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Ausgabe vom  18.12.2007
Bildung & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: Liebe Leserin, lieber Leser
    des Newsletters zwd Bildung & Politik
  • ZWD-INTERVIEW MIT WOLFGANG JÜTTNER (TEIL II): „Im Kern geht es um die kontinuierliche Begleitung von kleinen Kindern“
  • BGP Ausgabe 12/2007: Schulpolitische Wahlkämpfe in Hessen und Niedersachsen
  • BERUFLICHE BILDUNG: Wirtschaft und Opposition kritisieren Ausbildungsbonus
  • STATISTIK: Mehr Jugendliche beginnen eine Ausbildung
  • INTEGRATION: KMK will bessere Sprachförderung für Kinder Zugewanderter
  • STATISTIK: Talfahrt bei Erstsemestern gestoppt
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Keine Gemeinschaftsschule für Horstmar und Schöppingen
  • KURZ NOTIERT: zwd-Kurznachrichten Schule
  • BESCHLUSS: SPD-Parteispitze verabschiedet Erklärung „Gute Bildung – Chance für alle“
  • AUSZEICHNUNG: Hildesheimer Gesamtschule gewinnt Deutschen Schulpreis
  • KRIPPENAUSBAU: Städte- und Gemeindebund fordert verbindliche Finanzzusagen der Länder
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Landtagswahlen in Hessen und NiedersachsenYpsilanti und Jüttner wollen mit Schulpolitik punkten
  • Internationale SchulvergleichsstudieStreit um PISA-Ergebnisse
  • Weniger ErstsemesterGebühren fördern Studienverzicht
  • Bundesbildungshaushalt 2008Neun Prozent mehr für Schavan
  • Kinder und Jugendliche mit MigrationshintergrundLänder planen verbesserte Sprachförderung
  • IGLU-StudieWeniger Risikokinder – mehr Leistungsstarke
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE
    Liebe Leserin, lieber Leser
    des Newsletters zwd Bildung & Politik
     (18.12.2007)
    Herausgeber und Redaktion des Magazins sowie des Online-Portals "Bildung & Politik" des zweiwochendienst-Verlages wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen glücklichen und gesunden Start ins Jahr 2008. Halten Sie uns bitte die Treue und empfehlen Sie uns weiter!
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    ZWD-INTERVIEW MIT WOLFGANG JÜTTNER (TEIL II)
    „Im Kern geht es um die kontinuierliche Begleitung von kleinen Kindern“ (18.12.2007)
    zwd Hannover. Der sozialdemokratische Herausforder des amtierenden niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU), Wolfgang Jüttner, äußert sich im zwd-Interview zu seinen Konzepten in Sachen frühkindlicher Bildung. Die SPD-Kommission „Gleiche Lebenschancen für Kinder – Kinderarmut bekämpfen“, deren Vorsitzender Jüttner ist, leistet bereits jetzt Vorarbeit für die Bundestagswahl 2009.
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    BGP Ausgabe 12/2007
    Schulpolitische Wahlkämpfe in Hessen und Niedersachsen (18.12.2007)
    zwd Berlin. In Hessen und Niedersachsen laufen die Wahlkämpfe für die beiden Landtagswahlen am 27. Januar 2008 an. Die hessische Herausforderin des amtierenden Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU), Andrea Ypsilanti, und der Spitzenkandidat der SPD in Niedersachsen, Wolfgang Jüttner, treten mit Schulkonzepten an, die das dreigliedrige Schulsystem ablösen sollen. Die Dezember-Ausgabe des zwd-Magazins „Bildung Gesellschaft und Politik“ beleuchtet die Bildungspolitik der vergangenen Legislaturperiode und fasst die Wahlprogramme der fünf Parteien zusammen. Im zwd-Interview gibt Wolfgang Jüttner Auskunft zur Rolle der Gesamtschule beim Konzept der „Gemeinsamen Schule“. Am Ende dieser Nachricht können Abonnentinnen und Abonnenten das Dezemberheft herunterladen.
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    BERUFLICHE BILDUNG
    Wirtschaft und Opposition kritisieren Ausbildungsbonus (17.12.2007)
    zwd Berlin (gev). Nachdem sich Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) für einen Bonus für Betriebe stark gemacht hat, die besonders schwer vermittelbare Jugendliche ausbilden, mehren sich kritische Stimmen in Opposition und Wirtschaft. Der Generalsekretär des Zentralverbandes des deutschen Handwerks, Hanns-Eberhard Schleyer, warnte am 17. Dezember vor Mitnahmeeffekten. Zudem müsse der bürokratische und finanzielle Aufwand im Auge behalten werden.
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    STATISTIK
    Mehr Jugendliche beginnen eine Ausbildung (14.12.2007)
    zwd Bonn (uvl). SchulabgängerInnen hatten es im abgelaufenen Ausbildungsjahr etwas einfacher, eine Lehrstelle zu finden. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat sich laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) um rund 50.000 auf 625.914 erhöht – gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 8,6 Prozent. Höchst unterschiedlich fällt die Bewertung der Zahlen bei Bundesregierung und Gewerkschaften aus.
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    INTEGRATION
    KMK will bessere Sprachförderung für Kinder Zugewanderter (13.12.2007)
    zwd Berlin (gev). MigrantInnen-Verbände und die Kultusministerkonferenz (KMK) wollen gemeinsam die Integration von Zugewanderten stärken. Vertreter der Verbände und der Präsident der KMK, Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), unterzeichneten hierzu am 13. Dezember in Berlin die gemeinsame Erklärung „Integration als Chance – gemeinsam für mehr Chancengerechtigkeit“. Darin unterstreichen sie die herausragende Bedeutung der Bildung für eine erfolgreiche Integration.
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    STATISTIK
    Talfahrt bei Erstsemestern gestoppt (12.12.2007)
    zwd Berlin (uvl). Die Zahl der Erstsemester ist erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen. Im Studienjahr 2007 gab es bundesweit 358.000 StudienanfängerInnen – im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von vier Prozent, geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die am 12. Dezember in Berlin bekannt gegeben wurden. Insbesondere Hochschulen in den Ländern, die keine Studiengebühren erheben, konnten mehr Jugendliche für ein Studium begeistern.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Keine Gemeinschaftsschule für Horstmar und Schöppingen (12.12.2007)
    zwd Düsseldorf (gev). Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat das Gemeinschaftsschulprojekt der Kreisstadt Horstmar und der Gemeinde Schöppingen im Münsterland gestoppt. Die Schulministerin des Landes, Barbara Sommer (CDU), hat stattdessen ihren Alternativvorschlag durchgesetzt. Die zuständigen Bürgermeister Josef Niehoff (parteilos, Schöppingen) und Robert Wenking (CDU, Horstmar) akzeptierten am 12. Dezember den Vorschlag. Sie bedauerten aber, sich von ihrem „guten Modell“ verabschieden zu müssen.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Kurznachrichten Schule (11.12.2007)
  • Hessen plant KMK-Vorstoß zur Entlastung von GymnasiastInnen
  • Einigung im Tarifstreit der Berlitz-Sprachschulen
  • Zustimmung für Lehrertarifvertrag in Sachsen-Anhalt
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    BESCHLUSS
    SPD-Parteispitze verabschiedet Erklärung „Gute Bildung – Chance für alle“ (10.12.2007)
    zwd Berlin (uvl/ticker). SPD-Parteivorstand und -Parteirat haben auf ihrer Sitzung am 10. Dezember einen Beschluss den Beschluss „Gute Bildung - Chance für alle“ verabschiedet. Die zwd-Redaktion dokumentiert den Beschluss im Wortlaut.
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    AUSZEICHNUNG
    Hildesheimer Gesamtschule gewinnt Deutschen Schulpreis (10.12.2007)
    zwd Berlin (uvl). Der mit 50.000 Euro dotierte Deutsche Schulpreis geht in diesem Jahr nach Niedersachsen. Die Hildesheimer Robert-Bosch-Gesamtschule setze bei ihrer Ausgestaltung als Ganztagsschule Maßstäbe, hieß es in der Begründung der Jury. Vier weitere Preise in Höhe von 10.000 Euro erhielten die Montessori-Oberschule Potsdam, die Carl-von-Linné-Schule Berlin, die Helene-Lange-Schule Wiesbaden und das Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach (Baden-Württemberg).
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    KRIPPENAUSBAU
    Städte- und Gemeindebund fordert verbindliche Finanzzusagen der Länder (07.12.2007)
    zwd Berlin (gev). Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Roland Schäfer, hat von den Ländern konkrete Zusagen zur Finanzierung der Betreuungsplätze für Unter-Dreijährige eingefordert. Nachdem der Bund seine finanzielle Beteiligung erklärt hat, müssten nun die Länder ihren Verpflichtungen nachkommen und die Kommunen für die neuen Aufgaben ausreichend mit Finanzmitteln ausstatten, sagte Schäfer am 7. Dezember bei einer Fachkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Betreuung der Unter-Dreijährigen in Berlin.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen
    Ypsilanti und Jüttner wollen mit Schulpolitik punkten
    zwd Hannover / Wiesbaden. In Hessen und Niedersachsen verlaufen die Konfliktlinien zwischen der schwarzen beziehungsweise schwarzgelben Regierung und der Opposition durch schulpoliti¬sches Terrain. Während der niedersächsische Herausforderer des amtierenden Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU), Wolfgang Jüttner (SPD), langfristig die „Gemeinsame Schule“ für alle Kin¬der bis zur 10. Klasse anstrebt, möchte Andrea Ypsilanti (SPD) in Hessen Regierungschef Roland Koch (CDU) mit dem Konzept „Haus der Bildung“ des namhaften Bildungsexperten Rainer Dömisch ablösen.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

    Internationale Schulvergleichsstudie
    Streit um PISA-Ergebnisse
    zwd Berlin. Die dritte Auflage der PISA-Studie bescheinigt den deutschen Schulen nur in den Naturwissenschaften einen klaren Kompetenzzuwachs. Zudem dürfte der sehr enge Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen laut IGLU-Studie noch zunehmen. Es müssten institutionelle Lösungen ge¬schaffen werden, die leistungsstarken Kindern aus benachteiligten Familien erfolgreiche gymnasiale Karrieren ermöglichten, forderte Olaf Köller, Leiter des ländereigenen Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

    Weniger Erstsemester
    Gebühren fördern Studienverzicht
    zwd Berlin. Immer mehr Jugendliche verzichten auf ein Studium. Während zwischen 2003 und 2006 die Zahl der Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung um zwölf Prozent stieg, ging die Zahl der StudienanfängerInnen um neun Prozent zurück. Ein wichtiger Grund für den Studienverzicht sind die in sieben unionsgeführten Ländern erhobenen Studiengebühren. Viele Jugendliche flüchten sich an die gebührenfreien Hochschulen.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

    Bundesbildungshaushalt 2008
    Neun Prozent mehr für Schavan
    zwd Berlin. Der Bundestag hat den Haushalt für das kommende Jahr unter Dach und Fach gebracht. Die abschließenden Beratungen des Entwurfs zum Etat des Bundesbildungsministeriums für 2008 haben der zuständigen Ministerin Annette Schavan (CDU) noch einmal 163 Millionen Euro extra eingebracht. An der Bundestagsdebatte zum Bildungsetat entzündete sich eine lebhafte Diskussion um Studiengebühren.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
    Länder planen verbesserte Sprachförderung
    zwd Berlin. Nachdem die neuesten PISA-Ergebnisse die besondere Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund bestätigt haben, will die Kultusministerkonferenz (KMK) mehr für die Integration der Zugewanderten tun. Dabei steht die Sprachförderung der Kinder und Eltern im Vordergrund. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisierte, bisher würden Kinder von Zugewanderten weder planvoll noch konsequent gefördert.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

    IGLU-Studie
    Weniger Risikokinder – mehr Leistungsstarke
    zwd Berlin. Den deutschen Grundschulen ist in der Internationalen-Grundschul-Lese-Un¬tersuchung (IGLU) ein gutes Zeugnis ausgestellt worden. Allerdings müssen Kinder aus Arbeiterhaushalten deutlich bessere Leistungen erzielen, um auf ein Gymnasium zu dürfen.
  •  ausführlich in BGP 12/2007

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    05.01.2008
    Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg
    Stuttgart
     mehr Infos...

    11.01.2008
    Zwischen Abgrenzung und Akzeptanz
    Bad Boll
     mehr Infos...

    17.01.2008
    Konferenz der UN-Konvention gegen jegliche Form der Rassendiskriminierung
    New York / USA
     mehr Infos...

    17.01.2008
    Modellland Kulturelle Bildung NRW
    Münster
     mehr Infos...

    22.01.2008
    Gulf Educational Supplies Show 2008 (GESS)
    Dubai
     mehr Infos...

    22.01.2008
    Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums
    Davos / Schweiz
     mehr Infos...

    23.01.2008
    Wintersitzungen des Wissenschaftsrates
    Berlin
     mehr Infos...

    29.01.2008
    LEARNTEC 2008
    Karlsruhe
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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