazu aufgerufen, sich stärker als bisher im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern als Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Wichtige Aufgabe der deutschen Politik sei es, Geld bereitzustellen, um insbesondere den durch Gewalt Traumatisierten professionelle Hilfe zukommen zu lassen, sagte Barbara Dünnweller vom Verein Kindernothilfe anlässlich des internationalen Aktionstages „Red Hand Day“ am 12. Februar.
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    PROGNOSE
    DGB spricht von „geschönter" Lehrstellen-Bilanz  (10.02.2010)
    zwd Berlin (gev). 2010 wird das Ausbildungs-Angebot voraussichtlich um weitere 20.000 auf insgesamt rund 563.000 Plätze schrumpfen. Dies prognostiziert das Bonner Bundesinstitut für Berufsbildung. Von einer „geschönten" Bilanz sprach hingegen DGB-Vizin Ingrid Sehrbrock (CDU).
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    HAMBURG
    Schulreform: Zeichen stehen auf Volksentscheid (10.02.2010)
    zwd Berlin (gev). Die Verhandlungen der Initiative „Wir wollen lernen“ mit der schwarz-grünen Landesregierung zur Schulreform sind gescheitert. Nun wird aller Voraussicht nach die Bevölkerung in einem Volksentscheid über die Einführung der sechsjährigen Primarschule abstimmen.
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    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
    Urteil: Kindern stehen eigenständige Hartz IV-Regelsätze zu (09.02.2010)
    zwd Karlsruhe (gev). Was ein Kind zum Leben braucht, darf sich nicht einfach vom Existenzminimum eines Erwachsenen ableiten. Das hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in einem Urteil zu den Hartz IV-Gesetzen vom 9. Februar entschieden. Darin verpflichtet es die gesetzgebende Gewalt dazu, das Existenzminimum von Kindern entgegen der derzeitigen Praxis eigenständig zu bestimmen.
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    REAKTIONEN
    Hartz IV-Urteil stößt auf positive Resonanz (09.02.2010)
    zwd Berlin (gev). Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG), das einen eigenständig ermittelten Hartz IV-Regelsatz für Kinder verlangt, ist parteiübergreifend sowie bei Verbänden und Gewerkschaften auf positive Resonanz gestoßen. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), machte sich dafür stark, dass bei der Neuberechnung der Bedarfe für Kinder auch Maßnahmen zur Sprachförderung und für eine bessere Bildung Berücksichtigung finden.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Berlin
    Hauptstadt schafft Hauptschule ab
    Das Berliner Abgeordnetenhaus hat im Januar grünes Licht für die umfassendste Schulreform in der Hauptstadt seit 60 Jahren gegeben. Mit dem mit Mehrheit der rot-roten Regierungsparteien gegen CDU und FDP bei Enthaltung der Grünen beschlossenen Schulreformgesetz werden in Berlin sämtliche Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen abgeschafft und durch sogenannte Sekundarschulen ersetzt. Diese Schulen sollen – wie die daneben bestehen bleibenden Gymnasien – bis zum Abitur führen. Die Highlights der Debatte im Abgeordnetenhaus zeichnet der zwd nach.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    zwd-Gespräch mit dem Bildungsminister des Saarlandes, Klaus Kessler
    „Das Jamaika-Bündnis ist ein Experiment“
    Im bundesweit ersten Jamaika-Bündnis an der Saar führt der bisherige Landesvorsitzende der dortigen GEW und Grüne Klaus Kessler das Bildungsressort. Im zwd-Gespräch skizziert er den Fahrplan zur Einführung der Gemeinschaftsschule und erklärt, wie er hierbei alle Landtags-Fraktionen einbinden will.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Umfrage
    Geldnot zweithäufigster Grund für Studienabbruch
    Der Anteil derjenigen, die aufgrund von Überforderung ihr Studium an den Nagel hängen, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Den Abbruchgrund Finanzsorgen machte bei einer vom Hannoveraner Hochschul-Informations-System (HIS) durchgeführten repräsentativen Umfrage ein knappes Fünftel geltend.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Fußball-Weltmeisterschaft
    Kampagne „Schulen für Afrika“ gestartet
    Auf keinem Kontinent bleibt so vielen Kindern das Recht auf Schulbildung verwehrt wie in Afrika. Die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer in Südafrika nimmt nun UNICEF mit Unterstützung des Social Community-Anbieters „VZ-Netzwerke“ zum Anlass, um mit einer Kampagne die Situation der jungen Afrikaner und Afrikanerinnen zu verbessern.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Hochschule
    Neues Gesetz soll Bologna-Fehler ausbügeln – und mehr
    Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) hat Schlussfolgerungen aus den Studierenden-Protesten gezogen und sie in ein Gesetz gegossen. Es soll mehr Flexibilität in der Studiengestaltung ermöglichen und zugleich unnötige Prüfungslast verhindern.
  •  ausführlich in BGP 01/10

    Who is Who – Saarland
    Die Bildungs- und Forschungs-Fachleute der 14. Legislaturperiode im Kurzporträt
    Eltern sowie Schüler und Schülerinnen bewerten den PC-Einsatz in den Schulen als weitgehend unzulänglich. In einem Drittel der Schulen findet überhaupt kein Unterricht mit Computern statt und wenn doch, so ergab eine Umfrage der Initiative D 21, bekommen Lehrkräfte häufig schlechte Noten.
  •  ausführlich in BGP 01/10

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.03.2010
    22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
    Mainz
     mehr Infos...

    16.03.2010
    Bildungsmesse didacta
    Köln
     mehr Infos...

    19.03.2010
    Bundeskonferenz der Jusos
    Berlin
     mehr Infos...

    22.03.2010
    GWK Sitzung
    Berlin
     mehr Infos...

    23.03.2010
    Moodlemoot 2010
    Berlin
     mehr Infos...

    16.04.2010
    Bundeskonferenz der AfB
    Berlin
     mehr Infos...

    05.05.2010
    Aktionstage politische Bildung
    bundesweit
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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