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Ausgabe vom  17.02.2004  Bildung & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Berufliche Bildung: Bulmahn legt Eckpunkte für BBiG-Reform vor   
  • eLearning: Learntec 2004 - Besucherzahlen leicht gesunken   
  • Ausbildungsplatzumlage: BMBF weist Spekulationen
    um neue Behörde zurück   
  • Berufliche Bildung: Müntefering macht Druck für Ausbildungsplatzumlage   
  • Forschung: Bundeskabinett beschließt Gentechnik-Gesetz   
  • Hamburg: Ganztagsschulprogramm geplatzt   
  • Saarland: Schlechtes Ergebnis im Grundschulvergleichstest
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Kinderbetreuung: Schmidt will bedarfgerechtes Angebot bundesgesetzlich regeln   
  • Hochschule: ZVS vor dem Umbau   
  • zwd Bildung & Politik – neue medien und elearning: Lesen Sie im neuen zwd-Spezialheft zu mediengestütztem Lernen:
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Berufliche Bildung
    Bulmahn legt Eckpunkte für BBiG-Reform vor (16.02.2004)
    zwd Berlin (ja) – Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) will die berufliche Bildung transparenter machen sowie die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungsgängen erhöhen. Am 16. Februar stellte die Ministerin in Berlin Eckpunkte für die geplante Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) vor. Schulische Berufsausbildungen sollen demnach in Zukunft vermehrt für die Abschlussprüfungen bei den Kammern zugelassen werden.
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    eLearning
    Learntec 2004 - Besucherzahlen leicht gesunken (14.02.2004)
  • eNews
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    Ausbildungsplatzumlage
    BMBF weist Spekulationen
    um neue Behörde zurück
     (13.02.2004)
    zwd Bonn (ja) – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat Presseberichte zurückgewiesen, wonach die Regierung mit Verwaltungskosten für die geplante Ausbildungsplatzumlage in Höhe von 51 Millionen Euro rechne. Zudem sei nicht vorgesehen, für die Bearbeitung eine neue Behörde einzurichten, wie ein BMBF-Sprecher am 13. Februar dem zweiwochendienst sagte.
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    Berufliche Bildung
    Müntefering macht Druck für Ausbildungsplatzumlage (12.02.2004)
    zwd Berlin (ja) – Noch Ende Februar könnte ein fertiger Gesetzentwurf für eine Ausbildungsplatzumlage vorliegen. Wie der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jörg Tauss, am 12. Februar dem zweiwochendienst sagte, würden gegenwärtig letzte Details ausgearbeitet. Fraktionschef Franz Müntefering dränge auf einen schnellen Abschluss. Nach den Plänen sollen Unternehmen, die zu wenig ausbilden, einen Fonds speisen, aus dem in anderen Betreiben zusätzliche Lehrstellen bezuschusst werden.
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    Forschung
    Bundeskabinett beschließt Gentechnik-Gesetz (11.02.2004)
    zwd Berlin (ja) – Das Bundeskabinett hat am 11. Februar ein neues Gentechnik-Gesetz beschlossen. Mit der Umsetzung der europäischen Richtlinie für die so genannte grüne Gentechnik habe die Bundesregierung „die Interessen der Forschung und des Verbraucherschutzes in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht“, betonte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) nach dem Kabinettsbeschluss.
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    Hamburg
    Ganztagsschulprogramm geplatzt (09.02.2004)
    zwd Hamburg (ja) – Mit dem derzeitigen Senat wird es in Hamburg in diesem Jahr keine neuen Ganztagsschulen geben. Wie der ein Sprecher der Bildungsbehörde dem zwd am 8. Februar bestätigte, ist das Ganztagsschulprogramm gestoppt. Grund ist, dass der Senat kein Geld für den Betrieb eingeplant hatte. Die SPD verspricht hingegen ein Ganztagsschul-Sofortprogramm, wenn sie am 29. Februar ins Hamburger Rathaus einziehen sollte.
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    Saarland
    Schlechtes Ergebnis im Grundschulvergleichstest (06.02.2004)
    zwd Saarbrücken (ja) – Rund 25 Prozent DrittklässlerInnen im Saarland kann einen altersgemäßen Text nicht verstehen. Nach den Ergebnissen der ersten Grundschul-Orientierungsarbeiten im Saarland, die Kultusminister Jürgen Schreier (CDU) am 5. Februar vorstellte, erreicht zudem jedes dritte Kind lediglich ausreichende und schlechtere Noten in Mathematik. Die SPD-Opposition nannte das Resultat „besorgniserregend“ und warnte die Landesregierung davor, die Vergleichstests als Selektionsinstrument zu missbrauchen.
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  •  2. In der zwd-Printausgabe
    Kinderbetreuung
    Schmidt will bedarfgerechtes Angebot bundesgesetzlich regeln
    zwd Köln – Die Bundesregierung will durch Bundesgesetz regeln, dass bis zum Jahre 2010 in ganz Deutschland ein bedarfsgerechtes Kindergartenangebot zur Verfügung steht. Die Vorlage einer entsprechenden Novelle zum Kinder- und Jugendhilfegesetz kündigte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) am 9. Februar auf der Kölner Bildungsmesse „didacta“ noch für „Anfang 2004“ an. Die gesetzliche Regelung solle bereits zum 1. Januar 2005 in Kraft treten. Die Lernförderung im Kindergarten bildete einen besonderen Themenschwerpunkt auf der didacta, die als größte Bildungsmesse Europas das ganze Spektrum des Lernens und Lehrens in Theorie und Praxis vom Kindergarten über Schule bis Weiterbildung umfasst.
  •  ausführlich in BWK 04 / 2004

    Hochschule
    ZVS vor dem Umbau
    zwd Berlin - Nach und nach zeichnen sich die Konturen künftiger Reformen ab, die in den kommenden Jahren die Hochschulen wieder international wettbewerbsfähig machen sollen. Nachdem sich die erste Aufregung um die Initiative der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn (SPD), für die Förderung wissenschaftlicher Spitzenleistungen gelegt hat, rücken unverzüglich weitere Forderungen nach: Neben Fragen zur Bildungsfinanzierung oder zu einem Wissenschafts-Tarifvertrag geht es auch um eine erweiterte Autonomie für Hochschulen. Diese sollen sich unter anderem die Studierenden mehr noch als bisher selbst aussuchen zu können. Der Umbau der Zentralsstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS) steht also bevor und dessen Beirat hat noch nicht einmal etwas dagegen.
  •  ausführlich in BWK 04 / 2004

    zwd Bildung & Politik – neue medien und elearning
    Lesen Sie im neuen zwd-Spezialheft zu mediengestütztem Lernen:

    Erste DIN-Spezifikationen für eLearning sind da
    zwd Essen - Seit Januar 2004 gibt es eine erste deutsche Spezifikation (PAS) für Qualitätsmanagement und -sicherung für eLearning vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN). Sie soll für Transparenz auf dem unübersichtlichen eLearning-Markt sorgen und das Zusammenspiel und die Wiederverwendung von Systemen erleichtern. Wer schon jetzt die Spezifikation anwendet, ist gut gerüstet für den internationalen Markt, denn die PAS wird Eingang in die internationalen Normen der International Organisation for Standards (ISO/IEC) finden. Über den Stand der Standardisierungsbestrebungen sprach der zwd mit Dr. Jan Pawlowski (Universität Essen), Mitglied in der DIN- und der ISO-Arbeitsgruppe.

    DELAN: Neue Lobby für eLearning
    zwd Karlsruhe - Im Rahmen der Learntec vom 10. bis 13. Februar hat sich der Verein DELAN (Deutsches Netzwerk der eLearning-Akteure e.V.) gegründet, der Sprachrohr für alle Akteure auf dem eLearning-Markt sein möchte. Mit dem Verein wollen Branchenvertreter größere Akzeptanz für das Lernen mit digitalen Medien schaffen. Die 16 Gründungsmitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sehen eLearning als zentrales Thema für die Innovation Deutschlands.

    Eine Lernplattform für Brandenburg
    zwd Potsdam - 140 Plattformen standen zur Auswahl. Gesucht wurde eine eLearning-Plattform zur Verbesserung der MitarbeiterInnenqualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Eine Vorentscheidung ist nun gefallen.
  •  ausführlich in zwd Bildung & Politik 35 (BWK 04 / 2004)

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  •  3. Termine
    18.02.2004
    Lebenslanges Lernen in einer vernetzten Welt
    Hongkong
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    20.02.2004
    Umgang mit Vielfalt und Individualität
    Berlin
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    25.02.2004
    Bildung heute -- Gefährdungen und Möglichkeiten mit den Schwerpunkten Bildung und Globalisierung, Neue Lernkultur und das Bild vom Lehrer.
    Berlin
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    26.02.2004
    Orientierung und Partizipation mit Hilfe elektronischer Vernetzung
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung bildungsrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Bildung sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jan Almstedt (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de